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   BGH, 15.02.2011 - VI ZR 176/10   

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https://dejure.org/2011,2039
BGH, 15.02.2011 - VI ZR 176/10 (https://dejure.org/2011,2039)
BGH, Entscheidung vom 15.02.2011 - VI ZR 176/10 (https://dejure.org/2011,2039)
BGH, Entscheidung vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10 (https://dejure.org/2011,2039)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 823 Abs 1 BGB, LwBerGenJUVV
    Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf Schussgeräusche einer Jagd

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Begründung einer potentiellen Gefahr für Rechtsgüter Dritter durch Schussgeräusche einer Jagd

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Allgemeine und besondere Verkehrssicherungspflichten; Schussgeräusche einer Jagd; Unfallverhütungsvorschriften; DIN-Normen; Schadensabwehr

  • reise-recht-wiki.de

    Verkehrssicherungspflicht bei der Jagd

  • rewis.io
  • rabüro.de

    Zur Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf Schussgeräusche einer Jagd

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1; UVV § 3 Abs. 4 Jagd
    Begründung einer potentiellen Gefahr für Rechtsgüter Dritter durch Schussgeräusche einer Jagd

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schadensrecht - Schussgeräusche einer Jagd keine generelle Rechtsgutsgefahr

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schussgeräusche einer Jagd

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    In Waldnähe ist mit Schussgeräuschen einer Jagd zu rechnen

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Keine Verkehrssicherungspflicht des Veranstalters einer Treibjagd im Wald sich im Wald aufhaltende Reiter vor einem Scheuen der Pferde zu schützen

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Reiter muss mit Schussgeräuschen in Waldnähe rechnen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Schuss im Wald erschreckt Pferd - Jagdleiter einer Treibjagd haftet nicht für Verletzung der gestürzten Reiterin

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Schussgeräusche bei einer Jagd begründen noch keine potentielle Gefahr für Rechtsgüter Dritter

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation)

    Schussgeräusche einer Jagd begründen im Allgemeinen für sich noch keine potentielle Gefahr für Dritte

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Vorsicht beim Ausritt in den Wald…

  • ra-braune.de (Kurzinformation)

    Ausritt in die Treibjagd

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Wenn der Jäger schießt und das Pferd die Reiterin abwirft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2011, 888
  • MDR 2011, 422
  • NZV 2011, 440 (Ls.)
  • NJ 2011, 374
  • VersR 2011, 546
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 02.10.2012 - VI ZR 311/11

    Zur Haftung des Waldbesitzers für Verletzung eines Spaziergängers durch

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, VersR 1990, 796, 797; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, VersR 2006, 233 Rn. 9; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, VersR 2007, 659 Rn. 14; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, VersR 2008, 1083 Rn. 9; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, VersR 2008, 1551 Rn. 10; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren, und die den Umständen nach zuzumuten sind (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, aaO Rn. 10; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, aaO Rn. 15; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, aaO; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, aaO; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, aaO Rn. 6; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, aaO Rn. 9, jeweils mwN).

  • BGH, 23.04.2020 - III ZR 250/17

    Kein Mitverschulden eines verunfallten Radfahrers, der zu spät vor einem über

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist derjenige, der eine Gefahrenlage schafft, grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (z.B. Senat, Urteile vom 2. Februar 2006 - III ZR 159/05, VersR 2006, 803 Rn. 12 und vom 16. Februar 2006 - III ZR 68/05, VersR 2006, 665 Rn. 13; BGH, Urteile vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).
  • BGH, 23.04.2020 - III ZR 251/17

    Kein Mitverschulden eines verunfallten Radfahrers, der zu spät vor einem über

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist derjenige, der eine Gefahrenlage schafft, grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (z.B. Senat, Urteile vom 2. Februar 2006 - III ZR 159/05, VersR 2006, 803 Rn. 12 und vom 16. Februar 2006 - III ZR 68/05, VersR 2006, 665 Rn. 13; BGH, Urteile vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).
  • BGH, 25.02.2014 - VI ZR 299/13

    Verkehrssicherung einer Baustelle im Winter: Einrichtung eines Notweges trotz

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (vgl. Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, VersR 1990, 796, 797; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, VersR 2006, 233 Rn. 9; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, VersR 2007, 659 Rn. 14; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, VersR 2008, 1083 Rn. 9; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, VersR 2008, 1551 Rn. 10; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8; vom 2. Oktober 2012 - VI ZR 311/11, BGHZ 195, 30 Rn. 6, und vom 1. Oktober 2013 - VI ZR 369/12, VersR 2014, 78 Rn. 13; jeweils mwN).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren und die den Umständen nach zuzumuten sind (vgl. Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, aaO Rn. 10; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, aaO Rn. 15; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, aaO; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, aaO; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, aaO Rn. 6; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, aaO Rn. 9; vom 2. Oktober 2012 - VI ZR 311/11, aaO Rn. 7, und vom 1. Oktober 2013 - VI ZR 369/12, aaO Rn. 14).

  • BGH, 01.10.2013 - VI ZR 369/12

    Haftung des Eigentümers eines Transportcontainers aus

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, VersR 1990, 796, 797; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, VersR 2006, 233 Rn. 9; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, VersR 2007, 659 Rn. 14; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, VersR 2008, 1083 Rn. 9; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, VersR 2008, 1551 Rn. 10; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8; vom 2. Oktober 2012 - VI ZR 311/11, BGHZ 195, 30 Rn. 6, jeweils mwN).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren, und die den Umständen nach zuzumuten sind (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, aaO Rn. 10; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, aaO Rn. 15; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, aaO; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, aaO; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, aaO Rn. 6; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, aaO Rn. 9; vom 2. Oktober 2012 - VI ZR 311/11, aaO Rn. 7, jeweils mwN).

  • OLG Köln, 25.01.2018 - 15 U 56/17

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte für die Geltendmachung von

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (BGH, Urt. v. 6.3.1990 - VI ZR 246/89, VersR 1990, 796; BGH, Urt. v. 8.11.2005 - VI ZR 332/04, VersR 2006, 233; BGH, Urt. v. 6.2.2007 - VI ZR 274/05, VersR 2007, 659; BGH, Urt. v. 3.6.2008 - VI ZR 223/07, VersR 2008, 1083; BGH, Urt. v. 9.9.2008 - VI ZR 279/06, VersR 2008, 1551; BGH, Urt. v. 2.3.2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544; BGH, Urt. v. 15.2.2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546; BGH, Urt. v. 2.10.2012 - VI ZR 311/11, BGHZ 195, 30).
  • OLG Saarbrücken, 30.11.2017 - 4 U 19/17

    Haftung für eine nicht standsichere Geländerabsicherung auf einem

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (BGH VersR 2008, 1551 Rn. 10; 2010, 544 Rn. 5; 2011, 546 Rn. 8).
  • LG Saarbrücken, 07.10.2016 - 13 S 35/16

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Kollision eines einbiegenden Kraftfahrers

    Diese Regelung begründet zwar keine eigene Verhaltenspflicht, konkretisiert aber die nach § 9 Abs. 5 StVO bestehenden Pflichten (vgl. nur BGH, Urteil vom 15.02.2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546; BGHZ 203, 224).
  • OLG Oldenburg, 05.12.2013 - 14 U 80/13

    Schadenersatz nach Ausbruch von Rindern aus einer Weide als Jagdschaden

    Soweit die Beklagten zu 1) und 2) eine Pflichtverletzung unter Bezugnahme auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil v. 15.02.2011, VI ZR 176/10, NJW-RR 2011, 888-890) in Abrede nehmen, vermag diese Rechtsauffassung ihrem Antrag auf Zurückweisung der Berufung nicht zum Erfolg zu verhelfen.

    Vielmehr hat er die insoweit zur Schadensabwehr erforderliche Maßnahmen eigenverantwortlich zu treffen (BGH, Urteil v. 15.02.2011, VI ZR 176/10, NJW-RR 2011, 888-890).

  • LG Hannover, 28.11.2018 - 11 O 175/17

    Zur Haftung des Veranstalters einer Treibjagd für Verletzungen eines durch

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise - hier: der Jagdveranstalter und -leiter - für ausreichend halten darf, um andere Personen - hier: Jagdbeteiligte, Anlieger und sonstige Teilnehmer am umgebenden allgemeinen Straßenverkehr - vor Schäden zu bewahren, und die den Umständen nach zuzumuten sind (vgl. Senat, Urteil v. 6. Februar 2007, VI ZR 274/05 sowie vgl. insgesamt zur durch Schussgeräusche während einer Jagdausübung begründeten Verkehrssicherungspflicht: BGH Urteil v. 15.02.2011, VI ZR 176/10).

    Kommt es in Fällen, in denen hiernach keine Schutzmaßnahmen getroffen werden mussten, weil eine Gefährdung anderer - vorliegend der weidenden Jungtiere - zwar nicht völlig ausgeschlossen, aber nur unter besonders eigenartigen und entfernt liegenden Umständen zu befürchten war, ausnahmsweise doch einmal zu einem Schaden, so muss der Geschädigte - so schwerwiegend die Beeinträchtigung empfunden wird und, worauf das Gericht ausdrücklich hinweist, mag sie menschlich noch so verständlich und nachvollziehbar erscheinen - den Schaden selbst tragen (vgl. etwa BGH, Urteile vom 6. Februar 2007, VI ZR 274/05, 15.02.2011, VI ZR 176/10).

    Denn laut der Durchführungsanweisung zu Abs. 4 des § 3 UVV Jagd ist primär Ziel der Regelung die Gefährdung von Personen durch Geschosse oder Geschossteile zu verhindern, nicht jedoch Beteiligte oder Umgebene vor den durch die Schüsse hervorgerufenen Emissionen zu schützen (vgl. BGH Urteil v. 15.02.2011, VI ZR 176/10).

    Rechtmäßigerweise zu stellende Verhaltensanforderungen werden jedoch nicht durch den Inhalt von Unfallverhütungsvorschriften erschöpft, vielmehr kann sich die Verkehrssicherungspflicht auch über die Gegenstände der Unfallverhütungsvorschrift hinaus erstrecken und eigene Pflichten begründen bzw. konkretisieren (vgl. BGH Urteil v. 15.02.2011, VI ZR 176/10).

    Dies wird jedoch nur für die Fälle angenommen, in denen ein Schuss in unmittelbarer Nähe des Beteiligten oder des betroffenen Tieres abgegeben wird (vgl. u.a. BGH Urteil v. 15.02.2011, VI ZR 176/10; OLG Hamm Urteil v. 15.01.2013, I-9 U 84/12, 9 U 84/12; LG Paderborn Urteil v. 23.10.2015, 2 S 4/15).

  • OLG Köln, 04.02.2020 - 7 U 285/19

    Kein Schutz vor Vergesslichkeit - Und: Eltern haften nicht für ihre (erwachsenen)

  • OLG Hamm, 15.01.2013 - 9 U 84/12

    Informationspflichten des Veranstalters einer Treibjagd

  • OLG Koblenz, 07.09.2011 - 1 U 243/11

    Hotel - Verkehrssicherungspflicht - Bad

  • OLG Karlsruhe, 07.11.2012 - 7 U 32/12

    Verkehrssicherungspflicht: Räum- und Streupflicht des Gastwirts für den Weg vom

  • OLG Saarbrücken, 16.03.2017 - 4 U 126/16

    Unfall auf Premiumwanderweg im Saarland: Beschränkte Verkehrssicherungspflicht

  • OLG Karlsruhe, 18.04.2012 - 7 U 254/10

    Glatteisunfall auf dem Kundenparkplatz eines Verbrauchermarktes: Voraussetzungen

  • OLG Karlsruhe, 29.02.2012 - 7 U 92/11

    Verkehrssicherungspflicht: Haftung für einen Drosselschacht mit einer nicht gegen

  • LG Heidelberg, 28.07.2017 - 3 O 128/17

    Verkehrssicherungspflichtverletzung: Haftung einer Wohnungseigentümergemeinschaft

  • LG Aachen, 15.01.2019 - 12 O 124/18

    Verkehrssicherungspflicht eines Waldbesitzers für Unfall eines Mountainbikers

  • OLG Braunschweig, 03.04.2018 - 9 U 1/18

    Keine Haftung aus Verkehrssicherungspflicht nach Sturz über eine gut sichtbare

  • OLG München, 27.05.2011 - 1 U 1209/11

    Mündliches Anerkenntnis einer Schadensersatzpflicht durch Bürgermeister

  • LG Paderborn, 23.10.2015 - 2 S 4/15

    Treibjagd

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