Rechtsprechung
   BGH, 18.10.1995 - VIII ZR 149/94   

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https://dejure.org/1995,1570
BGH, 18.10.1995 - VIII ZR 149/94 (https://dejure.org/1995,1570)
BGH, Entscheidung vom 18.10.1995 - VIII ZR 149/94 (https://dejure.org/1995,1570)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 1995 - VIII ZR 149/94 (https://dejure.org/1995,1570)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • MDR 1996, 132
  • WM 1996, 128
  • BB 1996, 238
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 19.01.2006 - IX ZR 232/01

    Anforderungen an die Darlegung eines Schadens aus falscher anwaltlicher Beratung;

    Rechte und Pflichten eines Pächters aus einem Pachtvertrag sind grundsätzlich durch Vertragsübernahme, also entweder durch dreiseitigen Vertrag oder durch Vereinbarung zwischen dem einbringungspflichtigen Gesellschafter und der GmbH unter Zustimmung des Verpächters (vgl. BGHZ 95, 88, 93 ff; BGH, Urt. v. 18. Oktober 1995 - VIII ZR 149/94, WM 1996, 128, 131), zu übertragen.
  • BGH, 18.10.2001 - IX ZR 493/00

    KO §§ 15, 17; BGB §§ 398, 415

    Ob ein Übernahmevertrag auch dann von § 17 KO erfaßt wird, wenn er in der Form eines "dreiseitigen Vertrags im engeren Sinne" geschlossen wird (vgl. hierzu BGHZ 96, 302, 307; 137, 255, 259; BGH, Urt. v. 18. Oktober 1995 - VIII ZR 149/94, WM 1996, 128, 131; v. 3. Dezember 1997 - XII ZR 6/96, ZIP 1998, 391, 392; Staudinger/Busche, Einl. zu § 398 ff Rn. 201), ist hier nicht zu entscheiden.
  • OLG Düsseldorf, 18.04.2011 - 24 U 157/10

    Übernahme eines Leasingvertrags

    Sie kann durch dreiseitige Vereinbarung zwischen allen drei Beteiligten oder durch zweiseitige Vereinbarung zwischen zwei Beteiligten unter Zustimmung des dritten Vertragsbeteiligten gemäß § 182 Abs. 1 BGB vereinbart werden (vgl. BGH MDR 1996, 132 = WM 1996, 128; NJW 1999, 2664, 2666; NJW 2003, 2158, 2159; Senat BeckRS 2011, 01152).

    Denn das Verhalten des Insolvenzverwalters lässt den Schluss darauf zu, dass er mit der Vertragsfortführung auch durch eine noch unbestimmte dritte Person einverstanden war (vgl. zur Zulässigkeit BGH WM 1996, 128 = MDR 1996, 132 unter Rn. 36).

  • OLG Düsseldorf, 08.11.2013 - 16 U 8/13

    Karenzentschädigung und Zahlung eines Handelsvertreterausgleichs gegenüber einem

    Hier hat die Muttergesellschaft in die am 1. Oktober 2005 zwischen dem Kläger und der Beklagten geschlossene Vereinbarung eingewilligt (§ 183 S. 1 BGB), d.h. zulässigerweise im Voraus erteilt (vgl. BGH, Urteil vom 18.10.1995 - VIII ZR 149/94, juris Rn. 36).

    Dies gilt auch bei einer Zustimmung zu einer Vertragsübernahme, da diese weder eine Änderung noch eine Ergänzung des übernommenen Vertrages ist und dieser inhaltlich unverändert fortbesteht (vgl. BGH, Urteil vom 18.10.1995 - VIII ZR 149/94, juris Rn. 36; Müko/Bydlinski, aaO Rn. 8; Staudinger/Busche, aaO, Rn. 201; Staudinger/Rieble, aaO, Rn. 119 und 123).

  • OLG Hamm, 24.05.2013 - 30 U 4/11

    Anforderungen an die Bezeichnung des Pachtobjekts bei Abschluss eines

    Es handelt sich daher lediglich um die - formfrei wirksame - Zustimmung zur Vertragsübernahme (vgl. BGH WM 1996, 128; Bydlinski in Münchener Kommentar, aaO, zu Vorb. 414 ff, RdNr.7; Weidenkaff in Palandt, aaO, RdNr. 13).
  • OLG Düsseldorf, 08.05.2007 - 24 U 128/06

    Zur Zulässigkeit und Ausgestaltung der rechtsgeschäftlichen Übertragung eines

    Sie bedarf schon deshalb nicht der für Vertragsänderungen und -ergänzungen vereinbarten Form (BGH MDR 1996, 132; NJW 2005, 958).
  • BGH, 26.06.2008 - IX ZR 232/07

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Anfechtbarkeit der

    Das Berufungsgericht hat keine entscheidungserheblichen Rechtssätze aufgestellt, die von Rechtssätzen abweichen, welche den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 21. November 2005 (II ZR 367/03, WM 2006, 136, 138) und vom 18. Oktober 1995 (VIII ZR 149/94, WM 1996, 128) zugrunde liegen.
  • OLG München, 29.05.1998 - 23 U 2481/98
    mbH in das Handelsvertreterverhältnis als Vertragsübernahme sowohl nach österreichischem (§ 1375 ABGB) als auch nach deutschem Recht (§ 305 BGB; BGHZ 95, 88, 93 f.; 96, 302, 307 f.; DtZ 1996, 56, 57) rechtlich möglich, insbesondere auch unter Aufhebung der ursprünglich vereinbarten Schriftform ((§ 883 ABGB - die Vermutung des § 884 ABGB ist hier widerlegt - und § 305 BGB - BGH NJW 1991, 1750, 1751).
  • OLG Düsseldorf, 09.03.2010 - 24 U 71/08

    Formularmäßige Vereinbarung der Zulässigkeit der Auswechslung des Vermieters ohne

    Sie kann durch dreiseitige Vereinbarung zwischen allen drei Beteiligten (Mieter, Alt- und Neuvermieter) oder durch zweiseitige Vereinbarung zwischen zwei Beteiligten unter Zustimmung des dritten Vertragsbeteiligten gemäß § 182 Abs. 1 BGB vereinbart werden (vgl. BGHZ 142, 23 ff; BGH MDR 1996, 132 = WM 1996, 128).
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