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   VerfG Brandenburg, 22.01.2004 - VfGBbg 285/03   

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https://dejure.org/2004,12651
VerfG Brandenburg, 22.01.2004 - VfGBbg 285/03 (https://dejure.org/2004,12651)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 22.01.2004 - VfGBbg 285/03 (https://dejure.org/2004,12651)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 (https://dejure.org/2004,12651)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Verfassungsgericht Brandenburg

    LV Art. 52 Abs. 3 Alt. 2; VerfGGBbg, § 45 Abs. 2 Satz 1; VerfGGBbg, § 45 Abs. 1; VerfGGBbg, § 46; ZPO, § 321a
    Zivilrecht, materielles; rechtliches Gehör; Rechtswegerschöpfung; Beschwerdebefugnis; Willkür; Begründungserfordernis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zivilrecht: Erschöpfung des Rechtswegs bei Verletzung des rechtlichen Gehörs - Beschwerdebefugnis; Willkür; Begründungserfordernis

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • StGH Hessen, 13.04.2005 - P.St. 1885

    Wegen fehlender Erhebung der Gehörsrüge nach ZPO § 321a (analog) unsubstantiierte

    2003, S. 3793, und vom 14.08.2003 - P.St. 1870 - ebenso Verfassungsgericht Brandenburg in ständiger Rechtsprechung, vgl. Beschlüsse vom 16.10.2003 - VfGBbg 228/03 -, NJW 2004, S.1651, vom 22.01.2004 - VfGBbg 285/03 -, vom 27.05.2004 - VfGBbg 23/04 - NJW 2004, S. 3259, und vom 09.12.2004 - VfGBbg 44/04 - a.A. Thüringer Verfassungsgerichtshof, Beschluss vom 21.12.2004 - VerfGH 29/03 -).
  • StGH Hessen, 12.05.2005 - P.St. 1930

    Wegen fehlender Erhebung der Gehörsrüge nach ZPO § 321a unsubstantiierte

    2003, S. 3793 ?3794?, und vom 14.08.2003 - P.St. 1870 - Urteil vom 13.04.2005 - P.St. 1885 - ebenso Verfassungsgericht Brandenburg in ständiger Rechtsprechung, vgl. Beschlüsse vom 16.10.2003 - VfGBbg 228/03 -, NJW 2004, S.1651, vom 22.01.2004 - VfGBbg 285/03 -, vom 27.05.2004 - VfGBbg 23/04 -, NJW 2004, S. 3259, und vom 09.12.2004 - VfGBbg 44/04 - a.A. Thüringer Verfassungsgerichtshof, Beschluss vom 21.12.2004 - VerfGH 29/03 -).
  • VerfG Brandenburg, 16.06.2005 - VfGBbg 282/03

    Verfassungsbeschwerde: Verletzung des Grundrechts auf Waffengleichheit vor

    Sofern das Landgericht gegen Hinweispflichten (§ 139 ZPO) verstoßen oder aber sich mit dem Sachvortrag des Beschwerdeführers nur unzureichend auseinandergesetzt haben sollte, stand ihm das Verfahren der Gehörsrüge (§ 321a ZPO) offen, das nach der Rechtsprechung des erkennenden Gerichts vor Erhebung einer Verfassungsbeschwerde auch gegen Urteile eines Berufungsgerichts vorrangig zu beschreiten ist (Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 -, NJW 2004, 1651, vom 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 - und vom 21. April 2005 - VfGBbg 16/05 - vgl. auch Beschluß vom 27. Mai 2004 - VfGBbg 23/04 -, NJW 2004, 3259).
  • StGH Hessen, 26.01.2006 - P.St. 1952

    Gehörsrüge; Anhörungsrüge; Subsidiarität; Subsidiaritätsgrundsatz

    2005, S. 2326; ebenso Verfassungsgericht Brandenburg in ständiger Rechtsprechung, vgl. Beschlüsse vom 16.10.2003 - VfGBbg 228/03 -, NJW 2004, S.1651, vom 22.01.2004 - VfGBbg 285/03 -, vom 27.05.2004 - VfGBbg 23/04 -, NJW 2004, S. 3259, und vom 09.12.2004 - VfGBbg 44/04 - a.A. Thüringer Verfassungsgerichtshof, Beschluss vom 21.12.2004 - VerfGH 29/03 -).
  • VerfG Brandenburg, 22.04.2004 - VfGBbg 7/04

    Zivilrecht, materielles; rechtliches Gehör; Rechtswegerschöpfung; Zuständigkeit

    Soweit sie sich in ihrem Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt sehen, könnte zunächst das Verfahren der Gehörsrüge vor den Fachgerichten durchzuführen sein (für dieses Erfordernis im Berufungsverfahren: Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 - und vom 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03).
  • VerfG Brandenburg, 09.12.2004 - VfGBbg 44/04

    Begründungserfordernis; rechtliches Gehör; faires Verfahren; Subsidiarität;

    Danach ist ein Beschwerdeführer vor Anrufung des Landesverfassungsgerichts gehalten, die Gehörsrüge in entsprechender Anwendung von § 321a Zivilprozeßordnung (ZPO) auch dann zu erheben, wenn er sich gegen eine Entscheidung eines Berufungsgerichts wendet (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 -, NJW 2004, 1651 und vom 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 - vgl. auch Beschluß vom 27. Mai 2004 - VfGBbg 23/04 -, JMBl 2004, 71).
  • VerfG Brandenburg, 26.08.2004 - VfGBbg 36/04

    Beschwerdebefugnis; Rechtswegerschöpfung; Prüfungsmaßstab

    Das Verfahren der Gehörsrüge ist vor Erhebung der Verfassungsbeschwerde zum Landesverfassungsgericht auch gegen Urteile eines Berufungsgerichts vorrangig zu beschreiten (Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 -, NJW 2004, 1651 und vom 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 -).
  • VerfG Brandenburg, 27.05.2004 - VfGBbg 5/04

    Begründungserfordernis; Beschwerdefrist; Rechtswegerschöpfung; Subsidiarität;

    Der Beschwerdeführer war gehalten, die Gehörsrüge in entsprechender Anwendung von § 321a ZPO zu erheben, solange für das Land Brandenburg nicht geklärt ist, ob dieses Verfahren ausschließlich auf die erste Instanz beschränkt ist (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 - und 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 -).
  • VerfG Brandenburg, 27.05.2004 - VfGBbg 20/04

    Rechtliches Gehör; Subsidiarität; Begründungserfordernis; Zuständigkeit des

    Soweit der Anspruch auf rechtliches Gehör als verletzt gerügt wird, hält das Landesverfassungsgericht daran fest, daß die Beschwerdeführer wegen des Grundsatzes der Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde gehalten waren, das Gehörsrügeverfahren in entsprechender Anwendung von § 321a Zivilprozeßordnung anzustrengen (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 -, vom 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 - und vom 27. Mai 2004 - VfGBbg 23/04 und 6/04 EA -).
  • VerfG Brandenburg, 27.05.2004 - VfGBbg 19/04

    Begründungserfordernis; Beschwerdefrist; Rechtswegerschöpfung; Subsidiarität;

    Der Beschwerdeführer war gehalten, die Gehörsrüge in entsprechender Anwendung von § 321a ZPO zu erheben, solange für das Land Brandenburg nicht geklärt ist, ob dieses Verfahren ausschließlich auf die erste Instanz beschränkt ist (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschlüsse vom 16. Oktober 2003 - VfGBbg 228/03 - und 22. Januar 2004 - VfGBbg 285/03 -).
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