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   OLG Frankfurt, 13.11.2002 - 7 U 31/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,14991
OLG Frankfurt, 13.11.2002 - 7 U 31/02 (https://dejure.org/2002,14991)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 13.11.2002 - 7 U 31/02 (https://dejure.org/2002,14991)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 13. November 2002 - 7 U 31/02 (https://dejure.org/2002,14991)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    "Wirbelsäulenerkrankung nicht versichert" - Risikoausschluss umfasst auch "psychische Fehlverarbeitung" eines Wirbelsäulenleidens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    VVG § 16 Abs. 1 Nr. 3 § 79 Abs. 1
    Umfang eines Risikoausschlusses in der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Papierfundstellen

  • VersR 2003, 1384
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 16.11.2012 - 20 U 15/11

    Pflicht des Antragstellers in der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zur

    Kenntnis von einer psychischen Störung kann nur dann angenommen werden, wenn der Versicherungsnehmer die aufgetretenen Symptome von sich aus, ohne ärztliche Diagnose, als angabepflichtige Gesundheitsstörung und nicht nur als eine bloße Befindlichkeitsstörung erkannt hat (vgl. OLG Frankfurt, VersR 2003, 1384; OLG Saarbrücken, VersR 2004, 1444; Voit/Neuhaus, Berufsunfähigkeitsversicherung, 2. Aufl., Rz. M 38).
  • LG Dortmund, 26.01.2006 - 2 O 560/04

    Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung wegen

    Denn wenn eine ausgeschlossene Ursache mit anderen nicht ausgeschlossenen zusammentrifft und beide den Versicherungsfall herbeigeführt haben, setzt sich der Ausschluss durch, weil durch die Risikobegrenzung verhindert werden soll, dass ein Versicherer ein von vorneherein erhöhtes Risiko auf Kosten der versicherten Gemeinschaft übernehmen muss (OLG Stuttgart, VersR 2003, 1385; OLG Frankfurt, VersR 2003, 1384; OLG Köln, VersR 1998, 353).
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