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   AG Kassel, 03.03.2004 - 420 C 4145/03   

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AG Kassel, 03.03.2004 - 420 C 4145/03 (https://dejure.org/2004,18487)
AG Kassel, Entscheidung vom 03.03.2004 - 420 C 4145/03 (https://dejure.org/2004,18487)
AG Kassel, Entscheidung vom 03. März 2004 - 420 C 4145/03 (https://dejure.org/2004,18487)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 2004, 1196
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 122/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Eman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff.; Hörl, NZV 2003, 305 ff., 308 f. jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).
  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 80/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Erman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).
  • BVerfG, 11.10.2007 - 1 BvR 1605/06

    Vergütung eines Kraftfahrzeug-Sachverständigen für die Erstellung von Gutachten

    Zum einen hatten die Gerichte erster Instanz die nach Auffassung des Amtsgerichts maßgebende Frage unterschiedlich beantwortet, ob ein Sachverständiger - soweit vertraglich nichts anderes vereinbart wurde - sein Honorar konkret nach Zeitaufwand berechnen müsse (vgl. einerseits AG Dortmund, Urteil vom 7. Januar 1999 - 114 C 11293/98 -, NZV 1999, S. 254 f.; AG Schwerin, Urteil vom 8. Dezember 1998 - 10 C 3484/97 -, NJW-RR 1999, S. 510 f.; andererseits AG Achern, Urteil vom 28. Januar 1999 - 1 C 584/97 -, DAR 1999, S. 220; AG Essen, Urteil vom 7. Januar 1999 - 12 C 208/96 -, NZV 1999, S. 255 f.; AG Herne-Wanne, Urteil vom 13. November 1998 - 2 C 351/98 -, NZV 1999, S. 256 f.; AG Kassel, Urteil vom 3. März 2004 - 420 C 4145/03 -, VersR 2004, S. 1196 f.; zum früheren Streitstand Palandt/Grüneberg, BGB, 65. Aufl. 2006, § 315 Rn. 10 m.w.N.).
  • LG Berlin, 08.04.2005 - 56 S 121/04

    Ermittlung der ortsüblichen Vergütung eines KFZ-Sachverständigen in

    In Bezug auf das Kfz-Sachverständigenhonorar kann auch nach überwiegender Auffassung nicht von einer üblichen Vergütung im Sinne des § 632 BGB ausgegangen werden mit der Folge, dass die Höhe der Vergütung vom Sachverständigen gemäß den §§ 315 ff. BGB zu bestimmen ist (vgl. AG Dresden DAR 2002, 459, 460 [AG Dresden 15.05.2002 - 104 C 8933/01] ; AG Kassel VersR 2004, 1196 [AG Kassel 03.03.2004 - 420 C 4145/03] , .1197 m.w.N.).
  • LG Berlin, 07.07.2005 - 58 S 88/05

    Unfallschadensregulierung - Sachverständigenkosten: Gegenstandswert versus

    So wird die Abrechnung auf Grundlage des Fahrzeugschadens in der Rechtsprechung vielfach als ordnungsgemäß angesehen, wenn nicht sogar eine Üblichkeit im Sinne der Regelung des § 632 Abs. 2 2. Alternative BGB angenommen wird (vgl. in Abgrenzung zu der durch die Beklagten zitierten Rechtsprechung AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Weinheim ZfS 2004, 18; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt/Main VersR 2000, 1425; AG Hattingen VersR 2000, 1426; AG Limburg ZfS 2001, 114; AG Westerburg ZfS 2000, 63; AG Regensburg ZfS 2000, 488; AG Nürnberg ZfS 2004, 131; Geigel a.a.O. Abschnitt 15, Rn. 112 m.w.N.; Roß a.a.O. S. 323 m.w.N.).
  • LG Bochum, 10.01.2006 - 11 S 253/05
    Nebenkosten sei berechtigt, soweit sich die Höhe des Grundhonorars in einem bestimmten Rahmen halte (vgl. dazu LG Bochum - Urteil vom 17.12.02 - 11 S 236/02; AG Essen NZV 1999, 255; AG Halle ZfS 1999, 337; AG Eschweiler ZfS 1998, 292; AG Siegburg ZfS 2002, 237; AG Wiesbaden SP 2002, 323 und SP 2002, 360; und SP 2003, 3942002, 287; Otting VersR 1997, 1328; 1330 mwN; Roß NZV 2001, 321, 323); AG Kassel VersR 2004, 1196 f.).
  • AG Dortmund, 24.03.2006 - 134 C 11158/05
    Die Schadenshöhe als rechtmäßiger Anknüpfungspunkt ist dabei wiederholt durch eine Vielzahl von Gerichtsurteilen bestätigt worden (vgl. nur: AG Aachen DAR 1999, 220; AG Essen NZV 1999, 255; AG Hattingen VersR 2000, 68, 425 ff; AG Kassel VersR 2004, 1196; LG Dortmund aaO.).
  • AG Darmstadt, 06.10.2014 - 305 C 165/14
    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zustimmend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Erman/Hohloch/Hager, BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18;, Palandt/Grüneberg. BGB, 64. Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vom Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn. 5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der Instanzgerichte).".
  • AG Darmstadt, 03.09.2007 - 305 C 193/07
    Ein Sachverständiger, der für Routinegutachten sein Honorar auf einer solchen Bemessungsgrundlage bestimmt, überschreitet daher entgegen einer in der Rechtsprechung der lnstanzgerichte und einem Teil der Literatur vertretenen Auffassung (vgl. nur AG Schwerin NJW-RR 1999, 510; zutreffend Münch.Komm./Gottwald, BGB, 4. Aufl., § 315 BGB Rdn. 37; Ermann/Hohloch/Hager BGB, 11. Aufl., § 315 BGB Rdn. 18; Palandt/Grüneberg, BGB, 64 Aufl., § 315 BGB Rdn. 10 unter Anknüpfung an das Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, JVEG) die Grenzen des ihm vorn Gesetz eingeräumten Gestaltungsspielraums grundsätzlich nicht (so zutreffend AG Kassel VersR 2004, 1196; AG Essen VersR 2000, 68; AG Frankfurt VersR 2000, 1425; grundsätzlich ebenso Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 315 BGB Rdn.5; zum Meinungsstand vgl. auch Roß, NZV 2001, 321 ff; Hörl, NZV 2003, 305 ff, 308 f jew. m. Nachw. zur Rechtsprechung der lnstanzgerichte).
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