Rechtsprechung
   BGH, 02.03.2009 - II ZR 266/07   

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https://dejure.org/2009,32
BGH, 02.03.2009 - II ZR 266/07 (https://dejure.org/2009,32)
BGH, Entscheidung vom 02.03.2009 - II ZR 266/07 (https://dejure.org/2009,32)
BGH, Entscheidung vom 02. März 2009 - II ZR 266/07 (https://dejure.org/2009,32)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 280 Abs. 1; ZPO § 286
    Vermutung für Kausalität falscher Prospektangaben hinsichtlich Grundstückslage und Bodenwert für Anlageentscheidung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vermutung für die Ursächlichkeit fehlerhafter Prospektdarstellungen für eine Anlageentscheidung bei Immobilien; Haftung eines Gründungsgesellschafters und Treuhandkommanditisten für unrichtige Prospektangaben aus Verschulden bei Vertragsverhandlungen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Vermutung der Ursächlichkeit unrichtiger Prospektangaben zur Lage des Grundstücks oder zum Bodenwert für den Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB § 280 Abs. 1; ZPO § 286
    Vermutung der Ursächlichkeit unrichtiger Prospektangaben zu Lage des Grundstücks oder Bodenwert für den Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Prospekthaftung; Anlageentscheidung; Ursächlichkeit; Schadensersatz; Pflichtverletzung; Risikoaufklärung bei Kapitalanlage; Schadensersatzpflicht für Gründungskommanditisten; unrichtige Darstellung der Lage eines Grundstücks; geschlossener Immobilienfonds; Auswirkung auf Vermietbarkeit und Mietzins

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Unrichtige Darstellung der Lage des Grundstücks oder des Bodenwerts im Prospekt begründet tatsächliche Vermutung der Ursächlichkeit für die Anlageentscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 195; EGBGB Art. 229 Abs. 4
    Vermutung für die Ursächlichkeit fehlerhafter Prospektdarstellungen für eine Anlageentscheidung bei Immobilien; Haftung eines Gründungsgesellschafters und Treuhandkommanditisten für unrichtige Prospektangaben aus Verschulden bei Vertragsverhandlungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vermutungswirkungen eines Prospekts für einen Immobilienfond

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Unrichtige Darstellungen im Verkaufsprospekt eines Immobilienfonds

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 280 Abs. 1; ZPO § 286 F
    Vermutung der Ursächlichkeit unrichtiger Prospektangaben zur Lage des Grundstücks oder zum Bodenwert für den Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Falsche Prospektangaben vor Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Vermutung der Ursächlichkeit von Prospektfehlern für die Anlageentscheidung

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    BGH stärkt die Rechte von Fonds-Anlegern

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 4 (Kurzinformation)

    Zur Frage der Ursächlichkeit eines Prospektmangels für die Anlageentscheidung

  • dr-schulte.de (Kurzinformation)

    Schadenersatz aufgrund fehlerhafter Grundstücksangaben bei geschlossenen Immobilienfonds

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Unrichtige Prospektangaben zur Lage des Grundstücks

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Fehlerhafter Anlageprospekt: Eine befristete Mietgarantie ist keine nachhaltige Sicherung des Anlegers eines Immobilienfonds

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Falsche Lageangabe des Grundstücks für Fondsbeitritt ursächlich

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Beweisrecht - Beweiserleichterungen für Anleger bei unzutreffendem Prospekt

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280 Abs. 1, § 311 Abs. 2
    Vermutung der Ursächlichkeit unrichtiger Prospektangaben zur Lage des Grundstücks oder zum Bodenwert für den Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Unrichtige Darstellung der Lage des Grundstücks oder des Bodenwerts im Prospekt begründet die tatsächliche Vermutung der Ursächlichkeit für die Anlageentscheidung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Falscher Prospekt bei Immobilien: Kausalitätsvermutung trotz Handlungsvarianten! (IMR 2009, 246)

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 02.03.2009, Az.: II ZR 266/07 (Vermutung der Ursächlichkeit unrichtiger Prospektangaben)" von RA Dr. Matthias Jenn, original erschienen in: ZfIR 2009, 511 - 514.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 2.3.09, Az.: II ZR 266/07 (Beweiserleichterungen für Anleger bei unzutreffendem Prospekt)" von der PA-Redaktion, original erschienen in: PA 2009, 95 - 96.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 689
  • ZIP 2009, 764
  • MDR 2009, 638
  • NZM 2009, 333
  • WM 2009, 789
  • BauR 2009, 1020
  • NZG 2009, 542
 
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Wird zitiert von ... (150)

  • BGH, 22.03.2011 - XI ZR 33/10

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrages

    f) Nach der bei Verletzung von Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen im Kapitalanlagerecht geltenden Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens (vgl. BGH, Urteile vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 122 f., vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 159 f., vom 7. Mai 2002 - XI ZR 197/01, BGHZ 151, 5, 12, vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), die grundsätzlich für alle Aufklärungsfehler eines Anlageberaters gilt, insbesondere auch dann, wenn - wie hier - eine Interessenkollision pflichtwidrig nicht offen gelegt wurde (vgl. Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), steht fest, dass die Pflichtverletzung der Beklagten für die Anlageentscheidung der Klägerin ursächlich war.
  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 262/10

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Beweislastumkehr bei

    So ist etwa bei Ansprüchen wegen fehlerhafter Prospektangaben nach der Rechtsprechung des II. Zivilsenats und des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs das Bestehen von Handlungsalternativen von vornherein nicht geeignet, die Kausalitätsvermutung zu entkräften (BGH, Urteile vom 31. Mai 2010 - II ZR 30/09, WM 2010, 1310 Rn. 18, vom 22. März 2010 - II ZR 66/08, WM 2010, 972 Rn. 19, vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 und vom 14. Juni 2007 - III ZR 300/05, WM 2007, 1507 Rn. 21; BGH Beschluss vom 9. April 2009 - III ZR 89/08, juris Rn. 8; vgl. auch BGH, Urteile vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 123 f. zur Werbeberatung, vom 19. Februar 1975 - VIII ZR 144/73, BGHZ 64, 46, 51 f. zur Hinweispflicht eines Verkäufers und vom 22. Mai 1985 - IVa ZR 190/83, BGHZ 94, 356, 363 f. zur Aufklärungs- und Beratungspflicht des Versicherungsmaklers).
  • BGH, 12.05.2009 - XI ZR 586/07

    Darlegungs- und Beweislast für vorsätzliches Verschweigen von Rückvergütungen

    Steht eine Aufklärungspflichtverletzung fest, streitet für den Anleger die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens, das heißt, dass der Aufklärungspflichtige beweisen muss, dass der Anleger die Kapitalanlage auch bei richtiger Aufklärung erworben hätte, er also den unterlassenen Hinweis unbeachtet gelassen hätte (vgl. BGHZ 61, 118, 122 ; 124, 151, 159 f. ; auch BGH, Urteil vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789, Tz. 6 m.w.N.).
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