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   BGH, 25.11.1968 - III ZR 73/67   

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https://dejure.org/1968,243
BGH, 25.11.1968 - III ZR 73/67 (https://dejure.org/1968,243)
BGH, Entscheidung vom 25.11.1968 - III ZR 73/67 (https://dejure.org/1968,243)
BGH, Entscheidung vom 25. November 1968 - III ZR 73/67 (https://dejure.org/1968,243)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Pflicht der Baugenehmigungsbehörden zur Nichtgenehmigung gewerblicher, das Wohnen wesentlich störender Anlagen in Mischgebieten - Schutz des Bauherrn durch Vorschriften der Baunutzungsverordnung (BauNVO) - Pflicht der Baugenehmigungsbehörden gegenüber einem ...

Papierfundstellen

  • NJW 1969, 1065 (Ls.)
  • NJW 1969, 234
  • MDR 1969, 205
  • WM 1969, 36
  • JR 1969, 181
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 18.12.2008 - IX ZR 12/05

    Haftung für kostenlose telefonische Auskunft

    So hat der Bundesgerichtshof bei der rechtlichen Beurteilung von Fällen, in denen der konkludente Abschluss eines Auskunftsvertrages angenommen oder in Erwägung gezogen wurde, außer der Sachkunde des Auskunftgebers und der Bedeutung seiner Auskunft für den Empfänger jeweils auch weitere Umstände mitberücksichtigt, die für einen Verpflichtungswillen des Auskunftgebers sprechen können, wie z.B. dessen eigenes wirtschaftliches Interesse an dem Geschäftsabschluss (BGH, Urt. v. 5. Juli 1962 - VII ZR 199/60, WM 1962, 1110, 1111), ein persönliches Engagement in der Form von Zusicherungen nach Art einer Garantieübernahme (BGHZ 7, 371, 377 ; BGH, Urt. v. 13. Juni 1962 - VIII ZR 235/61, NJW 1962, 1500), das Versprechen eigener Nachprüfung der Angaben des Geschäftspartners des Auskunftsempfängers (BGH, Urt. v. 7. Januar 1965 - VII ZR 28/63, WM 1965, 287, 288), die Hinzuziehung des Auskunftgebers zu Vertragsverhandlungen auf Verlangen des Auskunftsempfängers (BGH, Urt. v. 25. Oktober 1966 - VI ZR 8/65, WM 1966, 1283, 1284) oder die Einbeziehung in solche Verhandlungen als unabhängige neutrale Person (BGH, Urt. v. 18. Januar 1972 - VI ZR 184/70, WM 1972, 466, 468) sowie eine bereits anderweitig bestehende Vertragsbeziehung zwischen Auskunftsgeber und Auskunftsempfänger (BGH, Urt. v. 14. November 1968 - VII ZR 51/67, WM 1969, 36, 37).
  • BGH, 21.12.1989 - III ZR 118/88

    Wann haftet die Gemeinde für die Überplanung kontaminierter Grundstücke?

  • BGH, 13.02.1992 - III ZR 28/90

    Teilurteil aufgrund Eventualantrag bei selbständigen Klagegründen

    So hat der Bundesgerichtshof bei der rechtlichen Beurteilung von Fällen, in denen der konkludente Abschluß eines Auskunftsverträgen angenommen oder in Erwägung gezogen wurde, außer der Sachkunde des Auskunftgebers und der Bedeutung seiner Auskunft für den Empfänger jeweils auch weitere Umstände mitberücksichtigt, die für einen Verpflichtungswillen des Auskunftgebers sprechen können, wie z. B. dessen eigenes wirtschaftliches Interesse an dem Geschäftsabschluß (Urteil vom 5. Juli 1962 - VII ZR 199/60 - WM 1962, 1110, 1111), ein persönliches Engagement in der Form von Zusicherungen nach Art einer Garantieübernahme (BGHZ 7, 371, 377; Urteil vom 13. Juni 1962 - VIII ZR 235/61 - NJW 1962, 1500), das Versprechen eigener Nachprüfung der Angaben des Geschäftspartners des Auskunftempfängers (Urteil vom 7. Januar 1965 - VII ZR 28/63 - WM 1965, 287, 288), die Hinzuziehung des Auskunftgebers zu Vertragsverhandlungen auf Verlangen des Auskunftempfängers (BGH, Urteil vom 25. Oktober 1966 - VI ZR 8/65 - VersR 1967, 65, 66) oder die Einbeziehung in solche Verhandlungen als unabhängige neutrale Person (Urteil vom 18. Januar 1972 - VI ZR 184/70 - VersR 1972, 441, 443) sowie eine bereits anderweitig bestehende Vertragsbeziehung zwischen Auskunftgeber und Auskunftempfänger (Urteil vom 14. November 1968 - VII ZR 51/67 - WM 1969, 36, 37).
  • BGH, 17.09.1985 - VI ZR 73/84

    Haftung eines Steuerbevollmächtigten gegenüber einem Unternehmenskäufer

    So hat der Bundesgerichtshof bei der rechtlichen Beurteilung von Fallgestaltungen, in denen der konkludente Abschluß eines Auskunftsvertrages angenommen oder in Erwägung gezogen wurde, außer der Sachkunde des Auskunftgebers und der Bedeutung seiner Auskunft für den Empfänger jeweils auch weitere Umstände mitberücksichtigt, die für einen Verpflichtungswillen des Auskunftgebers sprechen können, wie z.B. dessen eigenes wirtschaftliches Interesse an dem Geschäftsabschluß (Urteil vom 5. Juli 1962 a.a.O. S. 1111), ein persönliches Engagement in der Form von Zusicherungen nach Art einer Garantieübernahme (BGHZ 7, 371, 377; Urteil vom 13. Juni 1962 - VIII ZR 235/61 - NJW 1962, 1500), das Versprechen eigener Nachprüfung der Angaben des Gechäftspartners des Auskunftempfängers (Urteil vom 7. Januar 1965 a.a.O. S. 288), die Hinzuziehung des Auskunftgebers zu Vertragsverhandlungen auf Verlangen des Auskunftempfängers (Senatsurteil vom 25. Oktober 1966 - VI ZR 8/65 - VersR 1967, 65, 66) oder die Einbeziehung in solche Verhandlungen als unabhängige neutrale Person (Senatsurteil vom 18. Januar 1972 aaO) sowie eine bereits anderweitig bestehende Vertragsbeziehung zwischen Auskunftgeber und Auskunftempfänger (Urteil vom 14. November 1968 - VII ZR 51/67 - WM 1969, 36, 37).
  • BGH, 27.01.1983 - III ZR 131/81

    Verstoß gegen Baurechtsvorschriften ohne nachbarschützenden Charakter

    Zwar obliegt den Baugenehmigungsbehörden die Pflicht, eine den bauordnungsrechtlichen Vorschriften widersprechende Baugenehmigung nicht zu erteilen, auch gegenüber dem Bauherrn (Senatsurteil BGHZ 60, 112; vgl. auch Senatsurteil NJW 1969, 234 = LM § 839 Cb BGB Nr. 10).
  • BGH, 23.01.1985 - IVa ZR 66/83

    Einbeziehung eines Dritten in den Schutzbereich eines Auskunftsvertrages

    Daß der Beklagte für seine Auskunft keine Gebühr berechnet hatte, schließt die Annahme eines stillschweigenden Auskunftsvertrages nicht aus (BGH Urteile vom 18. Juni 1962 - VII ZR 237/60 -, WM 1962, 933; vom 9. Dezember 1963 - VII ZR 101/62 -, WM 1964, 117; und vom 14. November 1968 - VII ZR 51/67 -, WM 1969, 36).
  • BGH, 15.11.1984 - III ZR 70/83

    Drittbezogenheit von Amtspflichten im Baugenehmigungsverfahren

    Der Senat hat allerdings wiederholt ausgesprochen, daß die Pflicht, eine den bauordnungsrechtlichen Vorschriften widersprechende Baugenehmigung nicht zu erteilen, den Bauordnungsbehörden auch dem Bauherrn gegenüber obliege (BGHZ 60, 112, 116 f.; BGH Urteile vom 25. November 1968 - III ZR 73/67 = NJW 1969, 234 = WM 1969, 36 und vom 12. Juni 1975 - III ZR 34/73 - NJW 1975, 1968).
  • BGH, 08.05.1980 - III ZR 27/78

    Voraussetzungen einer Amtspflichtverletzung - Versäumung der Klärung im Rahmen

    Die Verpflichtung der Bauordnungsbehörde, eine den bauordnungsrechtlichen Vorschriften widersprechende Baugenehmigung nicht zu erteilen, besteht nicht gegenüber dem Bauunternehmer (Ergänzung zu den Senatsurteilen BGHZ 60, 112, 116 f., vom 25. November 1968 III ZR 73/67 = NJW 1969, 234, 235 - BGHWarn 1968 Nr. 271 und vom 12. Juni 1975 - III ZR 34/73 - NJW 1975, 1968 = DVBl 1976, 176).

    Der erkennende Senat hat allerdings wiederholt ausgesprochen, daß die Pflicht, eine den bauordnungsrechtlichen Vorschriften widersprechende Baugenehmigung nicht zu erteilen, den Bauordnungsbehörden auch dem Bauherren gegenüber obliegt (BGHZ 60, 112, 116 f; Urteile vom 25. November 1968 - III ZR 73/67 - NJW 1969, 234, 235 - BGHWarn 1968 Nr. 271; vom 12. Juni 1975 - III ZR 34/73 = NJW 1975, 1968 = DVBl 1976, 176).

  • OLG Köln, 04.07.1988 - 7 U 172/87

    Getränkeshop - § 839 BGB, rechtswidrige Erlaubnis

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGH NJW 1969, 234, 1973, 616; 1975, 1968) ist bei Erteilung der Baugenehmigung der Bauherr geschützter Dritter mit der Folge, daß er - wenn die Genehmigung rechtswidrig ist und deshalb aufgehoben oder zurückgenommen wird - Ersatz nutzloser Aufwendungen beanspruchen kann, die er im Vertrauen auf die Rechtswirksamkeit der Genehmigung gemacht hat (hier nicht in Betracht kommende Ausnahme: Fehler der Behörde bei Prüfung der Statik; vgl. BGHZ 39, 358; BGH NJW 1974, 1964 und NVwZ 1983, 698).

    Der Bauherr ist in solchen Fällen zu eigener Prüfung verpflichtet, ob der mit der Anlage verbundene Betrieb sich im Rahmen der gesetzlichen Ordnung hält (BGH NJW 1969, 234 ff. und 1975, 1968 f.).

  • OLG Köln, 14.05.1992 - 7 U 136/91

    Schadensersatz wegen eines rechtswidrigen Bauvorbescheids der

    Wird dieses Vertrauen entäuscht, so besteht deshalb - nicht anders als im Anwendungsbereich des § 839 BGB (siehe insoweit BGH a.a.O. und BGHZ 6O, 112; NJW 1969, 234; 1975, 1968) - ein Anspruch auf Ersatz nutzloser Aufwendungen.

    Der Bundesgerichtshof bejaht in ständiger Rechtsprechung (z.B. BGH 6O, 112; NJW 1969, 234; 1975, 1968) einen Ersatzanspruch des Bauherren mit der Begründung, das Verbot, ohne Genehmigung zu bauen, sei nur eine präventive Beschränkung der aus dem Grundeigentum fließenden Baufreiheit, deren Wegfall durch Erteilung der Genehmigung für den Bauherren einen Vertrauenstatbestand des Inhalts schaffe, daß dem Bauvorhaben öffentlich-rechtliche Hindernisse nicht entgegenstünden und er dementsprechend wirtschaftlich disponieren könne.

  • OLG Celle, 17.05.2010 - 20 U 187/09

    Pferdekauf: Haftung eines Tierarztes wegen Übersehens einer Erkrankung des Tieres

  • BGH, 04.07.1974 - III ZR 61/72

    Erteilung eines unrichtigen Zeugnisses über die Fortsetzung der ehelichen

  • BGH, 16.06.1988 - III ZR 182/87

    Anforderungen an den stillschweigenden Abschluss eines Auskunftvertrages -

  • BGH, 21.12.1989 - III ZR 117/88

    Drittgerichtetheit und Schutzzweck der Amtspflichten einer Gemeinde bei

  • OLG München, 31.01.2001 - 7 U 4379/00

    Kreditvergabe - Rechtspflichten der Bank - Finanzierungsangebot - Immobilienwert

  • OLG Köln, 27.01.2000 - 7 U 123/98

    Amtshaftung für zu Unrecht erteilte Baugenehmigung

  • BGH, 02.02.1970 - II ZR 266/67
  • BGH, 17.02.1972 - VII ZR 150/70

    Ansprüche des Bauherrn gegen den Unternehmer - Schuldhafte falsche

  • BGH, 08.11.1973 - VII ZR 6/73

    Vereinbarung über die Zahlungsweise - Voraussetzungen des Schuldbeitritts -

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