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   BGH, 09.11.1983 - IVa ZR 60/82   

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https://dejure.org/1983,6640
BGH, 09.11.1983 - IVa ZR 60/82 (https://dejure.org/1983,6640)
BGH, Entscheidung vom 09.11.1983 - IVa ZR 60/82 (https://dejure.org/1983,6640)
BGH, Entscheidung vom 09. November 1983 - IVa ZR 60/82 (https://dejure.org/1983,6640)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • WM 1984, 62
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 03.07.2014 - III ZR 530/13

    Maklerlohnanspruch: Wirtschaftliche Kongruenz zwischen dem vom Makler

    Jedoch steht, da Mitursächlichkeit ausreicht, eine Vorkenntnis einem Vergütungsanspruch des Maklers nicht entgegen, falls dieser - über die Mitteilung der bereits bekannten Umstände hinaus - dem Kunden eine wesentliche Maklerleistung erbringt (vgl. BGH, Urteile vom 6. Dezember 1978 - IV ZR 28/78, WM 1979, 439, 440; vom 9. November 1983 - IVa ZR 60/82, WM 1984, 62, 63 und vom 4. Oktober 1995 - IV ZR 163/94, NJW-RR 1996, 114, 115; Senat, Urteil vom 20. November 1997 - III ZR 57/96, NJW-RR 1998, 411, 412; siehe auch BGH, Urteil vom 10. Februar 1971 - IV ZR 85/69, NJW 1971, 1133, 1134 f und MüKoBGB/Roth aaO § 652 Rn. 182); auch insoweit kann im Übrigen für die Kausalität je nach den Umständen des Einzelfalls eine tatsächliche Vermutung sprechen (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 1978 - IV ZR 66/77, WM 1978, 885, 886; Schwerdtner/Hamm aaO Rn. 264; MüKoBGB/Roth aaO § 652 Rn. 190).
  • BGH, 03.04.2001 - XI ZR 120/00

    Beweislast für Hingabe eines Darlehens

    Dieser Anlaß kann nicht schon in dem Abschluß des Vertrages selbst gesehen werden (BGH, Urteil vom 9. November 1983 - IVa ZR 60/82, WM 1984, 62, 63).
  • OLG Stuttgart, 10.07.2002 - 3 U 31/02

    Maklergemeinschaftsgeschäft: Provisionsanspruch des einen Maklers bei

    Für kausalitätsnegierende Vorkenntnis in diesem Sinne ist erforderlich, dass die Interessenten nicht nur Objekt und Verkäuferin, sondern die konkrete Vertragsgelegenheit im Sinne der Verkaufsbereitschaft des anderen Teils kennen (vgl. hierzu BGH WM 1984, 62; OLG München OLGR 93, 34; soweit das OLG München darüber hinaus die Kenntnis der Vertragsbereitschaft zu den vom Auftraggeber gewollten Bedingungen verlangt, folgt dem der Senat nicht, ausgehend von der zitierten BGH-Entscheidung muss die Kenntnis der grundsätzlichen Verkaufsbereitschaft genügen).

    Auch der BGH hat der Berufung auf Vorkenntnis nicht den Einwand unzulässiger Rechtsausübung entgegengehalten (BGH WM 1984, 62, 63, allerdings in einem Fall, bei dem die Vorkenntnis im Zeitpunkt des Abschlusses des Maklervertrages möglicherweise noch nicht vorhanden war).

  • OLG Celle, 17.11.1994 - 11 U 4/94

    Provisionspflicht bei Inanspruchnahme von Maklerdiensten trotz Vorkenntnis

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  • OLG Zweibrücken, 15.12.1998 - 8 U 95/98

    Anspruch auf Maklervergütung; Inhaltliche Identität des nach dem Maklerauftrag

    Für die Annahme eines Kausalzusammenhangs ist jedoch als ausreichend zu erachten, daß der Makler die Vertragsgelegenheit nachgewiesen hat und binnen angemessener Zeit der Vertrag auch abgeschlossen worden ist (BGH, WM 1984, 62; NJW 1983, 1849 = LM § 652 BGB NL 83; NJW 1979, 869 = LM § 652 BGB Nr. 64; NJW 1971, 1133 = LM § 652 BGB Nr. 40; OLG München, NJW-RR 1991, 1145; Staudinger/Reuter, §§ 652, 653 Rdnr. 107).
  • OLG Frankfurt, 11.08.2017 - 19 U 218/16

    Voraussetzungen des Provisionsanspruchs des Nachweismarklers

    Jedoch steht, da Mitursächlichkeit ausreicht, eine Vorkenntnis einem Vergütungsanspruch des Maklers nicht entgegen, falls dieser - über die Mitteilung der bereits bekannten Umstände hinaus - dem Kunden eine wesentliche Maklerleistung erbringt (vgl. BGH, Urteile vom 6. Dezember 1978 - IV ZR 28/78, WM 1979, 439, 440; vom 9. November 1983 - IVa ZR 60/82, WM 1984, 62, 63 und vom 4. Oktober 1995 - IV ZR 163/94, NJW-RR 1996, 114, 115; vom 20. November 1997 - III ZR 57/96, NJW-RR 1998, 411, 412; siehe auch BGH, Urteil vom 10. Februar 1971 - IV ZR 85/69, NJW 1971, 1133, 1134 f); auch insoweit kann im Übrigen für die Kausalität je nach den Umständen des Einzelfalls eine tatsächliche Vermutung sprechen (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 1978 - IV ZR 66/77, WM 1978, 885, 886).
  • OLG Koblenz, 27.11.2003 - 5 U 547/03

    Zustandekommen eines Maklervertrages; Vertragskongruenz

    aa) Da zwischen der Tätigkeit der Klägerin und dem Abschluss des Hauptvertrages ein naher zeitlicher und sachlicher Zusammenhang vorhanden ist, ist von der Ursächlichkeit der Maklerleistung mit der Folge auszugehen, dass "der Maklerkunde seine die Kausalität ausschließende Vorkenntnis darlegen und beweisen muss" (BGH WM 1984, 62/63 linke Spalte unten m.w.N.).
  • OLG Koblenz, 06.07.1989 - 5 U 278/89

    Maklerlohn trotz Vorkenntnis des Erwerbers?

    Zu einer solchen Unterrichtung waren sie jedoch, wie der Bundesgerichtshof (WM 1984, 62) zutreffend entschieden hat, nicht verpflichtet.
  • OLG Brandenburg, 09.07.2008 - 3 U 171/07

    Darlehensvertrag: Erklärung über den Empfang des Darlehensbetrages in einer

    Dieser Anlass kann nicht schon in dem Abschluss des Vertrages selbst gesehen werden (BGH WM 1984, 62, 63).
  • OLG Celle, 27.04.2000 - 11 U 92/99

    Maklervertrag: Vertragsabschluß durch schlüssiges Verhalten bei Entgegennahme

    Die Beklagten waren nicht verpflichtet, den Kläger über ihre Vorkenntnisse zu unterrichten (vgl. BGH WM 1984, 62).
  • LG München I, 15.03.2018 - 7 O 23064/16

    Keine Rückzahlung von Lizenzgebühren aufgrund anerkannter Lizenzzahlungspflicht

  • OLG Zweibrücken, 20.11.2008 - 4 U 106/08

    Provision bei Zwangsversteigerung: AGB-Klausel unwirksam!

  • OLG Zweibrücken, 15.07.1994 - 5 U 42/93

    Provisionsanspruch eines Maklers

  • LG Krefeld, 17.06.1994 - 1 S 17/94

    Ausreichen einer Mitursächlichkeit einer Maklertätigkeit für den Kauf einer

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