Rechtsprechung
   LG Hamburg, 11.07.2007 - 322 O 43/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,13837
LG Hamburg, 11.07.2007 - 322 O 43/07 (https://dejure.org/2007,13837)
LG Hamburg, Entscheidung vom 11.07.2007 - 322 O 43/07 (https://dejure.org/2007,13837)
LG Hamburg, Entscheidung vom 11. Juli 2007 - 322 O 43/07 (https://dejure.org/2007,13837)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,13837) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • nomos.de PDF, S. 35

    Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag auch in Bezug auf verbundenes Geschäft (hier Restschuldversicherung) erforderlich

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • archive.org PDF
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • iff-hamburg.de (Kurzinformation)

    Citibank-Kredite mit Restschuldversicherung können widerrufen werden

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Notwendigkeit der Widerrufbelehrung, wenn zum Darlehensvertrag eine Restschuldversicherung abgeschlossen wurde

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Verbraucherdarlehen und Restschuldversicherung im Insolvenzverfahren" von RA Dr. Christian Dawe, original erschienen in: NZI 2008, 513 - 518.

Papierfundstellen

  • NZI 2008, 576 (Ls.)
  • VuR 2008, 111
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 15.12.2009 - XI ZR 45/09

    Ein Verbraucherdarlehensvertrag und eine für diesen abgeschlossene

    a) Ob ein Darlehensvertrag und ein Restschuldversicherungsvertrag verbunden im Sinne des § 358 Abs. 3 BGB sein können, ist in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und der Literatur umstritten (bejahend: OLG Rostock, NJW-RR 2005, 1416; OLG Schleswig, NJW-RR 2007, 1347, 1348; LG Hamburg, VuR 2008, 111, 112; LG Bonn, BKR 2008, 78, 79 f.; LG Bremen, WM 2009, 2215, 2216; Emmerich in von Westphalen/Emmerich/von Rottenburg, VerbrKrG, 2. Aufl., § 9 Rn. 74; Staudinger/Kessal-Wulf, BGB (2004), § 358 Rn. 40; MünchKommBGB/Habersack, 5. Aufl., § 358 Rn. 12; Palandt/Grüneberg, BGB, 69. Aufl., § 358 Rn. 7; Erman/Saenger, BGB, 12. Aufl., § 358 Rn. 4; Möller in Bamberger/Roth, BGB, 2. Aufl., § 358 Rn. 13; jurisPK-BGB/Wildemann, 4. Aufl., § 358 Rn. 7 und 9; Geßner, VuR 2008, 84 f.; Reifner, WM 2008, 2329, 2337; Fliegner/Fehst, EWiR 2009, 231, 232; Bülow, WuB I E 2. § 358 BGB 1.09; Dawe, NZI 2008, 513, 515; Hackländer, ZInsO 2009, 497; Knops, VersR 2006, 1455, 1457 f.; verneinend: OLG Celle, WM 2009, 1600, 1601 f.; OLG Oldenburg, WM 2009, 796, 797; OLG Karlsruhe, Urteil vom 16. Oktober 2009 - 14 U 32/07; LG Essen, Beschluss vom 3. Mai 2007 - 6 O 108/07; LG Bremen, Beschluss vom 18. Juni 2008 - 2 O 2019/06; LG Kiel, Urteil vom 26. Juni 2008 - 13 O 8/07; LG Münster, Urteil vom 19. Februar 2009 - 14 O 547/08; LG Braunschweig, Urteil vom 27. Oktober 2008 - 4 O 2320/07 (275); Mülbert/Wilhelm, WM 2009, 2241, 2242; Münstermann/Hannes, VerbrKrG, 1991, Rn. 545; Lange/Schmidt, BKR 2007, 493, 495 f.; Godefroid, Verbraucherkreditverträge, 3. Aufl., Teil 2, Rn. 557; Freitag, ZIP 2009, 1297 ff.; offen gelassen: OLG Hamm, VuR 2008, 104; OLG Schleswig, WM 2009, 1606, 1607; OLG Stuttgart, WM 2009, 1361, 1362).
  • OLG Köln, 14.01.2009 - 13 U 103/08

    Begriff des verbundenen Geschäfts

    Auch ein Teil der Rechtsprechung (OLG Rostock NJW-RR 2005, 1416; OLG Schleswig NJW-RR 2007, 1347; Landgericht Hamburg VuR 2008, 111) folgt dieser Auffassung.
  • LG Düsseldorf, 12.08.2009 - 8 O 70/09
    Dies wird teils mit der Erwägung verneint (vgl. etwa OLG Köln, Urteil vom 14.01.2009 - 13 U 103/08, BeckRS 2009 05466 mit weiteren Nachweisen zum Streitstand; ebenso OLG Celle, Urteil vom 17. Juni 2009 - 3 U 53/09 [von der Beklagten in Ablichtung vorgelegt]; anders etwa LG Hamburg, Urteil vom 11. Juli 2007 - 322 O 43/07, BeckRS 2008 05725), der Verbraucher schließe den Darlehensvertrag nicht deshalb ab, um in der Folge den Abschluss eines Restschuldversicherungsvertrages zu ermöglichen.
  • LG Itzehoe, 06.08.2009 - 7 O 281/08

    Verbundenes Geschäft bei Darlehensvertrag mit Restschuldversicherung

    Nach Auffassung des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts sowie des Oberlandesgerichts Rostock zu der dementsprechend lautenden Vorschrift des § 9 Verbraucherkreditgesetzes sind diese Voraussetzungen beim gleichzeitigen Abschluss des Verbraucherkredites mit einer Restschuldversicherung gegeben, wenn die Versicherungsprämie über den Kredit mitfinanziert wird (Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 5 U 162/06, Oberlandesgericht Rostock, 23. März 2005, 1 W 63/03, ebenso Landgericht Hamburg, 12.07.2007, 322 O 43/07).
  • AG Düsseldorf, 15.01.2009 - 50 C 9254/08
    In demselben Sinne gehen das LG Hamburg (Urteil vom 11.07.2007 - 322 O 43/07, Bl. 97 GA) und das AG Lübeck (Urteil vom 08.08.2008 - 25 C 1545/08, Bl. 68 GA) vom Vorliegend er Voraussetzungen des § 358 Abs. 3 S. 1 BGB aus.
  • LG Duisburg, 05.09.2008 - 7 T 133/08
    Auf die in Literatur und Rechtsprechung umstrittene Frage, ob Verbraucherdarlehensvertrag und Restschuldversicherung wegen der Finanzierung der Versicherungsbeiträge aus dem Darlehensbetrag als verbundenes Geschäft anzusehen sind (zustimmend OLG Rostock NJW-RR 2005, 1416; OLG Schleswig, Urteil vom 26.04.07, 5 U 162/06 = NJW-RR 2007, 1347 f.; LG Hamburg, Urteil vom 11.07.2007, 322 O 43/07, a.A. Lange, Schmidt: BKR 2007, 493 f. mit weiteren Nachweisen), kommt es deshalb nicht an, weil auch im Falle eines wirksamen Widerrufs gemäß Ziffer 5 der Versicherungsbedingungen eine wirksame Übertragung des Bezugsrechts für die Versicherungsleistungen auf die Antragsgegnerin erfolgt ist, wie noch auszuführen ist.
  • LG Ulm, 16.01.2009 - 4 O 358/08
    Der Abschluss der mitfinanzierten Restschuldversicherung dient erkennbar nicht nur dem Interesse des Kreditnehmers selbst, Versicherungsschutz zu erlangen, sondern zumindest in gleicherweise auch dem der finanzierenden Bank (OLG Rostock, a.a.O. m.w.N.; LG Hamburg, Urteil vom 11.7.07, AZ 322 O 43/07).
  • AG Kiel, 19.03.2009 - 118 C 24/09
    Zwar kann der Versicherungsschutz nicht wieder herausgegeben werden, jedoch ist dies den Fällen einer vorläufigen Deckung immanent und daher nicht geeignet, Verbraucherrechte einzuschränken (vgl. LG Hamburg VuR 2008, 111, 113).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht