Weitere Entscheidung unten: OLG Bamberg, 30.04.2015

Rechtsprechung
   EuGH, 17.02.2016 - C-429/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,1727
EuGH, 17.02.2016 - C-429/14 (https://dejure.org/2016,1727)
EuGH, Entscheidung vom 17.02.2016 - C-429/14 (https://dejure.org/2016,1727)
EuGH, Entscheidung vom 17. Februar 2016 - C-429/14 (https://dejure.org/2016,1727)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • Europäischer Gerichtshof

    Air Baltic Corporation

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Luftverkehr - Übereinkommen von Montreal - Art. 19, 22 und 29 - Haftung des Luftfrachtführers im Fall einer Verspätung bei der internationalen Beförderung von Reisenden - Beförderungsvertrag, der vom Arbeitgeber der Reisenden geschlossen wurde - Schaden, der durch Verspätung entsteht - Vom Arbeitgeber erlittener Schaden

  • tis-gdv.de

    Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Verspätung, Reisekosten, Sozialversicherungsbeiträge, Reisender

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Flugverspätung: Arbeitgeber kann erhöhte Reisekosten zurückverlangen

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Reiserecht - Flugverspätung - Arbeitgeber kann Schadensersatz verlangen!

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Fluggesellschaften sind Arbeitgebern bei Verspätungen auf Geschäftsreisen zum Schadensersatz verpflichtet

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Schadensersatz für Flugverspätung auf Geschäftsreise

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Airline-Geld für Arbeitgeber bei Flugverspätung von Mitarbeitern

  • esche.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzanspruch des Arbeitgebers bei Flugverspätungen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadenersatz für den Arbeitgeber bei Flugverspätung seiner Mitarbeiter

  • esche.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzanspruch des Arbeitgebers bei Flugverspätungen

Besprechungen u.ä.

  • noerr.com (Entscheidungsbesprechung)

    Ansprüche des Arbeitgebers bei Flugverspätungen im Rahmen von Dienst- und Geschäftsreisen

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Vorlagefragen)

    Air Baltic Corporation

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

    Vorlage zur Vorabentscheidung - Luftverkehr - Übereinkommen von Montreal - Art. 19, 22 und 29 - Haftung des Luftfrachtführers im Fall einer Verspätung bei der internationalen Beförderung von Reisenden - Beförderungsvertrag, der vom Arbeitgeber der Reisenden geschlossen wurde - Schaden, der durch Verspätung entsteht - Vom Arbeitgeber erlittener Schaden

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Vorabentscheidungsersuchen

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 1433
  • EuZW 2016, 351
  • VersR 2016, 1399
  • VersR 2016. S. 1399



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Wird zitiert von ... (2)  

  • EuGH, 12.04.2018 - C-258/16

    Finnair - Vorlage zur Vorabentscheidung - Luftverkehr - Übereinkommen von

    Insoweit stellt Art. 31 des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge vom 23. Mai 1969, mit dem Regeln des allgemeinen Völkerrechts kodifiziert werden, an die die Union gebunden ist, insoweit klar, dass ein Vertrag nach Treu und Glauben in Übereinstimmung mit der gewöhnlichen, seinen Bestimmungen in ihrem Zusammenhang zukommenden Bedeutung und im Licht seines Ziels und Zwecks auszulegen ist (Urteil vom 17. Februar 2016, Air Baltic Corporation, C-429/14, EU:C:2016:88, Rn. 24).
  • AG Bonn, 27.11.2015 - 103 C 281/15

    Abrechnung von Mehrwertdiensten eines Mobilfunkanschlusses im sog.

    Diese Grundsätze haben sich gerichtsbekannt in einer Zeugenvernehmung des Mitarbeiters T der U E1 GmbH im Verfahren vor dem Amtsgericht Hamburg mit dem Aktenzeichen 17a C 429/14 vor dem Amtsgericht Bonn in der Rechtshilfesache 108 AR 2/15 bestätigt.
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 30.04.2015 - 1 U 125/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,15026
OLG Bamberg, 30.04.2015 - 1 U 125/14 (https://dejure.org/2015,15026)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 30.04.2015 - 1 U 125/14 (https://dejure.org/2015,15026)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 30. April 2015 - 1 U 125/14 (https://dejure.org/2015,15026)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2015,15026) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    ZPO §§ 44 III, 45 I, 47
    Rechtsmissbräuchliches Ablehnungsgesuch nach Hinweisbeschluss - Entbehrlichkeit einer dienstlichen Äußerung - zuverlässige Anzeichen einer sachfremden Konfliktstrategie der Antragstellerseite

  • Verkehrsrecht Blog (Kurzinformation und Volltext)

    "Watschenrhetorik des Klägers": fehlende Missbrauchsgebühr bei Richterablehnungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 44 Abs 3; ZPO § 45 Abs 1; ZPO § 47
    Erforderlichkeit einer dienstlichen Stellungnahme im Verfahren der Richterablehnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schmähkritik an Rechtsauffassung: Befangenheitsantrag rechtsmissbräuchlich!

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erforderlichkeit einer dienstlichen Stellungnahme im Verfahren der Richterablehnung; Rechtsmissbräuchlichkeit eines Ablehnungsgesuchs

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 2016, 1399



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Karlsruhe, 12.12.2018 - 9 W 40/18

    Erforderlichkeit einer dienstlichen Stellungnahme nach einem Ablehnungsgesuch

    (Etwas Anderes ergibt sich auch nicht aus der vom Landgericht zitierten Entscheidung des OLG Bamberg vom 30.04.2015 - 1 U 125/14 -, zitiert nach Juris. Denn in der zitierten Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg hatte der Senat dienstliche Stellungnahmen der abgelehnten Richter eingeholt; außerdem war das Ablehnungsgesuch nach Auffassung des Senats unzulässig.).
  • OLG Düsseldorf, 10.09.2015 - 26 W 3/15

    Besorgnis der Befangenheit eines Richters im Spruchverfahren wegen der Behandlung

    Insbesondere dient sie nicht dazu, im laufenden Verfahren die Beurteilung des Beschwerdegerichts zu einzelnen Rechtsfragen, Meinungsäußerungen oder Verfahrensschritten einzuholen, um dadurch eine frühzeitige "Korrektur" des Verfahrensverlaufs im Sinne eines Beteiligten durchzusetzen (vgl. BGH, Beschluss v. 20.01.2014 - AnwZ (Brfg) 51/12 - Rn. 9; OLG Hamm, Beschluss v. 03.06.2015 - I-32 W 12/15 - Rn. 15; OLG Bamberg, Beschluss v. 30.04.2015 - 1 U 125/14 - Rn. 31, alle juris; ebenso OLG Düsseldorf, Beschluss v. 03.03.1998 - 11 W 9/98 - Rn. 4, MDR 1998, 1052 m.w.N.; Bork in: Stein/Jonas, aaO Rn. 14 m. w. N.).
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