Rechtsprechung
   BGH, 28.11.1979 - VIII ZR 317/78   

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https://dejure.org/1979,1077
BGH, 28.11.1979 - VIII ZR 317/78 (https://dejure.org/1979,1077)
BGH, Entscheidung vom 28.11.1979 - VIII ZR 317/78 (https://dejure.org/1979,1077)
BGH, Entscheidung vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 (https://dejure.org/1979,1077)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Unwirksamkeit einer Klausel in allgemeinen Geschäftsbedingungen gegenüber Nichtkaufleuten - Erlöschen einer Garantie bei Eingriff oder Beschädigung durch den Käufer oder Dritte, nicht zum Betrieb des Verkäufers gehörende Personen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 831
  • MDR 1980, 486
  • WM 1980, 130
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 14.12.2017 - I ZR 184/15

    Folgenbeseitigungsanspruch: Versicherer müssen Kunden über fehlerhafte Klauseln

    Der Gesetzeszweck des mit § 1 UKlaG für qualifizierte Einrichtungen wie die Klägerin nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UKlaG gewährten Unterlassungsanspruchs liegt darin, den Rechtsverkehr von sachlich unangemessenen Klauseln freizuhalten, damit sich eine rechtsunkundige Vertragspartei, der eine unwirksame Klausel entgegengehalten wird, nicht von der Geltendmachung und Durchsetzung ihrer Rechte abhalten lässt (BGH, Urteil vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78, NJW 1980, 831, 832; Urteil vom 28. Januar 1981 - VIII ZR 165/79, NJW 1981, 979, 980; BGH, NJW 1981, 1511, 1512; BGH, Urteil vom 13. Juli 1994 - IV ZR 107/93, BGHZ 127, 35, 38 [jeweils noch zu § 13 AGBG]).
  • BGH, 12.01.1994 - VIII ZR 165/92

    Wirksamkeit von Formularbestimmungen in einem Vertragshändlervertrag der

    Es spricht schon einiges dafür, daß sie bei "kundenfeindlichster" Auslegung den Eindruck zu erwecken geeignet ist, das Wandlungsrecht hänge von einer im Belieben der Beklagten stehenden Genehmigung, etwa einer "Anerkennung" der Mängel, ab, was gegen § 11 Nr. 10 a AGBG verstieße (z.B. Hensen a.a.O. § 11 Nr. 10 a Rdn 14; zum Nachbesserungsanspruch vgl. auch Senatsurteil vom 28.11.1979 - VIII ZR 317/78 = WM 1980, 130 unter II B 1 b) und letztlich zu einer auch unter Kaufleuten unwirksamen endgültigen Abbedingung des Wandelungsrechts führte (Senatsurteil vom 26.6. 1991 - VIII ZR 231/90 = WM 1991, 1591 unter II 5).
  • BGH, 12.03.1987 - VII ZR 37/86

    Formularmäßige Fälligkeitsvereinbarung in einem Reisevertrag; Formularmäßige

    Darum auch ist für die Verbandsklage jede umstrittene Klausel in der für den Kunden ungünstigsten Auslegung zu verstehen (vgl. BGH NJW 1980, 831, 832; 1985, 856), [BGH 06.12.1984 - VII ZR 227/83].
  • BGH, 31.10.1984 - VIII ZR 226/83

    Auslegung und Zulässigkeit von AGB im Möbelhandel; Untersagung der Verwendung

    Auch der Bundesgerichtshof hat daher betont, daß im Unterlassungsverfahren Nach § 13 AGBG davon auszugehen ist, wie der typischerweise angesprochene Personenkreis - also der rechtlich nicht vorgebildete durchschnittliche Möbelkäufer - die Klausel verstehen muß oder jedenfalls verstehen kann (Senatsurteilevom 10. Dezember 1980 - VIII ZR 295/79 = BGHZ 79, 117, 119 f undvom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 = WM 1980, 130, 131; BGH Urteile vom 6. November 1981 - I ZR 178/79 = WM 1982, 64, 66;vom 28. April 1983 - VII ZR 259/82 = WM 1983, 757, 758;vom 5. April 1984 - III ZR 2/83 = WM 1984, 696, 697).
  • BGH, 07.10.1981 - VIII ZR 229/80

    Wirksamkeit einer Haftungsfreizeichnung

    Dieses Verfahren soll gerade im Vorfeld einer prozessualen Auseinandersetzung den Kunden schützen, der sich nur zu leicht von dem Verwender unter Hinweis auf eine - wenn auch materiell-rechtlich unwirksame - Klausel von einer Durchsetzung seiner Rechte abhalten läßt und resigniert (vgl. dazu Senatsurteile vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 = WM 1980, 130 = NJW 1980, 831 sowie vom 10. Dezember 1980 - VIII ZR 295/79 = BGHZ 79, 117 = WM 1981, 244 = NJW 1981, 867, dort unter 2 b) der Entscheidungsgründe).
  • BGH, 26.01.1983 - VIII ZR 342/81

    Auslegung und Zulässigkeit von AGB im Möbelhandel

    Unklarheiten und Zweifel bei der Auslegung Allgemeiner Geschäftsbedingungen aber gehen zu Lasten des Verwenders, bei dem es liegt, für eine eindeutige Fassung der von ihm verwendeten Bestimmungen zu sorgen (vgl. BGHZ 79, 117, 119; Senatsurteil vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 = WM 1980.130, 131 = NJW 1980, 831, 832).

    Denn es entspricht der Erfahrung, daß gerade der rechtsunkundige Käufer im Hinblick auf die Gerichtsstandsklausel darauf verzichten kann, dem Verlangen des Verkäufers entgegenzutreten, und davon absehen kann, seine eigenen Rechte geltend zu machen, so daß es zu einem Rechtsstreit und damit zu einer gerichtlichen Überprüfung der Klausel gar nicht erst kommt (vgl. zu diesem Gesichtspunkt Senatsurteil vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 = WM 1980, 130, 131).

  • BGH, 23.03.1988 - VIII ZR 58/87

    Inhaltskontrolle von Garantiebestimmungen des Herstellers einer verkauften Ware

    Entgegen der Ansicht der Revision ist nach ebenfalls ständiger Senatsrechtsprechung davon auszugehen, daß das Unterlassungsverfahren nach den §§ 13 ff. AGBG auch deshalb geschaffen wurde, um dieser Gefahr zu begegnen (BGHZ 79, 117, 119 f.; Urteile vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 = WM 1980, 130 unter II A 1 und vom 11. Februar 1981 - VIII ZR 335/79 = WM 1981, 379 unter II 2 c aa).
  • OLG Hamm, 14.02.2000 - 13 U 196/99

    Gewährleistung beim Computerkauf

    Der Bundesgerichtshof hat entschieden, daß eine in allgemeinen Geschäftsbedingungen gegenüber Nichtkaufleuten verwendete Bestimmung, nach der beim Verkauf neu hergestellter Radio-, Fernseh- und Fotogeräte die Gewährleistung (Garantie) sofort nach einem Eingriff durch den Käufer oder Dritte, nicht zum Betrieb des Verkäufers gehörende Personen erlischt, unwirksam ist (BGH NJW 1980, 831).
  • BGH, 16.05.1990 - VIII ZR 245/89

    Formulierung des Klageantrags; Beschränkung der Nachbesserung

    Aus der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes folgt - soweit ersichtlich - jedenfalls nichts gegen die Zulässigkeit des Ausschlusses der Minderung; im Urteil vom 28. November 1979 - VIII ZR 317/78 (WM 1980, 130) wird die Frage nur beiläufig behandelt (vgl. im übrigen für die Zulässigkeit OLG Karlsruhe ZIP 1983, 1091).
  • BGH, 10.12.1980 - VIII ZR 295/79

    Formularmäßige Vereinbarung eines Nachbesserungsrechts

    Wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 28. November 1979 (VIII ZR 317/78 = WM 1980, 130 = NJW 1980, 831) dargelegt hat, kommt der den Verbänden eingeräumten Klagebefugnis vor allem für diejenigen Fälle Bedeutung zu, in denen es erst gar nicht zu einem Gewährleistungsprozeß kommt.
  • BGH, 11.02.1981 - VIII ZR 335/79

    Anwendung einer durch Urteil verbotenen Bestimmung aus Allgemeinen

  • OLG Hamm, 19.02.2000 - 13 U 196/99

    Computer-Anlage; Besteller; EDV-Kenntnisse; Mängelrüge; Fehlerbild;

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