Rechtsprechung
   BGH, 06.05.1958 - VIII ZR 42/57   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1958,2785
BGH, 06.05.1958 - VIII ZR 42/57 (https://dejure.org/1958,2785)
BGH, Entscheidung vom 06.05.1958 - VIII ZR 42/57 (https://dejure.org/1958,2785)
BGH, Entscheidung vom 06. Mai 1958 - VIII ZR 42/57 (https://dejure.org/1958,2785)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • WM 1977, 402
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 05.07.1991 - V ZR 115/90

    Ansprüche des Pächters bei Unmöglichkeit der Nutzung aufgrund eines

    Das Berufungsgericht hat somit unter Verstoß gegen § 286 ZPO einen von keiner Seite behaupteten Sachverhalt in den Rechtsstreit eingeführt (vgl. BGH, Urt. v. 19. Januar 1977, VIII ZR 42/57, WM 1977, 402; Senatsurt. v. 15. März 1985, V ZR 157/83, WM 1985, 1108; v. 23. Juni 1989, V ZR 125/88, WM 1989, 1670).
  • BGH, 19.01.1990 - V ZR 241/88

    Zivilprozeßrecht: Entscheidungsgrundlage bei nicht mitgetragenem Beweisergebnis

    Dies verstößt gegen § 286 ZPO (vgl. BGH Urt. v. 19. Januar 1977, VIII ZR 42/75, WM 1977, 402, 404; Senatsurt. v. 11. November 1977, V ZR 105/75, WM 1978, 244).
  • BGH, 25.01.1984 - VIII ZR 270/82

    Reichweite und Widerlegung der Eigentumsvermutung

    Gegenstand der Vermutung des § 1006 BGB ist daher nur, daß der (frühere oder jetzige) Eigenbesitzer beim Besitzerwerb - und aufgrund desselben - Eigentümer geworden ist (BGH Urteile vom 8. Juli 1964 - VIII ZR 63/63 = WM 1964, 1026, 1027; vom 5. Juli 1967 - VIII ZR 169/65 = LM BGB § 1006 Nr. 10 = NJW 67, 2008 = WM 1967, 900, 901; vom 13. November 1968 - VIII ZR 168/66 = WM 1969, 186, 187; vom 13. Juli 1970 - VIII ZR 181/68 = WM 1970, 1272; vom 23. April 1975 - VIII ZR 58/74 = LM BGB § 1006 Nr. 14 = NJW 1975, 1269, 1270 = WM 1975, 519 und vom 19. Januar 1977 - VIII ZR 42/75 = LM BGB § 1006 Nr. 16 = WM 1977, 402, 403).
  • BGH, 11.05.1989 - IX ZR 6/88

    Eigentumsvermutung für den unmittelbaren Eigenbesitzer - Widerlegung einer

    Dann wäre schon deshalb eine zugunsten des Klägers sprechende Vermutung aus § 1006 BGB als widerlegt anzusehen (vgl. BGH, Urt. v. 21. Dezember 1960 - VIII ZR 145/59, WM 1961, 150, 152; Urt. v. 19. Januar 1977 - VIII ZR 42/75, WM 1977, 402, 403; BGB-RGRK/Pikart, 12. Aufl. § 1006 Rdnr. 36; auch BGHZ 42, 53, 55; 64, 395, 397 f).
  • BGH, 11.07.1980 - V ZR 50/78

    Anspruch auf Rückübertragung eines Grundstücks vom Sohn auf den Vater - Bemessung

    Soweit das Berufungsgericht in diesem Zusammenhang ausführt, es könnten für einzelne der den Grundpfandrechten zugrundeliegenden Forderungen auch noch andere Sicherheiten bestanden haben, möglicherweise seien auch die Banken bei der Kreditbewilligung von einem zu hohen Grundstückswert ausgegangen, ist darin ein Verstoß gegen § 286 ZPO zu erblicken, weil das Berufungsgericht damit Sachverhalte in den Prozeß einführt, die - nach seiner eigenen ausdrücklichen Feststellung - keine Partei behauptet hat; solche Sachverhalte durfte es auch nicht als Möglichkeit berücksichtigen (Senatsurteil vom 11. November 1977, V ZR 105/75, WM 1978, 244; Urteil des VIII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes vom 19. Januar 1977, VIII ZR 42/75, WM 1977, 402).
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