Rechtsprechung
   BGH, 17.10.2007 - IV ZR 37/07   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Voraussetzungen bei der Auslegung und Anwendung der Risikoausschlüsse nach den Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung; Anwendung der Baufinanzierungsklausel auf Erwerbsvorgänge an Immobilienfonds für das Jahr 1993

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    ARB 94 § 3 Abs. 1 Buchst. d dd
    Keine Verallgemeinerung der Frage einer Anwendbarkeit der Baufinanzierungsklausel auf Immobilienfondsbeteiligungen

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Baufinanzierungsklausel bei Immobilienfonds

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ARB 94 § 3 (1) d) dd)
    Anwendbarkeit der Baufinanzierungsklausel auf Beteiligungen an Immobilienfonds

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anwendbarkeit der Baufinanzierungsklausel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsschutzversicherung - Wann greift die Baufinanzierungsklausel bei Beteiligungen an Immobilienfonds?

  • anwalt24.de (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtschutzversicherung muss bei Immobilienfondsbeteiligung trotz Baurisikoklausel im Einzelfall die Kosten übernehmen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsschutzfall bei Immobilienfondsbeteiligungen: Baufinanzierungsklausel anwendbar? (IMR 2008, 96)

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 17.10.2007, Az.: IV ZR 37/07 (Keine Verallgemeinerung der Frage einer Anwendbarkeit der Baufinanzierungsklausel auf Immobilienfondsbeteiligungen)" von RiKG Prof. Dr. Christian Armbrüster, original erschienen in: ZfIR 2008, 100 - 101.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Rechtsschutzfall mit seinen vor- und nachvertraglichen Ausdehnungen" von RiBGH Roland Wendt, original erschienen in: MDR 2008, 717 - 722.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2008, 271
  • MDR 2008, 265
  • NZM 2008, 619
  • VersR 2008, 113



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BGH, 19.11.2008 - IV ZR 305/07  

    Eintrittspflicht des Rechtsschutzversicherers bei vom Versicherungsnehmer

    Aus der maßgeblichen Sicht eines durchschnittlichen, um Verständnis bemühten Versicherungsnehmers ohne versicherungsrechtliche Spezialkenntnisse (BGHZ 123, 83, 85 und ständig) ist ein Rechtsschutzfall i.S. von § 14 (3) Satz 1 ARB anzunehmen, wenn das Vorbringen des Versicherungsnehmers (erstens) einen objektiven Tatsachenkern - im Gegensatz zu einem bloßen Werturteil - enthält, mit dem er (zweitens) den Vorwurf eines Rechtsverstoßes verbindet und worauf er dann (drittens) seine Interessenverfolgung stützt (vgl. zuletzt Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07 - VersR 2008, 113; Senatsurteile vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04 - VersR 2005, 1684 und 19. März 2003 - IV ZR 139/01 - VersR 2003, 638; Wendt, MDR 2008, 717, 718, 721 und r+s 2008, 221, 222, 226 f.).

    b) Bei dem damit verbundenen Vorwurf ist auf die für den Verstoß gegebene Begründung abzustellen (Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 aaO Tz. 3; Senatsurteil vom 28. September 2005 aaO unter I 2 a).

    Unbeachtet bleiben demgegenüber nur solche Vorwürfe, die zwar erhoben werden, jedoch nur als Beiwerk ("Kolorit") dienen (vgl. Senatsurteile vom 14. März 1984 - IVa ZR 24/82 - VersR 1984, 530 unter I 3 b und vom 20. Oktober 1982 - IVa ZR 48/81 - VersR 1983, 125 unter III) und auch diejenigen Vorwürfe, die der Versicherungsnehmer möglicherweise ausspricht, aber nicht zur Grundlage seiner Interessenverfolgung macht, für die er Rechtsschutz begehrt (vgl. Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 aaO Tz. 3).

  • BGH, 24.04.2013 - IV ZR 23/12  

    Deckungsprozess gegen die Rechtsschutzversicherung: Festlegung des

    Begehrt der Versicherungsnehmer einer Rechtsschutzversicherung Deckungsschutz für die Verfolgung eigener Ansprüche ("Aktivprozess"), richtet sich die Festlegung des verstoßabhängigen Rechtsschutzfalles i.S. von § 4 (1) Satz 1 Buchst. c) ARB 2004 allein nach der von ihm behaupteten Pflichtverletzung seines Anspruchsgegners, auf die er seinen Anspruch stützt (Fortführung der Senatsurteile vom 19. November 2008, IV ZR 305/07, VersR 2009, 109 Rn. 20-22; vom 28. September 2005, IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 und 3; des Senatsbeschlusses vom 17. Oktober 2007, IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3 und 4 sowie des Senatsurteils vom 19. März 2003, IV ZR 139/01, VersR 2003, 638 unter 1).

    Wie der Senat im Urteil vom 28. September 2005 (IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 und 3) und dem Hinweisbeschluss vom 17. Oktober 2007 (IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3 und 4) dargelegt hat, ist für die Festlegung der dem Vertragspartner des Versicherungsnehmers vorgeworfenen Pflichtverletzung der Tatsachenvortrag entscheidend, mit dem der Versicherungsnehmer den Verstoß begründet.

    Als frühestmöglicher Zeitpunkt kommt dabei das dem Anspruchsgegner vorgeworfene pflichtwidrige Verhalten in Betracht, aus dem der Versicherungsnehmer seinen Anspruch herleitet (vgl. Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 aaO; Senatsurteil vom 19. März 2003 - IV ZR 139/01, VersR 2003, 638 unter 1 a).

    Die Beklagte ist deshalb auch nicht aufgrund des in § 4 (3) Buchst. a) ARB 2004 geregelten Haftungsausschlusses, der keine zusätzliche Definition des Rechtsschutzfalles enthält (vgl. dazu Senatsurteil vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 3 e), leistungsfrei (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 4).

  • BGH, 25.02.2015 - IV ZR 214/14  

    AVB Rechtsschutzversicherung (hier § 3 Abs. 2 Buchst. a ARB 2005)

    Der Senat hat in der jüngeren Vergangenheit in mehreren Entscheidungen geklärt, wie mit Hilfe der Festlegung des Rechtsschutzfalles die zeitliche Einordnung und Begrenzung des versprochenen Versicherungsschutzes erfolgt (vgl. dazu die Senatsurteile vom 30. April 2014 - IV ZR 47/13, IV ZR 60/13, BGHZ 201, 73, 77 Rn. 15 ff.; IV ZR 61/13, juris; IV ZR 62/13, juris, jeweils unter I 2 a; vom 24. April 2013 - IV ZR 23/12, r+s 2013, 283 Rn. 12; vom 19. November 2008 - IV ZR 305/07, VersR 2009, 109 Rn. 20-22; Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3; Senatsurteile vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 a; vom 19. März 2003 - IV ZR 139/01, VersR 2003, 638 unter 1; vgl. auch Wendt, r+s 2006, 1, 4; 2014, 328, 334).

    Als frühestmöglicher Zeitpunkt kommt dabei das dem Anspruchsgegner vorgeworfene pflichtwidrige Verhalten in Betracht, aus dem der Versicherungsnehmer seinen Anspruch herleitet (vgl. Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 aaO; Senatsurteile vom 19. November 2008 aaO; vom 19. März 2003 aaO unter 1 a).

    Deshalb kommt es für die Festlegung des Versicherungsfalles allein auf die Tatsachen an, mit denen der Versicherungsnehmer sein Rechtsschutzbegehren begründet (Senatsurteil vom 19. November 2008 - IV ZR 305/07, VersR 2009, 109 Rn. 20-22; Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3; Senatsurteile vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 a; vom 19. März 2003 - IV ZR 139/01, VersR 2003, 638 unter 1 a; vgl. auch Wendt, r+s 2006, 1, 4).

  • BGH, 30.04.2014 - IV ZR 47/13  

    Rechtsschutzversicherung: Eintritt des Versicherungsfalls bei behauptetem

    Auch dabei kommt es für die Festlegung des Rechtsschutzfalles nach ständiger Rechtsprechung des Senats unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die vorgenannten von ihm zum Schadensersatzrechtsschutz entwickelten Grundsätze auf die dem Vertragspartner vorgeworfene Pflichtverletzung und den dazu gehaltenen Tatsachenvortrag an, mit dem der Versicherungsnehmer den Verstoß begründet, unabhängig von Schlüssigkeit, Substantiiertheit und Entscheidungserheblichkeit der Behauptung (grundlegend: Senatsurteil vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 a = juris Rn. 20; ferner Senatsurteile vom 24. April 2013 - IV ZR 23/12, VersR 2013, 899 Rn. 12 und vom 19. November 2008 - IV ZR 305/07, VersR 2009, 109 Rn. 19; Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3; Looschelders/Paffenholz aaO Rn. 45, 46 m.w.N.).
  • BGH, 04.07.2018 - IV ZR 200/16  

    Intransparenz der so genannte Vorerstreckungsklausel des § 4 Abs. 3 Buchst. a)

    Als frühestmöglicher Zeitpunkt kommt dabei das dem Anspruchsgegner vorgeworfene pflichtwidrige Verhalten in Betracht, aus dem der Versicherungsnehmer seinen Anspruch herleitet (vgl. Senatsurteile vom 25. Februar 2015 - IV ZR 214/14, r+s 2015, 193 = VersR 2015, 485 Rn. 10, 15 m.w.N.; vom 24. April 2013 - IV ZR 23/12, r+s 2013, 283 = VersR 2013, 899 Rn. 12 m.w.N.; vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 und 3 [juris Rn. 19 ff.]; vom 19. März 2003 - IV ZR 139/01, VersR 2003, 638 unter 1 a [juris Rn. 9]; Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3).
  • BGH, 05.11.2014 - IV ZR 22/13  

    AVB Rechtsschutzversicherung, hier § 14 (1) und (3) ARB 75

    Wie der Senat bereits mehrfach (Hinweisbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3; Senatsurteile vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2; vom 19. März 2003 - IV ZR 139/01, VersR 2003, 638 unter 1 a; vom 24. April 2013 - IV ZR 23/12, r+s 2013, 283 Rn. 12; vom 30. April 2014 - IV ZR 47/13, r+s 2014, 354 Rn. 16, 18 zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt) dargelegt hat, entscheidet über die zeitliche Einordnung des Rechtsschutzfalles allein der Tatsachenvortrag, mit dem der Versicherungsnehmer den Verstoß begründet.

    Als frühestmöglicher Zeitpunkt kommt dabei erst das seinem Anspruchsgegner - hier dem Berufshaftpflichtversicherer als Drittschuldner - vorgeworfene pflichtwidrige Verhalten in Betracht, aus dem der Versicherungsnehmer seinen Anspruch hergeleitet hat (vgl. Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 aaO; Senatsurteil vom 19. März 2003 - IV ZR 139/01 aaO).

  • OLG Karlsruhe, 15.01.2008 - 12 U 124/07  

    Pflichtteilsergänzung: Unentgeltliche Zuwendung eines Hausanwesens an einen

    Es verbleibt nur die dem Tatrichter vorbehaltene Rechtsanwendung im Einzelfall, was eine Zulassung der Revision nicht rechtfertigt (BGH IV ZR 37/07 - Beschluss vom 17.10.2007).
  • OLG Köln, 16.02.2016 - 9 U 159/15  

    Eintrittspflicht einer privaten Rechtsschutzversicherung für eine gerichtliche

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04 - Hinweisbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07-; Urteil vom 24.4.2013 - IV ZR 23/12) ist für die Festlegung der dem Vertragspartner des Versicherungsnehmers vorgeworfenen Pflichtverletzung der Tatsachenvortrag entscheidend, mit dem der Versicherungsnehmer den Verstoß begründet.

    Der vorliegende Fall ist vergleichbar mit den vom Bundesgerichtshof getroffenen Entscheidungen im sog. Haustürwiderrufsfall (BGH, Beschluss vom 17.10.2007 - IV ZR 37/07) und im sog. Lebensversicherungsfall (Urteil vom 24.4.2013 - IV ZR 23/12 -, juris).

    Der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluss vom 17.10.2007 - IV ZR 37/07); Urteil vom 24.4.2013 - IV ZR 23/12 -, juris) hat die maßgeblichen Rechtsfragen abschließend geklärt.

  • OLG Köln, 12.06.2018 - 9 U 15/18  

    Eintrittspflicht der Rechtsschutzversicherung bei Ansprüchen des

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04 - Hinweisbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07-; Urteil vom 24.4.2013 - IV ZR 23/12) ist für die Festlegung der dem Vertragspartner des Versicherungsnehmers vorgeworfenen Pflichtverletzung der Tatsachenvortrag entscheidend, mit dem der Versicherungsnehmer den Verstoß begründet.

    Der vorliegende Fall ist vergleichbar mit den vom Bundesgerichtshof getroffenen Entscheidungen im sog. Haustürwiderrufsfall (BGH, Beschluss vom 17.10.2007 - IV ZR 37/07 -, juris) und im sog. Lebensversicherungsfall (Urteil vom 24.4.2013 - IV ZR 23/12 -, juris).

    Der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluss vom 17.10.2007 - IV ZR 37/07); Urteil vom 24.4.2013 - IV ZR 23/12 -, juris) hat die maßgeblichen Rechtsfragen abschließend geklärt.

  • BGH, 30.04.2014 - IV ZR 61/13  

    Deckungsschutz für die Interessenwahrnehmung gegenüber den

    Auch dabei kommt es für die Festlegung des Rechtsschutzfalles nach ständiger Rechtsprechung des Senats unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die vorgenannten von ihm zum Schadensersatzrechtsschutz entwickelten Grundsätze auf die dem Vertragspartner vorgeworfene Pflichtverletzung und den dazu gehaltenen Tatsachenvortrag an, mit dem der Versicherungsnehmer den Verstoß begründet, unabhängig von Schlüssigkeit, Substantiiertheit und Entscheidungserheblichkeit der Behauptung (grundlegend: Senatsurteil vom 28. September 2005 - IV ZR 106/04, VersR 2005, 1684 unter I 2 a = juris Rn. 20; ferner Senatsurteile vom 24. April 2013 - IV ZR 23/12, VersR 2013, 899 Rn. 12 und vom 19. November 2008 - IV ZR 305/07, VersR 2009, 109 Rn. 19; Senatsbeschluss vom 17. Oktober 2007 - IV ZR 37/07, VersR 2008, 113 Rn. 3; Looschelders/Paffenholz aaO Rn. 45, 46 m. w. N.).
  • OLG Köln, 14.11.2017 - 9 U 40/17  

    Eintrittspflicht einer Rechtsschutzversicherung für Ansprüche aufgrund des

  • LG Köln, 21.07.2016 - 24 O 88/16  

    Verpflichtung einer Rechtsschutzversicherung zur Übernahme des bedingungsgemäßen

  • BGH, 30.04.2014 - IV ZR 60/13  

    Deckungsschutz aus einer Rechtsschutzversicherung für die Interessenwahrnehmung

  • OLG Köln, 15.01.2016 - 9 U 251/15  

    Begriff des Versicherungsfalls in der Rechtsschutzversicherung; Bestimmung des

  • LG Köln, 18.05.2016 - 20 S 1/16  

    Eintritt des Leistungsfalls nach dem Widerruf eines Darlehensvertrages

  • LG Köln, 16.03.2017 - 24 O 296/16  
  • AG Köln, 17.03.2014 - 142 C 118/13  

    Zulässigkeit des Einwandes der Vorvertraglichkeit durch eine

  • OLG Hamm, 08.05.2015 - 20 W 16/15  

    Umfang der Bauausschlussklausel in der Rechtsschutzversicherung

  • OLG Köln, 10.07.2014 - 9 U 68/14  

    Umfang des Risikoausschlusses für Baufinanzierung in den ARB 94

  • BGH, 30.04.2014 - IV ZR 62/13  

    Deckungsschutz für die Interessenwahrnehmung gegenüber den

  • OLG München, 18.02.2011 - 25 U 2675/10  

    Rechtsschutzversicherung: Ablehnung der Weiterbeschäftigung nach Betriebsübergang

  • OLG Celle, 20.12.2012 - 8 U 157/12  

    Rechtsschutzversicherung: Eintritt des Versicherungsfalls bei behaupteter

  • LG Köln, 16.06.2016 - 24 S 3/16  

    Deckungsschutzbegehren aus einer Rechtsschutzversicherung; Versagung des

  • LG Magdeburg, 12.04.2012 - 1 S 227/11  

    Rechtsschutzversicherung: Risikoausschluss der Baufinanzierungsklausel bei

  • LG Arnsberg, 24.04.2015 - 2 O 580/13  

    Gewährung von Rechtsschutz für eine Auseinandersetzung mit einer privaten

  • LG Köln, 14.07.2016 - 24 S 10/16  

    Bestehen eines Anspruchs auf Deckungsschutz aus einer Rechtsschutzversicherung

  • LG Köln, 02.11.2017 - 24 O 210/17  
  • OLG Köln, 26.11.2009 - 9 W 80/09  

    Umfang des Ausschlusstatbestandes des Baufinanzierungsrisikos

  • LG Köln, 13.04.2017 - 24 O 318/16  
  • OLG Frankfurt, 18.12.2013 - 7 U 252/12  

    Vorvertraglicher verstoßabhängiger Rechtsschutzfall

  • LG Köln, 30.09.2015 - 20 O 66/15  
  • KG, 21.10.2014 - 6 U 34/14  

    Rechtsschutzversicherung - Ausschlussklausel der Wahrnehmung rechtlicher

  • LG Aachen, 28.03.2014 - 9 O 303/13  

    Anforderungen an die Eintrittspflicht einer Rechtsschutzversicherung für

  • KG, 20.04.2010 - 6 U 195/09  

    Voraussetzungen des Eintritts eines Rechtsschutzfalls im Sinne von § 4 Abs. 1 lit

  • OLG München, 02.02.2010 - 25 U 4388/09  

    Schadensersatz bei nicht ordnungsgemäßer Rückgabe

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