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Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 16.09.2004 - 4 U 38/04   

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https://dejure.org/2004,3160
OLG Naumburg, 16.09.2004 - 4 U 38/04 (https://dejure.org/2004,3160)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 16.09.2004 - 4 U 38/04 (https://dejure.org/2004,3160)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 16. September 2004 - 4 U 38/04 (https://dejure.org/2004,3160)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • blutalkohol PDF, S. 499

    Kein Leistungsausschluß nach § 61 VVG bei Unfall des Versicherungsnehmers unter Alkoholeinfluß

  • Judicialis

    VVG § 61; ; AKB § 12 Nr. 1 II a; ; StVO § 5

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VVG § 61; AKB § 12 Nr. 1 II a; StVO § 5
    Zum Nachweis eines abweichenden Geschehensablaufes bei dem Überholvorgang eines alkoholisierten Fahrers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • sachsen-anhalt.de (Pressemitteilung)

    Alkohol am Steuer kann teuer werden

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Überholmanöver - erhöhte Anforderungen

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Vollkasko bei Trunkenheit futsch!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an das Fahrverhalten bei einem Überholmanöver; Anforderungen an die Darlegung des mangelnden Verschuldnes bei einem Versicherungsfall

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 1233
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 01.02.2017 - 5 U 45/16

    Unfallversicherung: Leistungsausschluss bei alkoholbedingter Bewusstseinsstörung

    Er muss vielmehr Umstände darlegen und gegebenenfalls voll beweisen (Senat, Urt. v. 12.09.2001 - 5 U 19/01 - zfs 2002, 32), aus denen sich die ernsthafte und reale Möglichkeit eines anderen Geschehensablaufs ergibt (OLG Naumburg, VersR 2005, 1233).

    In diesem Sinne hat das OLG Düsseldorf für den Fall eines die Autobahn mit 230 km/h und einer Blutalkoholkonzentration von 1, 55 Promille befahrenden Versicherungsnehmers ausgeführt, es sei bedeutungslos, ob jeder alkoholisierte Fahrer grundsätzlich dazu neige, schneller zu fahren, oder aber kompensativ besonders langsam; jedenfalls habe der Kläger sein Fahrzeug enthemmt bewegt, ohne dass ernsthaft in Betracht komme, dies stehe mit dem Alkoholgenuss nicht in Zusammenhang; gerade eine solche Fahrweise sei Ausdruck einer für alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit typischen gesteigerten Risikobereitschaft (OLG Düsseldorf, r+s 2000, 445; zur typischerweise alkoholbedingten Enthemmung auch OLG Düsseldorf, r+s 2008, 9; OLG Naumburg, VersR 2005, 1233).

  • LG Tübingen, 26.04.2010 - 4 O 326/09

    Kfz-Vollkaskoversicherung: Kürzung der Versicherungsleistung nach Verkehrsunfall

    So spricht unter Berücksichtigung des unstreitigen Vorliegens der absoluten Fahruntüchtigkeit bereits der Beweis des ersten Anscheins dafür, dass der streitgegenständliche Unfall bei einer Verkehrslage und unter Umständen geschehen ist, die ein nüchterner Fahrer hätte meistern können (BGH VerR 1987; 1006, OLG Sachsen-Anhalt, RuS 2005, 54-55).
  • AG Bitterfeld-Wolfen, 19.08.2010 - 7 C 1001/09

    Regressansprüche - Kfz-Haftpflichtversicherung

    Dieser Anscheinbeweis wird nur dann widerlegt, wenn der Versicherungsnehmer oder mitversicherte Dritte zweifelsfrei den Nachweis darüber erbringt, dass eine andere Unfallursache als wahrscheinlich anzusehen ist (OLG Naumburg, Versicherungsrecht 2005, 1233).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 25.06.2003 - 7 U 190/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3723
OLG Frankfurt, 25.06.2003 - 7 U 190/02 (https://dejure.org/2003,3723)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 25.06.2003 - 7 U 190/02 (https://dejure.org/2003,3723)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 25. Juni 2003 - 7 U 190/02 (https://dejure.org/2003,3723)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 12 Abs 1 UAbs 1 Buchst d AKB, § 2 Abs 1 Nr 1 BJagdG, § 286 ZPO, § 448 ZPO
    Deckungsklage gegen die Kfz-Teilkaskoversicherung: Anfangsbeweis für Parteivernehmung; Leistungsausschluss bei Wildunfall mit Rentier in Norwegen

  • Wolters Kluwer

    Reichweite einer Schäden durch Haarwild erfassenden versicherungsvertraglichen Wildschadensklausel; Parteivernehmung von Amts wegen bei durch am Fahrzeug haftenden Tierhaaren als begründeter Anfangsverdacht für einen Wildunfall

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 1233 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Dortmund, 26.11.2008 - 22 O 35/08

    Leistungsfreiheit eines Fahrzeugversicherers wegen Obliegenheitsverletzung bei

    Im Bereich der Fahrzeugversicherung kann bei Verletzung der Anzeigeobliegenheit regelmäßig nicht vermutet werden, der Versicherungsnehmer habe die Obliegenheit zur baldigen Schadenanzeige nicht vorsätzlich verletzt ( Anschluß an OLG Hamm zfs 2005, 193 ).

    Nach allgemeiner Lebenserfahrung ist einem Versicherungsnehmer bekannt, dass ein Verkehrsunfall einem Versicherer rasch zu melden ist (OLG Hamm zfs 2005, 193).

    Die Kammer hält aber mit Rixecker (Anmerkung zum Urteil des OLG Hamm, a.a.O. zfs 2005, 193 f.) dafür, dass im Bereich der Fahrzeugversicherung für diese Annahme kein Raum ist.

  • LG Köln, 21.07.2010 - 13 S 89/10

    Ablösung des Grundsatzes des Vorrangs des schnelleren Gläubigers durch den

    2006, § 130 Rn. 23 f.; § 131 Rn. 18, § 141 Rn. 5 [anders jetzt Kübler/Prütting /Bork/ Schoppmeyer , § 131 Rn. 122]; Baur/Stürner , Zwangsvollstreckungs-, Konkurs- und Vergleichsrecht, Bd. II, 12. Aufl. 1990, Rn. 19.37 f.; Foerste , InsolvenzR, 3. Aufl. 2006, Rn. 309; ders. , FS Musielak 2004, 141 ff., 167; ders., JZ 2007, 122, 131; Lind , Zur Auslegung des § 133 InsO, insbesondere im System der Anfechtungstatbestände, 2006, S. 131 ff., 169; Jauernig/Berger , Zwangsvollstreckungs- und InsolvenzR, 22. Aufl. 2007, § 52 Rn. 28; App , KKZ 2004, 100; 2005, 81 f., 259 f.; ders. , ZfS 2005, 193 ff. sowie AG Hagen, ZInsO 2004, 935 f., aufgehoben durch LG Hagen, ZInsO 2005, 49) - weiterhin nicht.
  • AG Kerpen, 23.03.2010 - 104 C 419/09

    Kriterien für die Abgrenzung von kongruenten zu inkongruenten Leistungen des

    Dazu wird zunächst auf ein Urteil vom 8.11.2005 - 22 C 158/05 - (abgedruckt in ZIP 2005, 2327 [AG Kerpen 08.11.2005 - 22 C 158/05] sowie in der ZinsO 2006, 219 - mit einer Anmerkung von Marotzke - ZinsO 2006, 190) Bezug genommen (vgl. dazu auch Eckardt, EWiR § 131 InsO 2/06, S. 215 f. sowie App, ZfS 2005, 193 ff.).
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