Rechtsprechung
   BGH, 22.11.2005 - XI ZR 76/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,130
BGH, 22.11.2005 - XI ZR 76/05 (https://dejure.org/2005,130)
BGH, Entscheidung vom 22.11.2005 - XI ZR 76/05 (https://dejure.org/2005,130)
BGH, Entscheidung vom 22. November 2005 - XI ZR 76/05 (https://dejure.org/2005,130)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Aufklärungspflicht einer Wertpapierhandelsbank bei der Vermittlung von Optionsgeschäften; Gewerbliche Vermittlung von Terminoptionsgeschäften; Vereinbarung einer Gewinnbeteiligung im Rahmen gehandelter Optionskontrakte; Effektenhandel durch ein allein das ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Gesteigerte Aufklärungspflicht einer Wertpapierhandelsbank bei Vermittlung von Optionsgeschäften

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Gesteigerte schriftliche Aufklärungspflicht einer Wertpapierhandelsbank, die Optionsgeschäfte vermittelt

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276 § 826
    Aufklärungspflichten einer Wertpapierhandelsbank bei der Vermittlung von Optionsgeschäften

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - Auch Wertpapierhandelsbank muss aufklären

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - Auch Wertpapierhandelsbank muss aufklären

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Überzogene Gebühren bei Optionsgeschäften

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Überzogene Gebühren bei Optionsgeschäften

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 276, 826
    Gesteigerte Aufklärungspflicht einer Wertpapierhandelsbank bei Vermittlung von Optionsgeschäften

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Verlustreiche Optionsgeschäfte - Wertpapierhandelsbank verlangt hohe Aufschläge - Anleger ohne Chance

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Anlageberatung und Warenterminoption, Haftung wegen sittenwidriger Schädigung gemäß § 826 BGB, Warenterminoptionen

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Aufklärungspflichten bei riskanten Optionsgeschäften

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Wertpapierhandelsbanken müssen Kunden über Verlustrisiko bei Optionsgeschäften aufklären

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 6 (Leitsatz)

    Gesteigerte schriftliche Aufklärungspflicht bei Vermittlung von Optionsgeschäften mit hohen Aufschlägen auf die Börsenpreise

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Anleger müssen genau aufgeklärt werden

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 675, 280, 826
    Gesteigerte Aufklärungspflicht einer Wertpapierhandelsbank bei Vermittlung von Optionsgeschäften

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Gesteigerte schriftliche Aufklärungspflicht einer Wertpapierhandelsbank bei Vermittlung von Optionsgeschäften mit realistische Gewinnchancen des Anlegers von vornherein ausschließenden Aufschlägen auf die Börsenpreise

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 627
  • ZIP 2006, 171
  • MDR 2006, 406
  • VersR 2006, 365
  • WM 2006, 84
  • DB 2006, 213
 
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Wird zitiert von ... (96)

  • BGH, 20.01.2015 - XI ZR 316/13

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Währungsswap-Vertrages

    Zur Begründung einer Aufklärungspflicht über den anfänglich negativen Marktwert wird dabei die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur gewerblichen Vermittlung von Terminoptionen (st. Rspr., Senatsurteil vom 22. November 2005 - XI ZR 76/05, WM 2006, 84, 86 mwN) entsprechend herangezogen (OLG Stuttgart, WM 2010, 756, 763 und 2169, 2173 f.).
  • BGH, 18.09.2012 - XI ZR 344/11

    Zur Haftung für fehlerhaften Prospekt aus § 13 VerkProspG aF

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs lässt das Bemühen, Informationsmaterial mit Hilfe eines Rechtsanwalts den Anforderungen der Rechtsprechung anzupassen, selbst Vorsatz nicht entfallen, wenn dies nicht in der Absicht geschieht, Anleger sachgerecht aufzuklären, sondern Haftungsrisiken zu verringern, ohne die Anleger sachgerecht aufzuklären (Senatsurteile vom 26. Januar 2004 - XI ZR 211/03, WM 2005, 27 f. und vom 22. November 2005- XI ZR 76/05, WM 2006, 84, 87, jeweils mwN).
  • BGH, 09.03.2010 - XI ZR 93/09

    BGH bejaht die deliktische Haftung einer ausländischen Brokerfirma wegen

    Nach ihrem Vortrag hat S. die Klägerin durch die Vermittlung chancenloser Optionsgeschäfte im Sinne von § 826 BGB vorsätzlich sittenwidrig geschädigt (vgl. unter anderem Senatsurteil vom 22. November 2005 - XI ZR 76/05, WM 2006, 84, 86 f. m.w.N.).

    aa) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind außerhalb des banküblichen Effektenhandels tätige gewerbliche Vermittler von Terminoptionen verpflichtet, Kaufinteressenten vor Vertragsschluss schriftlich die Kenntnisse zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen, den Umfang ihres Verlustrisikos und die Verringerung ihrer Gewinnchance durch den Aufschlag auf die Optionsprämie richtig einzuschätzen (vgl. BGHZ 80, 80 ff.; BGHZ 105, 108, 110 f.; Senat BGHZ 124, 151, 154 ff.; Senatsurteile vom 13. Oktober 1992 - XI ZR 30/92, WM 1992, 1935 ff.; vom 1. Februar 1994 - XI ZR 125/93, WM 1994, 453 f.; vom 17. Mai 1994 - XI ZR 144/93, WM 1994, 1746, 1747; vom 2. Februar 1999 - XI ZR 381/97, WM 1999, 540, 541; vom 16. Oktober 2001 - XI ZR 25/01, WM 2001, 2313, 2314; vom 28. Mai 2002 - XI ZR 150/01, WM 2002, 1445, 1446; vom 1. April 2003 - XI ZR 385/02, WM 2003, 975, 976 f.; vom 21. Oktober 2003 - XI ZR 453/02, ZIP 2003, 2242, 2243; vom 26. Oktober 2004 - XI ZR 211/03, WM 2005, 27; vom 26. Oktober 2004 - XI ZR 279/03, WM 2005, 28, 29 und vom 22. November 2005 - XI ZR 76/05, WM 2006, 84, 86).

    Sein Geschäftsmodell zielt damit von vornherein ganz bewusst darauf ab, uninformierte, leichtgläubige Menschen unter sittenwidriger Ausnutzung ihres Gewinnstrebens und ihres Leichtsinns als Geschäftspartner zu gewinnen und sich auf deren Kosten zu bereichern (vgl. Senatsurteile vom 22. November 2005 - XI ZR 76/05, WM 2006, 84, 87 und vom 2. Februar 1999 - XI ZR 381/97, WM 1999, 540, 541).

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