Rechtsprechung
   BGH, 12.10.1983 - VIII ZR 279/82   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1983,6324
BGH, 12.10.1983 - VIII ZR 279/82 (https://dejure.org/1983,6324)
BGH, Entscheidung vom 12.10.1983 - VIII ZR 279/82 (https://dejure.org/1983,6324)
BGH, Entscheidung vom 12. Januar 1983 - VIII ZR 279/82 (https://dejure.org/1983,6324)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erneute Vernehmung eines Zeugen erster Instanz durch das Berufungsgericht - Vom Tatrichter abweichende Würdigung einer Zeugenaussage durch das Berufungsgericht - Annahme eines Verzichtswillens des Gläubigers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1983, 1393
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 19.06.1991 - VIII ZR 116/90

    Erneute Vernehmung von Zeugen in der Berufungsinstanz

    Es hat also - abweichend vom Landgericht - dem Zeugen T. geglaubt und damit zwangsläufig den Zeugen Dr. V. für unglaubwürdig gehalten (vgl. zu dieser Konstellation BGH, Urteil vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82 = WM 1983, 1393).

    Ob unter diesen Voraussetzungen eine Wiederholung der Zeugenvernehmung trotz abweichender Würdigung entbehrlich ist (so Zöller/Stephan, ZPO, 16. Aufl., § 398 Rdnr. 4; Thomas/Putzo, ZPO, 16. Aufl., § 398 Anm. 2; Pantle, NJW 1987, 3160, 3162; vgl. auch BGH, Urteil vom 8. Februar 1985 - V ZR 253/83 = NJW-RR 1986, 285 unter II 3 b), hat der Senat in seinem Urteil vom 12. Oktober 1983 (aaO. unter II 1 b) offengelassen.

  • BGH, 17.10.1984 - VIII ZR 181/83

    Beweislast für Abschluß eines Vertrages unter aufschiebender Bedingung

    Nach feststehender Rechtsprechung muß das Berufungsgericht den Zeugen nochmals vernehmen, wenn es dessen Glaubwürdigkeit anders beurteilen will als der Richter der Vorinstanz (vgl. Senatsurteil vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82, WM 1983, 1393, 1394 unter II 1).
  • BGH, 10.02.1988 - VIII ZR 33/87

    Konkurrenzschutz vor weiteren Restaurantbetrieben im gleichen Mietshaus

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes muß das Berufungsgericht einen Zeugen, den es nicht selbst gehört hat, nochmals vernehmen, wenn es die Glaubwürdigkeit des Zeugen anders beurteilt als der erstinstanzliche Richter (Senatsurteil vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82 = WM 1983, 1393 zu II 1 m.w.N. und das nicht veröffentlichte Senatsurteil vom 13. November 1985 - VIII ZR 335/84 zu II 3 a).
  • BGH, 13.11.1985 - VIII ZR 335/84

    Umfang des Ermessens des Berufungsgerichts bzgl. der Vernehmung eines Zeugen -

    Nach feststehender Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist das Berufungsgericht zur nochmaligen Vernehmung des Zeugen insbesondere dann verpflichtet, wenn es dessen persönliche Glaubwürdigkeit anders beurteilen will als der Erstrichter (Senatsurteile vom 17. Oktober 1984 - VIII ZR 181/83 = WM 1985, 135 unter II 3 b und vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82 = WM 1983, 1393 unter II 1 m.Nachw.) oder wenn Zweifel darüber bestehen, ob die Aussage des Zeugen vollständig und hinreichend präzise protokolliert worden ist (BGH Urteil vom 8. Januar 1985 - VI ZR 96/83 = VersR 1985, 341 unter II 2 m.Nachw.).

    Ob und unter welchen Umständen die Verwertung objektiver Gesichtspunkte eine vom Erstrichter abweichende Würdigung einer Zeugenaussage auch ohne wiederholte Vernehmung zulässig machen könnte, bedarf keiner grundsätzlichen Entscheidung (offengelassen auch im Senatsurteil vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82 = WM 1983, 1393 unter II 1 b).

  • BGH, 19.12.1984 - VIII ZR 274/83

    Vertragsgemäßheit eines Polyvinylchlorid (PVC) -Pulvers - Nachprüfbarkeit

    Nach feststehender Rechtsprechung ist das Berufungsgericht zur nochmaligen Vernehmung des Zeugen verpflichtet, wenn es dessen Glaubwürdigkeit anders beurteilen will als der Richter der Vorinstanz (Senatsurteil vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82 = WM 1983, 1393, 1394 unter II 1 m.w.Nachw.).
  • BGH, 26.03.1986 - VIII ZR 62/85

    Mängel am Kraftdrehkopf eines gelieferten Bohrgerätes - Voraussetzungen für das

    Das Berufungsgericht ist insbesondere dann zur erneuten Vernehmung eines Zeugen verpflichtet, wenn es dessen Glaubwürdigkeit anders beurteilen will als der Erstrichter (Senatsurteile vom 17. Oktober 1984 - VIII ZR 181/83 = WM 1985, 135 unter II 3 b und vom 12. Oktober 1983 - VIII ZR 279/82 = WM 1983, 1393 unter II 1 m.Nachw.).
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