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   BGH, 26.01.2005 - VIII ZR 90/04   

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https://dejure.org/2005,577
BGH, 26.01.2005 - VIII ZR 90/04 (https://dejure.org/2005,577)
BGH, Entscheidung vom 26.01.2005 - VIII ZR 90/04 (https://dejure.org/2005,577)
BGH, Entscheidung vom 26. Januar 2005 - VIII ZR 90/04 (https://dejure.org/2005,577)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Kündigung eines Leasingvertrages wegen Zahlungsverzugs; Entfallen von Kündigungsvoraussetzungen bei vollständiger Tilgung des Rückstandes vor der Kündigung durch den Schuldner; Auslegung des § 12 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 des Verbraucherkreditgesetzes (VerbrKrG) ; Entstehung des ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kündigung eines Finanzierungsleasingvertrages wegen Zahlungsverzuges trotz Rückführung des Rückstands unter 5 % nach Kündigungsandrohung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Verbraucherkreditvertrag - Kündigung bei Zahlungsverzug

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Kündigung eines Verbraucherkreditvertrags (hier: Finanzierungsleasingvertrag) wegen Zahlungsverzugs des Verbrauchers

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VerbrKrG § 12; BGB § 498 § 535
    Vorzeitige Kündigung eines Verbraucherkredit-Vertrages wegen Zahlungsverzug des Verbrauchers

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung bei Zahlungsverzug trotz Teilzahlung zulässig

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Kündigung eines Kraftfahrzeugleasingvertrags wegen Zahlungsverzugs

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Kündigung eines Kraftfahrzeugleasingvertrags wegen Zahlungsverzugs

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Kündigung eines Kraftfahrzeugleasingvertrags wegen Zahlungsverzugs

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    VerbrKrG § 12; BGB §§ 498, 535
    Kündigung eines Finanzierungsleasingvertrages wegen Zahlungsverzuges trotz Rückführung des Rückstands unter 5 % nach Kündigungsandrohung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kündigung eines Verbraucherkreditvertrages / Finanzierungsleasingvertrages wegen Zahlungsverzuges

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 6 (Leitsatz)

    Zur Kündigung eines Verbraucherkreditvertrages (im konkreten Fall: Finanzierungsleasingvertrag) wegen Zahlungsverzugs des Verbrauchers

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kündigung eines Verbraucherkreditvertrages / Finanzierungsleasingvertrages wegen Zahlungsverzuges -

Besprechungen u.ä. (3)

  • nomos.de PDF, S. 27 (Entscheidungsbesprechung)

    § 12 VerbrKrG; §§ 498, 500 BGB
    Kündigung eines Verbraucherkreditvertrags wegen Zahlungsverzugs (Wiss. Mit. Mario Nawroth; Neue Justiz 7/2005, S. 310-311)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    VerbrKrG § 12; BGB §§ 498, 535
    Kündigung eines Finanzierungsleasingvertrages wegen Zahlungsverzuges trotz Rückführung des Rückstands unter 5 % nach Kündigungsandrohung

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Voraussetzungen der Gesamtfälligstellung im Verbraucherkredit

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 1410
  • ZIP 2005, 406
  • MDR 2005, 799
  • ZMR 2005, 349
  • NJ 2005, 310
  • WM 2005, 459
  • BB 2005, 572
  • DB 2005, 550
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 27.09.2017 - VIII ZR 193/16

    Wohnraummiete: Ausschluss der fristlosen Kündigung wegen Zahlungsverzugs durch

    Ist durch Auflauf eines Zahlungsrückstands des Mieters in der in § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a oder Buchst. b BGB genannten Höhe ein Recht des Vermieters zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses entstanden, wird dieses nach § 543 Abs. 2 Satz 2 BGB nur durch eine vollständige Zahlung des Rückstandes vor Zugang der Kündigung ausgeschlossen (Bestätigung der Senatsurteile vom 14. Juli 1970, VIII ZR 12/69, ZMR 1971, 27 unter II 4; vom 23. September 1987, VIII ZR 265/86, NJW-RR 1988, 77 unter II 2 a [jeweils zu § 554 BGB aF]; vom 26. Januar 2005, VIII ZR 90/04, WM 2005, 459 unter II 2 d bb; vom 11. Januar 2006, VIII ZR 364/04, NJW 2006, 1585 Rn. 10 und vom 24. August 2016, VIII ZR 261/15, NJW 2016, 3437 Rn. 23 [jeweils zu § 543 Abs. 2 Satz 2 BGB]).

    Von diesem Erfordernis einer vollständigen Zahlung des Rückstands und damit einer vollständigen Befriedigung des Vermieters ist der Senat auch in seinem Beschluss vom 26. Juli 2004 (VIII ZB 44/03, WuM 2004, 547 unter II 3 [zur Schonfristzahlung nach § 569 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 BGB]) sowie in seinen Urteilen vom 26. Januar 2005 (VIII ZR 90/04, WM 2005, 459 unter II 2 d bb), vom 11. Januar 2006 (VIII ZR 364/04, NJW 2006, 1585 Rn. 10 [jeweils zu § 543 Abs. 2 Satz 2 BGB]), vom 21. April 2010 (VIII ZR 6/09, NJW 2010, 2208 Rn. 12) und vom 17. Juni 2015 (VIII ZR 19/14, aaO Rn. 37 [jeweils zur Schonfristzahlung nach § 569 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 BGB]) ausgegangen (vgl. ferner auch Senatsurteil vom 14. Juli 2010 - VIII ZR 267/09, NJW 2010, 3010 Rn. 21 f.; Senatsbeschluss vom 17. Februar 2015 - VIII ZR 236/14, NJW 2015, 1749 Rn. 5).

  • BGH, 14.07.2020 - XI ZR 553/19

    Erfassen des Hemmungstatbestands auch den Anspruch auf Rückzahlung nach

    Denn mit der Androhung der Kündigung als solcher ist dem Zweck der Regelung genüge getan, dem Verbraucher "die gefährliche Situation des Kredits vor Augen zu führen" und ihm "eine letzte Chance zur Rettung des Kredits" zu geben (vgl. BGH, Urteil vom 26. Januar 2005 - VIII ZR 90/04, WM 2005, 459, 461; dazu auch Müller-Christmann in Nobbe, Kommentar zum Kreditrecht, 3. Aufl., § 498 BGB Rn. 11).

    Zuvielforderungen haben die Unwirksamkeit der Kündigungsandrohung zur Folge, sofern es sich nicht um Kleinstbeträge oder Berechnungsfehler aufgrund eines offensichtlichen "Zahlendrehers" handelt (BGH, Urteil vom 26. Januar 2005 - VIII ZR 90/04, WM 2005, 459, 461 f. zu § 12 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerbrKrG).

  • OLG Karlsruhe, 19.11.2013 - 9 U 43/12

    Verbraucherdarlehen für Kraftfahrzeugkauf: Kündigung wegen Zahlungsverzuges

    Das gilt auch dann, wenn die Zuvielforderung relativ gering war, beispielsweise bei unberechtigten "Mahngebühren" oder unberechtigten Inkassokosten (vgl. BGH, NJW-RR 2005, 1410, 1412).

    Selbst geringfügige Zuvielforderungen haben die Unwirksamkeit der Kündigungsandrohung zur Folge, sofern es sich nicht um bloße "Pfennigbeträge" oder Berechnungsfehler auf Grund eines offensichtlichen "Zahlendrehers" handelt (so ausdrücklich BGH, NJW-RR 2005, 1410, 1412).

    Es ist vielmehr für die Wirksamkeit der Androhung auch erforderlich, dass der Verbraucher zutreffend über den gesamten zur Abwendung der Kündigung erforderlichen Betrag informiert wird (BGH, NJW-RR 2005, 1410, 1412).

  • OLG Düsseldorf, 08.09.2008 - 24 U 40/08

    Wirksamkeit einer nach Stellung des Insolvenzantrags erklärten Kündigung eines

    Beides ist jedoch erforderlich (vgl. BGH ZIP 2005, 406 (408).; OLG Celle NJW-RR 1997, 1144 (1146); Staudinger/Kessal-Wulf, BGB, Neubearbeitung 2005, § 498 Rn. 18).
  • LG Siegen, 04.12.2018 - 2 O 179/17

    Verzug des Darlehensnehmers; Hemmung der Verjährung bei Gesamtfälligstellung

    Zutreffend ist zwar, dass selbst geringfügige Zuvielforderungen die Unwirksamkeit der Kündigungsandrohung zur Folge haben, sofern es sich nicht um bloße Pfennigbeträge oder Berechnungsfehler aufgrund eines offensichtlichen Zahlendrehers handelt (BGH vom ##### - VIII ZR 90/04-, juris, Rz. 22).
  • LG Detmold, 16.02.2015 - 1 O 240/14

    Anforderungen an die Kündigung eines Verbraucherdarlehensvertrages zur

    Selbst geringfügige Zuvielforderung haben die Unwirksamkeit der Kündigungsandrohung zur Folge, sofern es sich nicht um bloße Pfennigbeträge oder Berechnungsfehler aufgrund eines offensichtlichen Zahlendrehers handelt (vgl. insoweit ausdrücklich BGH, NJW-RR 2005, 1410).
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