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   BGH, 28.01.2014 - VI ZR 143/13   

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https://dejure.org/2014,2950
BGH, 28.01.2014 - VI ZR 143/13 (https://dejure.org/2014,2950)
BGH, Entscheidung vom 28.01.2014 - VI ZR 143/13 (https://dejure.org/2014,2950)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13 (https://dejure.org/2014,2950)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 823 BGB, § 286 ZPO
    Arzthaftungsprozess wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen nach einer Herzklappenoperation: Tatrichterliche Überzeugungsbildung hinsichtlich einer erfolgten Risikoaufklärung; Indizwirkung einer unterzeichneten Patienteneinwilligung für den Inhalt des ...

  • ra-skwar.de

    Arztrecht - Aufklärungsgespräch - Einwilligungsformular, Unterzeichnung des

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Aufklärungspflichtverletzung im Zusammenhang mit einer Herzoperation; Schadensersatz für schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen nach einer Herzoperation mit tiefhypothermem Kreislaufstillstand in der Klinik

  • rabüro.de

    Unterzeichnetes Einwilligungsformular ist sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht Indiz für den Inhalt des ärztlichen Aufklärungsgespräches

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 286; BGB § 823
    Aufklärungspflichtverletzung im Zusammenhang mit einer Herzoperation; Schadensersatz für schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen nach einer Herzoperation mit tiefhypothermem Kreislaufstillstand in der Klinik

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (14)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das Einwilligungsformular und der Nachweis einer erfolgten Risikoaufklärung

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Keine übertriebenen Anforderungen an Nachweis über Aufklärung zu Operationserweiterung

  • jusmedicus.de (Kurzinformation)

    Nachweis ordnungsgemäßer Aufklärung durch den (Zahn-)Arzt

  • auw.de (Kurzinformation)

    Aufklärungsgespräch ist wichtiger als Formulare

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Bundesgerichtshof stärkt Ärzten den Rücken

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Arzthaftungsrecht - Zur Aufklärungspflicht des Arztes vor einem beabsichtigten Eingriff und zu den Anforderungen an den Nachweis einer ordnungsgemäßen Risikoaufklärung

  • prof-mayer-kollegen.de (Kurzinformation)

    Beweispflicht des Arztes für ordnungsgemäße Aufklärung

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Nachweis der Patientenaufklärungspflicht durch BGH erleichtert

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation)
  • dr-schulte.de (Kurzinformation)

    Viel Vertrauensvorschuss für Ärzte - rechtliche Stellung der Ärzte bei Beweis des ärztlichen Aufklärungsgesprächs gestärkt

  • hartmannbund.de (Kurzinformation)

    Schlüssige Darstellungen von Ärzten sind glaubhafter als die Erinnerung ihrer Patienten

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Anforderungen an die Aufklärung und Dokumentation dürfen nicht übertrieben sein

  • ecovis.com (Kurzinformation)

    Keine unbilligen und übertriebenen Anforderungen an die Aufklärung und Dokumentation

  • medizinrecht-blog.de (Kurzinformation)

    Vertrauensvorschuss bei der Aufklärung: Rechte der Ärzte gestärkt

Besprechungen u.ä. (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 1527
  • MDR 2014, 466
  • VersR 2014, 588
 
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Wird zitiert von ... (48)

  • BGH, 29.01.2019 - VI ZR 495/16

    Haftung nach unzureichender Aufklärung von Organspendern vor einer Lebendspende

    Im Hinblick auf die für die ordnungsgemäße Selbstbestimmungsaufklärung darlegungs- und beweisbelastete Behandlungsseite (vgl. Senatsurteile vom 30. September 2014 - VI ZR 443/13; NJW 2015, 74 Rn. 5, 9; vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13, NJW 2014, 1527 Rn. 11; vgl. nunmehr auch § 630h Abs. 2 BGB) dienen das Schriftformerfordernis und die Anwesenheit des weiteren Arztes der Beweissicherung (Lomb, Der Schutz des Lebendorganspenders, 2012, S. 203; Esser, Verfassungsrechtliche Aspekte der Lebendspende von Organen zu Transplantationszwecken, 2000, S. 133, 143; Schreiber, Die gesetzliche Regelung der Lebendspende von Organen in der Bundesrepublik Deutschland, 2004 S. 73).

    Die gefestigte Rechtsprechung des Senats, wonach an den Nachweis der ordnungsgemäßen Selbstbestimmungsaufklärung des Patienten im Allgemeinen lediglich moderate Anforderungen zu stellen sind (vgl. Senatsurteile vom 30. September 2014 - VI ZR 443/13, NJW 2015, 74 Rn. 9; vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13, NJW 2014, 1527 Rn. 11 ff.; vom 8. Januar 1985 - VI ZR 15/83, VersR 1985, 361, 362), lässt sich auf die Aufklärung des Spenders über die Risiken einer Lebendorganspende nicht übertragen.

    Auch wird die Erinnerung des - vor der Organentnahme jedenfalls insoweit notwendig gesunden (§ 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1c TPG) - Spenders regelmäßig nicht durch therapeutische Interessen überlagert sein (vgl. zu diesen Kriterien Senatsurteile vom 30. September 2014 - VI ZR 443/13, NJW 2015, 74 Rn. 9; vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13, NJW 2014, 1527 Rn. 11; vom 8. Januar 1985 - VI ZR 15/83, VersR 1985, 361, 362).

  • BGH, 30.09.2014 - VI ZR 443/13

    Arzthaftungsprozess: Erneute persönliche Anhörung des Patienten zur Frage des

    In jedem Fall bedarf es einer verständnisvollen und sorgfältigen Abwägung der tatsächlichen Umstände, für die der Tatrichter einen erheblichen Freiraum hat (vgl. Senatsurteile vom 10. März 1981 - VI ZR 202/79, VersR 1981, 730, 731; vom 21. September 1982 - VI ZR 302/80, VersR 1982, 1193, 1194; vom 28. Februar 1984 - VI ZR 70/82, VersR 1984, 538, 539 f.; vom 8. Januar 1985 - VI ZR 15/83, VersR 1985, 361, 362 und vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13, VersR 2014, 588 Rn. 11, jeweils mwN; OLG Hamm, VersR 2011, 625, 626, mwN).
  • BVerfG, 01.08.2017 - 2 BvR 3068/14

    Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde betreffend einen Arzthaftungsprozess

    Das beruhe zwar nicht auf einer konkreten Erinnerung, habe aber an eine allgemeine Praxis anknüpfen können, die eine erhebliche indizielle Bedeutung habe (unter Hinweis auf BGH NJW 1994, S. 3009; BGH VersR 2014, S. 588).

    Dies folgt bereits aus dem Umstand, dass nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung (§ 286 ZPO) eine Überzeugung des Gerichts auch (allein) auf die Würdigung von Parteierklärungen gestützt werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - I ZR 32/96 -, juris, Rn. 21; BGH, Beschluss vom 25. September 2003 - III ZR 384/02 -, juris, Rn. 3; BGH, Beschluss vom 10. November 2010 - IV ZR 122/09 -, juris, Rn. 10; BGH, Urteil vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13 -, juris, Rn. 13; Greger, in: Zöller, ZPO, 31. Aufl. 2016, § 286 Rn. 14; Laumen, in: Prütting/Gehrlein, ZPO, 8. Aufl. 2016, § 286 Rn. 2).

  • BSG, 19.03.2020 - B 1 KR 20/19 R

    Auswirkungen der Aufklärungspflichten auf die Krankenhausvergütung

    Das von dem Arzt und dem Patienten unterzeichnete Formular, mit dem der Patient sein Einverständnis zu dem ärztlichen Eingriff gegeben hat, ist lediglich ein Indiz für den Inhalt des Aufklärungsgesprächs (vgl BGH Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 - juris RdNr 12 f = VersR 2014, 588, RdNr 12 f; BGH Urteil vom 11.10.2016 - VI ZR 462/15 - juris RdNr 8 = NJW-RR 2017, 533, RdNr 8) .
  • BGH, 11.10.2016 - VI ZR 462/15

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Reichweite der Aufklärungspflicht hinsichtlich der

    Richtig ist auch, dass eine wirksame Einwilligung des Patienten dessen ordnungsgemäße Aufklärung voraussetzt (vgl. Senatsurteil vom 30. September 2014 - VI ZR 443/13, VersR 2015, 196 Rn. 6; vom 7. November 2006 - VI ZR 206/05, BGHZ 169, 364 Rn. 7) und dass der aufklärungspflichtige Arzt nachzuweisen hat, dass er die von ihm geschuldete Aufklärung erbracht hat (Senatsurteil vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13, VersR 2014, 588 Rn. 11).

    Das von dem Arzt und dem Patienten unterzeichnete Formular, mit dem der Patient sein Einverständnis zu dem ärztlichen Eingriff gegeben hat, ist lediglich ein Indiz für den Inhalt des Aufklärungsgesprächs (Senatsurteil vom 28. Januar 2014 - VI ZR 143/13, VersR 2014, 588 Rn. 13).

  • OLG Hamm, 15.12.2017 - 26 U 3/14

    Operation "relativ" indiziert - Patient muss besonders aufgeklärt werden

    Dies gilt auch mit Rücksicht darauf, dass aus vielerlei verständlichen Gründen Patienten sich im Nachhinein an den genauen Inhalt solcher Gespräche, die für sie etwa vor allem von therapeutischer Bedeutung waren, nicht mehr erinnern (vgl. BGH-Urteil vom 08.01.1985 VI ZR 15/83 - juris unter Rdn. 13; BGH Urt. v. 28.01.2014 VI ZR 143/13, juris).
  • BSG, 08.10.2019 - B 1 KR 3/19 R

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Das von dem Arzt und dem Patienten unterzeichnete Formular, mit dem der Patient sein Einverständnis zu dem ärztlichen Eingriff gegeben hat, ist lediglich ein Indiz für den Inhalt des Aufklärungsgesprächs (vgl BGH Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 - juris RdNr 12 f = VersR 2014, 588, RdNr 12 f; BGH Urteil vom 11.10.2016 - VI ZR 462/15 - juris RdNr 8 = NJW-RR 2017, 533, RdNr 8) .
  • OLG Dresden, 15.11.2016 - 4 U 507/16

    Anforderungen an den zeitlichen Zusammenhang des ärztlichen Aufklärungsgesprächs

    Das Orientierungsgespräch bei Prof. Dr. Z. am 14.07.2008 stellte schon wegen des großen zeitlichen Abstandes von über sechs Monaten bis zur eigentlichen Operation am 10.02.2009 keine ordnungsgemäße Aufklärung dar (vgl. hierzu OLG Bremen, Urt. v. 16.04.2002 - 3 U 57/01 - zitiert nach juris, wie alle im Urteil zitierten Entscheidungen; offen gelassen bei einem zeitlichen Abstand von Aufklärung zur Operation von sechs Wochen: BGH, Urt. v. 28.01.2014 - VI ZR 143/13).

    An den Beweis der geschuldeten Aufklärung dürfen zwar keine unbilligen und übertriebenen Anforderungen gestellt werden (vgl. BGH, Urt. v. 28.01.2014 - VI ZR 143/13).

  • OLG Braunschweig, 06.12.2018 - 9 U 75/17

    Verwendung eines nicht passenden Aufklärungsformulars

    Die Argumentation des Landgerichts unter Bezug auf das Urteil des BGH vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 -, es komme entscheidend auf die mündliche Aufklärung an, sei nicht haltbar.

    Selbst wenn unterstellt werde, der Beklagte zu 4 hätte sich an das Aufklärungsgespräch noch erinnern können und angegeben, mündlich über eine Operation an der Halswirbelsäule aufgeklärt zu haben, hätte nach den Rechtsgrundsätzen des BGH im Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 - die Beklagte nicht den Nachweis erbracht, dass eine Aufklärung über eine Operation an der Halswirbelsäule stattgefunden habe, denn dann hätte die schriftliche Aufklärung mit der mündlichen Aufklärung im Widerspruch gestanden, zumal der Kläger den schriftlichen Bogen erst unterschrieben habe, als der Beklagte zu 4 den Raum schon verlassen hatte.

    In jedem Fall bedarf es einer verständnisvollen und sorgfältigen Abwägung der tatsächlichen Umstände, für die der Tatrichter einen erheblichen Freiraum hat (BGH, Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 -, juris Rn. 11 unter Hinweis auf BGH Urteile vom 10.3.1981 - VI ZR 202/79, VersR 1981, 730, 731; vom 21.9.1982 - VI ZR 302/80, VersR 1982, 1193, 1194; vom 28.2.1984 - VI ZR 70/82, VersR 1984, 538, 539 f.; vom 8.1.1985 - VI ZR 15/83, VersR 1985, 361, 362; vom 22.5.2001 - VI ZR 268/00, VersR 2002, 120, 121).

    Soweit der Kläger den der Entscheidung des BGH vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 - zugrundeliegenden Sachverhalt nicht mit dem vorliegenden für vergleichbar hält, weil dort nach seiner Ansicht lediglich eine mündliche Ergänzung der schriftlichen Aufklärung mithilfe eines Bogens vorgenommen worden sei, hier jedoch mündlich über eine andere Operation - Operation an der Halswirbelsäule statt Operation an der Lendenwirbelsäule - aufgeklärt worden sei, verkennt er die Reichweite der in der Entscheidung niedergelegten Grundsätze.

    Deshalb muss auch der Arzt, der keine Formulare benutzt und für den konkreten Einzelfall keine Zeugen zur Verfügung hat, eine faire und reale Chance haben, den ihm obliegenden Beweis für die Durchführung und den Inhalt des Aufklärungsgesprächs zu führen (BGH, Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 -, juris Rn. 12 unter Verweis auf BGH, Urteil vom 8.1.1985 - VI ZR 15/83).

    Einen wesentlichen Anhaltspunkt für die Tatsache, dass ein Aufklärungsgespräch stattgefunden hat, gibt dabei das von dem Arzt und dem Patienten unterzeichnete Formular, mit dem der Patient sein Einverständnis zu dem ärztlichen Eingriff gegeben hat (BGH, Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 -, juris Rn. 12 unter Verweis auf BGH, Urteile vom 8.1.1985 - VI ZR 15/83, aaO; vom 29.9.1998 - VI ZR 268/97, VersR 1999, 190, 191; vom 22.5.2001 - VI ZR 268/00, aaO; Geiß/Greiner, aaO; Petig/Rensen, MDR 2012, 877, 880, 881).

    Für den Inhalt des Aufklärungsgespräches stellt der Aufklärungsbogen sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht zugleich ein Indiz dar (BGH, Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 -, juris Rn. 13), und nicht - wie der Kläger meint - einen Anscheinsbeweis.

  • BSG, 08.10.2019 - B 1 KR 4/19 R

    Krankenversicherung - Krankenhausvergütung - grundrechtsorientierte Leistung

    Das von dem Arzt und dem Patienten unterzeichnete Formular, mit dem der Patient sein Einverständnis zu dem ärztlichen Eingriff gegeben hat, ist lediglich ein Indiz für den Inhalt des Aufklärungsgesprächs (vgl BGH Urteil vom 28.1.2014 - VI ZR 143/13 - juris RdNr 12 f = VersR 2014, 588, RdNr 12 f; BGH Urteil vom 11.10.2016 - VI ZR 462/15 - juris RdNr 8 = NJW-RR 2017, 533, RdNr 8) .
  • OLG Hamm, 18.06.2014 - 3 U 66/14

    Beauftragung eines neuen Sachverständigen im Arzthaftungsprozess wegen Abweichung

  • OLG Frankfurt, 11.01.2019 - 8 U 8/18

    Ordnungsgemäße Aufklärung einer Patientin über gleichwertige

  • OLG Dresden, 10.08.2020 - 4 U 905/20
  • OLG Dresden, 03.09.2020 - 4 U 905/20
  • OLG Koblenz, 29.10.2014 - 5 U 732/14

    Anforderungen an die ärztliche Risikoaufklärung vor einer Lasik-Operation

  • OLG Frankfurt, 20.02.2018 - 8 U 78/16

    Notwendige Risikoaufklärung über mögliche Komplikationen einer

  • OLG Dresden, 09.05.2017 - 4 U 1491/16

    Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht vor Implantation einer

  • OLG Dresden, 30.06.2020 - 4 U 2883/19
  • KG, 13.03.2017 - 20 U 238/15

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Aufklärungspflichtverletzung bezüglich alternativer

  • OLG Dresden, 21.08.2020 - 4 U 1349/18
  • LG Aachen, 11.02.2015 - 11 O 399/12

    Schmerzensgeldsbegehren wegen einer behandlungsfehlerhaft durchgeführten

  • OLG Frankfurt, 09.06.2017 - 8 U 209/14

    Vorgehen bei widersprüchlichen Positionen zweier gerichtlicher Sachverständiger

  • OLG Koblenz, 23.09.2015 - 5 U 603/15
  • OLG Frankfurt, 16.07.2019 - 8 U 228/17

    Erforderlicher Co-Konsens von Eltern und Minderjährigem im Falle einer

  • OLG Celle, 24.09.2018 - 8 U 73/18

    Einholung von durch einen Dritten angeblich erhobene und gespeicherten

  • OLG Dresden, 12.03.2018 - 4 U 1755/17

    Anforderungen an den Beweis der ordnungsgemäßen ärztlichen Risikoaufklärung

  • OLG Köln, 28.09.2015 - 5 U 81/15

    Anforderungen an den Nachweis der ärztlichen Aufklärung

  • OLG Koblenz, 11.02.2015 - 5 U 747/14

    Anforderungen an die Befunderhebung bei spontaner Besserung der Beschwerden

  • OLG Naumburg, 08.12.2014 - 1 U 34/14

    Arzthaftungsprozess: Umfang der Substanziierungspflicht des Patienten bei den

  • OLG Karlsruhe, 06.07.2016 - 7 U 50/15
  • OLG Dresden, 07.04.2020 - 4 U 331/20
  • KG, 04.12.2014 - 20 U 246/13

    Arzthaftungsverfahren: Erfordernis der Feststellung einer unzureichenden

  • OLG Hamm, 19.05.2014 - 3 U 160/12
  • OLG Frankfurt, 29.11.2016 - 8 U 143/13

    Zum Nachweis eines Behandlungsfehlers (hier: Herzstammgefäßverletzung)

  • OLG Naumburg, 29.10.2015 - 1 U 32/15

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Rechtsstellung eines operierenden Konsiliararztes;

  • OLG Dresden, 12.05.2020 - 4 U 1388/19
  • OLG Düsseldorf, 19.03.2020 - 20 U 2/17

    Patienteninformation zur Glaukom-Früherkennung (grüner Star)

  • OLG Dresden, 06.02.2018 - 4 U 1079/17

    Umfang der ärztlichen Risikoaufklärung vor einer Operation

  • OLG Köln, 29.01.2018 - 5 U 50/17

    Schadensersatzansprüche wegen ärztlicher Behandlungsfehler bei einer

  • OLG Dresden, 04.01.2018 - 4 U 1079/17

    Umfang der ärztlichen Risikoaufklärung vor einer Operation

  • OLG Bremen, 02.04.2015 - 5 U 12/14

    Arzthaftung: Aufklärungspflicht über das Risiko einer spinalen Ischämie bei einem

  • OLG Dresden, 04.11.2019 - 4 U 1388/19

    Sachvortrag im Berufungsverfahren nach erstinstanzlichem Gerichtsgutachten /

  • OLG Brandenburg, 31.01.2019 - 12 U 171/18

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Einwand der hypothetischen Einwilligung in die

  • OLG Naumburg, 25.01.2016 - 1 U 4/15

    Arzthaftung: Behandlungsfehler durch Einbringen eines Pessars nach

  • OLG Koblenz, 27.04.2016 - 5 U 848/14
  • OLG Koblenz, 16.10.2015 - 5 U 853/15

    Anforderungen an die Sachaufklärung im Arzthaftungsprozess

  • LG Bonn, 24.01.2018 - 9 O 186/16
  • OLG Koblenz, 12.09.2017 - 5 U 749/17

    Verjährung

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