Rechtsprechung
   BGH, 11.10.1990 - VII ZR 228/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1990,306
BGH, 11.10.1990 - VII ZR 228/89 (https://dejure.org/1990,306)
BGH, Entscheidung vom 11.10.1990 - VII ZR 228/89 (https://dejure.org/1990,306)
BGH, Entscheidung vom 11. Januar 1990 - VII ZR 228/89 (https://dejure.org/1990,306)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Baurecht - Hinweispflicht - Mitverschulden - Abwägung des Verschuldens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VOB/B § 4 Nr. 3, § 13 Nr. 3
    Verschulden bei Mängeln der Ausschreibung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verschuldensabwägung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    BGH immer strenger bei Prüfungs- und Hinweispflicht des Unternehmers (IBR 1991, 56)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1991, 276
  • MDR 1991, 429
  • WM 1991, 204
  • BB 1991, 24
  • DB 1991, 1376
  • BauR 1991, 79
  • ZfBR 1991, 61
  • ZfBR 1998, 298 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (53)

  • BGH, 27.11.2008 - VII ZR 206/06

    Zurechenbarkeit eines Verschuldens des vom Bauherrn eingesetzten Planers i.R.d.

    Der Senat hat jedoch wiederholt auch darauf hingewiesen, dass die Verletzung von Prüfungs- und Hinweispflichten nicht bagatellisiert werden darf, weil diese in der Regel eine gewichtige Ursache für den Schaden am Bauwerk darstellen (BGH, Urteil vom 24. Februar 2005 - VII ZR 328/03, BauR 2005, 1016 unter Hinweis auf BGH, Urteil vom 11. Oktober 1990 - VII ZR 228/89, BauR 1991, 79, 80).
  • OLG Dresden, 12.11.2013 - 12 U 877/13

    Zur "W+M-Planung" kann mehr gehören als die Erstellung der Werkstatt- und

    Nur soweit der Auftragnehmer auf Planungen und Ausführungsunterlagen tatsächlich vertraut hat und auch vertrauen durfte, kann er entlastet werden (so: BGH, Urteil vom 11.10.1990, VII ZR 228/89, NJW-RR 1991, 79 ff., zitiert nach juris, Tz. 11).

    Dabei sind maßgebend stets die konkreten Umstände des jeweiligen Einzelfalls, so die zu erwartenden Fachkenntnisse des Auftragnehmers einerseits und die etwa besonders ausgefallenen technischen Anforderungen der geplanten Leistung andererseits (so auch: BGH, Urteil vom 11.10.1990, a.a.O., Rz. 12, 13; Löffelmann/Fleichmann, a.a.O., Kapitel 4, Rz. 380, 381).

  • OLG Düsseldorf, 22.02.2011 - 23 U 218/09

    Leistung unbrauchbar: Minderung der Vergütung auf Null!

    Beruht der Mangel darauf, dass der Auftragnehmer seiner Hinweispflicht gegenüber einer fehlerhaften Planung nicht bzw. nicht rechtzeitig nachgekommen ist, obwohl er die Fehlerhaftigkeit der Planung positiv erkannt hat, oder drängt sich der Architektenfehler dem Auftragnehmers geradezu auf, tritt das Verschulden des dem Auftraggeber zurechenbaren Architektenverschuldens grundsätzlich hinter das weit überwiegende Verschulden des Auftragsnehmers zurück, der dann voll haftet (vgl. BGH, Urteil vom 11.10.1990, VII ZR 228/89, NJW-RR 1991, 276; Kniffka/Koeble, a.a.O., 6. Teil, Rn 58 mwN).
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