Rechtsprechung
   OLG Köln, 24.08.2005 - 5 U 126/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,13066
OLG Köln, 24.08.2005 - 5 U 126/02 (https://dejure.org/2005,13066)
OLG Köln, Entscheidung vom 24.08.2005 - 5 U 126/02 (https://dejure.org/2005,13066)
OLG Köln, Entscheidung vom 24. August 2005 - 5 U 126/02 (https://dejure.org/2005,13066)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Leistungsausschluss bei krankhaften Störungen infolge psychischer Reaktionen; Unfallbedingte Invalidität oder psychische Fehlverarbeitung nach einem Verkehrsunfall als Reaktion auf das Unfallereignis; Schädigungen auf dem Gebiet der Hals-Nasen-Ohren (HNO); Psychogene ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Umfang des Ausschlusses nach § 2 IV AUB 88 bei psychischen Folgen und Fehlen eines dauerhaften Organschadens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2007, 976
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Dortmund, 26.03.2009 - 2 O 130/08
    Danach fallen krankhafte Veränderungen der Psyche wegen einer hirnorganischen Schädigung nicht unter den Ausschluss ( LG Dortmund, NJW-RR 2006, 320), ebenso nicht anlagebedingte Somatisierungsstörungen nach Unfallverletzungen (OLG Celle, r + s 2008, 329; OLG Hamm, VersR 2006, 1394) oder psychische Fehlverarbeitungen von unfallbedingten organischen Verletzungen (OLG Köln, VersR 2007, 976) oder posttraumatische Belastungsstörungen, die auf das Unfallereignis selbst und nicht auf darauf beruhende körperliche Schädigungen zurückzuführen sind (OLG Celle, a.a.O.; OLG Düsseldorf, VersR 2006, 1487-reaktive Depression-; OLG Brandenburg; VersR 2006, 1251; vgl. auch Abel/Winkens, VersR 2009, 30), während wiederum nicht vom Ausschluss erfasst und damit vom Versicherungsschutz gedeckt werden krankhafte Veränderungen der Psyche als Folge von unfallbedingten körperlichen Verletzungen.
  • LG Aachen, 15.07.2011 - 9 O 166/11

    Einstufbarkeit der visuellen Wahrnehmung eines schockierenden Ereignisses als

    Können krankhafte Störung des Körpers nur mit ihrer psychogenen Natur erklärt werden, sind sie also rein psychisch bedingt, möchte der Versicherer keinen Versicherungsschutz übernehmen (BGH VersR 2004, 1039; VersR 2004, 1449; OLG Köln VersR 2007, 976; Grimm, Unfallversicherung, 4. Auflage 2006, AUB 99, Rn. 104).
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