Weitere Entscheidung unten: KG, 22.04.2002

Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 07.04.2003 - 12 U 1829/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,9703
OLG Koblenz, 07.04.2003 - 12 U 1829/01 (https://dejure.org/2003,9703)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 07.04.2003 - 12 U 1829/01 (https://dejure.org/2003,9703)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 07. April 2003 - 12 U 1829/01 (https://dejure.org/2003,9703)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer
  • Wolters Kluwer

    Amtshaftung einer Verbandsgemeinde für Verkehrssicherheitsmängel; Haftung eines Waldbesitzers nach forstrechtlichen Grundsätzen wegen vernachlässigter Verkehrssicherungspflichten; Ausschluss eines Haftungsanspruchs wegen groben Eigenverschuldens des Geschädigten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Schäden durch Waldwegnutzung - wer haftet?

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 10 (Kurzinformation)

    Keine Haftung bei grobem Eigenverschulden

  • RA Kotz (Leitsatz und Zusammenfassung)

    Feldweg befahren - Geländewagenfahrer haften selbst für Schäden an ihren Fahrzeugen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Waldweg mit Hindernissen - Geländewagen kippte um - Wasser hatte den Weg unterhöhlt

  • baumpruefung.de (Leitsatz)

    Verkehrsicherungspflicht für einen Feldweg

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 Abs. 1
    Umfang der Verkehrssicherungspflicht bei Feld-, Wald- und Wiesenwegen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 1253
  • VersR 2004, 257
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Frankfurt, 24.03.2014 - 13 U 56/12

    Ausschluss der Haftung des Waldbesitzers für waldtypische Gefahren

    Der Ausschluss der Haftung des Waldbesitzers für waldtypische Gefahren entspricht der in der Rechtsprechung und Literatur ganz überwiegend vertretenen Auffassung (vgl. OLG Köln, NJW-RR 1987, 988; OLG Koblenz, NZV 1990, 391, 392; NJW-RR 2003, 1253, 1254; OLG Celle, VersR 2006, 1423 unter Bezugnahme auf LG Hannover, NuR 2006, 597; OLG Hamm, NuR 2007, 845; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2008, 1247, 1248; OLG Karlsruhe, NuR 2011, 823, 824; LG Braunschweig, NuR 2007, 778; LG Tübingen, NuR 2007, 780 f.; siehe auch OLG Nürnberg, MDR 1976, 222; OLG Düsseldorf, VersR 1998, 1166, OLG Naumburg, OLGR 2007, 224, 226; vgl. Fischer-Hüftle in Schumacher/Fischer-Hüftle, BNatSchG, 2. Aufl., § 60 Rn. 6 ff.; Gebhard, NuR 2008, 754, 763; Staudinger/Hager, BGB, Neubearb.
  • LG Aachen, 25.04.2017 - 12 O 381/16

    Haftung für städtisches Waldgrundstück

    Es herrschen im Wald bekanntermaßen typische Gefahren vor, die sich aus der Natur oder aus der ordnungsgemäßen forstlichen Nutzung oder auch der Nichtbewirtschaftung ergeben und für die der Waldbesitzer nach höchstrichterlicher Rechtsprechung grundsätzlich nicht haftet (vgl. BGH, Urt. v. 02.10.2012, VI ZR 311/11 ;; vgl. auch OLG Köln, NJW-RR 1987, 988; OLG Koblenz, NZV 1990, 391, 392; NJW-RR 2003, 1253, 1254; OLG Hamm, NuR 2007, 845).
  • KG, 08.11.2013 - 9 U 24/12

    Amtshaftung des Landes Berlin: Den Zustand eines Gehweges betreffende

    Verkehrsteilnehmer, auch Fußgänger, haben die gegebenen Verhältnisse grundsätzlich so hinzunehmen und sich ihnen anzupassen, wie sie sich ihnen erkennbar darbieten (BGH, Urteil vom 13. Juli 1989 - III ZR 122/88 - juris Tz. 11 = BGHZ 108, 273 = NJW 1989, 2808; OLG Oldenburg, Urteil vom 20. Dezember 1985 - 6 U 72/85 - NJW-RR 1986, 903; OLG Schleswig, Urteil vom 16. Februar 1989 - 11 U 283/87 - VersR 1989, 627; OLG Koblenz, Urteil vom 7. April 2003 - 12 U 1829/01 - juris Tz. 14 = NJW-RR 2003, 1253).
  • LG Wuppertal, 10.07.2007 - 16 O 7/07

    Verkehrssicherungspflicht - Waldweg

    Auch wenn man aber eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht des Waldeigentümers annimmt, kann diese nur darauf gerichtet sein, den Waldwegbenutzer vor besonders geschaffenen, atypischen Gefahren zu schützen, die ein Waldwegbenutzer nicht oder nicht rechtzeitig zu erkennen vermag, weil er nicht mit ihnen rechnen muss (OLG Hamm, 13 U 62/06, zitiert bei Juris, dort Rn. 55; OLG Koblenz, VersR 2004, S. 257).
  • OLG München, 26.07.2010 - 1 U 2974/10

    Verkehrssicherungspflicht: Keine Sicherungspflicht gegenüber Pkw-Fahrern bei

    Bei erkennbaren Besonderheiten und Mängeln im Zustand eines Weges wird dem Benutzer zugemutet sich darauf einzustellen, tut er dies nicht, so trifft dem Sicherungspflichtigen keine Haftung (vgl. OLG Koblenz, NJW-RR 2003, 1253).
  • LG Wuppertal, 09.09.2008 - 16 O 7/07

    Verkehrssicherungspflichten eines Waldeigentümers; Erforderlichkeit eines Schilds

    Auch wenn man aber eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht des Waldeigentümers annimmt, kann diese nur darauf gerichtet sein, den Waldwegbenutzer vor besonders geschaffenen, atypischen Gefahren zu schützen, die ein Waldwegbenutzer nicht oder nicht rechtzeitig zu erkennen vermag, weil er nicht mit ihnen rechnen muss (OLG Hamm, 13 U 62/06, zitiert bei [...], dort Rn. 55; OLG Koblenz, VersR 2004, S. 257 [OLG Koblenz 07.04.2003 - 12 U 1829/01] ).
  • LG Hildesheim, 29.11.2006 - 2 O 200/06

    Verkehrssicherungspflicht eines Grundstückeigentümers: Haftung bei unterlassenem

    Zwar sind an die Verkehrssicherungspflicht bei Straßen und Wegen, die durch landwirtschaftliches und forstwirtschaftliches Gebiet führen und im Wesentlichen - wie auch hier - als Wirtschaftsweg benutzt werden, geringere Anforderungen als bei sonstigen öffentlichen Straßen zu stellen (OLG Düsseldorf VersR 1997, Seite 639; OLG Koblenz NJW-RR 2003, 1253).
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Rechtsprechung
   KG, 22.04.2002 - 12 U 7385/00   

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https://dejure.org/2002,6262
KG, 22.04.2002 - 12 U 7385/00 (https://dejure.org/2002,6262)
KG, Entscheidung vom 22.04.2002 - 12 U 7385/00 (https://dejure.org/2002,6262)
KG, Entscheidung vom 22. April 2002 - 12 U 7385/00 (https://dejure.org/2002,6262)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Ursächlichkeit eines Verkehrsunfalles für eine Arbeitsunfähigkeit bei fehlendem zeitlichen Zusammenhang; Anspruch des Schädigers auf Einstufung des Verletzten als nicht vorgeschädigt; Ende der Verjährungshemmung bei anspruchsbejahender Erklärung; Geltung der Grundsätze ...

  • rechtsportal.de

    ZPO § 935
    Auferlegung sich ausschließender Handlungspflichten

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2003, 328
  • VersR 2004, 257 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 09.09.2004 - 12 U 326/01

    Schadenersatz nach Verkehrsunfall: Ausschluss einer Haftung für psychisch

    Allerdings müssten die Beklagten als Schädiger für die vom Kläger geltend gemachten Beschwerden auch dann einstehen, wenn es sich um psychisch vermittelte Beeinträchtigungen handeln würde, die sich nicht als schadensausfüllende Folgewirkungen einer Verletzung darstellen, sondern haftungsbegründend erst durch die psychische Reaktion auf ein Unfallgeschehen eingetreten sind (BGHZ 132, 341, 346; Senat, VersR 2001, 597 = NJW 2000, 877; KGR 2004, 159 = VRS 106, 273 ; NZV 2003, 328 = KGR 2003, 1602 = VersR 2004, 257; NZV 2003, 172 = VersR 2002, 1429; KG [22. ZS], KGR 2004, 323).
  • OLG Frankfurt, 01.10.2004 - 4 U 26/95

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Berücksichtigung psychischer Dauerfolgen bei

    Das erkennende Gericht sieht sich - insoweit anders als etwa das Kammergericht in der Entscheidung vom 22.4.2002, NZV 2003, 328, 329 - nicht dadurch an der Berücksichtigung einer psychischen Erkrankung gehindert, dass die Klägerin sich nicht selbst auf eine solche beruft.
  • KG, 16.10.2003 - 12 U 58/01

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Voraussetzungen der Haftung für psychische

    Grundsätzlich haftet ein Schädiger für alle gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die der Geschädigte durch die Schädigungshandlung erleidet, gleich ob körperlicher oder seelischer Art, auch für das unfallbedingte Zutagetreten vorhandener Schadensanlagen (vgl. Senat, NZV 2003, 328 = KGR 2003, 160 Ls.; auch BGH, NJW 1998, 813).
  • OLG Nürnberg, 24.05.2005 - 1 U 558/05

    Kausalität

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  • LG Köln, 25.04.2014 - 7 O 362/11

    Schadensersatz wegen einer psychischen Erkrankung nach Gewaltanwendung

    Denn nach ständiger Rechtsprechung scheitert eine Zurechnung von Schäden nicht bereits daran, dass sie auf einer konstitutiven Schwäche des Verletzten beruhen (BGH NJW 2000, 862; KG Berlin, NZV 2003, 328; OLG Hamm, NZV 2002, 37).
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