Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 27.12.2007

Rechtsprechung
   BGH, 17.01.2008 - III ZR 136/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,384
BGH, 17.01.2008 - III ZR 136/07 (https://dejure.org/2008,384)
BGH, Entscheidung vom 17.01.2008 - III ZR 136/07 (https://dejure.org/2008,384)
BGH, Entscheidung vom 17. Januar 2008 - III ZR 136/07 (https://dejure.org/2008,384)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,384) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (16)

  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut

    BNotO § 19 Abs. 1 Satz 1; BeurkG § 17 Abs. 1 Satz 1; MaBV § 3 Abs. 2 Nr. 1; BGB § 436
    Belehrungspflicht des Notars über ungesicherte Vorleistung hinsichtlich Erschließungskosten im Bauträgervertrag

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auslösung der doppelten Belehrungspflicht eines Notars bei der Beurkundung eines Bauträgervertrags; Übernahme der Erschließungskosten und Anschlusskosten in einem Bauträgervertrag durch den Veräußerer bei fehlender vorheriger Festsetzung der Kosten durch die Gemeinde; ...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BNotO § 19 Abs. 1 Satz 1; BeurkG § 17 Abs. 1 Satz 1; MaBV § 3 Abs. 2 Nr. 1
    Doppelte Belehrungspflicht des Notars bei ungesicherter Vorleistung für Erschließungskosten in Bauträgervertrag

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Belehrungspflicht des Notars bei Erschließungs- und Anschlusskosten

  • rabüro.de

    Zur notariellen Hinweispflicht wegen Vorleistungspflicht des Käufer bezgl. noch nicht festgesetzter Erschliessungskosten

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur doppelten Belehrungspflicht des Notars bei der Übernahme einer ungesicherten Vorleistung durch den Käufer (hier: vom Veräußerer in der Zukunft zu entrichtende Erschließungskosten als Teil des beurkundeten Kaufpreises)

  • Judicialis

    BNotO § 19 Abs. 1 Satz 1; ; BeurkG § 17 Abs. 1 Satz 1; ; MaBV § 3 Abs. 2 Nr. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Belehrungspflichten des Notars bei Beurkundung eines Bauträgervertrages bei Vereinbarung von Vorauszahlungen auf vom Veräußerer übernommene, von der Gemeinde noch nicht festgesetzte Erschließungs- und Anschlusskosten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Doppelte Belehrungspflicht des Notars bei ungesicherter Vorleistung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Notare Bayern PDF, S. 65 (Leitsatz und Auszüge und Entscheidungsbesprechung)

    § 19 Abs. 1 Satz 1 BNotO; § 17 Abs. 1 Satz 1 BeurkG; § 3 Abs. 2 Nr. 1 MaBV
    Erschließungskosten als ungesicherte Vorleistung beim Bauträgervertrag

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    BNotO § 19 Abs. 1 Satz 1; BeurkG § 17 Abs. 1 Satz 1; MaBV § 3 Abs. 2 Nr. 1; BGB § 436
    Belehrungspflicht des Notars über ungesicherte Vorleistung hinsichtlich Erschließungskosten im Bauträgervertrag

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Hinweispflicht des Notars bei im Voraus entrichteten Erschließungskosten

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation/Auszüge)

    Ungesicherte Bau-Vorleistungen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Notar muss Käufer eines Grundstücks über ungesicherte Vorleistungen belehren

  • haus-und-grund-leipzig.de (Kurzinformation)

    BGH erhöht Schutz für Bauherren: Belehrungspflicht des Notars bei Erschließungs- und Anschlusskosten

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Kauf vom Bauträger: Schutz für Bauherren erhöht

Besprechungen u.ä. (3)

  • Notare Bayern PDF, S. 65 (Leitsatz und Auszüge und Entscheidungsbesprechung)

    § 19 Abs. 1 Satz 1 BNotO; § 17 Abs. 1 Satz 1 BeurkG; § 3 Abs. 2 Nr. 1 MaBV
    Erschließungskosten als ungesicherte Vorleistung beim Bauträgervertrag

  • lawyers-poppe.de (Entscheidungsbesprechung)

    Haftung des Notars bei ungesicherten Vorleistungen bei der Erschließungskostenregelung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bauträgervertrag und Erschließungskosten: Doppelte Belehrungspflicht des Notars! (IBR 2008, 219)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 175, 111
  • NJW 2008, 1321
  • MDR 2008, 473
  • DNotZ 2008, 280
  • NZM 2008, 324
  • VersR 2008, 1221
  • WM 2008, 605
  • DVBl 2008, 534 (Ls.)
  • DB 2008, 1796
  • BauR 2008, 825
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (15)

  • OLG Hamm, 27.07.2012 - 11 U 74/11

    Pflicht des Notars zur Aufklärung und Belehrung über das Entstehen von

    Welches Maß an Sorgfalt zu fordern ist, richtet sich nach dem Maßstab eines erfahrenen, pflichtbewussten und gewissenhaften Durchschnittsnotars (BGH, NJW 2008, 1321, 1323; BGH, WM 1994, 430 ff., 432; Ganter, a.a.O., Rn. 2127; Frenz, in: Eylmann/Vaasen, BNotO, 2. Aufl., § 19 Rn. 23).

    Der Beklagte hätte bei gehöriger Aufmerksamkeit und Beachtung der von ihm zu erwartenden Sorgfalt nach dem Grundsatz des sichersten Weges zur Erreichung des von den Beteiligten erstrebten Ziels (BGHZ 27, 274, 276; BGHZ 56, 26, 28; BGH, VersR 1976, 730, 731; BGH, NJW 1983, 1801, 1803; BGH, NJW 1992, 3237; 3239; BGH, NJW 2008, 1321, 1322 - st. Rspr.) den möglichen Anfall von Schenkungssteuer und seine damit in Zusammenhang stehende Hinweispflicht aus § 8 ErbStDV in der bis zum 22.11.2010 geltenden Fassung sowie die Gefahr der Gesamtnichtigkeit der Urkunde vom 25.03.2010 wegen Verstoßes gegen § 311 b Abs. 2 BGB erkennen können und müssen.

  • BGH, 22.07.2010 - III ZR 293/09

    Notarhaftung: Umfang und Schutzzweck der notariellen Belehrungspflicht bei

    Die Absicherung des insoweit vorleistenden Erwerbers richtet sich im Wesentlichen nach den Bestimmungen der §§ 3 und 7 MaBV; diese bezwecken allerdings nur einen Mindestschutz des Käufers (vgl. Senatsurteil vom 17. Januar 2008 - III ZR 136/07 - NJW 2008, 1321, 1322 Rn. 11).
  • OLG Hamm, 23.03.2012 - 11 U 72/11

    Rechtsfolgen der Nichteinhaltung der Frist des § 17 Abs. 2a S. 2 Nr. 2 BeurkG bei

    Die dem Beklagten aus dargelegten Gründen anzulastende Amtspflichtverletzung betraf eine zugunsten der Kläger drittschützende, weil gerade auch ihren Schutz als Urkundsbeteiligte im Sinne des § 6 Abs. 2 BeurkG bezweckende Pflicht und rechtfertigt weiter den Vorwurf fahrlässigen Fehlverhaltens i.S.d. § 276 BGB, das gegeben ist, wenn der Notar die Verletzung seiner Amtspflichten zwar nicht erkennt, bei gehöriger Aufmerksamkeit und Anwendung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt aber hätte erkennen können und müssen ( Ganter in: Ganter/Hertel/Wöstmann, Handbuch der Notarhaftung, 2. Aufl. Rn. 2095 ), wobei für die Sorgfaltsanforderungen ein durchschnittlich erfahrener, pflichtbewusster und gewissenhafter Notar den Maßstab gibt ( BGH NJW 2008, 1321 ff, 1323; Tz. 12 bei juris; NJW 2005, 3495 ff Tz. 21 bei juris; Ganter, aaO. Rn. 2095; Sandkühler, Arndt/Lerch/Sandkühler, BNotO, 6. Aufl. § 19 Rn. 108; Frenz in: Eylmann/Vaasen, BNotO, 2. Aufl. § 19 Rn. 23 ).
  • BGH, 24.01.2008 - III ZR 156/07

    Belehrungspflichten des Notars im Rahmen der Beurkundung eines

    Er hat zum einen über die Folgen zu belehren, die im Falle der Leistungsunfähigkeit des durch die Vorleistung Begünstigten eintreten (erste Pflicht), und zum anderen Wege aufzuzeigen, wie diese Risiken vermieden werden können (zweite Pflicht; vgl. hierzu Senatsurteile vom 12. Februar 2004 - III ZR 77/03 = BGHR BeurkG § 17 Abs. 1 Belehrungspflicht 23 = NJW-RR 2004, 1071, 1072 m.zahlr.w.N.; vom 17. Januar 2008 - III ZR 136/07, für BGHZ vorgesehen).
  • OLG Celle, 16.02.2011 - Not 24/10

    Amtspflichten des Notars: Berechtigtes Sicherungsinteresse an einer

    Zum anderen hat er Wege aufzuzeigen, wie diese Risiken vermieden werden können (vgl. BGH DNotZ 2008, 925; BGH DNotZ 2008, 280; BGH DNotZ 2004, 841).

    Beide Bereiche betreffend die rechtliche Tragweite des Geschäfts (vgl. BGH DNotZ 2008, 925; BGH DNotZ 2008, 280).

  • OLG Hamm, 03.02.2012 - 11 U 237/10

    Pflichten des Notars bei Beurkundung einer Grundschuldbestellung

    Welches Maß an Sorgfalt zu fordern ist, richtet sich nach dem Maßstab eines erfahrenen, pflichtbewussten und gewissenhaften Durchschnittsnotars (BGH, NJW 2008, 1321, 1323; BGH, WM 1994, 430, 432; Ganter, a.a.O., Rn. 2095; Frenz, a.a.O., § 19 Rn. 23).

    Der Beklagte hätte bei gehöriger Aufmerksamkeit und Beachtung der von ihm zu erwartenden Sorgfalt nach dem Grundsatz des sichersten Weges zur Erreichung des von den Beteiligten erstrebten Ziels (BGHZ 27, 274, 276; BGHZ 56, 26, 28; BGH, VersR 1976, 730, 731; BGH, NJW 1983, 1801, 1803; BGH, NJW 1992, 3237; 3239; BGH, NJW 2008, 1321, 1322 - st. Rspr.) die Gefahr des vollständigen oder - wie tatsächlich eingetreten - überwiegenden Ausfalls der zugunsten des Klägers nachrangig eingetragenen Grundschuld im Falle der Zwangsversteigerung erkennen, auf die sich daraus ergebenden Folgen für den Kläger hinweisen und Wege zur Vermeidung derselben, insbesondere durch notarielle Beurkundung des Darlehensvertrages mit Unterwerfungsklausel des Zeugen C nebst entsprechender Belehrung über das allgemeine Risiko der Erfolglosigkeit der Vollstreckung wegen Vermögensverfalls, aufzeigen müssen.

  • OLG Hamm, 24.09.2010 - 11 U 231/09

    Aufklärungspflichten eines Notars bei Beurkundung der Annahme eines notariellen

    Abgesehen davon, dass der Beklagte keine ihn entlastenden Umstände darlegt (§ 280 Abs. 1 S. 2 BGB; vgl. hierzu Ganter, aa0. Rn. 2138 unter Hinweis auf BGH NJW 2001, 70 ff, 72; BGH NJW-RR 1989, 153; BGH NJW 2003, 426), muss unter Zugrundelegung eines objektivierten, auf einen erfahrenen, pflichtbewussten und gewissenhaften Durchschnittsnotar abstellenden Maßstabes ( Sandkühler, aaO. 19 Rz. 108 m.w.N.; Eylmann/Vaasen-Frenz, aa0. § 19 Rz. 23; BGH WM 1994, 430 ff, 432; BGH WM 2008, 605 ff, 607 zu Tz. 17 ) davon ausgegangen werden, dass der Beklagte bei Beachtung der erforderlichen Sorgfalt die Notwendigkeit weitergehender Belehrung des Geschäftsführers der Klägerin im vorstehend dargelegten Sinne ohne Weiteres hätte erkennen können und müssen.
  • OLG Hamm, 13.07.2011 - 11 U 234/09

    Amtspflichten eines Notars im Rahmen der Konzeption eines steuersparenden

    Falls eine Vertragspartei eine ungesicherte Vorleistung erbringen soll, die als solche nicht ohne Weiteres erkennbar ist, trifft den Notar nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 BeurkG eine doppelte Belehrungspflicht: Er hat über die Folgen zu belehren, die im Falle der Leistungsunfähigkeit des durch die Vorleistung Begünstigten eintreten, und Wege aufzuzeigen, wie diese Risiken vermieden werden können (BGH NZM 2008, 324; BGH NJW-RR 2004, 1071; BGH, NJW 1999, 2188, 2189).

    Ob insoweit eine nach dem einschlägigen objektivierten Maßstab eines erfahrenen, gewissenhaften und erfahrenen Durchschnittsnotars (BGH, NJW 2008, 1321, 1323) gemäß § 276 BGB fahrlässige und nach § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB grundsätzlich zu vermutende Pflichtverletzung bei der Beurkundung der Stammurkunde vorliegt, in deren - weit zu ziehenden - Schutzbereich der Kläger als Dritter, dessen Interessen und Rechtskreis letztlich betroffen würden (vgl. zu allem: Sandkühler, in: Arndt/Lerch/Sandkühler, BNotO, 6. Aufl., Rn. 89), einbezogen wäre, kann indes letztlich dahinstehen, weil - wie noch ausgeführt wird - ein etwaiger Schadensersatzanspruch wegen schuldhaft versäumter anderweitiger Ersatzmöglichkeit ausscheidet und unabhängig davon jedenfalls auch verjährt ist.

  • OLG Hamm, 01.06.2011 - 11 U 163/09

    Umfang der Aufklärungs- und Rechtsberatungspflicht des beurkundenden Notars

    Gemäß § 280 Abs. 1 BGB (vgl. hierzu Ganter, aa0. Rn. 2138 unter Hinweis auf BGH NJW 2001, 70 ff, 72; BGH NJW-RR 1989, 153; BGH NJW 2003, 426 ) ist weiterhin davon auszugehen, dass die dem Beklagten aus dargelegten Gründen anzulastende Pflichtverletzung fahrlässig erfolgte (§ 276 BGB), da der Beklagte unter Zugrundelegung eines objektivierten, d.h. auf einen erfahrenen, pflichtbewussten und gewissenhaften Durchschnittsnotar abstellenden Maßstabes (vgl. nur Sandkühler, aaO. § 19 Rz. 108 m.w.N.; Eylmann/Vaasen-Frenz, BNotO, 3 Aufl. § 19 Rz. 23; BGH WM 1994, 430 ff, 432; BGH WM 2008, 605 ff, 607 zu Tz. 17 ) bei Beachtung der erforderlichen Sorgfalt die Notwendigkeit weiterer Sachverhaltsaufklärung hätte erkennen müssen und sein weiteres Vorgehen an dieser Erkenntnis hätte ausrichten können.
  • LAG Berlin-Brandenburg, 16.01.2020 - 26 TaBV 865/19

    Erforderlichkeit einer umfassenden Betriebsratsschulung zum betrieblichen

    nicht ausreichend ist (vgl. BGH 17. Januar 2008 - III ZR 136/07, Rn. 12).
  • OLG Köln, 23.07.2009 - 7 U 25/09

    Anforderungen an die Beurkundung eines Bauträgervertrages

  • OLG Hamm, 01.06.2012 - 11 U 45/11
  • OLG Hamm, 27.05.2010 - 28 U 163/09

    Belehrungspflichten des beratenden Rechtsanwalts beim Unternehmenskauf

  • OLG Hamm, 02.02.2011 - 11 U 218/10
  • OLG Bamberg, 22.10.2012 - 4 U 210/11

    Notarielle Belehrungspflichten beim Bauträgervertrag

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 27.12.2007 - I-20 W 157/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,1038
OLG Düsseldorf, 27.12.2007 - I-20 W 157/07 (https://dejure.org/2007,1038)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27.12.2007 - I-20 W 157/07 (https://dejure.org/2007,1038)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 27. Dezember 2007 - I-20 W 157/07 (https://dejure.org/2007,1038)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,1038) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (14)

  • LawCommunity.de

    Störerhaftung durch Betrieb eines ungesicherten WLAN-Netzes

  • Telemedicus

    Haftung des WLAN-Betreibers bei Filesharing

  • JurPC

    BGB § 1004 (analog)
    Störerhaftung im Rahmen des Filesharing

  • aufrecht.de

    Keine Prozesskostenhilfe wegen fehlender Erfolgsaussicht bei Mitstörerhaftung für unverschlüsselten WLAN-Zugang

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Hinreichende Erfolgsaussicht der Rechtsverfolgung als Voraussetzung eines Prozesskostenhilfeanspruchs; Vorliegen einer zurechenbaren schuldhaften Urheberrechtsverletzung durch Schaffung eines Internetzugangs für Dritte durch WLAN; Unterlassung zumutbarer ...

  • kanzleischroeder-kiel.de

    Störerhaftung durch Betrieb eines ungesicherten WLAN-Netzes

  • online-und-recht.de
  • webhosting-und-recht.de

    Haftung für unverschlüsseltes WLAN

  • Judicialis

    ZPO § 114; ; ZPO § 127 Abs. 4

  • rechtsportal.de

    UWG § 97; ZPO § 114; ZPO § 127 Abs. 4
    PKH: Störerhaftung bei Internet-Zugriff über ungesichertes WLAN-Netz

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • internetrecht-infos.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Der Inhaber eines Internetanschlusses haftet für Urheberrechtsverletzungen, die ein unbekannter Dritter über seinen ungesicherten W-LAN Anschluss begeht

  • internetrecht-infos.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Der Inhaber eines Internetanschlusses haftet für Urheberrechtsverletzungen, die ein unbekannter Dritter über seinen ungesicherten W-LAN Anschluss begeht

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Mitstörerhaftung für unverschlüsselten WLAN-Zugang

  • pcwelt.de (Pressemeldung, 26.02.2008)

    Störerhaftung: Gericht verpflichtet jeden zur WLAN-Verschlüsselung

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Haftung bei ungesichertem WLAN-Anschluss

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Internetzugang gegen Störer absichern

  • beck.de (Leitsatz)

    Störerhaftung für Urheberrechtsverletzungen bei ungesichertem WLAN

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Abmahnungen berechtigt? - Haftung des Internetanschlussinhabers bei Urheberrechtsverletzungen in Filesharingsystemen durch Dritte.

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Abmahnungen berechtigt?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Haftung für ungeschütztes WLAN (Privates Netzwerk und öffentliche Hot Spots)

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Mitstörerhaftung für unverschlüsselten WLAN-Zugang

Papierfundstellen

  • VersR 2008, 1221
  • MMR 2008, 256
  • MIR 2008, Dok. 056
  • K&R 2008, 254
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Frankfurt, 01.07.2008 - 11 U 52/07

    Keine generelle Haftung für offenes WLAN

    b) Dieselben Pflichten sollen auch den Inhaber eines Internet-Anschlusses treffen, der eine unverschlüsselte WLAN-Verbindung betreibt (LG Hamburg, CR 2006, 780; LG Mannheim, MMR 2007, 537 sowie OLG Karlsruhe, Beschluss v.11.06.2007 - 6 W 20/07; OLG Düsseldorf, Beschluss v. 27.12.2007, I-20 W 157/07, zitiert nach Juris, OLG Hamburg, Beschluss v. 11.10.2006Az.: 5 W 152/06; OLG Köln, Beschluss v. 08.05.2007, Az.: 6 U 244/06).
  • LG Düsseldorf, 16.07.2008 - 12 O 195/08

    Störerhaftung bei ungesichertem WLAN

    Die Schaffung des Internetzugangs ist folglich für die Rechtsverletzung in jedem Fall kausal (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 27.12.2007, Az. I-20 W 157/07 m.w.N.).
  • LG Düsseldorf, 26.08.2009 - 12 O 594/07

    Überwachungs- und Verhinderungspflicht des Inhabers eines Internetanschlusses für

    In Betracht kommt etwa das Anlegen separater Benutzerkonten mit eigenem Passwort, damit nicht andere Nutzer sich hinter ihm "verstecken" können (OLG Düsseldorf I-20 W 157/07 = 12 O 302/07 LG Düsseldorf).

    Da er aber derjenige ist, der eine neue Gefahrenquelle geschaffen hat, die nur er überwachen kann, und er es Dritten ermöglicht hat, sich durch Nutzung seines Passwortes hinter seiner Person zu verstecken und im Schutze der von ihm geschaffenen Anonymität jedenfalls zunächst einmal ohne Angst vor Entdeckung ungestraft Urheberrechtsverletzungen begehen zu können (OLG Düsseldorf MMR 2008, 256 bis 257), erscheint es gerechtfertigt ihm auch das Verhalten von Besuchern zuzurechnen.

  • LG Düsseldorf, 27.05.2009 - 12 O 134/09

    Störerhaftung des Internetanschlussinhabers für Handlungen volljähriger

    Hierfür genügt es, dass der Antragsgegner den objektiv für Dritte nutzbaren Internet-Zugang vorgehalten und dem Verletzer zur Verfügung gestellt hat (OLG Düsseldorf MMR 2008, 256-257).

    Da er derjenige ist, der eine neue Gefahrenquelle geschaffen hat, die nur er überwachen kann, und er es somit Dritten ermöglicht, sich hinter seiner Person zu verstecken und im Schutze der von ihm geschaffenen Anonymität jedenfalls zunächst einmal ohne Angst vor Entdeckung ungestraft Urheberrechtsverletzungen begehen zu können (OLG Düsseldorf MMR 2008, 256-257), erscheint es gerechtfertigt ihm auch das Verhalten volljähriger Familienangehöriger zuzurechnen .

  • LG Darmstadt, 20.04.2009 - 9 Qs 99/09

    Ermittlungsverfahren wegen Urheberrechtsverletzung: Akteneinsichtsrecht des

    Dass die Störerhaftung im Einzelfall möglicherweise von der Verletzung der dem Anschlussinhaber obliegenden Überwachungs- und Aufsichtspflichten abhängt (vgl. OLG Düsseldorf, VersR 2008, 1221; OLG Frankfurt a.M., MMR 2008, 603; MMR 2008, 169; LG Frankenthal, Beschl. v. 15.09.2008 - 6 O 325/08), steht - anders als die Staatsanwaltschaft meint - der Bejahung eines berechtigten Interesses an der Akteneinsicht nicht entgegen.
  • LG Darmstadt, 09.10.2008 - 9 Qs 490/08

    Ermittlungsverfahren wegen Urheberrechtsverletzung: Anspruch geschädigter

    Denn ein solches Interesse lässt sich ebenso aus bürgerlich-rechtlichen Ansprüchen herleiten (vgl. Meyer-Goßner, StPO, 51. Aufl., § 406 e Rn. 3) und kommt hier vor dem Hintergrund einer verschuldensunabhängigen Störerhaftung des Anschlussinhabers aus § 97 UrhG, § 1004 BGB in Betracht (dazu OLG Düsseldorf, VersR 2008, 1221; OLG Frankfurt a. M., MMR 2008, 603; OLG Köln, Beschl. v. 08.05.2007 - 6 U 244/06; Stang/Hühner, GRUR-RR 2008, 273).
  • LG Düsseldorf, 29.09.2010 - 12 O 51/10

    Drittunterwerfung im Urheberrecht

    Hierfür genügt es, dass die Antragsgegner den objektiv für Dritte nutzbaren Internet-Zugang vorgehalten und damit einem unmittelbaren Verletzer zur Verfügung gestellt haben (OLG Düsseldorf MMR 2008, 256 [256f.]).
  • OLG Düsseldorf, 11.05.2009 - 20 W 146/08

    Störerhaftung des Inhabers eines ungesicherten WLAN-Anschlusses

    Der erkennende Senat hat in der vom Landgericht bereits angeführten Entscheidung zur Haftung des Inhabers eines nicht gesicherten WLAN-Anschlusses für einen Missbrauch durch unberechtigte Dritte folgendes ausgeführt (Beschluss vom 27.12.2007 - I-20 W 157/07):.
  • LG Leipzig, 08.02.2008 - 5 O 383/08

    Eltern haften bei Filesharing-Abmahnungen für ihre Kinder sofern

    Die Kammer schließt sich insoweit der Auffassung des Oberlandesgerichts Düsseldorf (Az.: I-20 W 157/07, Beschluss vom 27.12.2007 = MIR 2008, Dok. 056) und des Hanseatischen Oberlandesgerichts (Az.: 5 W 152/06, Beschluss vom 11.10.2006) an.
  • LG Düsseldorf, 16.07.2008 - 12 O 232/08

    Störerhaftung des WLAN-Netzbetreibers und Internet-Anschlussinhabers - Dem

    Die Kammer teilt die von den Oberlandesgerichten Düsseldorf (Beschluss vom 27.12.2007, Az.: I - 20 W 157/07), Köln (Beschluss vom 08.05.2007, Az.: 6 U 244/06) und Hamburg (Beschluss vom 11.10.2006, Az.: 5 W 152/06) vertretene Auffassung.
  • LG Düsseldorf, 16.07.2008 - 12 O 229/08

    Haftung für offenes WLAN

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht