Rechtsprechung
   BGH, 12.05.2005 - III ZR 413/04   

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https://dejure.org/2005,305
BGH, 12.05.2005 - III ZR 413/04 (https://dejure.org/2005,305)
BGH, Entscheidung vom 12.05.2005 - III ZR 413/04 (https://dejure.org/2005,305)
BGH, Entscheidung vom 12. Mai 2005 - III ZR 413/04 (https://dejure.org/2005,305)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Grundlagen für das Zustandekommen eines Auskunftsvertrages; Wirksamkeit einer Abtretungsvereinbarung; Auskunftspflichten eines Anlagevermittlers; Schadensersatz wegen schuldhafter Verletzung eines Auskunftsvertrages; Pflicht eines Anlageberaters zur Plausibilitätsprüfung seines empfohlenen Anlagekonzeptes; Pflichten bei der Anlagevermittlung durch einen Kraftfahrer ohne besondere Ausbildung im Finanzdienstleistungssektor

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum stillschweigenden Zustandekommen eines Auskunftsvertrags über eine Kapitalanlage

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Zustandekommen eines Auskunftsvertrages mit einem Anlagevermittler

  • Prof. Dr. Lorenz

    Zustandekommen eines Auskunftsvertrages mit einem Anlagevermittler; Voraussetzungen der Haftung wegen Schlechterfüllung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 675 Abs. 2
    Zustandekommen eines Auskunftsvertrages mit einem Anlageberater

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kapitalanlagen - Zustandekommen eines Auskunftsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 675 Abs. 2
    Zum stillschweigenden Zustandekommen eines Auskunftsvertrags über eine Kapitalanlage

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Auskunftsvertrag zur Anlagevermittlung bereits nach einem Beratungstermin

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Leitsatz)

    Zu den Voraussetzungen eines Auskunftsvertrages

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Kapitalanlage: Zustandekommen eines Auskunftsvertrages

Besprechungen u.ä. (3)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 675 Abs. 2
    Haftung eines Anlagevermittlers aus Auskunftsvertrag bei Inanspruchnahme seiner besonderen Kenntnisse durch den Anleger

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Auskunftsvertrag mit Pflicht zur Plausibilitätsprüfung bei Anlagevermittler

  • 123recht.net (Entscheidungsbesprechung, 16.6.2005)

    Haftung des Anlagevermittlers

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 1120
  • ZIP 2005, 1082
  • MDR 2005, 1120
  • WM 2005, 1219
 
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Wird zitiert von ... (61)

  • BGH, 07.10.2008 - XI ZR 89/07

    Banken müssen Anleger auf deutliche Kritik in Fachpublikationen hinweisen

    Ein solcher kommt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs stillschweigend zustande, wenn ein reiner Anlagevermittler (zur Unterscheidung zwischen Anlagevermittler und Anlageberater vgl. BGH, Urteile vom 13. Mai 1993 - III ZR 25/92, WM 1993, 1238, 1239 und vom 12. Februar 2004 - III ZR 359/02, WM 2004, 631, 633, insofern in BGHZ 158, 110 nicht abgedruckt) ohne Beratung ein Anlageprodukt vertreibt und der Anlageinteressent erkennbar die besonderen Erfahrungen und Kenntnisse des Vermittlers in Anspruch nehmen will und der Anlagevermittler die gewünschte Tätigkeit beginnt (BGHZ 158, 110, 116; BGH, Urteile vom 13. Januar 2000 - III ZR 62/99, WM 2000, 426, 427, vom 12. Mai 2005 - III ZR 413/04, WM 2005, 1219, 1220, vom 11. Januar 2007 - III ZR 193/05, WM 2007, 585, 586 Tz. 10 und vom 25. Oktober 2007 - III ZR 100/06, WM 2007, 2228, 2229 Tz. 7 m.w. Nachw.).

    Eine unterlassene Prüfung der empfohlenen Kapitalanlage kann danach, was das Berufungsgericht verkannt hat, nur dann zur Haftung der Bank führen, wenn bei dieser Prüfung ein Risiko erkennbar geworden wäre, über das der Anleger hätte aufgeklärt werden müssen, oder wenn erkennbar geworden wäre, dass eine Empfehlung der Kapitalanlage nicht anleger- und/oder objektgerecht ist (vgl. Senatsurteil vom 6. Juli 1993 - XI ZR 12/93, WM 1993, 1455, 1457, insoweit in BGHZ 123, 126 nicht abgedruckt; s. auch BGH, Urteile vom 13. Januar 2000 - III ZR 62/99, WM 2000, 426, 428 und vom 12. Mai 2005 - III ZR 413/04, WM 2005, 1219, 1221).

    Genauso wenig wie den Anlageberater eine positive Meldung in "k. " entlastet (BGH, Urteil vom 12. Mai 2005 - III ZR 413/04, WM 2005, 1219, 1220), führt allein eine dort erschienene negative Meldung zu seiner Haftung.

  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 144/10

    Haftung des Kapitalanlagevermittlers: Plausibilitätsprüfung der Modell-Berechnung

    Unterlässt er diese Prüfung, hat er den Interessenten hierauf hinzuweisen (vgl. Senatsurteile vom 13. Januar 2000 aaO; vom 12. Mai 2005 - III ZR 413/04, WM 2005, 1219, 1220 und vom 5. März 2009 aaO sowie Senatsbeschluss vom 21. Mai 2008 - III ZR 230/07, juris Rn. 5).
  • BGH, 08.04.2014 - XI ZR 341/12

    Haftung bei Kapitalanlageberatung: Widersprüchliches Verhalten des Schadenersatz

    Soweit die Revision meint, die Parteien hätten lediglich einen "Anlagevermittlungsvertrag" geschlossen, verkennt sie, dass nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ein Auskunftsvertrag (nicht Anlagevermittlungsvertrag) konkludent nur dann zustande kommt, wenn ein reiner Anlagevermittler (zur Unterscheidung zwischen Anlagevermittler und Anlageberater vgl. BGH, Urteile vom 13. Mai 1993 - III ZR 25/92, WM 1993, 1238, 1239 und vom 12. Februar 2004 - III ZR 359/02, WM 2004, 631, 633, insofern in BGHZ 158, 110 nicht abgedruckt) ohne Beratung ein Anlageprodukt vertreibt und der Anlageinteressent erkennbar die besonderen Erfahrungen und Kenntnisse des Vermittlers in Anspruch nehmen will und der Anlagevermittler die gewünschte Tätigkeit beginnt (BGH, Urteile vom 13. Januar 2000 - III ZR 62/99, WM 2000, 426, 427; vom 12. Mai 2005 - III ZR 413/04, WM 2005, 1219, 1220; vom 11. Januar 2007 - III ZR 193/05, WM 2007, 585 Rn. 10 und vom 25. Oktober 2007 - III ZR 100/06, WM 2007, 2228 Rn. 7; Senatsurteil vom 7. Oktober 2008 - XI ZR 89/07, BGHZ 178, 149 Rn. 11).
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