Rechtsprechung
   BGH, 15.01.1969 - VIII ZR 239/66   

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https://dejure.org/1969,8969
BGH, 15.01.1969 - VIII ZR 239/66 (https://dejure.org/1969,8969)
BGH, Entscheidung vom 15.01.1969 - VIII ZR 239/66 (https://dejure.org/1969,8969)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 1969 - VIII ZR 239/66 (https://dejure.org/1969,8969)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • WM 1969, 496
  • DB 1969, 877
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 10.10.1984 - VIII ZR 152/83

    Anspruch des ausgezogenen Ehegatten wegen Ausbau einer Wohnung im Hause der

    Die Geschäftsgrundlage wird gebildet durch die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, aber bei Vertragsschluß zutage getretenen gemeinschaftlichen Vorstellungen beider Parteien oder die dem anderen Teil erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien sich aufbaut (RGZ 168, 121, 126 f; BGHZ 25, 390, 392 [BGH 23.10.1957 - V ZR 219/55]; BGH NJW 1976, 565, 566; BGH LM BGB § 242 (Ba) Nr. 2; Senatsurteile vom 12. April 1960 - VIII ZR 13/59 = LM BGB § 242 (Bb) Nr. 36 und vom 15. Januar 1969 - VIII ZR 239/66 = WM 1969, 496, 499).

    Im Regelfall kann eine solche Unzumutbarkeit nur angenommen werden, wenn eine richterliche Vertragsanpassung zur Vermeidung untragbarer, mit Recht und Gerechtigkeit schlechthin unvereinbarer Ergebnisse geboten ist (Senatsurteile vom 20. März 1968 - VIII ZR 237/64 = WM 1967, 561 und vom 15. Januar 1969 - VIII ZR 239/66 = WM 1969, 496, 499).

  • BGH, 02.06.1980 - VIII ZR 64/79

    Zur Gewährleistung beim Kauf eines Geschäftsanteils

    Soweit hierin eine Abweichung von dem im Berufungsurteil zitierten Senatsurteil vom 15. Januar 1969 (VIII ZR 239/66 = WM 1969, 496 = BB 1969, 696 r.Sp.) liegen sollte, wird an dieser Entscheidung nicht festgehalten.
  • OLG München, 09.10.2019 - 20 U 556/19

    Anspruch auf Schadensersatz- Sachmangel einer Küche

    Der (frühere) Anschaffungspreis einer Sache ist keine ihr anhaftende Eigenschaft (vgl. Palandt, BGB, § 434 Rn. 31; BGH, Urteil vom 15. Januar 1969, VIII ZR 239/66, BeckRS 1969, 31173530, Ziffer I.).
  • BGH, 25.01.1984 - VIII ZR 227/82

    Haftung des Kommanditisten einer GmbH & Co. KG wegen unterlassener Aufklärung des

    Eine solche Täuschung war zugleich arglistig und verpflichtete die Beklagten zum Schadensersatz wegen sittenwidriger Schädigung (Senatsurteile vom 29. Oktober 1959 - VIII ZR 125/58 = NJW 1960, 237; vom 15. Januar 1969 - VIII ZR 239/66 = WM 1969, 496, 498; MünchKomm/Kramer, BGB , 123 Rdn. 7; BGB -RGRK/Krüger-Nieland, 12. Aufl. § 123 Rdn. 6).
  • OLG Saarbrücken, 01.12.2005 - 8 U 588/04

    Kaufrecht: Nichtigkeit eines Grundstückskaufvertrages wegen falscher Angabe der

    Soweit die Frage der Sittenwidrigkeit eines Kaufvertrages - ebenso wie der hier nicht in Rede stehende Tatbestand der Anfechtung - stets zuerst geprüft werden muss, da diese zur Nichtigkeit des Rechtsgeschäfts führt, mithin - ebenso wie die wirksame Anfechtung - die causa beseitigt und damit vertragliche Ansprüche, insbesondere Gewährleistungsansprüche ausschließt (vgl. BGH ZIP 1990, 314/315; WM 1969, 496; WM 1968, 326/327; OLG Karlsruhe NJW-RR 1986, 542), ist es entgegen der Ansicht des Klägers im Ergebnis nicht zu beanstanden, dass das Landgericht den in Rede stehenden Grundstückskauf nicht als sittenwidrig und nichtig erachtet hat.
  • LAG Baden-Württemberg, 22.05.1991 - 12 Sa 160/90

    Aufhebungsvertrag: Sittenwidrigkeit bei Rückdatierung

    Eine Störung der Geschäftsgrundlage - so sie denn vorliegt - ist nämlich nur dann erheblich, wenn das Festhalten am Vertrag ein Verstoß gegen Treu und Glauben wäre (so BGH, Urt. v.15.1.1969 - VII ZR 239/66 - = WM 1969, 496 (499)), wenn einer Vertragspartei die Erfüllung des Vertrages auf der bisherigen Basis nicht mehr so zugemutet werden könnte (so BAG, Urt. v. 17.3.1982 - 5 AZR 1047/79 - = AP Nr. 33 zu § 612 BGB ), wenn das Festhalten am Vertrag für ihn zu einem unzumutbaren Opfer würde (so BAG, Urt. v.14.2.1956 - 1 AZR 279/54 - = AP Nr. 1 zu § 242 BGB Geschäftsgrundlage) bzw. wenn das Festhalten am Vertrag für die betroffene Partei zu untragbaren, mit Recht und Gerechtigkeit schlechterdings nicht mehr zu vereinbarenden Ergebnissen führen würde (so BGH, Urt. v.29.4.1982 - III ZR 154/80 - = BGHZ 84, 1 [9]; BGH, Urt. v.26.2.1987 - IX ZR 98/86 - = FamRZ 1987, 568 (570)).
  • BGH, 18.10.1976 - II ZR 102/75

    Arglistige Täuschung über die Aufbürdung des gesamten Riskos bei der

    Das entspricht ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (RGZ 103, 47, 49 ff; RGZ 103, 154, 159 ff; BGH, Urt. v. 15.1. 69 - VIII ZR 239/66, WM 1969, 496).
  • LG Düsseldorf, 28.08.2012 - 10 O 192/11

    Sittenwidrige Schädigung bei Vortäuschung angeblicher Gesetzeswidrigkeit einer

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs orientiert sich der deliktische Schadensersatzanspruch wegen arglistiger Täuschung bei der Vertragsanbahnung oder -abwicklung am negativen Interesse (BGHZ 57, 137, 139; BGH NJW 1960, 237 f.; WM 1969, 496, 498).
  • BGH, 09.02.1970 - VIII ZR 27/68

    Voraussetzungen für das Bestehen eines Zurückbehaltungsrecht - Möglichkeit der

    Falls der Nachweis gelingt, daß die Beklagte, einen günstigeren Preis mit dem Kläger ausgehandelt hätte, so kann sie verlangen, so gestellt zu werden, als sei der Vertrag in diesem Sinne geschlossen worden (vgl. Senatsurteil vom 15. Januar 1969 - VIII ZR 239/66 = WarnR 1969 Nr. 83 = WM 1969, 496).
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