Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 15.09.2004 - 3 U 43/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,2093
OLG Oldenburg, 15.09.2004 - 3 U 43/04 (https://dejure.org/2004,2093)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 15.09.2004 - 3 U 43/04 (https://dejure.org/2004,2093)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 15. September 2004 - 3 U 43/04 (https://dejure.org/2004,2093)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,2093) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Kfz-Kaskoversicherung: Leistungspflicht trotz einer Verletzung der Aufklärungsobliegenheit bei Kenntnis von Vorschäden auf Grund betriebsorganisatorischer Maßnahmen

  • Judicialis

    VVG § 6 Abs. 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur Leistungspflicht des Versicherers bei anderweitiger Kenntnis von einem im Schadensmeldungsformular durch Versicherungsnehmer nicht vermerkten Vorschaden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Leistungsfreiheit des Versicherers wegen Verletzung der Aufklärungsobliegenheit durch den Versicherungsnehmer; Ausschluss der Leistungsfreiheit bei Kenntnis des Versicherers von den aufklärungsbedürftigen Tatsachen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Versicherungsnehmer verschweigt Vorschaden am Auto - Weiß der Sachbearbeiter Bescheid, darf der Versicherer trotzdem Versicherungsschutz nicht verweigern

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2005, 337
  • VersR 2005, 782
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Saarbrücken, 20.04.2005 - 5 U 506/04

    Obliegenheitsverletzung in der Kfz-Kaskoversicherung: Frage nach dem

    Denn es kann nicht festgestellt werden, dass bei der Beklagten die technischen Möglichkeiten vorhanden waren bzw. sind, dass mit der Hereingabe von Schadensmeldungen automatisch der gesamte Datenbestand angezeigt wird (vgl. OLG Oldenburg, ZfS 2005, S. 85, 86 mit Anm. Rixecker ).
  • OLG Brandenburg, 15.06.2006 - 12 U 188/05

    Kfz-Kaskoversicherung: Darlegungs- und Beweislast für eine Verletzung der

    Dieser Ausgangslage steht der Fall gleich, in dem der Versicherer seine Schadenssachbearbeiter anweist, im Rahmen der Erstbearbeitung des Schadensfalles stets anhand der Datenbestände zu überprüfen, ob bezüglich des versicherten Fahrzeugs Vorschäden verzeichnet sind, denn dann ist ein Aufklärungsinteresse des Versicherers hinsichtlich der Vorschäden nicht ersichtlich (OLG Oldenburg VersR 2005, 782, 783; KG VersR 2002, 703).
  • OLG Köln, 26.09.2006 - 9 U 142/05

    Verschweigen eines erheblichen Vorschadens ist eine Obliegenheitsverletzung und

    Nach den Angaben des Zeugen ist es - entgegen der Auffassung des Klägers und abweichend von dem von ihm angeführten, vom OLG Oldenburg entschiedenen Fall (VersR 2005, 782) - nicht so, dass ein Sachbearbeiter aufgrund der Schadenssoftware bei der Schadensbearbeitung "unweigerlich" und "immer" auf Vorschäden aufmerksam wird.
  • OLG Frankfurt, 16.02.2007 - 7 U 104/06

    Kfz-Kaskoversicherung: Aufklärungsobliegenheit zur Feststellung des

    Ein Aufklärungsbedürfnis kann nur dann verneint werden, wenn der Versicherer umfassende und vollständige Kenntnis über den Vorschaden hat, was etwa dann anzunehmen sein kann, wenn der Versicherer den Vorschaden kurze Zeit zuvor selbst reguliert hat (vgl. hierzu BGH VersR 2005, 1185; OLG Oldenburg VersR 2005, 782).
  • OLG Stuttgart, 24.11.2005 - 7 U 124/05

    Kfz-Kaskoversicherung: Verletzung der Auskunftsobliegenheit bezüglich Vorschäden;

    Wenn ein Aufklärungsbedürfnis des Versicherers fehlt, weil die maßgeblichen Umstände bereits bekannt sind, verletzen unzulängliche Angaben über diese Umstände keine schutzwürdigen Interessen des Versicherers und können deshalb die Sanktion der Leistungsfreiheit nicht rechtfertigen (BGH NJW 2005, 1185 = VersR 2005, 493; OLG Oldenburg OLGR 2004, 549 = ZfS 2005, 85).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht