Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.02.2000

Rechtsprechung
   BGH, 01.02.2000 - X ZR 198/97   

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https://dejure.org/2000,470
BGH, 01.02.2000 - X ZR 198/97 (https://dejure.org/2000,470)
BGH, Entscheidung vom 01.02.2000 - X ZR 198/97 (https://dejure.org/2000,470)
BGH, Entscheidung vom 01. Februar 2000 - X ZR 198/97 (https://dejure.org/2000,470)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wirtschaftsprüfer - Erstellung des Jahresabschlusses - Zeitaufwand - Stundenhonorar

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Darlegungslast des Bestellers für Vertragsverletzung des beauftragten Wirtschaftsprüfers durch überhöhten Zeitaufwand für die Erstellung eines Jahresabschlusses

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu dem Einwand des Bestellers, der von einem Wirtschaftsprüfer für die Erstellung eines Jahresabschlusses geltend gemachte Zeitaufwand sei überhöht

  • Techniker Krankenkasse
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 632, 675
    Einwendungen gegen Abrechnung auf Stundenbasis

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Einwendungen gegen Abrechnung auf Stundenbasis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • baublatt.de PDF (Kurzinformation)

    Bauvertrag: Abrechnung von Stundenlohnarbeiten

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Berufsrecht; Tätigkeit eines Wirtschaftsprüfers gegen Stundenhonorar

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 632, 242
    Darlegungslast des Bestellers für Vertragsverletzung des beauftragten Wirtschaftsprüfers durch überhöhten Zeitaufwand für die Erstellung eines Jahresabschlusses

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wer trägt welche Beweislast bei Stundenlohnarbeiten? (IBR 2000, 307)

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 1107
  • ZIP 2000, 543
  • MDR 2000, 1001
  • VersR 2001, 471
  • WM 2000, 973
  • BB 2000, 1397
  • DB 2000, 916
  • BauR 2000, 1196
 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BGH, 26.01.2017 - IX ZR 285/14

    Steuerberaterhaftung: Bilanzierung nach Fortführungswerten bei bestehendem

    aa) Der Auftrag einer Kapitalgesellschaft, einen nach §§ 242, 264 HGB erforderlichen Jahresabschluss zu erstellen, enthält stets eine werkvertragliche Verpflichtung mit Geschäftsbesorgungscharakter (vgl. BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, WM 2000, 973 unter I.; vom 7. März 2002 - III ZR 12/01, WM 2002, 2248, 2249 f; Zugehör, WM 2013, 1965, 1966).
  • BGH, 17.04.2009 - VII ZR 164/07

    Voraussetzungen für die Wirksamkeit der Vereinbarung eines Zeithonorars für

    Dessen tatsächliche Voraussetzungen muss der Besteller nach allgemeinen Grundsätzen darlegen und beweisen (Bestätigung von BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196).

    Dementsprechend reicht es für eine nach § 4 Abs. 1 HOAI wirksame Honorarvereinbarung aus, dass die Vergütung schon bei Vertragsschluss in einer Weise bestimmbar festgelegt ist, die es den Vertragspartnern nach der Erbringung der Leistungen ermöglicht, das Honorar zuverlässig zu ermitteln und zu überprüfen (vgl. BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196; zu § 5 Abs. 4 HOAI: BGH, Urteil vom 24. November 1988 - VII ZR 313/87, BauR 1989, 222, 223 = ZfBR 1989, 104; Vygen in: Korbion/Mantscheff/Vygen, HOAI, 6. Aufl., § 4 Rdn. 18; Koeble in: Locher/Koeble/Frik, HOAI, 9. Aufl., § 4 Rdn. 17).

    Dies folgt aus der allgemeinen Regel, wonach der Kläger die seinen Anspruch begründenden Tatsachen darzulegen und zu beweisen hat (vgl. BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197; Urteil vom 14. Januar 1991 - II ZR 190/89, BGHZ 113, 222; Urteil vom 21. November 1989 - X ZR 21/89, ZfBR 1990, 129).

    Etwas anderes folgt nicht daraus, dass der Unternehmer einen Erfolg schuldet, für dessen Verwirklichung es ihm nicht gestattet sein darf, unbeschränkt vergütungspflichtigen Zeitaufwand zu betreiben, und die Stundenlohnvergütung durch die allgemein anerkannte Verpflichtung des Unternehmers begrenzt wird, auf eine wirtschaftliche Betriebsführung zu achten (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197; OLG Karlsruhe, BauR 2003, 737, 739 f. ; OLG Düsseldorf, BauR 2003, 887, 888 f. ; OLG Hamm, BauR 2002, 319, 320 f. ; OLG Celle, BauR 2003, 1224 = NZBau 2004, 41; Staudinger/ Peters/Jacoby (2008), § 632 Rdn. 14; Messerschmidt in: Kapellmann/Messerschmidt, VOB, 2. Aufl., Teil B, § 15 Rdn. 24; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 12. Aufl., Rdn. 1211 und 1215).

    Denn die Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht zur wirtschaftlichen Betriebsführung wirkt sich nicht unmittelbar vergütungsmindernd aus, sondern lässt einen vom Besteller geltend zu machenden Gegenanspruch aus Vertragsverletzung gemäß § 280 Abs. 1 BGB entstehen, dessen tatsächliche Voraussetzungen der Besteller nach allgemeinen Grundsätzen darlegen und beweisen muss (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197 f.; ebenso: OLG Karlsruhe, BauR 2003, 737, 739 f. ; OLG Düsseldorf, BauR 2003, 887, 888 f. ; Voit in: Bamberger/Roth, BGB, 2. Aufl., § 631 Rdn. 80; Keldungs, BauR 2002, 322 ).

    An die dem Besteller obliegende Darlegung solcher Tatsachen sind keine hohen Anforderungen zu stellen ( BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, aaO).

  • BGH, 14.06.2012 - IX ZR 145/11

    Drittschützende Wirkung eines Steuerberatermandats: Haftung des mit der

    Verpflichtet sich der Steuerberater zur Prüfung der Insolvenzreife eines Unternehmens, handelt es sich um einen Werkvertrag (§ 631 BGB; vgl. BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, WM 2000, 973, 974; vom 7. Februar 2002 - III ZR 1/01, WM 2002, 1406, 1407), der keine steuerliche Beratung zum Gegenstand hat.

    Demgemäß besteht der eigens nach §§ 35, 36 StGebV zu vergütende Vertrag über die Abschlussprüfung unabhängig von dem über die laufende Steuerberatertätigkeit (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000, aaO).

  • BGH, 28.05.2009 - VII ZR 74/06

    Darlegungslast und Beweislast eines Unternehmers für die inhaltliche Richtigkeit

    Dies folgt aus der allgemeinen Regel, wonach der Kläger die seinen Anspruch begründenden Tatsachen darzulegen und zu beweisen hat (BGH, Urteil vom 17. April 2009 - VII ZR 164/07, aaO; vgl. auch BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197; Urteil vom 14. Januar 1991 - II ZR 190/89, BGHZ 113, 222; Urteil vom 21. November 1989 - X ZR 21/89, ZfBR 1990, 129).

    Dem Unternehmer ist zwar nicht gestattet, unbeschränkt vergütungspflichtigen Zeitaufwand zu betreiben; vielmehr ist die Vergütungsabrede letztlich durch die allgemein anerkannte Verpflichtung des Unternehmers beschränkt, auf eine wirtschaftliche Betriebsführung zu achten (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197; OLG Karlsruhe, BauR 2003, 737, 739 f. ; OLG Düsseldorf, BauR 2003, 887, 888 f. ; OLG Hamm, BauR 2002, 319, 320 f. ; OLG Celle, BauR 2003, 1224 = NZBau 2004, 41; Staudinger/ Peters/Jacoby (2008), § 632 Rdn. 14; Messerschmidt in: Kapellmann/ Messerschmidt, VOB, 2. Aufl., Teil B, § 15 Rdn. 24; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 12. Aufl., Rdn. 1211 und 1215).

    Denn die Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht zur wirtschaftlichen Betriebsführung wirkt sich nicht unmittelbar vergütungsmindernd aus, sondern lässt einen vom Besteller geltend zu machenden Gegenanspruch aus Vertragsverletzung gemäß § 280 Abs. 1 BGB entstehen, dessen tatsächliche Voraussetzungen der Besteller nach allgemeinen Grundsätzen darlegen und beweisen muss (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, BauR 2000, 1196, 1197 f.; ebenso: OLG Karlsruhe, BauR 2003, 737, 739 f. ; OLG Düsseldorf, BauR 2003, 887, 888 f. ; Voit in: Bamberger/Roth, BGB, 2. Aufl., § 631 Rdn. 80; Keldungs, BauR 2002, 322 ).

    An die dem Besteller obliegende Darlegung solcher Tatsachen sind keine hohen Anforderungen zu stellen (BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, aaO).

  • BGH, 16.07.2002 - X ZR 27/01

    Abgrenzung von Dienst- und Werkvertrag bei Forschungs- und Entwicklungsleistungen

    Für das Vorliegen eines Werkvertrags kann es sprechen, wenn die Parteien die zu erledigende Aufgabe und den Umfang der Arbeiten konkret festlegen (Ullrich, Festschrift Fikentscher, 1998, S. 298 ff., 305; Plander/Schliek, RdA 1990, 219, 223; vgl. auch Sen.Urt. v. 1.2.2000 - X ZR 198/97, NJW 2000, 1107, unter I) oder eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbaren (Plander/Schliek, RdA 1990, 219, 226 f.; Möffert, Der Forschungs- und Entwicklungsvertrag, 2. Aufl. 2001, S. 39).
  • OLG Düsseldorf, 18.02.2010 - 24 U 183/05

    Formularmäßige Vereinbarung einer 15-Minuten-Zeittaktklausel in einem

    Maßgeblich ist nicht die tatsächlich aufgewendete Zeit, sondern nur die erforderliche Zeit, also die Zeit, die bei der gebotenen Konzentration und Beschleunigung der Mandatsbearbeitung objektiv erforderlich ist (Wirtschaftlichkeitsgebot im Mandanteninteresse, vgl. BGH NJW 2003, 3486 m.w.N.; BGH NJW 2000, 1107; vgl. auch Senat aaO).
  • BGH, 07.03.2002 - III ZR 12/01

    Nachbesserungsverweigerung

    Demgegenüber liegt nach dieser Rechtsprechung - bezogen auf das Vertragswerk als ganzes - ein Werkvertrag mit Geschäftsbesorgungscharakter nur ausnahmsweise vor bei Einzelaufträgen, die auf eine einmalige, in sich abgeschlossene Leistung gerichtet sind (etwa auf Anfertigung bestimmter Bilanzen, ein bestimmtes Gutachten oder eine Rechtsauskunft), weil der Steuerberater unter diesen Umständen im allgemeinen das Risiko hinreichend abschätzen könne, um für einen bestimmten Erfolg seiner Tätigkeit als Werkleistung einzustehen (BGHZ 115 aaO; BGH, Urteil vom 3. Februar 1988 - IVa ZR 196/86, WM 1988, 763, 764; s. ferner BGH, Urteil vom 1. Februar 2000 - X ZR 198/97, NJW 2000, 1107; Zugehör, WM 2000 Sonderbeil. 4, S. 9 f.).
  • OLG Düsseldorf, 29.06.2006 - 24 U 196/04

    Zu anwaltlichen Honorarvereinbarungen

    b) Ein Rechtsanwalt handelt im Rahmen einer Zeithonorarvereinbarung aber auch dann sittenwidrig, wenn er seinen Aufwand in grober Weise eigensüchtig aufbläht, indem er bei den berechneten Einzeltätigkeiten und ihrer Dauer die objektiv gebotene Konzentration und Beschleunigung der Mandatswahrnehmung (Wirtschaftlichkeitsgebot im Mandanteninteresse) wissentlich außer Acht lässt und dadurch zu einem Honorar gelangt, welches in einem auffälligen Missverhältnis zur Dienstleistung steht (vgl. BGH aaO m.w.N.; vgl. dazu auch BGH NJW 2000, 1107).
  • OLG Celle, 03.04.2003 - 22 U 179/01

    Bauvertrag: Darlegungs- und Beweislast bei Stundenlohnvertrag und vorbehaltloser

    Auch bei einem Stundenlohnvertrag für Bauarbeiten gem. §§ 631 ff. BGB trifft grundsätzlich den Werkunternehmer die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass die Stunden im Rahmen einer wirtschaftlichen Betriebsführung erbracht wurden und einen wirtschaftlich vertretbaren Aufwand an Arbeitszeit darstellen (Abweichung von BGH NJW 2000, 1107).

    Allerdings hat der X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs die Auffassung vertreten, bei einem mit einem Wirtschaftsprüfer über die Erstellung eines Jahresabschlusses auf der Grundlage eines Stundenhonorars geschlossenen Werkvertrag treffe nicht den Unternehmer die Darlegungs- und Beweislast für eine wirtschaftliche Betriebsführung (BGH NJW 2000, 1107).

  • OLG Düsseldorf, 31.05.2011 - 24 U 58/11

    Rechtsnatur eines Unternehmensberatervertrages

    Schwerpunkt der Tätigkeit der Klägerin war damit eine für den Dienstvertrag charakteristische (vgl. BGH, NJW 2000, 1107; NJW 2002, 595) allgemeine, laufende Tätigkeit (vgl. auch HansOLG, Urteil vom 29. August 1996, 3 U 121/95, zitiert nach Juris: Verträge zwischen Werbeagentur und werbungtreibendem Unternehmen, die auf Beratung und Konzeptionierung von Werbekampagnen abzielen und mit monatlich fälligen Pauschalbezügen honoriert werden, sind Dienstverträge gemäß BGB §§ 611ff.).
  • OLG Düsseldorf, 06.10.2011 - 24 U 47/11

    Berechnung, Zeithonorar, Anforderungen

  • OLG Köln, 16.09.2008 - 24 U 167/07

    Darlegungs- und Beweislast bei Geltendmachung von Stundenlohnarbeiten

  • OLG Düsseldorf, 28.02.2012 - 23 U 59/11

    Verpflichtung des Auftraggebers zur Erstattung von Fahrtkosten des

  • OLG Karlsruhe, 13.05.2003 - 17 U 193/02

    Bauvertrag: Zahlung vergeblicher Untersuchungskosten bei unberechtigter

  • BGH, 18.10.2001 - III ZR 265/00

    Übernahme des Risikos eines Leistungshindernisses durch den Arbeitgeber;

  • OLG Düsseldorf, 31.03.2008 - 1 Ws 167/07

    Beihilfe zum versuchten Prozessbetrug durch falsches Gutachten

  • OLG Düsseldorf, 20.11.2001 - 23 U 26/01

    Honoraranspruch ; Hinreichende Spezifikation ; Gebührenspezifikation ;

  • LG Düsseldorf, 20.12.2017 - 13 O 481/14

    Das Landgericht Düsseldorf äußert sich zu den Pflichten einer

  • OLG Karlsruhe, 15.10.2002 - 17 U 96/01

    Werklohnklage des Bauunternehmers: Darlegungs- und Beweislastverteilung bei

  • FG Düsseldorf, 21.10.2009 - 7 K 3109/07

    Haftung bei Einsatz polnischer Handwerker

  • OLG Düsseldorf, 29.08.2006 - 24 U 183/05

    Anforderungen an die Form einer Honorarvereinbarung; Rechtsfolgen eines

  • OLG Düsseldorf, 10.12.2002 - 21 U 106/02

    Rechtsnatur eines Prüfvermerks; Darlegungs- und Beweislast bei

  • OLG Düsseldorf, 03.05.2002 - 23 U 152/01

    Steuerberaterhonorar und Steuerberaterhaftung- Pauschalvereinbarung -

  • KG, 14.01.2005 - 7 U 30/03

    Objektausführungsplanung bei Großbauvorhaben: Vergütungsanspruch des Architekten

  • OLG Düsseldorf, 06.12.2002 - 5 U 93/01

    Zur Angemessenheit der Vergütung für gutachterliche Stellungnahme zu Mängeln

  • OLG Hamm, 25.10.2000 - 12 U 32/00

    Gegenzeichnung von Stundenzetteln ist kein Anerkenntnis!

  • LG Magdeburg, 25.09.2012 - 11 O 1037/09

    Vergütungsansprüche des Wirtschaftsprüfers für die Beratungsleistung

  • KG, 14.09.2009 - 22 U 204/08

    Vergütung des "Nur"-Wirtschaftsprüfers: Betreuung der laufenden Buchhaltung sowie

  • FG Niedersachsen, 10.04.2003 - 11 K 130/01

    Haftung für Lohnsteuer: Abgrenzung zwischen Subunternehmern und Arbeitnehmern bei

  • OLG Saarbrücken, 22.02.2011 - 4 U 155/09

    Mängel eines hydrogeologischen Bodengutachtens

  • OLG Stuttgart, 06.11.2018 - 10 U 5/18

    Honoraranspruch für eine Projektleitung

  • OLG Hamm, 04.09.2009 - 12 U 129/09

    Abgrenzung von Dienst- und Werkvertrag; Rechtliche Einordnung einer

  • BGH, 15.02.2000 - X ZR 155/97

    Tarifvertrag - Gewährleistungsrecht - Mangel - Beseitigungskosten - Antarktis -

  • OLG Düsseldorf, 16.01.2001 - 21 U 87/00

    Werklohnanspruch gegen Ehegatten; Angemessene Deckung des Lebensbedarfs)

  • OLG Karlsruhe, 24.07.2003 - 11 U 21/02

    Abschlussprüfungsvertrag: Folgen bestehender Besorgnis der Befangenheit gegenüber

  • LG Dortmund, 11.10.2013 - 3 O 207/12

    Vergütungsanspruch eines Rechtsanwalts aufgrund Anwaltsvertrages i.R.e.

  • OLG München, 28.11.2012 - 20 U 2491/12

    Rechtliche Einordnung eines Vertrages zur Durchführung von Prozesserfassung und

  • FG München, 04.12.2012 - 10 K 3854/09

    Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder aus nichtselbständiger Arbeit bei einem

  • AG Pfaffenhofen/Ilm, 25.04.2018 - 1 C 1050/17

    Kündigung eines Werbeagenturvertrages

  • AG Bonn, 19.11.2010 - 13 C 635/07

    Honorarvereinbarung für Steuerberaterleistungen unter Berücksichtigung des

  • VG Augsburg, 19.07.2010 - Au 7 K 09.84

    Vertrag zwischen Gemeinde und Unternehmer über die Durchführung des Friedhofs-

  • OLG München, 04.06.2008 - 31 Wx 50/08

    Aktienrechtliche Sonderprüfung: Festsetzung des Stundenhonorars des Prüfers vor

  • LG Hamburg, 26.10.2017 - 307 O 360/14

    Vergütungsansprüche im Zusammenhang mit der Erstellung eines Gutachtens zur

  • AG Köln, 09.01.2017 - 142 C 561/15

    Zahlungsanspruch von Werklohn für die Endreinigung der Schmutzwassergrube i.R.d.

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Rechtsprechung
   BGH, 17.02.2000 - IX ZR 344/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,5037
BGH, 17.02.2000 - IX ZR 344/98 (https://dejure.org/2000,5037)
BGH, Entscheidung vom 17.02.2000 - IX ZR 344/98 (https://dejure.org/2000,5037)
BGH, Entscheidung vom 17. Februar 2000 - IX ZR 344/98 (https://dejure.org/2000,5037)
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Volltextveröffentlichungen (10)

Papierfundstellen

  • WM 2000, 973
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • AG Bad Segeberg, 13.11.2014 - 17a C 185/13

    Bewertung der Übersendung einer in den Kanzleiräumen unterschriebenen Vollmacht

    Dass der Kläger dabei irrtümlich davon ausgegangen ist, in Erfüllung einer vertraglichen Verpflichtung gehandelt zu haben, ist unerheblich (vgl. BGH, Urt. v. 24.09.1987 - VII ZR 306/86, BGHZ 101, 393 = NJW 1988, 132, [...] Rn. 22; BGH, Urt. v. 17.02.2000 - IX ZR 344/98, WM 2000, 973, [...] Rn. 9; BGH, Urt. v. 21.06.2012 - III ZR 291/11, NJW 2012, 3366, [...] Rn. 27 m.w.Nachw.; MünchKomm-BGB/Seiler, 6. Aufl. 2012, § 677 Rn. 48).

    Zwar kann der Geschäftsführer gemäß § 1835 BGB analog ausnahmsweise eine Vergütung seiner Dienste verlangen, wenn er - wie vorliegend der Kläger - in seinem Berufsbereich tätig geworden ist (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2000 - IX ZR 344/98, WM 2000, 973, [...] Rn. 9; Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 683 Rn. 4; MünchKomm-BGB/Seiler, 6. Aufl. 2012, § 683 Rn. 24 f.; Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, § 1 RVG Rn. 30).

  • LG Oldenburg, 12.07.2011 - 16 S 72/11

    Zur Anwaltsempfehlung durch einen Reparaturbetrieb und zur Anwaltsvollmacht

    Dass der Kläger dabei irrtümlich davon ausgegangen ist, in Erfüllung einer vertraglichen Verpflichtung gehandelt zu haben, ist unerheblich (vgl. BGH, Urt. v. 24.09.1987 - VII ZR 306/86, BGHZ 101, 393 = NJW 1988, 132, juris Rn. 22; BGH, Urt. v. 17.02.2000 - IX ZR 344/98, WM 2000, 973, juris Rn. 9; BGH, Urt. v. 21.06.2012 - III ZR 291/11, NJW 2012, 3366, juris Rn. 27 m.w.Nachw.; MünchKomm-BGB/Seiler, 6. Aufl. 2012, § 677 Rn. 48).

    Zwar kann der Geschäftsführer gemäß § 1835 BGB analog ausnahmsweise eine Vergütung seiner Dienste verlangen, wenn er - wie vorliegend der Kläger - in seinem Berufsbereich tätig geworden ist (vgl. BGH, Urt. v. 17.02.2000 - IX ZR 344/98, WM 2000, 973, juris Rn. 9; Bamberger/Roth/Gehrlein, BGB, § 683 Rn. 4; MünchKomm-BGB/Seiler, 6. Aufl. 2012, § 683 Rn. 24 f.; Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, § 1 RVG Rn. 30).

  • LAG Düsseldorf, 26.03.2003 - 12 Sa 1314/02

    Kostenpflicht des obsiegenden Rechtsmittelbeklagten

    Die §§ 677 ff. BGB können auch in anderen Fällen, in denen der Geschäftsführer sich gegenüber dem Geschäftsherrn zur Geschäftsführung für verpflichtet hält, es aber in Wahrheit nicht ist, Anwendung finden (BGH, Urteil vom 17.02.2000, WM 2000, 973).
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