Rechtsprechung
   OLG Bremen, 05.11.2002 - 3 U 106/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,9532
OLG Bremen, 05.11.2002 - 3 U 106/01 (https://dejure.org/2002,9532)
OLG Bremen, Entscheidung vom 05.11.2002 - 3 U 106/01 (https://dejure.org/2002,9532)
OLG Bremen, Entscheidung vom 05. November 2002 - 3 U 106/01 (https://dejure.org/2002,9532)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 286
    Nachweis eines manipulierten Unfalls

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Fingierung eines Autounfalles und Tatbestandsvoraussetzung der Rechtswidrigkeit; Gestellter Unfall auf Grund auffälliger Häufung manipulationstypischer Indizien im Wege des Anscheinsbeweises; Beweiswürdigung der Aussagen über ein Unfallgeschehen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • LG Bremen - 7 O 2283/00
  • OLG Bremen, 05.11.2002 - 3 U 106/01

Papierfundstellen

  • VersR 2003, 1553
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Frankfurt, 21.09.2006 - 16 U 75/06

    Schadensersatzklage nach Kfz-Unfall: Indizien für eine Unfallmanipulation;

    Für einen Anscheinsbeweis genügt es, wenn die für eine Unfallmanipulation sprechenden Indizien in ihrer Gesamtschau nach der Lebenserfahrung den Schluss zulassen, dass der Unfall auf einer Verabredung beruht und der Geschädigte mit der Herbeiführung des Schadens an seinem Fahrzeug einverstanden gewesen ist (BGH, a.a.O.; OLG Bremen, OLGR 2003, 138; OLG Celle, OLGR 2004, 328).
  • OLG Koblenz, 04.10.2005 - 12 U 1114/04

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Einwilligung des Verletzten in

    Bei der genannten auffälligen Häufung manipulationstypischer Indizien wird der sich hieraus ergebende Anscheinsbeweis für einen gestellten Unfall (vgl. OLG Celle OLG-Report Celle 2004, 175 ff.) nicht dadurch erschüttert, dass die Schäden an den beteiligten Fahrzeugen kompatibel sind (vgl. HansOLG Bremen VersR 2003, 1553, 1554).
  • OLG Frankfurt, 18.02.2004 - 7 U 87/03

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Indizien für einen manipulierten Unfall

    Nach der obergerichtlichen Rechtsprechung sollen eine Schädigung sowohl relativ neuer, u.U. vorgeschädigter Luxuswagen (OLG Hamm VersR 1986, 280, 281; OLG Koblenz VersR 1990, 396, 397; KG KGR 2003, 82, 83; OLG Celle VersR 1988, 48 und ZfS 1999, 41, 42; OLG Karlsruhe r+s 1990, 17; OLG München ZfS 1990, 78) als auch erheblich vorgeschädigter, nahezu unverkäuflicher Fahrzeuge (OLG Zweibrücken VersR 1988, 970, 971; OLG Hamm OLGR 2000, 357, 358 und OLGR 1999, 64, 65; OLG Frankfurt VersR 1987, 756, 757) als auch etwas älterer, kurz vor einem "Wertabsturz" stehender Wagen der gehobenen Klasse (vgl, OLG Hamm OLGR 2001, 61, 63; OLGR 2001, 177, 178; OLGR 2001, 221; OLGR 2001, 58, 60 und OLGR 1995, 162, 163; KG KGR 2003, 61 und KGR 2002, 348, 350; OLG Bremen OLGR 2003, 138, 139) typisch für Unfallmanipulationen sein.

     Ein weiterer Umstand wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung nahezu als conditio sine qua non für die Annahme einer Manipulation angesehen, ohne per se verdächtig zu sein: die Abrechnung auf Gutachtenbasis (vgl. KG KGR 2003, 143; OLG Hamm OLGR OLGR 2001, 61, 63; OLGR 2001, 177, 178; OLGR 2000, 357, 358 und OLGR 1995, 162, 163; OLG Bremen OLGR 2003, 138, 139; OLG Celle ZfS 1989, 41, 42).

  • OLG Frankfurt, 21.04.2009 - 16 U 175/08

    Schadensersatz aus Verkehrsunfall: Bewertung von Indizien für einen zwischen den

    Für einen Anscheinsbeweis genügt es, wenn die für eine Unfallmanipulation sprechenden Indizien in ihrer Gesamtschau nach der Lebenserfahrung den Schluss zulassen, dass der Unfall auf einer Verabredung beruht und der Geschädigte mit der Herbeiführung des Schadens an seinem Fahrzeug einverstanden gewesen ist (BGH, a.a.O.; OLG Bremen, OLGR 2003, 138; OLG Celle, OLGR 2004, 328).
  • OLG Karlsruhe, 21.03.2007 - 22 U 5/06

    Zuständigkeit; Rheinschifffahrtsgericht; Rheinschifffahrtsobergericht; Fähre;

    b) Die Klage hätte freilich auch vor dem Rheinschifffahrtsgericht (vgl. dazu Senat NJW-RR 1993, 855 = NZV 1993153 = VersR 2003, 1553) Mannheim erhoben werden können, allerdings nicht als einem ausschließlich zuständigen Gericht.
  • OLG Brandenburg, 02.04.2003 - 3 U 22/00

    Abwicklung der Nutzung eines Gutshofes

    Der Senat hat dies bislang - im Einklang mit anderen Oberlandesgerichten (vgl. u.a. OLG Dresden, Beschl. v. 16.08.2001 - 23 W 916/01, NJW-RR 2002, 544) - in ständiger Judikatur bejaht (vgl. kürzlich OLG Brandenburg, Urt. v. 05.02.2003 - 3 U 106/01, n.v., Umdr. S. 9).
  • OLG Brandenburg, 11.06.2003 - 3 U 22/00
    Der Senat hat dies bislang - im Einklang mit anderen Oberlandesgerichten (vgl. u.a. OLG Dresden, Beschl. v. 16.08.2001 - 23 W 916/01, NJW-RR 2002, 544) - in ständiger Judikatur bejaht (vgl. kürzlich OLG Brandenburg, Urt. v. 05.02.2003 - 3 U 106/01, n.v., Umdr. S. 9).
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