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   BGH, 28.05.2002 - XI ZR 336/01   

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https://dejure.org/2002,1016
BGH, 28.05.2002 - XI ZR 336/01 (https://dejure.org/2002,1016)
BGH, Entscheidung vom 28.05.2002 - XI ZR 336/01 (https://dejure.org/2002,1016)
BGH, Entscheidung vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01 (https://dejure.org/2002,1016)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Kostentragungsbeschluss - Schadensersatzanspruch - Effektenkommissionär - Auftragsgemäßer Erwerb von Aktien - Naturalrestitution - Mitverschulden - Kommittent - Schadensminderung - Deckungskauf - Wertpapierdienstleistungsunternehmen - Verspätete Weiterleitung von Aufträgen - Aktienkauf - EASDAQ-Börse - PVV - Erwerbskosten

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Anspruch auf Naturalrestitution gegen Effektenkommissionär wegen verspätet weitergeleiteter Aufträge zum Aktienerwerb

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Schadensersatzpflicht des Effektenkommissionärs, der eine Gelegenheit zum auftragsgemäßen Erwerb von Aktien versäumt hat, und zur Frage des Mitverschuldens des Kommittenten

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 249 254; HGB § 383
    Inhalt und Umfang des Schadensersatzanspruchs gegen einen Effektenkommissionär

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wertpapierrecht - Haftung des Effektenkommissionärs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 249, 254; HGB § 383
    Anspruch auf Naturalrestitution gegen Effektenkommissionär wegen verspätet weitergeleiteter Aufträge zum Aktienerwerb

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Ausführung eines Aktienkaufs

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    HGB §§ 383, 385; BGB §§ 249, 254
    Anspruch auf Naturalrestitution gegen Effektenkommissionär wegen verspätet weitergeleiteter Aufträge zum Aktienerwerb

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Verpflichtung des Kommittenten zu Deckungskäufen bei fehlerhaftem Effektengeschäft

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 1272
  • ZIP 2002, 1292
  • MDR 2002, 1121
  • VersR 2003, 513
  • WM 2002, 1502
  • DB 2002, 2709
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 12.09.2017 - XI ZR 590/15

    Unwirksamkeit mehrerer Entgeltklauseln einer Sparkasse

    (2) Der Kommissionsvertrag zwischen Bank und Kunde ist ein Geschäftsbesorgungsvertrag (§ 675 Abs. 1 BGB) mit dienstvertraglichem Charakter (vgl. Senatsbeschluss vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, WM 2002, 1502, 1503; Seiler/Geier in Schimansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch, 5. Aufl., § 104 Rn. 48 ff.; MünchKommHGB/Ekkenga, 3. Aufl., Effektengeschäft, Rn. 70).

    Hauptleistungspflicht und damit die durch eine Preishauptabrede abzugeltende Hauptleistung des Kommissionärs ist das mit der gebotenen Sorgfalt zu erbringende Bemühen, dem Auftrag des Kommittenten entsprechende Kaufverträge abzuschließen (vgl. Senatsbeschluss vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, aaO; Seiler/Geier, aaO, § 104 Rn. 49 f.).

  • BGH, 08.05.2013 - IV ZR 84/12

    BGH erklärt zwei Ausschlussklauseln in der Rechtsschutzversicherung für unwirksam

    Allein die wiederholte Verwendung des Begriffs in zahlreichen gerichtlichen Entscheidungen, auch des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, WM 2002, 1502, 1503; vom 30. November 2004 - XI ZR 200/03, BGHZ 161, 189, 191, 193 f.; vom 30. November 2004 - XI ZR 49/04, NJW-RR 2005, 1135, 1136; vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 23; vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, NJW-RR 2012, 43 Rn. 53; vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, NJW 2012, 66 Rn. 50), genügt ebenfalls nicht, um den Ausdruck zu einem fest umrissenen Begriff der Rechtssprache zu machen, zumal in diesen Entscheidungen regelmäßig keine Definition oder Abgrenzung des Begriffs nach juristischen Kriterien vorgenommen, sondern er allenfalls im Sinne eines im Bankwesen geschäftsüblichen Fachbegriffs verwendet wird.
  • BGH, 13.11.2012 - XI ZR 334/11

    Schadenersatzanspruch bei fehlerhafter Beratung eines Kapitalanlegers: Umwandlung

    In einem solchen Fall kann es nach der gebotenen Abwägung der Verursachungs- und Verschuldensbeiträge beider Parteien angemessen sein, auch den Geschädigten mit einem Teil seines Schadens zu belasten (vgl. dazu Senat, Urteile vom 24. Juli 2001 - XI ZR 164/00, WM 2001, 1716, 1718 und vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, WM 2002, 1502, 1503 f.).
  • BGH, 08.05.2013 - IV ZR 174/12

    BGH erklärt zwei Ausschlussklauseln in der Rechtsschutzversicherung für unwirksam

    Allein die wiederholte Verwendung des Begriffs in zahlreichen gerichtlichen Entscheidungen, auch des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, WM 2002, 1502, 1503; vom 30. November 2004 - XI ZR 200/03, BGHZ 161, 189, 191, 193 f.; vom 30. November 2004 - XI ZR 49/04, NJW-RR 2005, 1135, 1136; vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 23; vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10, NJW-RR 2012, 43 Rn. 53; vom 27. September 2011 - XI ZR 182/10, NJW 2012, 66 Rn. 50), genügt ebenfalls nicht, um den Ausdruck zu einem fest umrissenen Begriff der Rechtssprache zu machen, zumal in diesen Entscheidungen regelmäßig keine Definition oder Abgrenzung des Begriffs nach juristischen Kriterien vorgenommen, sondern er allenfalls im Sinne eines im Bankwesen geschäftsüblichen Fachbegriffs verwendet wird.
  • BGH, 25.11.2014 - XI ZR 169/13

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht gegenüber dem an

    Die im Rahmen des § 254 Abs. 2 Satz 1 BGB gebotene Abwägung der Verursachungs- und Verschuldensbeiträge ist grundsätzlich dem Tatrichter vorbehalten und kann vom Revisionsgericht nur eingeschränkt daraufhin überprüft werden (BGH, Urteile vom 8. Juli 1986 - VI ZR 47/85, BGHZ 98, 148, 158 und vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01, WM 2002, 1502, 1503), ob der Tatrichter alle in Betracht kommenden Umstände vollständig und richtig berücksichtigt und seiner Abwägung rechtlich zulässige Erwägungen zugrunde gelegt hat (BGH, Urteil vom 25. März 2003 - VI ZR 161/02, NJW 2003, 1929, 1931 mwN).
  • BGH, 15.05.2008 - III ZR 170/07

    Geldausgleich bei Verlust vertretbarer Sachen

    Nur wenn es im Einzelfall von der Sache her geboten und ihm auch zumutbar ist, hat er diesen Weg der Schadensbegrenzung zu beschreiten (Senatsurteil vom 26. Mai 1988 - III ZR 42/87 - NJW 1989, 290, 291; BGH, Urteil vom 29. Januar 1993 - V ZR 160/91 - NJW-RR 1993, 626, 627 = WM 1993, 1155, 1156; siehe auch BGH, Urteile vom 24. Juli 2001 - XI ZR 164/00 - NJW 2001, 3257, 3258; vom 18. Februar 2002 - II ZR 355/00 - NJW 2002, 2553, 2555 und vom 28. Mai 2002 - XI ZR 336/01 - NJW-RR 2002, 1272 = WM 2002, 1502, 1503).
  • OLG Nürnberg, 24.11.2003 - 8 U 36/03
    Vielmehr blieb die Beklagte bis zum Ablauf der vom Kläger durch Erteilung eines tagesgültigen Auftrags gesetzten Frist verpflichtet, die Kursentwicklung zu überwachen und bei einem etwaigen Unterschreiten der Preisobergrenze Kaufaufträge zu erteilen (BGH ZIP 2002, 1292 , dazu EWiR 2002, 955 (Schäfer) ).

    Hat die Beklagte durch verspätete Weiterleitung des vom Kläger ereilten Kaufauftrages ihre Pflicht zur sorgfältigen Ausführung des Kommissionsauftrages verletzt, schuldet sie dem Kläger deshalb nicht Schadensersatz wegen Nichterfüllung infolge zu vertretender Unmöglichkeit (§ 325 BGB a.F.), sondern Schadensersatz wegen positiver Vertragsverletzung (BGH ZIP 2002, 1292; Balzer , EWiR 2000, 515).

    Der Senat vermag daher -- auch unter Berücksichtigung der Ausführungen des BGH im Beschluss vom 28.5.2002 (ZIP 2002, 1292) -- der Auffassung des Landgerichts nicht zu folgen, das Verschulden des Klägers übrwiege bei Weitem dasjenige der Beklagten.

  • OLG Hamm, 30.08.2004 - 8 U 15/04

    Anwendbarkeit des Haustürwiderrufsgesetzes auf Beitritt zu Immobilienfonds

    Der Widerruf führt zur Anwendung der Regeln über den fehlerhaften Beitritt mit der Folge einer gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzung; dem Kläger steht das Auseinandersetzungsguthaben zu (BGH NJW 2001, 2718, 2720; NJW 2003, 2821, 2823; OLG Dresden, ZIP 2002, 1292, 1293; OLG Braunschweig, ZIP 2004, 28 f.; OLG Frankfurt, ZIP 2004, 32, 35; Senat, Urteil vom 20.11.2002, 8 U 68/02, OLGR 2003, 100, 103 - jeweils m.w.N. -).
  • KG, 20.08.2004 - 25 U 1/04

    Bankenhaftung: Informationspflichten bei Kapitalanlageberatung

    Im Rahmen des § 254 BGB könnte allenfalls eine Schadensminderung eintreten, wenn davon auszugehen wäre, dass die Klägerin durch die Nichtgeltendmachung ihrer Ansprüche dazu beigetragen hätte, dass die Papiere nicht werthaltig sind (vgl. OLG Düsseldorf WM 1996, 1089; s.a. BGH WM 2002, 1502).
  • OLG München, 04.07.2012 - 19 U 3467/11

    Kommissionsgeschäft: Schadensersatzanspruch bei pflichtwidrigem Verkauf von

    Auf sie kann im Rahmen des § 254 Abs. 2 Satz 1 weder bei der Alternative der Schadensabwendung noch bei der der Schadensminderung verzichtet werden (BGH Urteil vom 24.07.2001 XI ZR 164/00 Rn. 20; Beschluss vom 28.05.2002 XI ZR 336/01 Rn. 11).
  • OLG Bamberg, 25.07.2007 - 8 U 28/07
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