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   BGH, 02.10.1986 - III ZR 163/85   

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https://dejure.org/1986,280
BGH, 02.10.1986 - III ZR 163/85 (https://dejure.org/1986,280)
BGH, Entscheidung vom 02.10.1986 - III ZR 163/85 (https://dejure.org/1986,280)
BGH, Entscheidung vom 02. Januar 1986 - III ZR 163/85 (https://dejure.org/1986,280)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Wirksamkeit der Aufrechnung von verjährten Zinsrückzahlungsansprüchen gegen Darlehensrückzahlungsanspruch aus sittenwidrigem Ratenkreditvertrag

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 138, 197, 390 S. 2, § 607
    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages; Einbeziehung aller Vermittlerkosten; Rechte des Kreditnehmers bei Nichtigkeit des Ratenkreditvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rückzahlung - Ratenkreditvertrag - Aufrechnung - Verjährung - Zinsen

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 181
  • NJW-RR 1987, 107 (Ls.)
  • ZIP 1987, 22
  • MDR 1987, 296
  • WM 1986, 1519
  • DB 1987, 165
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • BGH, 24.09.1987 - III ZR 187/86

    Materielle Rechtskraft von Vollstreckungsbescheiden; Unterlassung der

    Erst in seinem Urteil vom 2. Oktober 1986 (III ZR 163/85 = BGHR BGB § 138 I - Ratenkredit 6 = NJW 1987, 181) hat der Senat klargestellt, daß die Vermittlerkosten in der Regel nur in die Berechnung des Vertragszinses, nicht aber des Marktzinses einzubeziehen sind.
  • BGH, 27.02.2007 - XI ZR 56/06

    Überprüfung der Zulassung der Verjährungseinrede im Revisionsverfahren;

    Sowohl eine automatische Verrechnung in Anwendung der Saldotheorie (krit. dazu BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85, WM 1986, 1519, 1520) als auch eine Aufrechnung gemäß §§ 387 ff. BGB setzen voraus, dass die Beklagte von den Klägern die Herausgabe der Mieteinnahmen verlangen kann.
  • BGH, 18.11.2003 - XI ZR 322/01

    Aufklärungs- und Beratungspflichten einer Bank bei Finanzierung einer zu

    Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn die Tätigkeit des Vermittlers nicht so sehr im Interesse der Bank, sondern des Kreditnehmers lag oder ihm besondere Vorteile gebracht hat (BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85, WM 1986, 1519, 1520; Senatsurteile vom 20. Juni 2000 aaO und vom 3. Juni 2003 - XI ZR 289/02, WM 2003, 1710, 1711).
  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 53/02

    Rechtsschein einer Vollmachtsurkunde

    Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn die Tätigkeit des Vermittlers nicht so sehr im Interesse der Bank, sondern des Kreditnehmers selbst lag oder ihm besondere Vorteile gebracht hat (BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85, WM 1986, 1519, 1520; Senatsurteile vom 20. Juni 2000 aaO, vom 3. Juni 2003 - XI ZR 289/02, WM 2003, 1710, 1711, vom 14. Oktober 2003 - XI ZR 134/02, WM 2003, 2328, 2330 und vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, Umdruck S. 19).
  • BGH, 03.06.2003 - XI ZR 289/02

    Ausweisung der Finanzierungsvermittlungsprovision in einem im Rahmen eines

    Eine Ausnahme von dieser Regel gilt aber dann, wenn die Tätigkeit des Vermittlers nicht so sehr im Interesse der Bank, sondern des Kreditnehmers lag oder ihm besondere Vorteile gebracht hat (BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85, WM 1986, 1519, 1520; Senatsurteil vom 20. Juni 2000 aaO).
  • BGH, 14.10.2003 - XI ZR 134/02

    Rechtsfolgen unrichtiger Angaben über die Kosten des Kredits

    Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn die Tätigkeit des Vermittlers nicht so sehr im Interesse der Bank, sondern des Kreditnehmers lag oder ihm besondere Vorteile gebracht hat (BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85, WM 1986, 1519, 1520; Senatsurteil vom 20. Juni 2000 aaO; OLG Karlsruhe WM 2001, 356, 358).
  • OLG Frankfurt, 06.01.1988 - 17 U 35/87

    Vorliegen eines auffälligen Missverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung

    Zur Beurteilung der von der Klägerin für die Darlehensgewährung geforderten Gegenleistungen ist von dem sogenannten Schwerpunktzins, wie er in den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank ausgewiesen wird, auszugehen (vgl. BGH NJW 1982, 2434; NJW 1983, 1420, 1421 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; NJW 1986, 2564 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85] ; NJW 1987, 181 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ; Derleder NJW 1982, 2401, 2406).

    So hat der Bundesgerichtshof den Schwerpunktzins als Vergleichsmaßstab herangezogen etwa bei einem Nettokredit von 25.00,- DM und einer Laufzeit von 60 Monaten (Urteil vom 10.4.1980, NJW 1980, 2074 [BGH 10.04.1980 - III ZR 59/79] ), von 22077,50 DM bei einer Laufzeit von 60 Monaten (Urteil vom 7.5.1981, WM 1982, 1021), von 30.000,- DM bei einer Laufzeit von 35 Monaten (Urteil vom 2.12.1982, NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ), von 10.000,- DM bei einer Laufzeit von 60 Monaten (Urteil vom 10.7.1986, NJW 1986, 2564 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85] ), von 27.000,- DM bei einer Laufzeit von 60 Monaten (Urteil vom 2.10.1986, NJW 1987, 181 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ).

    In das vereinbarte Darlehensentgelt sind außer den Zinsen mit 19.212,87 DM die Bearbeitungsgebühr von 3 % = 980, 25 DM sowie die Vermittlungskosten von 3 % = 1.500,- DM einzubeziehen (BGH NJW 1987, 181 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ).

    Diese Umstände lassen zugleich den Schluß auf das Vorliegen der persönlichen, subjektiven Voraussetzungen eines wucherähnlichen Geschäfts gemäß § 138 Abs. 1 BGB zu (vgl. BGH NJW 1984, 2292 [BGH 14.06.1984 - III ZR 81/83] ; NJW 1986 2564 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85] und NJW 1987, 181, 182 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ).

    Sie kann insbesondere keine Verzinsung der Darlehensvaluta, auch nicht mit dem gesetzlichen Zinssatz von 4 % beanspruchen (BGH NJW 1983, 1420, 1422 ff. [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; NJW-RR 1986, 205 [BGH 07.11.1985 - III ZR 128/84] ; NJW 1987, 181, 182 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ).

    Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung hat jedoch im Falle eines nichtigen Darlehensvertrages die Bank außer dem Nettodarlehensbetrag auch Anspruch auf Erstattung der Hälfte einer etwaigen Restschuldversicherungsprämie, da eine Restschuldversicherung auch bei Nichtigkeit des Vertrages für den Darlehensnehmer eineen Vermögenswerten Vorteil bringt (so BGH NJW 1981, 1206 [BGH 12.03.1981 - III ZR 92/79] ; 1983, 1420, 1422; 2692; NJW 1987, 181, 182 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ).

    Der Ausgangspunkt der Klägerin ist zutreffend, daß bei Nichtigkeit eines Ratenkreditvertrages der Anspruch des Kreditnehmers auf Rückzahlung geleisteter Zinsen und sonstiger Kosten gemäß § 197 BGB in vier Jahren verjährt, weil er auf regelmäßig wiederkehrende Leistungen gerichtet ist (BGH NJW 1986, 2564 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85] und 2568; NJW 1987, 181, 182 [BGH 02.10.1986 - III ZR 163/85] ).

  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 30/87

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages

    a) Für den Zinsvergleich hat das Berufungsgericht den effektiven Jahreszins, da die Kreditlaufzeit erheblich über 48 Monaten lag, mit Recht nach einer finanzmathematisch genaueren Methode berechnet (vgl. Senatsurteil vom 5. März 1987 - III ZR 43/86 = BGHR BGB § 138 Abs. 1 - Ratenkredit 9 - = WM 1987, 613) und die Vermittlerkosten nur beim Vertragszins, nicht aber beim Marktzins berücksichtigt (Senatsurteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85 = BGHR BGB § 138 Abs. 1 - Ratenkredit 6 = WM 1986, 1519 und vom 5. März 1987 aaO).

    Die übliche Bearbeitungsgebühr hat das Berufungsgericht dagegen mit 3 % des Nettokredits = 900, - DM beziffert, obwohl beide Parteien hierfür nur 2 % angesetzt hatten, wie es den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank für die Vertragszeit und der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats - auch für Kredite mit längerer Laufzeit - entspricht (vgl. Senatsurteile vom 2. Oktober 1986 aaO und BGHR BGB § 138 Abs. 1 - Ratenkredit 2 - vom 12. Februar 1987 - III ZR 251/85 = WM 1987, 463; vom 5. März 1987 aaO und vom 3. Dezember 1987 - III ZR 103/86 = WM 1988, 184 zur Veröffentlichung in BGHR BGB § 138 Abs. 1 - Ratenkredit 11 + 12 - vorgesehen).

  • BGH, 20.06.2000 - XI ZR 237/99

    Vergleichszins bei grundpfandrechtlich abgesicherten Darlehen

    Dabei ist davon auszugehen, daß Vermittlerkosten bei Konsumentenratenkrediten in der Regel der Darlehensgeberin als Teil der Kreditkosten zuzurechnen sind, weil die Einschaltung eines Vermittlers im allgemeinen im überwiegenden Interesse der Teilzahlungsbank liegt und ihr eigene organisatorische und finanzielle Aufwendungen für die Anwerbung von Kunden oder die Unterhaltung von Zweigstellen erspart (BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85, WM 1986, 1519 f.; Senatsurteil vom 19. Februar 1991 - XI ZR 319/89, WM 1991, 624, 625).

    Eine Ausnahme von dieser Regel gilt jedoch dann, wenn sich aus den Umständen des Einzelfalles ergibt, daß die Tätigkeit des Vermittlers nicht so sehr im Interesse der Bank, sondern des Kreditnehmers lag oder ihm besondere Vorteile gebracht hat (BGH, Urteil vom 2. Oktober 1986 aaO S. 1520).

  • BGH, 12.02.1987 - III ZR 178/85

    Haftung des Verkäufers beim finanzierten Abzahlungskauf

    Diese Würdigung war zwischen den Parteien in den Rechtsmittelinstanzen nicht mehr im Streit; sie entspricht der gefestigten Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Senatsurteile BGHZ 80, 153; 98, 174 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85]; vom 10. Juli 1986 - III ZR 47/85 = WM 1986, 1017; vom 2. Oktober 1986 - III ZR 130/85 = WM 1986, 1517 und III ZR 163/85 = WM 1986, 1519).

    Trotz Nichtigkeit des Darlehensvertrags steht dem Darlehensgeber gegen den Darlehensnehmer aus § 812 BGB ein Bereicherungsanspruch zu, der neben dem Darlehensnettobetrag auch die halbe Restschuldversicherungsprämie umfaßt (vgl. Senatsurteile vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = WM 1983, 115, 117 zu IV und vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85 = WM 1986, 1519 zu II 1).

    Es wird dann jedoch zu prüfen sein, wie weit die Zahlungen der Hauptschuldnerin auf ihre Bereicherungsschuld zu verrechnen waren und ob der Klägerin, soweit die Hauptschuldnerin ihre Zahlungen auf die - in Wahrheit nicht geschuldeten - Kreditkosten geleistet hat, ein Leistungsverweigerungsrecht nach § 770 Abs. 2 BGB zusteht, weil der entsprechende Bereicherungsanspruch der Hauptschuldnerin mit dem Bereicherunganspruch der Beklagten aufgerechnet werden kann (vgl. Senatsurteil vom 2. Oktober 1986 - III ZR 163/85 = WM 1986, 1519 zu III).

  • BVerfG, 09.10.2003 - 1 BvR 693/02

    Willkürfreie Verneinung von Ansprüchen gegen eine Bank im Zusammenhang mit der

  • BGH, 05.03.1987 - III ZR 43/86

    Berechnung des effektiven Jahreszinses bei Ratenkrediten mit längerer Laufzeit

  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87

    Auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit;

  • BGH, 12.02.1987 - III ZR 251/85

    Umschuldung eines sittenwidrigen Kreditvertrages

  • BGH, 15.01.1987 - III ZR 217/85

    Auswirkungen der Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages auf einen

  • BGH, 27.02.2007 - XI ZR 55/06

    Überprüfung der Zulassung der Verjährungseinrede im Revisionsverfahren;

  • BGH, 02.11.1989 - III ZR 144/88

    Durchbrechung der Rechtskraft eines Vollstreckungsbescheides nach § 826

  • BGH, 19.02.1991 - XI ZR 319/89

    Sittenwidrigkeit des Kreditvertrages wegen sittenwidrig überhöhter

  • BGH, 16.11.1989 - III ZR 162/88

    Anspruch aus einem sittenwidrigen Ratenkreditvertrag - Rechtskraftfähigkeit eines

  • BGH, 24.09.1987 - III ZR 188/86

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages

  • OLG Saarbrücken, 05.08.1987 - 5 U 21/87

    Nichtigkeit eines Kreditvertrages ; Abänderung eines Urteils ; Anfechtung wegen

  • OLG Bamberg, 18.05.1987 - 4 U 188/86

    Sittenwidrigkeit eines Darlehensvertrages zur Finanzierung eines Autokaufes

  • BGH, 13.07.1989 - III ZR 78/88

    Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus dem Vollstreckungsbescheid -

  • BGH, 03.11.1988 - III ZR 152/87

    Vollstreckungsbescheid - Rechtskraft - Durchbrechung - Ratenkredit - Bank -

  • BGH, 13.10.1988 - III ZR 139/87

    Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen - Einberechnung von im Interesse des

  • BGH, 13.07.1989 - III ZR 77/88

    Nichtigkeit eines Ratenkreditvertrages - Regelgrenze für absolute

  • BFH, 04.10.1988 - VII R 191/85

    Ablehung der Auszahlung eines abgetretenen Lohnsteuererstattungsbetrages -

  • OLG Köln, 23.05.2012 - 13 U 150/11

    Rückforderung der für die einvernehmliche Auflösung eines Zins-Swap-Geschäfts

  • BVerfG, 29.04.1992 - 1 BvR 1602/91

    Verfassungsrechtliche Überprüfung von Vollstreckungsbescheiden über Forderungen

  • BGH, 06.11.1986 - III ZR 70/86

    Anrechnung von Leistungen auf einen nichtigen Kreditvertrag

  • BGH, 09.11.1989 - III ZR 108/88

    Sittenwidrigkeit eines Kreditvertrages - Zinsvergleich bei langfristigen, in

  • OLG Köln, 08.06.1999 - 15 U 159/98

    Sittenwidrigkeit eines hypothekarisch abgesicherten Ratenkredits

  • OLG Köln, 09.05.2000 - 15 U 85/99

    Zinssatz für grundschuldgesichertes Darlehen - Vergleichskredite

  • OLG Köln, 02.03.1995 - 18 U 145/94

    AGB - feste Darlehnsbedingungen

  • BayObLG, 10.07.1997 - 2Z BR 105/96

    Ausgleichspflicht zwischen Ehegatten für Tilgungsleistungen vor und nach dem

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2004 - 14 U 209/03
  • LG Duisburg, 11.11.1991 - 4 S 539/90

    Sittenwidrigkeit eines Darlehens; Rechtmäßigkeit von Vermittlerkosten bei

  • OLG Köln, 24.06.1987 - 13 U 284/86

    Wirksamkeit eines Darlehensvertrags bei einem auffälligen Missverhältnis zwischen

  • BGH, 15.10.1991 - XI ZA 10/91

    Sittenwidrigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem Vollstreckungsbescheid

  • OLG Frankfurt, 12.01.1988 - 14 U 205/86
  • LG Bonn, 28.07.1988 - 8 S 149/88
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