Rechtsprechung
   BGH, 21.07.2008 - II ZR 1/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,1469
BGH, 21.07.2008 - II ZR 1/07 (https://dejure.org/2008,1469)
BGH, Entscheidung vom 21.07.2008 - II ZR 1/07 (https://dejure.org/2008,1469)
BGH, Entscheidung vom 21. Juli 2008 - II ZR 1/07 (https://dejure.org/2008,1469)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,1469) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    AktG §§ 202, 204, 255 Abs. 2
    Beschaffung von Greenshoe-Optionen durch genehmigtes Kapital mit Bezugsrechtsausschluss

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einräumung einer Mehrzuteilungsoption (sog. Greenshoe-Option) gegenüber den Konsortialbanken im Wege der sog. Aktienleihe durch Altaktionäre sowie durch eine Kapitalerhöhung der Gesellschaft; Aktienbeschaffung für eine Mehrzuteilungsoption durch genehmigtes Kapital mit ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) der Konsortialbanken bei Börsengang auch durch Kapitalerhöhung ("Senator Entertainment AG II")

  • Betriebs-Berater

    Einräumung einer Greenshoe-Option durch Kapitalerhöhung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu den Möglichkeiten der Einräumung einer Mehrzuteilungsoption

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AktG § 202; AktG § 204; AktG § 255 Abs. 2
    Einräumung einer Mehrzuteilungsoption (sog. Greenshoe-Option) gegenüber den Konsortialbanken im Wege der sog. Aktienleihe durch Altaktionäre sowie durch eine Kapitalerhöhung der Gesellschaft; Aktienbeschaffung für eine Mehrzuteilungsoption durch genehmigtes Kapital mit ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Mehrzuteilungsoption beim Börsengang

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    AktG §§ 202, 204, 255 Abs. 2
    Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) der Konsortialbanken bei Börsengang auch durch Kapitalerhöhung ("Senator Entertainment AG II")

Besprechungen u.ä.

  • heuking.de PDF, S. 10 (Entscheidungsbesprechung)

    Greenshoe und genehmigtes Kapital

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Der Greenshoe und die Angemessenheit des Aktienausgabebetrags beim Börsengang" von Prof. Dr. Tilman Bezzenberger, original erschienen in: AG 2010, 765 - 774.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 21.7.2008 (Einräumung einer Greenshoe-Option durch Kapitalerhöhung), Az.: II ZR 1/07" von RA Dr. Benedikt Gillessen, original erschienen in: BB 2009, 1721 - 1722.

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2009, 913
  • WM 2009, 951
  • BB 2009, 1721
  • DB 2009, 1061
  • NZG 2009, 589
  • NZG 2009, 590
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 19.09.2017 - XI ZB 17/15

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    Bei mehreren Streitgegenständen oder einem teilbaren Streitgegenstand muss sich die Rechtsbeschwerdebegründung grundsätzlich auf alle Teile der angegriffenen Entscheidung erstrecken, hinsichtlich derer eine Abänderung beantragt wird; andernfalls ist das Rechtsmittel für den nicht begründeten Teil als unzulässig zu verwerfen (zur Berufung: BGH, Urteile vom 5. Dezember 2006 - VI ZR 228/05, NJW-RR 2007, 414 Rn. 10, vom 23. Juni 2015 - II ZR 166/14, WM 2015, 1679 Rn. 11 und vom 14. März 2017 - VI ZR 605/15, VersR 2017, 822 Rn. 14; zur Revision: BGH, Beschlüsse vom 21. Juli 2008 - II ZR 1/07, WM 2009, 951 Rn. 21 f. und vom 25. Mai 2011 - IV ZR 17/10, NJW-RR 2011, 1536 Rn. 5).
  • BGH, 22.03.2011 - II ZR 229/09

    BGH bejaht Anfechtungsbefugnis des Minderheitsaktionärs trotz wirksamer

    Inhaltliche Mängel des Übertragungsbeschlusses können durch einen Bestätigungsbeschluss nicht geheilt werden (BGH, Urteil vom 15. Dezember 2003 - II ZR 141/01, BGHZ 157, 206, 210; Urteil vom 12. Dezember 2005 - II ZR 253/03, ZIP 2006, 227 Rn. 18; Beschluss vom 21. Juli 2008 - II ZR 1/07, ZIP 2009, 913 Rn. 10).

    Voraussetzung für die Bestätigungswirkung nach § 244 Satz 1 AktG ist, dass der Bestätigungsbeschluss die behaupteten oder tatsächlich bestehenden Mängel des Ursprungsbeschlusses beseitigt und seinerseits nicht an Mängeln leidet (BGH, Urteil vom 15. Dezember 2003 - II ZR 194/01, BGHZ 157, 206, 210; Urteil vom 12. Dezember 2005 - II ZR 253/03, ZIP 2006, 227 Rn. 18; Beschluss vom 21. Juli 2008 - II ZR 1/07, ZIP 2009, 913 Rn. 10).

  • BGH, 26.06.2012 - II ZR 30/11

    Leitungsmacht im faktischen Konzern: Notwendiger Inhalt eines

    Einem Bestätigungsbeschluss haftet ein materiell-rechtlicher Mangel des Ausgangsbeschlusses ebenfalls an (BGH, Urteil vom 15. Dezember 2003 - II ZR 194/01, BGHZ 157, 206, 210; Urteil vom 12. Dezember 2005 - II ZR 253/03, ZIP 2006, 227 Rn. 18; Beschluss vom 21. Juli 2008 - II ZR 1/07, ZIP 2009, 913 Rn. 10; Urteil vom 22. März 2011 - II ZR 229/09, BGHZ 189, 32 Rn. 27), und nach § 241 Nr. 3 AktG nichtige Beschlüsse können nicht bestätigt werden, wie schon der Wortlaut von § 244 AktG zeigt (BGH, Urteil vom15. Dezember 2003 - II ZR 194/01, BGHZ 157, 206, 212; Urteil vom20. September 2004 - II ZR 288/02, BGHZ 160, 253, 256; Urteil vom 22. März 2011 - II ZR 229/09, BGHZ 189, 32 Rn. 27).
  • OLG Nürnberg, 30.10.2009 - 14 U 259/09

    Bankenhaftung bei Kapitalanlagen: Haftung der Bank und Mitverschulden des Kunden

    Aus der von der Klägerin genannten Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21. Juli 2008 (II ZR 1/07), die eine gänzlich anders gelagert Fallkonstellation betrifft, lässt sich eine gegenteilige Auffassung nicht herleiten.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht