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   BGH, 02.02.2006 - III ZR 61/05   

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BGH, 02.02.2006 - III ZR 61/05 (https://dejure.org/2006,2092)
BGH, Entscheidung vom 02.02.2006 - III ZR 61/05 (https://dejure.org/2006,2092)
BGH, Entscheidung vom 02. Februar 2006 - III ZR 61/05 (https://dejure.org/2006,2092)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatzansprüche wegen unzureichender Sicherung eines Bahnübergangs ; Bindung des Revisionsgerichts an die Auslegung individualvertraglicher Erklärungen; Beginn und Hemmung der Verjährung deliktischer Ansprüche für die Zeit vor dem 1. Januar 2002; Voraussetzungen ...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Auslegung eines Vertrags als Dienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassungsvertrag

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Abgrenzung von Dienstvertrag und Dienstverschaffungsvertrag (Arbeitnehmerüberlassung); interessengerechte Auslegung von Verträgen; (keine) Einschränkung der deliktischen Arbeitnehmerhaftung gegenüber außenstehenden Dritten; Hemmung der Verjährung durch Verhandlungen (§ ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 157
    Abgrenzung von Dienst- und Arbeitnehmerüberlassungsvertrag

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Dienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Abgrenzung von Dienstvertrag und Dienstverschaffungsvertrag (Arbeitnehmerüberlassung); interessengerechte Auslegung von Verträgen; (keine) Einschränkung der deliktischen Arbeitnehmerhaftung gegenüber außenstehenden Dritten; Hemmung der Verjährung durch Verhandlungen (§ ...

  • stellenanzeigen.de (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 1, 9 Nr. 1, 12 Abs. 1 Satz 1 AÜG, § 125 Satz 1 BGB
    Im Zweifel keine Arbeitnehmerüberlassung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2006, 1497
  • WM 2006, 871
  • WM 2006, 871\t
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 17.10.2019 - III ZR 42/19

    Schadensersatzanspruch bei Verletzung einer Gerichtsstandvereinbarung durch Klage

    Der Senat kann die hiernach notwendige Auslegung selbst vornehmen, da weitere Feststellungen nicht zu erwarten sind (vgl. u.a. Senat, Urteile vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05, WM 2006, 871 Rn. 11 und vom 5. Oktober 2006 - III ZR 166/05, NJW 2006, 3777 Rn. 12; BGH, Urteile vom 4. Mai 1990 - V ZR 21/89, BGHZ 111, 214, 217 und vom 17. Februar 1993 - IV ZR 206/91, BGHZ 121, 284, 289).
  • BGH, 05.10.2006 - III ZR 166/05

    Auslegung von Willenserklärungen und Zustandekommen eines Treuhandvertrages

    Da weitere Feststellungen zugunsten der Beklagten nicht zu erwarten sind, kann der Senat die Erklärungen der Parteien selbst auslegen (vgl. Senatsurteil vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05 - WM 2006, 871, 872; BGHZ 121, 284, 289 jew. m.w.N.).

    Sie ist jedoch für das Revisionsgericht nicht bindend, wenn sie gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt (st. Rspr. z.B.: Senatsurteil vom 2. Februar 2006 aaO).

  • BGH, 29.11.2016 - X ZR 122/14

    Vergabeverfahren: Versendung von zwei Hauptangeboten auf elektronischem Weg im

    Das Ergebnis der tatrichterlichen Würdigung ist aber - ohne dass es einer entsprechenden Verfahrensrüge bedürfte (vgl. BGH, Urteil vom 13. Dezember 1995 - XII ZR 194/93, BGHZ 131, 297, 301 f.) - für das Revisionsgericht nicht bindend, wenn dabei gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt wurden (st. Rspr. z.B. BGH, Urteil vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05, WM 2006, 871, 872).
  • BGH, 08.11.2007 - III ZR 102/07

    Sittenwidrigkeit von Telefonsexdienstleistungen

    Das Revisionsgericht darf die Auslegung individualvertraglicher Erklärungen lediglich daraufhin überprüfen, ob sie gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze nicht beachtet (z.B.: Senatsurteile vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05 - WM 2006, 871, 872 und vom 5. Oktober 2006 - III ZR 166/05 - NJW 2006, 3777 Rn. 13) oder ob Verfahrensvorschriften verletzt sind (z.B. BGH, Urteil vom 25. Februar 1992 - X ZR 88/90 - NJW 1992, 1967, 1968 m.w.N.).
  • BGH, 29.09.2009 - VIII ZR 242/08

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Minderung des

    Der Senat kann die Auslegung der beiderseitigen Parteierklärungen selbst vornehmen, da weitere Feststellungen nicht zu erwarten sind (BGH, Urteil vom 12. Dezember 1997 - V ZR 250/96, NJW 1998, 1219, unter II 3; Urteil vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05, WM 2006, 871, Tz. 11; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 21.10.2010 - III ZR 17/10

    Strafbewehrte Unterlassungsverpflichtung hinsichtlich der Datenverwendung im

    Sie ist aber für das Revisionsgericht dann nicht bindend, wenn sie gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt (st. Rspr. vgl. z.B. Senatsurteile vom 5. Oktober 2006 - III ZR 166/05, NJW 2006, 3777 Rn. 13 und vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05, WM 2006, 871 Rn. 9).
  • OLG Frankfurt, 14.03.2013 - 26 U 43/12

    Einordnung eines auf Überlassung von Arbeitnehmern gerichteten

    Letztlich rechtfertigen auch die von der Beklagten in der Berufung in Bezug genommenen Entscheidungen des Bundesgerichtshofes vom 02.02.2006 (III ZR 61/05) und des Bundesarbeitsgerichts vom 06.08.2003 (7 AZR 180/03) keine abweichende Bewertung der Sach- und Rechtslage.
  • OLG Zweibrücken, 15.06.2015 - 7 U 155/13

    Sachverständigentätigkeit: Haftung des Bausachverständigen wegen fehlerhafter

    Die Annahme von Verhandlungen ist jedoch ausgeschlossen, wenn der Unternehmer von vornherein jede Verantwortung für den Mangel ablehnt (vgl. BGH, Urteil vom 2. Februar 2006 - III ZR 61/05, bei Juris Rn 17).
  • LAG München, 13.09.2007 - 4 Sa 340/07

    Arbeitnehmerüberlassung

    c) Die Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen derjenigen Umstände, aus den sich das Vorliegen einer Arbeitnehmerüberlassung ergeben soll, liegt beim Arbeitnehmer, der sich auf das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages kraft Fiktion nach §§ 10 Abs. 1 i. V. m. 9 Ziff. 1 AÜG beruft (vgl. zum Ganzen BAG, zuletzt etwa U. v. 06.08.2003, AP Nr. 6 zu § 9 AÜG; U. v. 30.01.1991, AP Nr. 8 zu § 10 AÜG, U. v. 09.11.1994, AP Nr. 18 zu § 1 AÜG; U. v. 08.07.1998, AP Nr. 214 zu § 1 TVG Tarifverträge: Bau; U. v. 13.05.1992, NZA 1993, S. 357 f; U. v. 31.03.1993, AP Nr. 2 zu § 9 AÜG; U. v. 05.05.1992, AP Nr. 97 zu § 99 BetrVG 1972; vgl. auch U. v. 15.02.2007, 8 AZR 431/06, etwa BB 2007, S. 1675 f/1678 - II. 2. f (Rz. 31) der Gründe - BGH, U. v. 02.02.2006, VersR 2006, S. 1497 f; U. v. 21.01.2003, NZA 2003, S. 616 f; vgl. auch LAG München, U. v. 08.12.2004, 10 Sa 201/04; U. v. 07.12.2004, 6 Sa 1235/03).
  • AG Hamburg-Barmbek, 17.07.2014 - 818 C 22/14

    Wirksamkeit der isolierten Betreuungsvertragskündigung - Koppelung von Miet- und

    Eine Klausel ist unangemessen im Sinne von § 307 Absatz 1 Satz 1 BGB, wenn der Verwender die Vertragsgestaltung einseitig für sich in Anspruch nimmt und eigene Interesse missbräuchlich auf Kosten des Vertragspartners durchzusetzen versucht, ohne von vornherein die Interessen seines Partners hinreichend zu berücksichtigen und ihm einen angemessenen Ausgleich zuzugestehen (ebd. Rn. 20 f.; BGH, Urteil vom 19.12.2007, Az. III ZR 61/05).
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