Rechtsprechung
   BGH, 08.07.2008 - VI ZR 259/06   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Anspruch gegen einen Gynäkologen auf Schadenersatz nach erfolgloser Tubensterilisation mittels Tubenligatur und streitiger Elektroagulation; Pflicht eines Gynäkologen zum Ersatz der mit der Geburt eines nicht gewollten Kindes für die Eltern verbundenen wirtschaftlichen Belastungen; Pflicht des Gerichts zum Vorhalt einer entgegenstehenden und von Sachkenntnis getragenen Ansicht eines Privatgutachtens bei der Vernehmung eines Sachverständigen; Berechtigung einer Partei im Arzthaftungsprozess zum Vorbringen von Einwendungen gegen ein gerichtliches Sachverständigengutachten ohne Hilfe eines privaten Sachverständigen

  • info-krankenhausrecht.de

    Arzthaftung Schadensersatz Sterilisation Geburt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276 § 823
    Haftung des Gynäkologen nach erfolgloser Tubensterilisation

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Arztrecht - Erfolglose Tubensterilisation mittels Tubenligatur: Haftung?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    "Kind als Schaden" bei fehlgeschlagener Sterilisation: Schadenersatz für Kindesunterhalt

Besprechungen u.ä.

  • dentalundmedizinrecht.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Behandlungs- oder Aufklärungsfehler - Wo ist der Unterschied? (RA Dr. Susanna Zentai; PN Recht 01/2010, 16)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 08.07.2008, Az.: VI ZR 259/06 (Beweis des Behandlungsfehlers; deutliche Aufklärung)" von Prof. Dr. Dr. Erwin Deutsch, original erschienen in: MedR 2009, 46.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 2846
  • MDR 2008, 1155
  • FamRZ 2008, 1923
  • VersR 2008, 1265



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Wird zitiert von ... (41)  

  • BGH, 11.12.2012 - VI ZR 314/10

    Gesteigertes Vertrauen der Presse in Verlautbarungen des Bundesbeauftragten für

    Vielmehr darf und muss sich der Richter in tatsächlich zweifelhaften Fällen mit einem für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit begnügen, der den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (vgl. Senatsurteile vom 8. Juli 2008 - VI ZR 259/06, VersR 2008, 1265 Rn. 22; vom 19. Oktober 2010 - VI ZR 241/09, VersR 2011, 223 Rn. 21; BGH, Urteile vom 17. Februar 1970 - III ZR 139/67, BGHZ 53, 245, 255 f.; vom 14. Januar 1993 - IX ZR 238/91, NJW 1993, 935, 937; vom 13. März 2003 - X ZR 100/00, GRUR 2003, 507, 508, jeweils mwN).

    Zweifel, die sich auf lediglich theoretische Möglichkeiten gründen, für die tatsächliche Anhaltspunkte nicht bestehen, sind nicht von Bedeutung (vgl. Senatsurteil vom 8. Juli 2008 - VI ZR 259/06, aaO).

  • BGH, 30.11.2010 - VI ZR 25/09

    Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung im Arzthaftungsprozess: Nicht

    Das Berufungsgericht hat sowohl den allgemeinen Grundsatz übersehen, dass sich eine Partei die bei einer Beweisaufnahme zutage tretenden, ihr günstigen Umstände regelmäßig zumindest hilfsweise zu Eigen macht (vgl. Senatsurteile vom 8. Januar 1991 - VI ZR 102/90, VersR 1991, 467, 468 und vom 3. April 2001 - VI ZR 203/00, VersR 2001, 1174; Senatsbeschluss vom 10. November 2009 - VI ZR 325/08, VersR 2010, 497), als auch gegen seine Verpflichtung verstoßen, den ihm zur Entscheidung unterbreiteten Sachverhalt auszuschöpfen und sämtlichen Unklarheiten, Zweifeln oder Widersprüchen von Amts wegen nachzugehen (vgl. Senatsurteile vom 23. März 2004 - VI ZR 428/02, VersR 2004, 790; vom 8. Juli 2008 - VI ZR 259/06, VersR 2008, 1265, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 16.04.2013 - VI ZR 44/12

    Arzthaftungsprozess wegen Querschnittlähmung nach Bandscheibenoperation: Grenzen

    Erkennbar widersprüchliche Gutachten sind keine ausreichende Grundlage für die Überzeugungsbildung des Gerichts (vgl. Senatsurteil vom 8. Juli 2008 - VI ZR 259/06, VersR 2008, 1265 Rn. 19 ff.).
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