Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 02.06.2010

Rechtsprechung
   BGH, 17.02.2010 - VIII ZR 70/07   

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https://dejure.org/2010,82
BGH, 17.02.2010 - VIII ZR 70/07 (https://dejure.org/2010,82)
BGH, Entscheidung vom 17.02.2010 - VIII ZR 70/07 (https://dejure.org/2010,82)
BGH, Entscheidung vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07 (https://dejure.org/2010,82)
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Volltextveröffentlichungen (21)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 323 Abs 5 S 2 BGB, § 433 Abs 1 S 2 BGB, § 434 Abs 1 S 1 BGB, Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG
    Fahrzeugkauf: Lieferung eines Kraftfahrzeugs in einer anderen als der bestellten Farbe; Verwertbarkeit einer Zeugenaussage über den Inhalt eines ohne Einwilligung des Gesprächspartners mitgehörten Telefonats

  • verkehrslexikon.de

    Zur Beurteilung der Erheblichkeit einer Pflichtverletzung

  • ra-skwar.de

    Autokauf - Farbe, fasche - Mangel

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 323, 433; ZPO § 286
    Erheblicher Sachmangel bei Lieferung eines Pkws in anderer Farbe

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vorliegen eines erheblichen Sachmangels und einer erheblichen Pflichtverletzung des Verkäufers aufgrund der Lieferung eines Kraftfahrzeugs in einer anderen als der bestellten Farbe ; Folgen einer vorherigen Inbetrachtziehung einer anderen Fahrzeugfarbe neben der im ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Fahrzeuglieferung in falscher Farbe ist ein erheblicher Mangel

  • unalex.eu

    Art. 4 EVÜ
    Die charakteristische Leistung bei gemischten Verträgen - Auffangregelung

  • rabüro.de

    Falsche Farbe des bestellten Autos ist Sachmangel

  • Betriebs-Berater

    Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe als erheblicher Sachmangel

  • rewis.io
  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Lieferung eines PKW mit falscher Fahrzeugfarbe - Erheblicher Sachmangel

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorliegen eines erheblichen Sachmangels und einer erheblichen Pflichtverletzung des Verkäufers aufgrund der Lieferung eines Kraftfahrzeugs in einer anderen als der bestellten Farbe; Folgen einer vorherigen Inbetrachtziehung einer anderen Fahrzeugfarbe neben der im ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Mithören des Telefonats ohne Einwilligung verwertbar?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (29)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers bei Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    § 323 Abs. 5 S. 2 BGB
    Wenn eine Corvette in blau gekauft wird, reicht es nicht aus, wenn eine schwarze Corvette geliefert wird / Erhebliche Pflichtverletzung

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers bei Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Auf die Farbe kommt es an!

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Falsche Auto-Farbe ist ein Sachmangel

  • heise.de (Pressebericht, 18.02.2010)

    Falsche Autofarbe kann Rückgabegrund sein

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Fehlfarben beim Autokauf

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers bei Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Lieferung eines Pkws in falscher Farbe

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Luxuslimousine in Schwarz geliefert statt in der vereinbarten Farbe "Le Mans Blue Metallic": Käufer darf die Annahme verweigern

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe als erheblicher Sachmangel

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Lieferung eines Fahrzeugs in einer anderen Farbe

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers bei Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Autokauf: Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe ist ein Sachmangel

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Falsche Autofarbe ist erheblichr Sachmangel

  • vogel.de (Kurzinformation)

    Falsche Wagenfarbe ist erhebliche Pflichtverletzung - Lackfarbe gehört zu den bei der Kaufentscheidung maßgeblichen Gesichtspunkten

  • captain-huk.de (Pressemitteilung)

    Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers bei Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Neuwagenkauf: Die Farbe muss stimmen

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers: Bei Lieferung eines Fahrzeugs in anderer Farbe

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Auto in der falschen Farbe geliefert - was tun als Autokäufer?

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Neuwagen: Falsche Farbe ist ein Rückgabegrund

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Autokauf: Rücktritt vom Kaufvertrag bei falscher Farbe des gelieferten PKWs

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Autokauf: Rücktritt vom Kaufvertrag bei falscher Farbe des gelieferten PKWs

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Lieferung von Kfz in falscher Farbe stellt Sachmangel dar

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Falsche Pkw-Farbe ist Sachmangel

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Heimliches Mithören zu Beweiszwecken unzulässig

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Nacherfüllungsverlangen beim Kauf eines Neuwagens

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Falsche Pkw-Farbe ist Sachmangel

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Eine abweichende Farbe eines Pkws ist ein erheblicher Sachmangel und kann zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigen! // Entscheidend ist, welche Eigenschaften (Farbe) zwischen den Parteien im Kaufvertrag vereinbart wurde!

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Abweichende Fahrzeugfarbe ist ein erheblicher Sachmangel

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 8
  • NJW-RR 2010, 1289
  • MDR 2010, 689
  • NZV 2010, 455
  • VersR 2011, 125
  • BB 2010, 1175
  • BB 2010, 838
 
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Wird zitiert von ... (57)

  • BGH, 15.05.2018 - VI ZR 233/17

    Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess

    Über die Frage der Verwertbarkeit ist vielmehr in derartigen Fällen aufgrund einer Interessen- und Güterabwägung nach den im Einzelfall gegebenen Umständen zu entscheiden (vgl. Senatsurteile vom 10. Dezember 2002 - VI ZR 378/01, NJW 2003, 1123 zur Zeugenvernehmung der Verhörsperson im Zivilprozess nach unterlassener Beschuldigtenbelehrung im Strafprozess; vom 3. Juni 1997 - VI ZR 133/96, VersR 1997, 1422 zur Verwertung einer ohne Wissen des Beklagten gefertigten Tonaufzeichnung; vom 24. November 1981 - VI ZR 164/79, VersR 1982, 191, 192 zur Verwertung einer heimlich angefertigten Tonbandaufnahme; BGH, Urteil vom 27. Januar 1994 - I ZR 326/91, NJW 1994, 2289, 2292; vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727 zur Vernehmung eines Zeugen zu einem heimlich über eine Mithöreinrichtung belauschten Telefonat; vgl. auch BGH, Urteil vom 12. Januar 2005 - XII ZR 227/03, BGHZ 162, 1, 6 zur Verwertbarkeit einer heimlich eingeholten DNA-Analyse; Beschluss vom 15. Mai 2013 - XII ZB 107/08, FamRZ 2013, 1387 Rn. 16 zur Erstellung eines umfassenden personenbezogenen Bewegungsprofils mittels eines GPS-Geräts; Urteil vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, VersR 2011, 125 Rn. 28 zur Vernehmung eines Zeugen zu einem ohne Einwilligung des Gesprächspartners mitgehörten Telefonat).

    Vielmehr müssen weitere Aspekte hinzutreten, die ergeben, dass das Interesse an der Beweiserhebung trotz der Persönlichkeitsbeeinträchtigung schutzbedürftig ist (vgl. Senatsurteile vom 13. Oktober 1987 - VI ZR 83/87, VersR 1988, 379; vom 20. Mai 1958 - VI ZR 104/57, NJW 1958, 1344, 1345; vom 24. November 1981 - VI ZR 164/79, NJW 1982, 277; BGH, Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727, 1728; vom 12. Januar 2005 - XII ZR 227/03, BGHZ 162, 1, 6; vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, VersR 2011, 125 Rn. 28; dies verallgemeinernd BGH, Beschluss vom 15. Mai 2013 - XII ZB 107/08, FamRZ 2013, 1387 Rn. 14).

  • BGH, 26.10.2016 - VIII ZR 211/15

    Zum Zurückbehaltungsrecht des Käufers bei Lieferung eines Neuwagens mit einem

    Unabhängig von der - aufgrund des Verstoßes gegen die vereinbarte Beschaffenheit (hier: Fabrikneuheit), die regelmäßig die Erheblichkeit der Pflichtverletzung des Verkäufers indiziert (Senatsurteile vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, NJW-RR 2010, 1289 Rn. 23; vom 6. Februar 2013 - VIII ZR 374/11, aaO Rn. 16; vom 28. Mai 2014 - VIII ZR 94/13, BGHZ 201, 290 Rn. 14), nicht zweifelsfreien - Beurteilung des Berufungsgerichts, die Pflichtverletzung der Klägerin sei zwar "nicht ganz unerheblich", aber gleichwohl geringfügig, ist im Rahmen der notwendigen umfassenden Interessenabwägung auf der Grundlage der Umstände des Einzelfalls (Senatsurteil vom 28. Mai 2014 - VIII ZR 94/13, aaO Rn. 16 mwN) nicht nur auf die geringen Kosten der Nachlackierung abzustellen, die sich nach dem im Revisionsverfahren zugrunde zu legenden Vorbringen der Klägerin auf 249, 90 EUR belaufen.

    (1) Allerdings hat der Senat bisher offen gelassen, unter welchen Voraussetzungen der Käufer nach der Schuldrechtsreform eine mangelhafte Sache "zurückweisen" kann (Senatsurteile vom 6. Februar 2013 - VIII ZR 374/11, aaO Rn. 15; vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, NJW-RR 2010, 1289 Rn. 21 f.).

  • BGH, 28.05.2014 - VIII ZR 94/13

    Zum Ausschluss des Rücktritts bei einem unerheblichen Sachmangel

    Die Beurteilung der Frage, ob eine Pflichtverletzung unerheblich im Sinne des § 323 Abs. 5 Satz 2 BGB ist, erfordert eine umfassende Interessenabwägung auf der Grundlage der Umstände des Einzelfalls (Bestätigung der Senatsurteile vom 17. Februar 2010, VIII ZR 70/07, NJW-RR 2010, 1289 Rn. 23 und vom 6. Februar 2013, VIII ZR 374/11, NJW 2013, 1365 Rn. 16).

    Es kann dahin stehen, ob das Berufungsgericht, wie die Revision unter Hinweis auf von ihr als vom Berufungsgericht übergangen gerügten Vortrag des Klägers annimmt, eine erhebliche Pflichtverletzung bereits deshalb zu Unrecht verneint hat, weil die Parteien hinsichtlich der Ausstattung des Fahrzeugs mit einer optischen Warnfunktion der Einparkhilfe sowie hinsichtlich der Anschlussmöglichkeit eines iPod über die auf der Mittelkonsole vorhandene Anschlussbuchse jeweils Beschaffenheitsvereinbarungen nach § 434 Abs. 1 Satz 1 BGB getroffen haben, welche im Rahmen der vorzunehmenden Interessenabwägung die Erheblichkeit der Pflichtverletzung indizieren (vgl. Senatsurteile vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, NJW-RR 2010, 1289 Rn. 23 mwN; vom 6. Februar 2013 - VIII ZR 374/11, NJW 2013, 1365 Rn. 16).

    Die Beurteilung der Frage, ob eine Pflichtverletzung unerheblich im Sinne des § 323 Abs. 5 Satz 2 BGB ist, erfordert nach der Rechtsprechung des Senats eine umfassende Interessenabwägung auf der Grundlage der Umstände des Einzelfalls (Senatsurteile vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, aaO; vom 6. Februar 2013 - VIII ZR 374/11, aaO Rn. 16; vgl. auch BGH, Urteile vom 10. Juli 1953 - I ZR 162/52, BGHZ 10, 242, 248; vom 11. Dezember 1956 - VIII ZR 61/56, DB 1957, 88; jeweils zur Abwägung der Gesamtumstände des Einzelfalls bei der Vorgängerregelung in § 459 Abs. 1 Satz 2 BGB aF).

    Durch die vorbezeichnete nicht starre ("in der Regel"), sondern - entsprechend den Vorstellungen des Gesetzgebers (vgl. BT-Drucks. 14/6040, S. 180) und der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGH, Urteile vom 24. März 2006 - V ZR 173/05, aaO Rn. 13; vom 17. Februar 2010 - VIII ZR 70/07, aaO mwN; vom 6. Februar 2013 - VIII ZR 374/11, aaO) - flexible, in eine Interessenabwägung und eine Würdigung der Umstände des Einzelfalls eingebettete Erheblichkeitsschwelle von fünf Prozent des Kaufpreises werden die Interessen der Kaufvertragsparteien zu einem sachgerechten Ausgleich gebracht.

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Rechtsprechung
   BVerwG, 02.06.2010 - 8 C 24.09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,1108
BVerwG, 02.06.2010 - 8 C 24.09 (https://dejure.org/2010,1108)
BVerwG, Entscheidung vom 02.06.2010 - 8 C 24.09 (https://dejure.org/2010,1108)
BVerwG, Entscheidung vom 02. Juni 2010 - 8 C 24.09 (https://dejure.org/2010,1108)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com

    GG Art. 12 Abs. 1; HeimG a. F. § 5 Abs. 3 und 5, § 8 Abs. 8 Satz 1 und 2; HeimG § 17 Abs. 1, 2 und 3; WBVG § 4 Abs. 3, § 15 Abs. 1, § 17 Abs. 1; SGB XI § 87a Abs. 1 Satz 1, 2 und 4
    Heimvertrag, Heimentgelt, Beendigung, Fortzahlungsklausel, Fortgeltungsklausel, Bewohner, Sterbetag, Zahlungspflicht, Pflegevers

  • IWW
  • openjur.de

    Heimvertrag, Heimentgelt, Beendigung, Fortzahlungsklausel, Fortgeltungsklausel, Bewohner, Sterbetag, Zahlungspflicht, Pflegevers

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 12 Abs. 1
    Heimvertrag, Heimentgelt, Beendigung, Fortzahlungsklausel, Fortgeltungsklausel, Bewohner, Sterbetag, Zahlungspflicht, Pflegeversicherung, Leistungsempfänger.

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 12 Abs 1 GG, § 5 Abs 3 HeimG, § 5 Abs 5 HeimG, § 8 S 1 HeimG, § 8 S 2 HeimG
    Ende des Heimvertrags mit Tod des Pflegeleistungsempfängers

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit und Wirksamkeit von Fortgeltungsklauseln in Heimverträgen mit Leistungsempfängern der sozialen Pflegeversicherung zur Fortzahlung des Heimentgeltes über den Sterbetag des Bewohners hinaus

  • rewis.io
  • rechtsportal.de

    Zulässigkeit und Wirksamkeit von Fortgeltungsklauseln in Heimverträgen mit Leistungsempfängern der sozialen Pflegeversicherung zur Fortzahlung des Heimentgeltes über den Sterbetag des Bewohners hinaus

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Heimvertrag und der Tod des Pflegebedürftigen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Betreuungsrecht - Heimvertrag endet stets mit Tod des Pflegeleistungsempfängers

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Beendigung eines Heimvertrags nach Tod des Bewohners

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Pflegeversicherung muss Pflegeheimen nach dem Tod von Leistungsempfängern für die Unterkunft nichts mehr zahlen

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Zum Ende des Heimvertrages

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Heimvertrag endet mit Tod des Pflegeempfängers

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Pflegeheim: Heimvertrag endet stets mit Tod des Pflegeleistungsempfängers

  • rechtspflegerforum.de (Leitsatz)
  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Heimvertrag endet sofort mit dem Tod des Bewohners

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Heimvertrag - Fortzahlung des Heimentgelts über den Sterbetag hinaus

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Pflegeversicherung: Heimvertrag endet stets mit Tod des Pflegeleistungsempfängers

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Heimvertrag endet mit Sterbetag des Bewohners

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Heimvertrag endet stets mit Tod des Pflegeleistungsempfängers

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Heimvertrag endet stets mit Tod des Pflegeleistungsempfängers - Anwendung der allgemeinen heimrechtlichen Regelungen zur Zulässigkeit von Fortgeltungsvereinbarungen ausgeschlossen

  • 123recht.net (Pressemeldung, 2.6.2010)

    Pflegeversicherung zahlt nur bis zum Tod // Bundesverwaltungsgericht kippt entsprechende Heimverträge

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 2011, 1207
  • FamRZ 2010, 1729
  • VersR 2011, 125
  • DÖV 2011, 580
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 04.10.2018 - III ZR 292/17

    Kein Entgeltanspruch eines Pflegeheimbetreibers bei vorzeitigem Heimwechsel eines

    Schon die amtliche Überschrift "Besondere Bestimmungen bei Bezug von Sozialleistungen" lässt deutlich erkennen, dass es sich bei § 15 Abs. 1 WBVG um eine gegenüber den allgemeinen heimvertraglichen Vorschriften vorrangige Spezialregelung für Verträge mit Leistungsempfängern der Pflegeversicherung handelt (BVerwG, Urteil vom 2. Juni 2010 - 8 C 24/09, juris Rn. 49; Richter in Klie/Krahmer/Plantholz, SGB XI, 4. Aufl., § 87a Rn. 7).
  • VGH Baden-Württemberg, 09.07.2012 - 6 S 773/11

    Zur Frage der Verpflichtung eines Heimträgers durch die Heimaufsicht, die

    Sinn und Zweck dieser Regelung war es, die Position der Heimbewohner angesichts ihrer wirtschaftlichen Unterlegenheit und ihrer strukturellen Abhängigkeit vom Heimträger zu stärken; sie sollten nicht auf eigene Rechtsverfolgung und -verteidigung verwiesen werden (s. zum Ganzen auch BVerwG, Urteil vom 02.06.2010 - 8 C 24/09 -, Buchholz 451.44 HeimG Nr. 11).

    c) Der Heimaufsichtsbehörde ist es auch auf der Grundlage des § 12 Abs. 1 Satz 1 Variante 2 LHeimG bzw. § 17 Abs. 1 Satz 1 Variante 2 LHeimG a.F. - wie schon nach § 17 Abs. 1 Satz 2 Variante 2 HeimG - grundsätzlich unbenommen, an Bestimmungen des Rahmenvertrages (vgl. dazu Senat, Urteil vom 22.06.2006, a.a.O.) ebenso wie an gesetzliche Regelungen aus dem Sozialversicherungsrecht (vgl. dazu auch BVerwG, Urteil vom 02.06.2010 - 8 C 24/09 -, Buchholz 451.44 HeimG Nr. 11) oder aus anderen Rechtsbereichen, die Verpflichtungen des Heimbetreibers gegenüber dem Heimbewohner begründen, anzuknüpfen und durch heimordnungsrechtliche Verfügung zu aktualisieren.

  • BVerwG, 28.05.2014 - 8 B 71.13

    Heimrecht; Heimaufsicht; Heimträger; Einrichtungsträger; Pflegeversicherung;

    Hierzu hat das Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden, dass § 17 Abs. 1 HeimG sämtliche gesetzlichen und vertraglichen Pflichten des Heimträgers nach dem Heimgesetz der aufsichtsrechtlichen Überwachung unterwirft (Urteil vom 2. Juni 2010 - BVerwG 8 C 24.09 - Buchholz 451.44 HeimG Nr. 11 Rn. 32) und dass dies auch die Pflichten des Heimträgers zur gesetzeskonformen Gestaltung der Heimverträge umfasst (a.a.O. Rn. 31).

    Die Durchsetzung der heimrechtlichen Pflichten soll daher nicht der Rechtsverfolgung oder -verteidigung durch die Bewohner überlassen werden, die häufig unter altersbedingten Einschränkungen leiden oder von Behinderungen betroffen sind (Urteil vom 2. Juni 2010 a.a.O. Rn. 32).

  • VGH Hessen, 24.03.2015 - 10 A 272/14
    Hierzu hat das Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden, dass § 17 Abs. 1 HeimG sämtliche gesetzlichen und vertraglichen Pflichten des Heimträgers nach dem Heimgesetz der aufsichtsrechtlichen Überwachung unterwirft (Urteil vom 2. Juni 2010 - BVerwG 8 C 24.09 - Buchholz 451.44 HeimG Nr. 11 Rn. 32) und dass dies auch die Pflichten des Heimträgers zur gesetzeskonformen Gestaltung der Heimverträge umfasst (a.a.O. Rn. 31).

    Die Durchsetzung der heimrechtlichen Pflichten soll daher nicht der Rechtsverfolgung oder -verteidigung durch die Bewohner überlassen werden, die häufig unter altersbedingten Einschränkungen leiden oder von Behinderungen betroffen sind (Urteil vom 2. Juni 2010 a.a.O. Rn. 32).

  • BVerwG, 18.05.2009 - 8 B 5.09

    Einrichtung; Heimträger; Pflegeversicherung; Revision; soziale

    BVerwG 8 B 5.09 (8 C 24.09).
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 26.09
    Das Verfahren BVerwG 8 C 26.09 wird zu dem Verfahren BVerwG 8 C 24.09 zu gemeinsamer Verhandlung und Entscheidung verbunden (§ 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 93 Satz 1 VwGO).
  • VG Oldenburg, 07.02.2017 - 7 B 6714/16

    Reinigung von Arbeitskleidung im Pflegeheim für Demenzkranke

    In der Rechtsprechung ist insoweit geklärt, dass § 11 des Niedersächsischen Gesetzes über unterstützende Wohnformen (NuWG) Anordnungen in Bezug auf sämtliche gesetzliche und vertragliche Pflichten des Heimträgers gegenüber den Heimbewohnern zulässt (vgl. BVerwG, Urteil vom 2. Juni 2010 - 8 C 24.09 - juris, Rn. 32; Beschluss vom 28. Mai 2014 - 8 B 71.13 - juris, Rn. 5).
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 31.09
    Das Verfahren BVerwG 8 C 31.09 wird zu dem Verfahren BVerwG 8 C 24.09 zu gemeinsamer Verhandlung und Entscheidung verbunden (§ 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 93 Satz 1 VwGO).
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 27.09
    Das Verfahren BVerwG 8 C 27.09 wird zu dem Verfahren BVerwG 8 C 24.09 zu gemeinsamer Verhandlung und Entscheidung verbunden (§ 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 93 Satz 1 VwGO).
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 25.09
    Das Verfahren BVerwG 8 C 25.09 wird zu dem Verfahren BVerwG 8 C 24.09 zu gemeinsamer Verhandlung und Entscheidung verbunden (§ 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 93 Satz 1 VwGO).
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 30.09
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 28.09
  • BVerwG, 23.09.2009 - 8 C 29.09
  • OLG Düsseldorf, 19.10.2010 - 24 W 57/10

    Versagen der Prozesskostenhilfe für die Rechtsverteidigung gegen die

  • VG Berlin, 21.08.2014 - 29 K 166.12

    Voraussetzungen für die Anmeldung vermögensrechtlicher Entschädigungsansprüche

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