Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 30.03.2005 - 5 U 66/03   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Arzthaftung: Hypothetische Einwilligung in Implantation einer Knieendoprothese mangels Behandlungsalternative und Entscheidungskonflikts

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Arzthaftung: Hypothetische Einwilligung in Implantation einer Knieendoprothese mangels Behandlungsalternative und Entscheidungskonflikts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2006, 517



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 13.06.2006 - VI ZR 323/04  

    Schadensersatzklage nach Robodoc-Operation

    Im Allgemeinen besteht eine Aufklärungspflicht nur dann, wenn ernsthafte Stimmen in der medizinischen Wissenschaft auf bestimmte mit einer Behandlung verbundene Gefahren hinweisen, die nicht lediglich als unbeachtliche Außenseitermeinungen abgetan werden können, sondern als gewichtige Warnungen angesehen werden müssen (Senatsurteile vom 12. Dezember 1989 - VI ZR 83/89 - VersR 1990, 522, 523 und vom 21. November 1995 - VI ZR 329/94 - VersR 1996, 233 m.w.N.; OLG Oldenburg, VersR 2006, 517 mit NZB-Beschluss des Senats vom 31. Januar 2006 - VI ZR 87/05 - aaO; Geiß/Greiner, aaO, Rn. 46; Steffen/Dressler, aaO, Rn. 391).
  • OLG Brandenburg, 26.11.2015 - 12 U 182/14  

    Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung bei einer Operation zur

    Maßgeblich ist dabei, in welcher persönlichen Entscheidungssituation der Patient bei ordnungsgemäßer und vollständiger Aufklärung gestanden hätte und ob ihn die Aufklärung ernsthaft vor die Frage gestellt hätte, ob er seine Einwilligung erteilen solle oder nicht (vgl. OLG Oldenburg VersR 2006, 517; vgl. auch OLG Koblenz GesR 2005, 15).
  • OLG Brandenburg, 30.04.2015 - 12 U 165/13  

    Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung bei einer Operation am Ellbogen

    Maßgeblich ist dabei, in welcher persönlichen Entscheidungssituation der Patient bei ordnungsgemäßer und vollständiger Aufklärung gestanden hätte und ob ihn die Aufklärung ernsthaft vor die Frage gestellt hätte, ob er seine Einwilligung erteilen solle oder nicht (OLG Oldenburg VersR 2006, S. 517; vgl. auch OLG Koblenz GesR 2005, S. 15).
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