Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 21.11.2002 - I-8 U 155/00   

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https://dejure.org/2002,13836
OLG Düsseldorf, 21.11.2002 - I-8 U 155/00 (https://dejure.org/2002,13836)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.11.2002 - I-8 U 155/00 (https://dejure.org/2002,13836)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 21. November 2002 - I-8 U 155/00 (https://dejure.org/2002,13836)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2003, 1407
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Karlsruhe, 13.08.2014 - 7 U 128/13

    Arzthaftung: Bemessung des Pflege- und Betreuungsaufwands unter besonderer

    Es muss nicht nur theoretisch, sondern als praktische Alternative ein vergleichbarer Einsatz fremder Hilfskräfte in Betracht kommen (BGH, NJW 1999, 2819 ff., juris Tz. 7 ff; BGH, NJW 1989, 766 f., juris Tz. 6/9 ff.; Senat, GesR 2005, 263 ff., juris Tz. 32; OLG Zweibrücken, GesR 2008, 356 f., juris Tz. 9 f.; GesR 2003, 389 f., juris Tz. 17 f. m.w.N.; OLG Hamm, VersR 2003, 1407 ff., juris Tz. 49; OLGR Frankfurt 2004, 191 ff., juris Tz. 59; vgl. auch: Grunsky, BB 1995, 937 ff.).

    Es bedarf keiner Entscheidung, ob dabei regelmäßig eine Orientierung an einem tarifvertraglichen Durchschnittsstundensatz naheliegt (so: OLG Stuttgart, a.a.O., juris Tz. 25/37; Senat, GesR 2006, 515 f., juris Tz. 33) oder ein einheitlicher Multiplikator praktikabler und sachgerechter ist (so: OLG Dresden, a.a.O., juris Tz. 25; OLG Düsseldorf, VersR 2003, 1407 ff., juris Tz. 57).

    Angesichts dessen ist der Vermögenswert des "Bereitschaftsdienstes" entgegen der Ansicht des Beklagten durchaus im Sinne eines "Marktwertes" objektivierbar und demgemäß auch ersatzpflichtig (OLG Zweibrücken GesR 2003, 389 f., juris Tz. 20; vgl. OLG Düsseldorf, VersR 2003, 1407 ff., juris Tz. 53 ff.; a. A., allerdings unter Berücksichtigung dessen, dass der dortige Kläger - anders als hier - zuletzt 16 Jahre alt war: OLG Schleswig, GesR 2008, 162 f., juris Tz. 13).

  • OLG Schleswig, 09.10.2009 - 4 U 149/08

    Auslegung einer Prozessvereinbarung; Höhe des Schmerzensgeldes bei hoher

    Der Tatrichter hat im Rahmen des ihm eingeräumten Ermessens alle bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung eingetretenen Beeinträchtigungen bei der Bemessung des Schmerzensgeldkapitalbetrages zu berücksichtigten und kann lediglich darüber hinaus Dauerfolgen für den Zeitraum nach Verkündung auch in einer Rente berücksichtigen (vgl. OLG Düsseldorf VersR 2003, 1407; OLG München VersR 2005, 657 ; vgl. auch Geigel/Pardey, aaO., S. 194).
  • OLG Frankfurt, 06.09.2005 - 8 U 79/04

    Arzthaftung: Beweislastumkehr bei fehlerhaft unterlassener Befunderhebung nach

    Bei annähernd vergleichbaren Hirnschädigungen mit Persönlichkeitsveränderungen sind Beträge zwischen 70.000,00 und 130.000,00 EUR ausgeurteilt worden (vgl. OLG Karlsruhe VersR 98, 1265 = 76.693,78 EUR für Gehirnschädigung mit nahezu völligem Verlust der personalen Qualität für die Restlebenszeit; LG Dortmund ZfS 1999, 467: 115.040,67 EUR bei Gehirnschädigung mit Wesensveränderungen, Affektstörungen und Sprachstörungen sowie OLG Düsseldorf VersR 2003, 1407 = 70.000,00 EUR + 200, 00 EUR Monatsrente bei schwerwiegender Hirnverletzung infolge Geburtsfehler, die zu lebenslanger andauernder Behinderung eines Kindes geführt hat).
  • OLG Frankfurt, 15.06.2011 - 15 U 178/09

    Schadenersatz und Schmerzensgeld für Bauarbeiter, der durch Unfall

    Zum anderen kann eine für die Vergangenheit zu zahlende monatliche Rente die immer wiederkehrenden Beeinträchtigungen, die durch die Rentenzahlung mit ausgeglichen werden sollen, nicht entschädigen (ebenso Schleswig-Holsteinisches OLG SchlHA 2010, 78; wohl auch, ohne nähere Begründung, OLG Düsseldorf VersR 2003, 1407).
  • OLG Naumburg, 22.02.2012 - 1 W 4/12

    Prozesskostenhilfe: Schmerzensgeld als anrechenbares Einkommen

    Hinsichtlich der Stundenvergütung bei personellen Mehraufwendungen pflegebedürftiger Geschädigter legt der Senat grundsätzlich einen Stundensatz von 10,-- Euro zugrunde (wie OLG Düsseldorf [VersR 2003, 1407]; OLG Zweibrücken [5 U 62/06; 5 U 6/07]; OLG Köln [VersR 1992, 506]; OLG Koblenz [VersR 2002, 244]).
  • OLG Hamm, 30.01.2008 - 3 U 71/07

    Schadensersatz aufgrund mehrerer Behandlungsfehler während des stationären

    Unter Abwägung aller zumessungsrelevanten Aspekte und unter Berücksichtigung der in den letzten Jahren in ähnlichen und vergleichbar gelagerten Fällen in der Rechtsprechung zuerkannten Schmerzensgeldbeträge (vgl. etwa OLG Düsseldorf VersR 2003, 1407; OLG Koblenz MedR 2005, 601 ff; Senat - 3 U 30/05 OLG K2 - vom 07.05.2007, rechtskräftig durch Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde durch Beschluss vom 13.11.2007 - BGH VI ZR 155/07 -) hält der Senat hier einen Schmerzensgeldbetrag in Höhe von 175.000,00 Euro für angemessen und ausreichend.
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