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Rechtsprechung
   BGH, 12.07.1979 - VII ZB 7/79   

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https://dejure.org/1979,1353
BGH, 12.07.1979 - VII ZB 7/79 (https://dejure.org/1979,1353)
BGH, Entscheidung vom 12.07.1979 - VII ZB 7/79 (https://dejure.org/1979,1353)
BGH, Entscheidung vom 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79 (https://dejure.org/1979,1353)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • VersR 1979, 1124
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 01.12.1994 - IX ZR 131/94

    Pflichten des Rechtsanwalts bei Auftrag zum Widerruf eines Vergleichs

    Allerdings ist bei prozessual wichtigen telefonischen Durchsagen stets auch die - im Vergleich mit schriftlichen Mitteilungen - gesteigerte Gefahr von Übermittlungsfehlern zu bedenken; diesen muß, soweit möglich und nötig, vorgebeugt werden (vgl. BGH, Beschl. v. 1. Oktober 1970 - VII ZB 9/70, VersR 1970, 1133; v. 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79, VersR 1979, 1124; v. 20. November 1986 - VII ZB 5/86, VersR 1987, 560 [BGH 20.11.1986 - VII ZB 5/86]; v. 26. September 1990 - VIII ZB 24/90, BGHR ZPO § 233 Rechtsmittelauftrag 9).
  • BFH, 16.12.1988 - III R 13/85

    Finanzgerichtsverfassung - Wiedereinsetzung

    a) Das Hindernis für die Einhaltung einer gesetzlichen Frist fällt weg, sobald die Partei oder ihr Prozeßbevollmächtigter erkannt hat oder bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt hätte erkennen können und müssen, daß die Frist versäumt ist (vgl. BFH-Urteil vom 18. Mai 1966 II 110/63, BFHE 86, 257, BStBl III 1966, 561; Beschluß vom 30. Juni 1967 VI R 248/66, BFHE 89, 330, BStBl III 1967, 613; Beschluß des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 12. Juli 1979 VII ZB 7/79, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1980, 205; BGH-Urteil vom 21. März 1980 V ZR 128/79, Versicherungsrecht - VersR - 1980, 678, und BGH-Beschluß vom 29. Juni 1982 VI ZB 6/82, VersR 1982, 971; vgl. auch Gräber/Koch, Finanzgerichtsordnung, 2. Aufl., § 56 Anm. 41; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, Zivilprozeßordnung, 45. Aufl., § 234 Anm. 2).
  • BFH, 27.02.1986 - IV R 72/85

    Steuerberater - Sorgfaltspflicht - Einspruchsentscheidung - Fristen - Klagefrist

    Mit der Übernahme (Bestätigung) des Mandats hat der erstinstanzliche Anwalt diese Pflicht erfüllt; bleibt die Bestätigung aus, hat der erstinstanzliche Anwalt innerhalb der Rechtsmittelfrist durch geeignete Maßnahmen (z. B. Fristenkontrolle, Rückfragen) die Mandatsübernahme und die Einlegung des Rechtsmittels sicherzustellen (Urteile in BGHZ 50, 82; NJW 1975, 1125; VersR 1976, 939; BGH-Beschlüsse vom 8. Juni 1982 VI ZB 3/82, VersR 1982, 1192; vom 30. November 1983 IV b ZB 110/83, VersR 1984, 166, und vom 7. Juni 1984 I ZB 3/84, VersR 1984, 788, für die Fälle der schriftlichen Auftragserteilung, und BGH-Beschluß vom 12. Juli 1979 VII ZB 7/79, VersR 1979, 1124, zu den gesteigerten Anforderungen bei telefonischer Auftragserteilung).
  • BGH, 26.09.1990 - VIII ZB 24/90

    Sorgfaltspflichten des Verkehrsanwalts bei der Erteilung eines

    (vgl. BGH, Beschluß vom 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79 = VersR 1979, 1124; Beschluß vom 20. November 1986 - VII ZB 5/86 = VersR 1987, 560 [BGH 20.11.1986 - VII ZB 5/86]).
  • BGH, 20.11.1986 - VII ZB 5/86

    Wiedereinsetzungsfrist - Berufung - Berufungseinlegung - Telefonisch -

    Einen Anwalt, der den Auftrag zur Berufungseinlegung lediglich telefonisch durch eine Angestellte erteilen läßt, trifft wegen der Gefahr von Übermittlungsfehlern die Pflicht, sich die Durchschrift der Berufungsschrift alsbald vorlegen zu lassen und sie daraufhin zu überprüfen, ob der Berufungsanwalt - der noch nicht über eigene schriftliche Unterlagen zur Ermittlung des Laufs der Rechtsmittelfrist verfügt - von den richtigen Daten ausgegangen ist (Senatsbeschluß vom 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79 = VersR 1979, 1124; BGH Beschluß vom 30. November 1983 - IVb ZB 110/83 = VersR 1984, 166, 167).

    Er hätte deshalb die Fotokopie, die sowohl den Eingangsstempel vom 11. September 1985 als auch den vom 13. September 1985 trug, daraufhin überprüfen müssen, ob die Berufungsfrist wirklich am 14. Oktober 1985 abgelaufen war (vgl. für den Eingang der Handakten beim zweitinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten nach vorherigem telefonischen Berufungsauftrag Senatsbeschlüsse vom 6. April 1978 - VII ZB 4/78 = VersR 1978, 671, 672 und vom 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79 = VersR 1979, 1124).

  • FG Berlin-Brandenburg, 09.12.2009 - 2 K 2122/09

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Adressierung der Klageschrift an das

    Das Hindernis für die Einhaltung einer gesetzlichen Frist fällt weg, sobald die Partei oder ihr Prozessbevollmächtigter erkannt hat oder bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt hätte erkennen können und müssen, dass die Frist versäumt ist (vgl. BFH-Urteil vom 18.5.1966 II 110/63, BStBl III 1966, 561; Beschluss vom 30.6.1967 VI R 248/66, BStBl III 1967, 613; Beschluss des BGH vom 12.7.1979 VII ZB 7/79, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1980, 205; BGH-Urteil vom 21.3.1980 V ZR 128/79, VersR 1980, 678, und BGH-Beschluss vom 29.6.1982 VI ZB 6/82, VersR 1982, 971; vgl. auch Gräber/Koch, Finanzgerichtsordnung , 6. Aufl., § 56 Anm. 24).
  • BGH, 30.11.1983 - IVb ZB 110/83

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Versäumnis der Berufungsfrist -

    Durch diese Vorkehrungen - eigene schriftliche Bestätigung des erteilten Auftrags in BGH VersR 1970, 1133; alsbaldige Überprüfung einer Durchschrift der auf den telefonischen Auftrag gefertigten Berufungsschrift in BGH VersR 1979, 1124 - sollen Übermittlungsfehler vermieden werden, wie sie erfahrungsgemäß bei telefonischer Beauftragung häufiger als bei schriftlicher Auftragserteilung eintreten.
  • BGH, 29.06.1982 - VI ZB 6/82

    Antrag auf Gewährung von Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die

    Nach ständiger Rechtsprechung beginnt die zweiwöchige Frist des § 234 Abs. 1 ZPO zur Beantragung der Wiedereinsetzung, sobald die Partei oder ihr Prozeßbevollmächtigter erkannt hat oder bei Anwendung der gebotenen Sorgfalt hätte erkennen müssen, daß die Frist versäumt war (s. zuletzt BGH Beschluß vom 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79 = VersR 1979, 1124 und Urteil vom 21. März 1980 - V ZR 128/79 = VersR 1980, 678 m.w.Nachw.).
  • BGH, 30.10.1985 - IVa ZB 11/85

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Versäumen der Berufungsbegründungsfrist

    Der Beschluß des VII. Zivilsenats vom 12. Juli 1979 - VII ZB 7/79 - (VersR 1979, 1124) behandelt die Pflicht des erstinstanzlichen Anwalts, die formelle Ordnungsmäßigkeit der Berufungsschrift zu überprüfen; auch das hat mit der hier zu entscheidenden Frage nichts zu tun.
  • BGH, 21.09.1981 - II ZB 6/81

    Organisationsverschulden - Anwalt - Fernmündliche Entgegennahme -

    bei Erhalt der erstinstanzlichen Handakten (deren Eingangsdatum allerdings nicht angegeben ist) den Irrtum hätten erkennen und darum den Wiedereinsetzungsantrag wesentlich früher als erst am 21. April hätten stellen müssen (vgl. für einen ähnlichen Fall BGH, Beschl. v. 12.7. 79 - VII ZB 7/79 = VersR 1979, 1124).
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Rechtsprechung
   BSG, 01.02.1979 - 2 RU 65/78   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1979,9777
BSG, 01.02.1979 - 2 RU 65/78 (https://dejure.org/1979,9777)
BSG, Entscheidung vom 01.02.1979 - 2 RU 65/78 (https://dejure.org/1979,9777)
BSG, Entscheidung vom 01. Februar 1979 - 2 RU 65/78 (https://dejure.org/1979,9777)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Versicherungsschutz - Tätigkeit für Verwandte - Tätigkeit für Verschwägerte

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 1979, 1124
  • VersR 1980, 328
  • BB 1979, 1297
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 20.03.2018 - B 2 U 16/16 R

    Keine Erstattung von Behandlungskosten einer gesetzlichen Krankenkasse durch den

    Als Unternehmer oder unternehmerähnlich wird die Tätigkeit hingegen verrichtet, wenn die Handlungstendenz nicht auf die Belange eines fremden Unternehmens gerichtet ist, sondern der Verletzte in Wirklichkeit wesentlich allein eigenen Angelegenheiten dienen wollte und es somit an der fremdwirtschaftlichen Zweckbestimmung fehlt (vgl BSG vom 5.7.2005 - B 2 U 22/04 R - SozR 4-2700 § 2 Nr. 6; BSG vom 28.5.1957 - 2 RU 150/55 - BSGE 5, 168, 174; BSG vom 20.1.1977 - 8 RU 38/76 - SozR 2200 § 539 Nr. 32; BSG vom 1.2.1979 - 2 RU 65/78 - SozR 2200 § 539 Nr. 55 sowie BSG vom 13.9.1984 - 4 RJ 37/83 - BSGE 57, 146 = SozR 1300 § 103 Nr. 2; Mehrtens in Bereiter-Hahn/Mehrtens, SGB VII, § 2 RdNr 34.12) .

    Eine solche Sonderbeziehung, die bei der notwendigen Gesamtbetrachtung eine arbeitnehmerähnliche Tätigkeit iS des § 2 Abs. 2 SGB VII schon für sich betrachtet ausschließen könnte, liegt bei Erfüllung gesellschaftlicher, insbesondere familiärer, freundschaftlicher, nachbarschaftlicher, mitgliedschaftlicher, gesellschaftsrechtlicher oder körperschaftlicher Art vor (vgl BSG vom 20.4.1993 - 2 RU 38/92 - SozR 3-2200 § 539 Nr. 25; BSG vom 25.10.1989 - 2 RU 4/89 - SozR 2200 § 539 Nr. 134; BSG vom 26.10.1978 - 8 RU 14/78 - SozR 2200 § 539 Nr. 49; BSG vom 1.2.1979 - 2 RU 65/78 - SozR 2200 § 539 Nr. 55; BSG vom 8.5.1980 - 8a RU 38/79 - SozR 2200 § 539 Nr. 66; BSG vom 29.1.1986 - 9b RU 68/84 - BSGE 59, 284, 287 = SozR 2200 § 539 Nr. 114 S 320 f = SGb 1986, 376; BSG vom 12.5.1981 - 2 RU 40/79 - BSGE 52, 11 = SozR 2200 § 539 Nr. 81; BSG vom 5.8.1987 - 9b RU 18/86 - SozR 2200 § 539 Nr. 123; BSG vom 24.3.1998 - B 2 U 13/97 R - SozR 3-2200 § 539 Nr. 41; BSG vom 31.1.1961 - 2 RU 173/58 - BSGE 14, 1, 3; BSG vom 31.7.1962 - 2 RU 110/58 - BSGE 17, 211, 216 = SozR Nr. 30 zu § 537 RVO aF Aa 31) .

  • BGH, 15.05.1990 - VI ZR 266/89

    Begriff der Hilfeleistung bei gemeiner Gefahr; Voraussetzungen der

    Richtig ist zwar, daß eine auf familiären oder nachbarschaftlichen Beziehungen beruhende alltägliche Gefälligkeit, wie etwa die Übermittlung einer Nachricht, mit der Tätigkeit aufgrund eines Beschäftigungsverhältnisses nicht gleichgesetzt werden kann und deshalb keinen Unfallversicherungsschutz nach § 539 Abs. 2 RVO zu begründen vermag (vgl. BSG, Urteile vom 1. Februar 1979 - 2 RU 65/78 - VersR 1980, 328, 329 und vom 30. April 1979 - 8 a RU 38/78 - Breithaupt 1980, 195 ff.).
  • BSG, 26.03.1980 - 2 RU 100/79
    4. Februar 1979 - 2 RU 65/78 - Brackmann, Handbuch der Sozialversicherung, 1. - 9. Aufl, S 475 ff).

    Deshalb steht es dem Versicherungsschutz der Klägerin nicht entgegen, daß unter Verwandten die Bereitschaft zu Freundschafts- und Gefälligkeitsleistungen größer ist und deshalb die Tätigkeit, die sonst aufgrund eines Beschäftigungsverhältnisses oder jedenfalls gegen Entgelt verrichtet wird, hier als Freundschafts- oder Gefälligkeitsdienst erbracht wird (s BSG Urteil vom 4. Februar 1979 aaO).

  • LSG Hessen, 15.04.1986 - L 3 U 968/82

    Unfallversicherung; Ehegatte; Begleitperson; Betreuungsaufgaben; Kureinrichtung;

    Die Beweggründe für das, Handeln sind für den Versicherungsschutz unerheblich; allein ein innerer ursächlicher Zusammenhang mit dem unterstützenden Unternehmen muss durch die Tätigkeit hergestellt worden sein (BSG, Urteil vom 28.5.1957 - 2 RU 150/55 - in BSGE 5, 168; Urteil vom 22.4.1959 - 2 RU 245/57 in BSG SozR Nr. 16 zu § 537 RVO a.F.; Urteil vom 26.1.1978 - 2 RU 9/77 in BSG SozR 2200 § 539 Nr. 43; Urteil vom 15.12.1977 - 8 RU 42/77 in USK 77, 246; Urteil vom 26.10.1978 - 8 RU 14/78; Urteil vom 1.2.1979 - 2 RU 65/78; Urteil vom 8.12.1983 - 2 RU 81/82 -).
  • SG Hildesheim, 27.06.2012 - S 11 U 30/11

    Gesetzliche Unfallversicherung - zuständiger Unfallversicherungsträger -

    Verwandtschafts-, Freundschafts- und Gefälligkeitsdienste schließen den Versicherungsschutz nach § 2 Abs. 2 Satz 1 VII nicht aus (BSG Urteil vom 01.02.1979 - 2 RU 65/78, SozR 2200 § 539 Nr. 55 mwN [zit nach juris, dort Rn 24]).
  • BSG, 08.05.1980 - 8a RU 38/79

    Landwirtschaftlicher Betrieb - Verwandtenbesuch - Arbeitnehmerähnliche Leistung

    Entscheidend kommt es darauf an, ob die Verrichtung nach Art, Umfang und Zeitdauer von familiären mitgliedschaftlichen, gesellschaftlichen oder körperschaftlichen Bindungen geprägt wird oder ob die Arbeitsleistung für ein fremdes Unternehmen im Vordergrund steht (vgl hierzu insbesondere die Urteile des BSG vom 1. Februar 1979 - 2 RU 65/78 - = SozR 2200 5 559 Nr. 55 und vom 50, April 1979 - 8a RU 38/78 - = SozR2200 5 539 Nr. 57).
  • BSG, 30.10.1979 - 2 RU 53/79
    Nach den tatsächlichen Feststellungen des TSG hat der Beigeladene zu 3) durch seine Mitarbeit an dem Ausbau des wohnhauees eine dem in Frage stehenden Unternehmen dienliche Tätigkeit verrichtet, die dem erklärten Willen des Unternehmers entsprach und auch hinsichtlich der zum Unfall führenden Tätigkeit im inneren ursächlichen Zusammenhang mit dem Unternehmen stand (vgl BSGE 5, 168; BSG SozR Nr. 16 zu 5 557 RVO aF; BSG SozR 2200 5 559 Nr. 45; BSGUrteile vom 26. Oktober 1978 - 8 RU 14/78 - und 10 Februar 1979 - 2 RU 65/78 - Brackmann aaO S. 475 ff.).
  • LSG Schleswig-Holstein, 09.01.1980 - L 4 U 21/79
    Der Unfall eines Angehörigen eines ehemaligen Landwirt-Ehepaares, der es während der Abwesenheit übernommen hat, ihr Haus und Viehbestand zu betreuen und sich bei der Ausbesserung des Hühnerstalls eine schwere Verletzung zuzieht, fällt unter den Versicherungsschutz des RVO § 539 Abs. 2 (Anschluß an BSG 1979-02-01 2 RU 65/78 = SozR 2200 § 539 Nr. 55).2.
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Rechtsprechung
   OLG Braunschweig, 06.07.1979 - 4 U 6/79   

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https://dejure.org/1979,11567
OLG Braunschweig, 06.07.1979 - 4 U 6/79 (https://dejure.org/1979,11567)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 06.07.1979 - 4 U 6/79 (https://dejure.org/1979,11567)
OLG Braunschweig, Entscheidung vom 06. Juli 1979 - 4 U 6/79 (https://dejure.org/1979,11567)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1979, 1124
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 31.05.1988 - VI ZR 116/87

    Bemessung des Unterhaltsschadens eines Kindes nach Tötung des

    Daß zum angemessenen Unterhalt die Eröffnung von Informations-, Bildungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten durch Zeitung und Rundfunk gehört, kann nicht zweifelhaft sein (vgl. Senatsurteil vom 11. Oktober 1983 aaO; OLG Braunschweig, VersR 1979, 1124, 1125).
  • BVerwG, 19.04.1996 - 8 C 3.95

    Wohngeldrecht: Berücksichtigung einer Verletztenrente aus der gesetzlichen

    Der in dieser Weise gewährte Ausgleich für die durch den Berufsunfall eingetretene Erwerbsminderung hat die Funktion eines den Lebensunterhalt sichernden Lohn- oder Einkommensersatzes (vgl. BGH, Urteile vom 4. November 1969 - VI ZR 97/68 - LM § 844 Abs. 2 BGB Nr. 34 Bl. 618 f. und vom 20. Januar 1982 - IVb ZR 647/80 - NJW 1982, 1593 [BGH 20.01.1982 - IVb ZR 647/80]; OLG Braunschweig, Urteil vom 6. Juli 1979 - 4 U 6/79 - VersR 1979, 1124 (1125); Hess. VGH, Urteil vom 22. September 1992 - 9 UE 2489/89 - ZfS 1993, 23 (24)).

    Von Rechts wegen wird unterstellt, daß jede Minderung der Erwerbsfähigkeit um mindestens ein Fünftel oder mehr einen ihr entsprechenden Einkommensverlust zur Folge hat (vgl. etwa BSGE 31, 185 (187 f.); 39, 49 (52); OLG Braunschweig, Urteil vom 6. Juli 1979 - 4 U 6/79 - VersR 1979, 1124 (1125); Gaisbauer, VersR 1977, 505 (507 f.)).

  • OLG München, 10.03.2000 - 10 U 3555/99

    Zum Ersatzanspruch auf Zins-und Tilgungsleistungen für ein Eigenheim als

    Soweit die Aufwendungen für ein Eigenheim nach einem objektiven Maßstab eheangemessen erscheinen, ist deshalb hinzunehmen, dass anstelle von Mietzahlungen Aufwendungen zur Vermögensbildung geleistet werden (vgl. BGH, FamRZ 1995, 869; ersichtlich auch BGH, NZV 1988, 136 = VersR 1988, 954/956; OLG Braunschweig, VersR 1979, 1124/1125).
  • OLG Bamberg, 16.11.1982 - 5 U 90/82

    Zeitliche Dauer der Entschädigung des Ehemanns wegen entgehender Mitarbeit der

    In Höhe der gedachten Kosten einer Mietwohnung zählen die Aufwendungen für das Eigenheim daher zu den festen Haushaltskosten (Geigel, Haftpflichtprozeß, 18. Aufl., 8. Kap. Rdnr. 101; BGH VersR 66, 1141; OLG Braunschweig VersR 79, 1124).
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