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   OLG Hamm, 10.03.2005 - 6 W 13/05   

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https://dejure.org/2005,3895
OLG Hamm, 10.03.2005 - 6 W 13/05 (https://dejure.org/2005,3895)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10.03.2005 - 6 W 13/05 (https://dejure.org/2005,3895)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10. März 2005 - 6 W 13/05 (https://dejure.org/2005,3895)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bedeutung einer hinreichenden Aussicht auf Erfolg einer beabsichtigten Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung bei der Bewilligung von Prozesskostenhilfe; Hinreichender Schutz bei der Verweigerung einer beantragten Prozesskostenhilfe

  • Judicialis

    ZPO § 331; ; ZPO § 118 Abs. 1 S. 4; ; ZPO § 127 Abs. 4; ; GKG § 11 Abs. 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AKB § 7 § 10; ZPO § 118
    PKH-Bedürftigkeit des Versicherungsnehmers einer Kfz-Haftpflichtversicherung, gegen den vom Versicherer der Vorwurf der Unfallmanipulation erhoben wird

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Fahrer erhält bei Verkehrsunfall keine PKH

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Fahrer erhält bei Verkehrsunfall keine PKH

Verfahrensgang

  • LG Münster - 10 O 385/04
  • OLG Hamm, 10.03.2005 - 6 W 13/05

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 760
  • NZV 2005, 376
  • VersR 2006, 717
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 06.07.2010 - VI ZB 31/08

    Prozesskostenhilfe im Verkehrsunfallprozess mit dem Vorwurf einer

    Eine verständige Partei würde im wirtschaftlichen Interesse daher davon absehen, ungeachtet des über den Versicherer bestehenden Rechtsschutzes kostenpflichtig einen weiteren Anwalt zu mandatieren (vgl. in diesem Sinne auch OLG Frankfurt VersR 2005, 1550, 1551; OLG Hamm VersR 2009, 947; 2006, 717, 718; OLG Brandenburg VersR 2010, 274, 275 m. Anm. Jahnke, juris PR-Verkehrsrecht 4/2010 Anm. 3).
  • OLG Dresden, 04.05.2007 - 7 W 414/07
    Denn wenn dieser Vorwurf sich bestätigen sollte, ist die Beklagte zu 1) und mit ihr die Beklagte zu 2) aufgrund entsprechender Klageabweisung gegenüber dem Kläger von einer Leistung frei, so dass nicht die Gefahr eines Rückgriffs gegen die Beklagte zu 1) besteht (vgl. nur OLG Frankfurt, Beschluss vom 29.12.2004, Az.: 1 W 96/04, zitiert nach Juris; OLG Hamm, NJW-RR 2005, 760 [OLG Hamm 10.03.2005 - 6 W 13/05]).
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