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   OLG Düsseldorf, 19.10.2000 - 8 U 183/99   

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https://dejure.org/2000,5556
OLG Düsseldorf, 19.10.2000 - 8 U 183/99 (https://dejure.org/2000,5556)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.10.2000 - 8 U 183/99 (https://dejure.org/2000,5556)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. Januar 2000 - 8 U 183/99 (https://dejure.org/2000,5556)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    BGB § 847; ; ZPO § 97 Abs. 1; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 711 Satz 1; ; ZPO § 108 Abs. 1 Satz 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arzthaftung - diagnostische Laparoskopie - Sorgfaltspflichten -- postoperative Überwachung ambulanter Laparoskopie - Blutverlust und Herzstillstand - hypoxische Hirnschädigung - Schmerzensgeld

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Ambulant durchgeführter laparoskopischer Eingriff - Kontrollpflichten des behandelnden Arztes

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Laparoskopie; Verletzung eines Blutgefäßes; Einführung des Trokars; Läsion; Blutung; Gefäßverletzung; Blutverlust; Hirnschädigung; Postoperative Überwachung

Verfahrensgang

  • LG Düsseldorf - 3 O 319/99
  • OLG Düsseldorf, 19.10.2000 - 8 U 183/99

Papierfundstellen

  • VersR 2002, 1151
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BVerfG, 23.03.2020 - 2 BvR 1615/16

    Klageerzwingungsverfahren (erfolgreiche erneute Verfassungsbeschwerde gegen die

    So obliege die Verantwortlichkeit für die postoperative Überwachung in derjenigen Phase, in der der Patient noch unter dem Einfluss der vorangegangenen Narkose stehe, im Rahmen der ärztlichen Aufgabenteilung grundsätzlich dem hinzugezogenen Anästhesisten (vgl. BGH, NJW 1980, S. 650, 651; vgl. auch OLG Düsseldorf , VersR 2002, S. 1151).
  • OLG Naumburg, 14.09.2004 - 1 U 97/03

    Haftungsverteilung bei kooperierenden Ärzten im Zusammenhang mit einer ambulanten

    Die postoperative Überwachungspflicht endet erst dann, wenn die Vitalfunktionen des Patienten (Schutzreflexe, Atmung und Kreislaufregulation) vollständig wiederhergestellt sind und solche unmittelbar mit der Narkose zusammenhängende Komplikationen nicht mehr zu besorgen sind (vgl. Gutachten Dres. med. P. & Gi. , S. 9. = GA Bd. II Bl. 65; Sitzungsprotokoll S. 3 bis 5 = GA Bd. II Bl. 133 bis 135; ebenso BGH VersR 1989, 1296; OLG Düsseldorf VersR 2002, 1151).

    Danach haftet der Chirurg grundsätzlich weder für eine fehlerhafte Dosierung eines Hypnotikums noch für eine unzureichende postoperative Kontrolle der Kreislauf- und Atmungsstabilität, weil beide Aufgaben in den Verantwortungsbereich des Anästhesisten fallen (vgl. Gutachten Dr. med. T. vom 12. Februar 1999, S. 5 = GA Bd. I Bl. 32; Gutachten Dres. med. P. & Gi. vom 7. April 2003, S. 13 = GA Bd. II Bl. 69; vgl. auch Geiß/Greiner, Arzthaftpflichtrecht, 4. Aufl. 2001, Rn. 197; 221, 234 m.w.N.; BGH VersR 1991, 694; OLG Düsseldorf VersR 1993, 885 und VersR 2002, 1151).

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