Rechtsprechung
   OLG München, 04.09.2000 - 17 U 2317/00   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,12311
OLG München, 04.09.2000 - 17 U 2317/00 (https://dejure.org/2000,12311)
OLG München, Entscheidung vom 04.09.2000 - 17 U 2317/00 (https://dejure.org/2000,12311)
OLG München, Entscheidung vom 04. September 2000 - 17 U 2317/00 (https://dejure.org/2000,12311)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2000,12311) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • WM 2001, 252
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Köln, 21.03.2001 - 13 U 124/00

    Bankenhaftung bei Immobilienfinanzierung im sog. Strukturvertrieb

    Indessen ist aufgrund einer Vielzahl in jüngerer Zeit ergangener ober-gerichtlicher und höchstrichterlicher Entscheidungen festzustellen, dass sich ein grundlegender Wandel in der Rechtsprechung hierzu nicht abzeichnet (z.B. OLG München, WM 2000, 130 - bestätigt durch Nichtannahmebeschluss des BGH v. 01.08.2000 - XI ZR 301/99 - OLG Köln, WM 2000, 127; OLG Stuttgart, WM 2000, 292 und - ebenfalls die Finanzierung eines Wohnungserwerbs aus dem hier in Rede stehenden Immobilienkomplex betreffend - OLG Stuttgart, WM 2000, 2146; OLG Schleswig, WM 2000, 1381; OLG Köln, WM 2000, 2139; OLG Frankfurt, WM 2000, 2135; OLG Zweibrücken, WM 2000, 2150; OLG Karlsruhe, WM 2001, 245; OLG München, WM 2001, 252; BGH NJW 2000, 2352 und - die Finanzierung von Immobilienfondsanteilen betreffend - BGH NJW 2000, 3558 = WM 2000, 1685 und NJW-RR 2000, 1576 = WM 2000, 1687).

    Das gilt grundsätzlich auch bei wirtschaftlich schwächeren und - soweit überhaupt erkennbar - geschäftsunerfahrenen Erwerbern, wenn sie nicht von sich aus Aufklärungsbedarf erkennen lassen (vgl. Senat in WM 1994, 197 und WM 1999, 1817; ferner: OLG Köln, WM 2000, 2139, 2144; OLG Stuttgart, WM 2000, 292, 298; OLG München, WM 2001, 252, 255; LG Frankfurt, WM 2001, 257, 262).

    Die gegenteilige Auffassung hat sich in der jüngeren OLG-Rechtsprechung nicht durchsetzen können (z.B. OLG München, WM 2000, 130, 132; OLG Stuttgart, WM 2000, 292, 297 und WM 2000, 2146, 2148; OLG Zweibrücken, WM 2000, 2150, 2152; OLG München, WM 2001, 252, 255).

  • OLG Dresden, 15.11.2002 - 8 U 2987/01

    Haustürsituation; verbundenes Geschäft; Realkredit; Rückabwicklung;

    Jedenfalls aber besteht weder eine allgemeine Verpflichtung der Bank, sich über eine in die Kaufpreiskalkulation des Verkäufers eingeflossene "Innenprovision" und deren Höhe Gewissheit zu verschaffen, noch eine Verpflichtung, den Erwerber/Darlehensnehmer von sich aus bei entsprechender Kenntnis über diesen wertbestimmenden Umstand aufzuklären (Senat, OLG-Report Dresden, 2002, 318, 319; 389, 390 f.; OLG Köln, WM 2002, 118, 121 und 2000, 2139, 2143; OLG München, WM 2001, 252, 255; OLG Stuttgart, WM 2000, 292, 297).
  • OLG Frankfurt, 25.08.2003 - 1 U 122/01

    Bankenhaftung im Rahmen eines drittvermittelten finanzierten

    Insbesondere begründet eine geschäftliche Unerfahrenheit des Erwerbers und Darlehensnehmers keine Aufklärungspflicht der Bank zu das Anlagegeschäft betreffenden Risiken (ebenso OLG Stuttgart WM 2001, 1667 ff. [unter 2 a) cc) (4) der Entscheidungsgründe]; OLG München ZIP 2000, 2295 ff. [unter I 2 b) aa) der Entscheidungsgründe]; WM 2001, 252 ff. [unter III 2 d) der Entscheidungsgründe]; OLG Köln WM 2000, 2139, 2144 [unter II 2 b) bb) der Entscheidungsgründe]; OLG Stuttgart OLGR 2000, 98, 102 [unter I 6 der Entscheidungsgründe]).
  • OLG Düsseldorf, 31.05.2001 - 6 U 104/00
    Vor diesem Hintergrund kommt im Bereich des finanzierten Immobilienkaufs ein "verbundenes" Geschäft allenfalls dann in Betracht, wenn sich die kreditgewährende Bank nicht auf ihre Rolle als Kreditgeberin beschränkt, sondern sich darüber hinaus aktiv an dem finanzierten Geschäft beteiligt hat und dem Käufer gleichsam als Partner des finanzierten Geschäfts gegenüber getreten ist, wobei stets hinzukommen muss, dass beim Käufer/ Kreditnehmer aufgrund des Verhaltens der Bank der subjektive Eindruck entstanden ist, Verkäufer und Darlehensgeber stünden ihm als einheitlicher Vertragspartner gegenüber (BGH NJW-RR 87, 523ff.(524); OLG Hamm a.a.O., 1233; OLG München a.a.O., 133; OLG Braunschweig a.a.O., 1227/1228; OLG München WM 01, 252 ff.).

    Selbst eine Doppelfinanzierung führt nämlich nur dann zu einer Aufklärungspflicht, wenn der Bank bekannt ist, dass der Bauträger bereits im Zeitpunkt der Kreditgewährung vermögenslos und konkursreif war (OLG München WM 01, 252ff. (254) und deshalb die Gefahr besteht, dass das bereits eingetretene konkrete Insolvenzrisiko von der Bank auf unwissende Anleger verlagert wird (OLG Stuttgart WM 00, 292ff. (295) m.w.N.).

  • LG Berlin, 17.08.2005 - 22 O 127/05
    Ferner ist vom Kläger nicht substantiiert und nachvollziehbar dargelegt, inwieweit XXX seine Vermittlerrolle überschritten haben und Erfüllungsgehilfe der Beklagten gewesen sein soll (vgl. hierzu auch OLG München, WM 2001, 252, 256 [OLG München 04.09.2000 - 17 U 2317/00] ).
  • LG Leipzig, 20.07.2004 - 4 O 7049/03
    Ohnehin gehört die Realisierbarkeit von Mieteinnahmen zum allgemeinen wirtschaftlichen Risiko einer Kapitalinvestition und begründet selbst bei Kenntnis der finanzierenden Bank keinen zu Aufklärungspflichten führenden Wissensvorsprung der Bank (OLG München vom 04.09.2000, WM 2001, 252 [OLG München 04.09.2000 - 17 U 2317/00] ) .
  • LG Potsdam, 30.06.2004 - 8 O 587/03
    Die Realisierbarkeit von Mieteinnahmen gehört zum allgemeinen wirtschaftlichen Risiko einer Kapitalinvestition und begründet selbst bei Kenntnis der finanzierenden Bank keinen zu Aufklärungspflichten führenden Wissensvorsprung der Bank (OLG München, WM 2001, 252).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht