Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 26.04.1999

Rechtsprechung
   OLG Köln, 04.08.1999 - 5 U 19/99   

Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1267
  • MDR 2000, 643
  • VersR 2000, 767



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Wird zitiert von ... (6)  

  • OLG Düsseldorf, 16.06.2004 - 15 U 160/03  

    Beweislast und Haftung des Pflegeheims bei Durchliegegeschwür

    Seine Ausführungen decken sich mit den gutachterlichen Äußerungen des Prof. Dr. M. in dem der Entscheidung OLG Köln NJW-RR 2000, 1267, 1268 zugrunde liegenden Rechtsstreit.
  • LG Bonn, 23.12.2011 - 9 O 364/08  

    Bestehen einer Schadenersatzpflicht einer Klinik und eines

    Es entspricht daneben anerkannter Rechtsprechung, worauf die Kammer in der mündlichen Verhandlung hingewiesen hat, dass das Auftreten von schwerwiegenden Dekubiti bei Hochrisikopatienten - wie hier dem Kläger - immer vermeidbar sei (so ausdrücklich OLG Köln, NJW-RR 2000, 1267; ähnlich OLG Düsseldorf, aaO, Rn. 50, zitiert jeweils nach juris), sei es durch häufige Umlagerungen, sei es durch Eincremen oder/und durch Einsatz von Spezialbetten und Kissen.
  • OLG Brandenburg, 28.06.2018 - 12 U 37/17  

    Klinik zahlt 8.000 EUR Schmerzensgeld für Druckgeschwür vierten Grades

    Schließlich hat das OLG Köln in der Entscheidung vom 04.08.1999 -5 U 19/99 (juris) ein Schmerzensgeld in Höhe von 25.000,00 DM bei Annahme eines groben Pflegernangels unter Berücksichtigung dessen für gerechtfertigt gehalten, dass die Heilung trotz intensiver häuslicher Pflege nur sehr langsam erfolgte und auch nach knapp vier Jahren das Sitzen und Gehen nur unter Schmerzen möglich sei.
  • OLG Köln, 26.07.2010 - 5 U 27/10  
    Dabei kommt es auf die vom Senat in seiner Entscheidung vom 04.08.1999 - 5 U 19/99 - (OLGR 2000, 149 ff.) vertretene Ansicht, dass das Auftreten von Dekubitusgeschwüren regelmäßig auf schwere ärztliche Behandlungsfehler und grobe Pflege- sowie Lagerungsmängel schließen lässt, nicht an.
  • OLG Naumburg, 19.12.2013 - 1 U 154/12  

    Regressansprüche einer Kranken- und Pflegeversicherung gegen den Betreiber eines

    Wenn einerseits das erhebliche Dekubitusrisiko (bei einem Wert von 40 auf der Waterlo) gesehen wurde, darauf indes erst am 11. postoperativen Tag adäquat reagiert wurde und sich das von Anfang an angenommene Risiko auch verwirklicht, dann muss auch insoweit von einem groben Behandlungsfehler ausgegangen werden (dazu: OLG Oldenburg Urteil vom 14.10.1999 - 1 U 121/98 - [z.B. NJW-RR 2000, 762]; OLG Köln Urteil vom 4.8.1999 - 5 U 19/99 - [z.B. NJW-RR 2000, 1267]; hier: jeweils zitiert nach juris; Martis/Winkhart Arzthaftungsrecht, 3. Auf. Anm. G 898).
  • LG Köln, 06.12.2006 - 25 O 403/01  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung, Chirurgie

    Sie entsprechen im Übrigen der in der Rechtsprechung des OLG Köln angenommenen medizinischen Tatsache, dass das Auftreten eines erheblichen Decubitus regelmäßig auch bei einem Schwerstverletzten auf einen groben Mangel bei Pflege und bzw. oder Lagerung schließen lässt (OLG Köln NJW-RR 2000, 1267; anders noch OLG Zweibrücken VersR 1997, 1281).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 26.04.1999 - 3 U 207/98   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Zahlung eines angemessenen Schmerzensgeldes wegen Schlechterfüllung eines zahnärztlichen Behandlungsvertrages; Anforderungen i.R.e. behandlungsfehlerhaften Verhaltens eines Zahnarztes bei Einsetzen einer Kupfer-Palladium-Legierung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 3421
  • VersR 2000, 767



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Wird zitiert von ...  

  • OLG München, 28.11.2002 - 1 U 1973/00  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung, Zahnarzt,

    Dies hat nach den Ausführungen des Sachverständigen jedenfalls zum damaligen Zeitpunkt nicht dem ärztlichen Standard entsprochen (vgl. hierzu auch OLG Hamm, Urteil vom 26.4.99, 3U 207/98, in NJW 99, 3421).
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