Weitere Entscheidung unten: OLG Köln, 16.05.2006

Rechtsprechung
   OLG Köln, 31.03.2006 - 13 U 17/06   

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https://dejure.org/2006,29640
OLG Köln, 31.03.2006 - 13 U 17/06 (https://dejure.org/2006,29640)
OLG Köln, Entscheidung vom 31.03.2006 - 13 U 17/06 (https://dejure.org/2006,29640)
OLG Köln, Entscheidung vom 31. März 2006 - 13 U 17/06 (https://dejure.org/2006,29640)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu den Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs eines Anlegers, der von seiner Bank bei Abschluss eines Vermögensverwaltungsvertrags nicht über Bestandsprovisionen der Fondsgesellschaften an die Bank als Vermögensverwalter aufgeklärt worden ist

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Aufklärung über Bestandsprovisionen und Verwaltungsgebühren bei Erteilung des Auftrages zur "Individuellen Fonds-Vermögensverwaltung" als fortwährende Informationspflicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1
    Zu den Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs eines Anlegers, der von seiner Bank bei Abschluss eines Vermögensverwaltungsvertrags nicht über Bestandsprovisionen der Fondsgesellschaften an die Bank als Vermögensverwalter aufgeklärt worden ist

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2006, 2130
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 02.02.2012 - 34 U 122/10

    Pflicht des Vermögensverwalters

    Geht es jedoch um eine Verletzung von Informations- und Beratungspflichten vor oder bei Abschluss des Vermögensverwaltungsvertrages, ist dies der typische Anwendungsbereich des § 37 a WpHG (vgl. Assmann/Schneider, WpHG, 5. Aufl. 2009, § 37 a Rdnr. 13; OLG Köln WM 2006, 2130).
  • LG Essen, 28.10.2009 - 11 O 30/09

    Haftung einer Bank bei fehlendem Hinweis auf die an sie gezahlten Provisionen;

    Auf die Entscheidung des OLG Köln (WM 2006, 2130) ist nicht einschlägig, da es dort im Gegensatz zum vorliegenden Fall um eine moderate Provision in Höhe von ca. 0,4 % jährlich und Verwaltungsgebühren in Höhe von 1, 45 % jährlich ging.
  • LG Köln, 06.08.2013 - 3 O 330/12

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen aufgrund von Pflichtverletzungen aus

    Die Frist des § 37 a a. F. WpHG beginnt mit dem Vertrag über den Erwerb des Wertpapiers, auf den Zeitpunkt des Eintritts des Schadens kommt es nicht an (OLG Köln 31.3.2006 - 13 U 17/06).
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   OLG Köln, 16.05.2006 - 13 U 17/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,25577
OLG Köln, 16.05.2006 - 13 U 17/06 (https://dejure.org/2006,25577)
OLG Köln, Entscheidung vom 16.05.2006 - 13 U 17/06 (https://dejure.org/2006,25577)
OLG Köln, Entscheidung vom 16. Mai 2006 - 13 U 17/06 (https://dejure.org/2006,25577)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Wolters Kluwer

    Nichterwähnung einer jährlichen Bestandsprovision von 0,4 % durch den Mitarbeiter einer Fondsgesellschaft als vorsätzliche Aufklärungspflichtverletzung; Berücksichtigung einer Nichterwähnung marginaler Provisionen beim Erwerb der Anteilsscheine; Berücksichtigung eines gewählten hohen Anlagerisikos bei einer möglichen Aufklärungspflichtverletzung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2006, 2130
 
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Wird zitiert von ...

  • LG München I, 31.07.2008 - 32 O 4765/08
    Für die Kläger hätten sich daher im Fall der Aufklärung über die Höhe der Provision vernünftigerweise mehrere Entscheidungsmöglichkeiten eröffnet (ebenso z.B. OLG Köln, WM 2006, 2130/2133; Schäfer/Schäfer, BKR 2007 163/166; nicht vergleichbar ist die Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 28.5.2004, 15 U 13/03).
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