Rechtsprechung
   BGH, 02.05.1974 - II ZR 153/72   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1974,2100
BGH, 02.05.1974 - II ZR 153/72 (https://dejure.org/1974,2100)
BGH, Entscheidung vom 02.05.1974 - II ZR 153/72 (https://dejure.org/1974,2100)
BGH, Entscheidung vom 02. Mai 1974 - II ZR 153/72 (https://dejure.org/1974,2100)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Auflösung einer KG - Voraussetzungen für die Kündigung eines Gesellschafters - Fortführung einer Gesellschaft durch die übrigen Gesellschafter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1974, 630
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 25.09.1975 - VII ZR 179/73

    Auslegung eines Vertrages durch das Revisionsgericht

    Er schließt sich damit der bereits von anderen Senaten des Bundesgerichtshofs vertretenen Auffassung an (vgl. z.B. dieUrteile vom 25. Mai 1970 - VIII ZR 253/68 = WM 1970, 877, 878, undvom 2. Mai 1974 - II ZR 153/72 = WM 1974, 630, 631).
  • BGH, 22.04.1991 - II ZR 231/90

    Pflicht zur Mitteilung von Beteiligungen

    Da das Berufungsgericht ausdrücklich davon abgesehen hat, das Angebot der Beklagten unter diesem Gesichtspunkt auszulegen, und weitere tatsächliche Feststellungen nicht in Betracht kommen, kann der Senat das Vertragsangebot selbst auslegen, (vgl. SenUrt. v. 2. Mai 1974 II ZR 153/72, WM 1974, 630, 631; BGHZ 65, 107, 112 [BGH 25.09.1975 - VII ZR 179/73]; 109, 19, 22).
  • BGH, 11.10.1976 - II ZR 119/75

    Gültigkeit von Stimmrechtsvereinbarungen im Zusammenhang mit der treuhänderischen

    Da hiernach die Auffassung des Berufungsgerichts, die Beklagte habe ihren Geschäftsanteil nicht nur als Treuhänderin erworben und der Anteil befinde sich deshalb auch wirtschaftlich außerhalb des Nachlasses, mit den materiellen Rechtsgrundsätzen über die Treuhandschaft, den Auslegungsregeln der §§ 133, 157 BGB und den Denkgesetzen unvereinbar ist, weitere Tatsachen zur Vertragsauslegung aber nicht mehr festzustellen sind, kann der Senat die Frage, ob der Erblasser den Geschäftsanteil erkennbar nur treuhänderisch auf die Beklagte übertragen hat, selbständig entscheiden (vgl. Urt. d. Sen. v. 2.5. 74 - II ZR 153/72, WM 1974, 630, 631).
  • BGH, 12.11.1990 - II ZR 249/89

    Bindung an eine von einer Partenreederei getroffene Schiedsabrede

    Da nach dem Parteivortrag weitere für die Auslegung der Schiedsklausel bedeutsame Umstände nicht in Betracht kommen, kann der erkennende Senat die Klausel selbst auslegen (Sen.Urt. v. 2. Mai 1974 - II ZR 153/72, WM 1974, 630 f; BGH Urt. v. 17. September 1980 - IV b ZR 550/80, NJW 1981, 51, 52; BGH Urt. v. 24. Juni 1988 - V ZR 49/87, WM 1988, 1599, 1601).
  • BGH, 13.06.1990 - IV ZR 141/89

    Anspruch des Maklers auf Provision für Anschlussverträge - Mitwirkung des Maklers

    Der Begriff der Eindeutigkeit einer Willenserklärung ist revisibel (BGHZ 32, 60, 63; Urteil vom 2. Mai 1974 - II ZR 153/72 - WM 1974, 630).
  • BGH, 04.02.1991 - II ZR 52/90

    Haftung des Reeders

    Zu dieser eigenen Auslegung ist der Senat befugt, weil der Wortlaut der Erklärung feststeht und weitere Feststellungen nicht erforderlich sind (Sen.Urt. v. 2. Mai 1974 - II ZR 153/72, WM 1974, 630 f.; BGHZ 65, 107, 112) [BGH 25.09.1975 - VII ZR 179/73].
  • BGH, 15.03.1990 - IX ZR 44/89

    Umfang einer Bürgschaft für die Ausführung aller in einem Bauvertrag übernommenen

    Das Revisionsgericht kann hier deshalb den Bürgschaftsvertrag selbst auslegen, nachdem der Sachverhalt insoweit hinreichend geklärt ist (vgl. BGH, Urt. v. 25. Mai 1970 - VIII ZR 253/68, WM 1970, 877, 878; Urt. v. 2. Mai 1974 - II ZR 153/72, WM 1974, 630, 631; Urt. v. 23. September 1983 - V ZR 147/82, WM 1983, 1360, 1361; Urt. v. 20. Dezember 1983 - VI ZR 19/82, NJW 1984, 1346, 1347).
  • BGH, 13.10.1983 - IX ZR 70/82

    Klage auf Erfüllung einer Bürgschaftsverpflichtung - Beschränkte Haftung auf den

    Da das Berufungsgericht mithin in diesem Punkt den Vertrag nicht ausgelegt hat und der Sachverhalt hinreichend geklärt ist, kann das Revisionsgericht die Tragweite der Haftungserklärung der Erstbeklagten in der hier noch offenen Frage durch eigene Auslegung bestimmen (vgl. BGH Urteile vom 25. Mai 1970 - VIII ZR 253/68 = WM 1970, 877, 878; 2. Mai 1974 - II ZR 153/72 = WM 1974, 630, 631; 18. März 1974 - II ZR 68/72 = NJW 1974, 1082; BGHZ 65, 107, 112) [BGH 25.09.1975 - VII ZR 179/73].
  • BGH, 13.11.1975 - III ZR 143/73

    Feststellungsklage bezüglich einer Zurückzahlung eines als Abschlag auf

    Soweit das Revisionsgericht die im angefochtenen Urteil unterlassene Auslegung selbst vorzunehmen hat (vgl. BGH WM 1970, 877, 878; 1974, 630, 631; ferner das zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung vorgesehene Urteil des VII. Zivilsenats vom 25. September 1975 - VII ZR 179/73), läßt sich der vom Berufungsgericht angenommene Vertragsinhalt auch nicht im Wege der Auslegung feststellen.
  • BGH, 08.06.1977 - IV ZR 72/75

    Durch Erbgang erworbene Pflichtteilsanspruch des verstorbenen Ehemanns -

    Da das Berufungsgericht keine Auslegung des Vergleichs vorgenommen hat und zur Auslegung auch keine weiteren tatsächlichen Feststeilungen erforderlich sind, kann das Revisionsgericht die Abgeltungsklausel selbständig auslegen (BGHZ 16, 4, 11; 65, 107; BGH IM BGB § 133 (A) Nr. 2; BGH WM 1970, 877; 1974, 630).
  • BGH, 21.11.1974 - II ZR 134/73

    Anforderungen an die Auslegung des Begriffs "Erfolgstantieme" - Nach den

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