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   BGH, 16.01.1985 - VIII ZR 317/83   

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https://dejure.org/1985,401
BGH, 16.01.1985 - VIII ZR 317/83 (https://dejure.org/1985,401)
BGH, Entscheidung vom 16.01.1985 - VIII ZR 317/83 (https://dejure.org/1985,401)
BGH, Entscheidung vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83 (https://dejure.org/1985,401)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen der Nichtberücksichtigung des Klägervortrags hinsichtlich der Arglist eines Verkäufers und der Verjährung seines geltend gemachten Anspruchs - Annahme einer konstruktionsbedingten Mangelhaftigkeit einer Chemischreinigungsanlage aufgrund der Durchführung zahlreicher Nachbesserungen - Arglistiges Verschweigen des Verkäufers, welcher mit dem Vorhandensein von Mängeln rechnet - Annahme von Arglist durch einen dem Produkthersteller unerkannten Verstoß gegen gesetzliche Schutzvorschriften - Einordnung einer Anlage, welche gegen Unfallverhütungsvorschriften verstößt, je nach Charakter der Einzelvorschrift als fehlerhaft - Anspruch auf Verschaffung eines anderweitigen Betriebsraumes nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage oder aufgrund Verletzung vertraglicher Nebenpflichten - Bestehen einer Offenbarungspflicht des Verkäufers bei erkennbarem Vorliegen wesentlicher Umstände für den Kaufentschluss des Käufers - Hersteller technischer Arbeitsmittel als Adressat von Unfallverhütungsvorschriften

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 459 Abs. 1, § 463 S. 2

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 1769
  • MDR 1985, 488
  • WM 1985, 463
  • BB 1985, 1561
 
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Wird zitiert von ... (28)

  • BGH, 26.09.1997 - V ZR 29/96

    Vermögensschaden bei Verschulden bei Vertragsschluß

    Neben Entscheidungen, in denen dies offensichtlich geschehen ist (vgl. Senat, Urt. v. 18. Dezember 1981, V ZR 207/80, WM 1982, 428, 429; BGH, Urt. v. 27. September 1988, XI ZR 4/88, WM 1988, 1685, 1688; Urt. v. 19. Dezember 1989, XI ZR 29/89, WM 1989, 681, 683 f.; Urt. v. 13. November 1990, XI ZR 268/89, NJW 1991, 694, 695; BGHZ 115, 213, 221; s. auch OLG Stuttgart, WM 1987, 1260, 1262; OLG Köln, WM 1987, 1292, 1293), finden sich auch solche Urteile, in denen die Frage jedenfalls nicht zum Gegenstand der Erörterung gemacht worden ist (vgl. BGH, Urt. v. 31. Januar 1962, VIII ZR 120/60, NJW 1962, 1197; Urt. v. 28. Februar 1968, VIII ZR 210/65, NJW 1968, 986; BGHZ 69, 53; Senat, Urt. v. 11. Mai 1979, V ZR 75/78, NJW 1979, 1983 ; BGH, Urt. v. 30. April 1986, VIII ZR 112/85, ZIP 1986, 984; Urt. v. 9. Oktober 1989, II ZR 257/88, NJW-RR 1990, 229 ), mag auch im Einzelfall ein Vermögensschaden vorgelegen haben (etwa in den Fällen BGH, Urt. v. 31. Januar 1962, VIII ZR 120/60, NJW 1962, 1197; Urt. v. 28. Februar 1968, VIII ZR 210/65, NJW 1968, 986; vgl. auch Senat, Urt. v. 18. Dezember 1981, V ZR 207/80, WM 1982, 428; BGH, Urt. v. 16. Januar 1985, VIlI ZR 317/83, WM 1985, 463 ).
  • BGH, 26.04.2017 - VIII ZR 80/16

    Sachmängelhaftung bei Kaufvertrag: Eignung der Kaufsache für die nach dem Vertrag

    Denn die Eignung einer Sache für eine bestimmte Verwendung ist nicht erst zu verneinen, wenn die Tauglichkeit der Kaufsache zu diesem Gebrauch ganz aufgehoben ist, sondern - was das Berufungsgericht verkennt - bereits dann, wenn sie lediglich gemindert ist (vgl. BGH, Urteile vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83, NJW 1985, 1769 unter II 1 a; vom 10. März 2009 - VIII ZR 34/08, NJW 2009, 1588 Rn. 12; vom 27. März 2009 - V ZR 30/08, BGHZ 180, 205 Rn. 7; vom 26. Oktober 2016 - VIII ZR 240/15, NJW 2017, 153 Rn. 15).

    Die Eignung einer Sache zur gewöhnlichen Verwendung ist beispielsweise gemindert oder aufgehoben, wenn mit der üblichen Nutzung des Kaufobjekts erhebliche Gesundheitsgefahren oder das Risiko eines großen wirtschaftlichen Schadens verbunden sind (vgl. BGH, Urteile vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83, aaO; vom 26. Oktober 2016 - VIII ZR 240/15, aaO Rn. 16; vom 27. März 2009 - V ZR 30/08, aaO Rn. 9).

  • OLG Saarbrücken, 14.12.2004 - 4 U 478/02

    Vermittelter Eigentumswohnungskauf zur Kapitalanlage: Haftung des Verkäufers für

    Wer in Kenntnis der wesentlichen Bezugsgrößen und damit ohne jeden Anhaltspunkt für die von ihm gemachten Zusicherungen und ohne vorherige Vergewisserung "ins Blaue hinein" falsche Angaben macht, rechnet mit der Möglichkeit ihrer Unrichtigkeit und handelt daher bedingt vorsätzlich (vgl. BGHZ 63, 382 (388); BGH, NJW 1981, 864 (865); NJW 1981, 1441 (1442); NJW 1985, 1769 (1770 f); NJW 1995, 955 (956); NJW 1998, 302 (303); Urteil des Senats vom 27.05.1997 - 4 U 650/96 - 141 -, vom 25.06.1996 - 4 U 767/95 - 171 - und vom 14.11.1995 - 4 U 574/94 - 126 - MünchKomm(BGB)-Westermann, aaO., § 463 BGB, Rdnr. 8; Staudinger-Honsell, aaO. 1995, § 463 BGB, Rdnr. 28).

    Auf Grund des Anspruchs aus c. i. c. können die Kläger die Rückabwicklung des Kaufvertrages und Erstattung bereits erbrachter Leistungen verlangen (vgl. BGH, NJW 1962, 1196; NJW 1985, 1769 (1771); NJW 1993, 2107; NJW 1998, 302 (303); OLG Nürnberg, NJW-RR 2002, 267; Staudinger-Honsell, aaO., Vorbem. zu §§ 459 ff BGB, Rdnr. 76; MünchKomm(BGB)-Westermann, aaO., § 459 BGB, Rdnr. 89).

    Diese Rückgängigmachung beruht auf einem Schadenersatzanspruch mit der Rechtsfolge der Naturalrestitution gemäß § 249 Satz 1 BGB (vgl. BGH, NJW 1985, 1769 (1771); NJW 1998, 302 (303)).

    Die Pflichtverletzung war darüber hinaus für den Abschluss des Vertrages und damit für den Eintritt des Schadens kausal (vgl. zu diesem Erfordernis: BGH, NJW 1973, 1688; NJW 1985, 1769 (1771); Staudinger-Honsell, aaO., Vorbem. zu §§ 459 ff BGB, Rdnr. 76).

    Dabei trägt derjenige, der vertragliche oder vorvertragliche Aufklärungspflichten verletzt, die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass der Schaden auch bei pflichtgemäßem Verhalten eingetreten wäre, der Geschädigte also den Hinweis unbeachtet gelassen und auch bei wahrheitsgemäßen Tatsachenangaben den Vertrag, so wie geschehen, geschlossen hätte (vgl. BGHZ 111, 75 (81 f); 124, 151 (159 f); BGH, NJW 1984, 1688; NJW 1985, 1769 (1771); NJW 1998, 302 (303); NJW-RR 1988, 348; NJW 2001, 2021 (2022); Staudinger-Honsell, aaO., Vorbem. zu §§ 459 ff BGB, Rdnr. 76).

    Auf den Anspruch aus c. i. c. findet nach bisherigem Recht gemäß § 195 BGB a. F. grundsätzlich die 30-jährige Verjährung Anwendung (vgl. BGH, NJW 1985, 1769 (1772)).

    Bezieht sich die Verletzung der Hinweis- und Aufklärungspflicht hingegen nicht auf einen Mangel, so bleibt es bei der allgemeinen Verjährungsfrist (vgl. BGHZ 47, 312 (319); 88, 130 (136 f); BGH, NJW 1977, 1538 (1539); NJW 1984, 2938; NJW 1985, 1769 (1772); Staudinger-Honsell, aaO., Vorbem. zu §§ 459 ff BGB, Rdnr. 77; MünchKomm(BGB)-Westermann, aaO., § 459 BGB, Rdnr. 89).

  • BGH, 11.02.1999 - IX ZR 352/97

    Haftung eines Kreditinstituts für das Verschweigen von wesentlichen Eigenschaften

    Dem Beklagten kommt auch nicht zustatten, daß der Vertragspartner, der durch ein Verhandlungsverschulden geschädigt ist, gemäß § 249 Satz 1 BGB die Rückgängigmachung des Vertrages verlangen kann (vgl. BGH, Urt. v. 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83, NJW 1985, 1771, 1773; v. 24. Mai 1993 - II ZR 136/92, NJW 1993, 2107).
  • BGH, 05.04.1989 - VIII ZR 72/88

    Maßgeblicher Zeitpunkt für arglistiges Verschweigen eines Mangels einer

    Es stützt sich hierfür zutreffend auf das Senatsurteil vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83 (WM 1985, 463, 464 f unter II. 1).

    Das Berufungsgericht hat - in Anlehnung an das Senatsurteil vom 16. Januar 1985 (a.a.O. unter II 2) - ersichtlich ein arglistiges Verschweigen der Mängel der Anlage durch den Beklagten angenommen.

    Diesem Vortrag ist nicht zu entnehmen, daß der Beklagte sich der Kenntnis der Mangelhaftigkeit seines Produktes verschlossen hat, indem er sich um die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen nicht kümmerte (vgl. Senatsurteil vom 16. Januar 1985 a.a.O. unter II. 2 vor a).

    Als Hersteller in dem hier interessierenden Sinn muß auch derjenige angesehen werden, der Werkstoffe und vorgefertigte Teile von Dritten bezieht und diese in eigener Verantwortung zu dem verwendungsfertigen Arbeitsmittel zusammenbaut (Senatsurteil vom 16. Januar 1985 a.a.O. unter II. 2).

    Außerdem kann der Klaganspruch unter dem vom Berufungsgericht nicht näher behandelten Gesichtspunkt begründet sein, daß - wie der Kläger geltend macht - der Beklagte seinen Vertragspartnern für die Aufstellung der Reinigungsanlage ungeeignete Räume vermittelt hat (vgl. Senatsurteil vom 16. Januar 1985 a.a.O. unter III.).

  • BGH, 24.05.1993 - II ZR 136/92

    Aufklärungspflichten gegenüber Arbeitnehmer bei vermögenswirksamen

    In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist anerkannt, daß Schadensersatz wegen Verletzung vorvertraglicher Aufklärungspflichten in der Form beansprucht werden kann, daß der Vertrag, der bei ordnungsgemäßer Aufklärung nicht geschlossen worden wäre, rückgängig gemacht und eine bereits erbrachte Leistung erstattet wird (vgl. BGH, Urt. v. 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83, NJW 1985, 1769, 1771; Urt. v. 27. Februar 1974 - V ZR 85/72, NJW 1974, 849, 851 f.) [BGH 27.02.1974 - V ZR 85/72].
  • BGH, 24.03.1992 - VI ZR 210/91

    Produkthaftung bei Weiterfresserschaden

    Dies gilt unabhängig davon, ob die Beklagte im Rahmen der Generalüberholung alle oder nur eine beschränkte Anzahl der Motorenteile erneuert und dabei Materialien von Dritten bezogen hat; denn die Beklagte hat jedenfalls den Zusammenbau der hergerichteten Teile in Eigenverantwortung vorgenommen (vgl. dazu Senatsurteil vom 3. Juni 1975 - VI ZR 192/73 - Spannkupplung - VersR 1975, 922, 923; BGH, Urteil vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83 - WM 1985, 463, 465).
  • BGH, 08.12.1988 - VII ZR 83/88

    Pflichten des Veräußerers einer in Wohnungseigentum umgewandelten Altbauwohnung

    Offenbart der Verhandlungspartner schuldhaft solche Tatsachen nicht, deren Mitteilung von ihm nach Treu und Glauben erwartet werden kann, verletzt er eine vorvertragliche Aufklärungspflicht und ist dem anderen Teil wegen Verschuldens bei Vertragsschluß zum Schadensersatz verpflichtet (vgl. BGH NJW 1970, 653, 655 [BGH 12.11.1969 - I ZR 93/67]; 1974, 849, 851 [BGH 27.02.1974 - V ZR 85/72]; 1985, 1769, 1771 [BGH 16.01.1985 - VIII ZR 317/83]; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 24.10.1996 - IX ZR 4/96

    Pflichten des Rechtsanwalts bei Entziehung des Mandats

    Diese Ansprüche geben dem Getäuschten das Recht, Befreiung von der eingegangenen Verbindlichkeit zu verlangen, ohne daß es dazu der Ausübung eines Gestaltungsrechts bedarf (RGZ 103, 154, 159; BGHZ 42, 37, 42; BGH, Urt. v. 31. Januar 1962 VIII ZR 12O/60, NJW 1962, 1196, 1198, v. 27. Februar 1974 V ZR 85/72, NJW 1974, 849, 851 f, v. 21. Juni 1974 V ZR 15/73, NJW 1974, 1505, 1506, v. 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83, NJW 1985, 1769, 1771 u. v. 24. Mai 1993 II ZR 136/92, NJW 1993, 2107).
  • BGH, 24.06.1992 - VIII ZR 203/91

    Kurze Verjährung für Schadensersatzanspruch wegen Beschädigung einer zur Probe

    Ansprüche aus Verschulden bei Vertragsschluß und positiver Vertragsverletzung unterliegen zwar - von hier nicht in Betracht kommenden Ausnahmefällen abgesehen (so z.B. bei einem Ersatzverlangen für einen nach § 196 BGB verjährenden Erfüllungsanspruch: BGHZ 49, 77; im Kaufrecht bei einem aus Sachmängeln hergeleiteten Anspruch auf Ersatz von Mangelfolgeschäden: BGHZ 60, 9, 12; bei Verletzung vorvertraglicher Aufklärungs- oder Beratungspflichten über Mängel oder Sacheigenschaften: BGHZ 88, 130, 136) - regelmäßig der 30-jährigen Verjährungsfrist des § 195 BGB (für Verhandlungsverschulden z.B. BGHZ 49, 77, 80; BGH, Urteil vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 317/83 = WM 1985, 463 unter III 5; für positive Vertragsverletzung z.B. BGHZ 35, 130, 132; BGH, Urteil vom 17. Mai 1982 - VII ZR 199/81 = WM 1982, 980 unter II 1a).
  • BGH, 08.12.1989 - V ZR 259/87

    Offenbarungspflicht des Verkäufers von Liegeplätzen eines Seglerhafens;

  • BGH, 18.06.1996 - VI ZR 121/95

    Darlegungs- und Beweislast bei arglistiger Täuschung im Rahmen von

  • BGH, 11.11.1987 - VIII ZR 304/86

    Veräußerung einer Kissenfabrik - Anfechtung des Kaufvertrags wegen arglistiger

  • OLG Naumburg, 07.08.2007 - 9 U 53/07

    Heilung einer vom Ausgangsgericht unterlassenen Bescheidung eines

  • BGH, 09.07.1987 - VII ZR 208/86

    Aufklärungs- und Beratungspflichten bei Herstellung einer neuartigen, noch nicht

  • OLG Düsseldorf, 02.04.2004 - 17 U 185/03

    Schadensersatzanspruch aus positiver Vertragsverletzung wegen Verletzung der

  • OLG Köln, 28.03.2003 - 19 U 142/02

    Zusicherung einer Eigenschaft der Kaufsache bei unberechtigter Verwendung einer

  • OLG Frankfurt, 01.07.1992 - 13 U 78/91

    Umfang der Aufklärungspflicht beim Vertrieb von stillen Beteiligungen als

  • OLG München, 17.01.1997 - 21 U 5288/93

    Abgrenzung zwischen Miet- und Pachtvertrag bei Vertragsschluß über den Betrieb

  • BGH, 19.10.1987 - II ZR 256/86

    Vorliegen einer Garantie des rechtlichen Bestands einer Globalaktie - Auslegung

  • OLG Köln, 13.02.1995 - 19 W 2/95

    Kondizierung eines Schuldanerkenntnisses eines Sammelbestellers

  • KG, 07.05.1991 - 7 U 6990/90

    Aufklärungspflichten beim Verkauf einer Eigentumswohnung

  • OLG Koblenz, 25.05.1990 - 5 U 1348/89

    Klage eines Ehepaars (Käufer eines Hausanwesens) gegen die Verkäufer und den

  • AG Eisenach, 29.09.2011 - 54 C 295/10

    Hinweispflicht auf ausländische Fahrzeugpapiere in eBay-KFZ-Verkaufsanzeige

  • OLG Düsseldorf, 19.01.2004 - 9 U 2/03

    Rückabwicklung des Kaufvertrages über ein Hausgrundstück im Wege des großen

  • OLG Oldenburg, 30.09.1998 - 2 U 146/98

    Architektenvertrag, Kündigung, Grund, wichtiger, Bauvoranfrage, Schadensersatz

  • OLG Düsseldorf, 14.01.1992 - 4 U 38/91

    Anspruch aus einer Restschuldversicherung trotz eines in Allgemeinen

  • OLG Hamm, 14.11.1989 - 24 U 183/88

    Fehlerhafte Dachsanierung: Gewährleistungsansprüche - sog. Sowiesokosten

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