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   OLG Stuttgart, 30.07.2019 - 10 U 134/19   

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OLG Stuttgart, 30.07.2019 - 10 U 134/19 (https://dejure.org/2019,22100)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 (https://dejure.org/2019,22100)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19 (https://dejure.org/2019,22100)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    ... des Herstellers eines vom sogenannten Diesel-Abgasskandals betroffenen Pkw

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Haftung des Herstellers nach § 826 BGB wegen Pkw mit Abgasmanipulationssoftware

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Oberlandesgericht Stuttgart (Pressemitteilung)

    Klage auf Schadensersatz wegen eines Diesel-Fahrzeugs gegen die Daimler AG erfolglos

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Klage auf Schadensersatz wegen eines Diesel-Fahrzeugs gegen die Daimler AG erfolglos

  • versr.de (Kurzinformation)

    Klage auf Schadensersatz wegen eines Diesel-Fahrzeugs gegen die Daimler AG erfolglos

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2019, 1489
  • ZIP 2019, 1816
  • MDR 2019, 1248
  • NZV 2019, 579
  • WM 2019, 1704
 
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Wird zitiert von ... (67)

  • OLG Hamm, 10.09.2019 - 13 U 149/18

    Abgasskandal: VW muss Schadensersatz an Kundin zahlen

    So liegt es jedenfalls dann, wenn konkrete Anhaltspunkte für diese Behauptung bestehen (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019, 10 U 134/19, Juris Rz. 98 f. [zu behaupteten Abgasmanipulationen bei einem anderen Hersteller]).

    Da es der juristischen Person nicht freisteht, selbst darüber zu entscheiden, für wen sie ohne Entlastungsmöglichkeit haften will, kommt es nicht entscheidend auf die Frage an, ob die Stellung des "Vertreters" in der Satzung der Körperschaft vorgesehen ist oder ob er über eine entsprechende rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht verfügt (OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019, 5 U 1318/18, Juris Rz. 75 ff.; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019, 13 U 142/18, Juris Rz. 51 ff. mwN; OLG Köln, Beschluss vom 3. Januar 2019, 18 U 70/18, Juris Rz. 33 ff.; offenlassend, aber für ein unzulässiges Bestreiten mit Nichtwissen OLG Karlsruhe, Urteil vom 18. Juli 2019, 17 U 160/18, Juris Rz. 115 ff., 119; vgl. auch OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019, 10 U 134/19, Juris Rz. 98 f.).

  • OLG Naumburg, 27.09.2019 - 7 U 24/19

    Abgasskandal: Käufer eines Gebrauchtwagens Schadenersatz gegenüber VW zugebilligt

    Eine vorsätzlich sittenwidrige Schädigung wird bei Verwendung eines Thermofensters allerdings jedenfalls nur dann angenommen werden können, wenn über die bloße Kenntnis von dem Einbau einer solchen Einrichtung hinaus zugleich Anhaltspunkte dafür erkennbar sind, dass dies von Seiten des Herstellers auch gerade in dem Bewusstsein geschah, hiermit gegen gesetzliche Vorschriften zu verstoßen, und dieser Gesetzesverstoß auch billigend in Kauf genommen wurde (dies verneinend: OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19, WM 2019, 1704).

    Gerade im Hinblick auf das hierfür eingesetzte Mittel, nämlich die planmäßige Täuschung einer öffentlichen Stelle und der potentiellen Kunden in einer immensen Vielzahl von Fällen bzw. bezüglich einer gesamten Motorserie, ist das Verhalten aber als besonders verwerflich anzusehen (vgl. ebenso: OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018, 27 U 10/18, zitiert nach juris; OLG Köln, Beschluss vom 01. März 2019 - 16 U 146/18, zitiert nach juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 05. März 2019 - 13 U 142/18, zitiert nach juris; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18. Juli 2019 - 17 U 160/18, WM 2019, 1510; OLG Köln, Beschluss vom 29. April 2019 - 16 U 30/19, zitiert nach juris; OLG Köln, Beschluss vom 01. Juli 2019 - 27 U 7/19, zitiert nach juris; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 - 5 U 1318/18, NJW 2019, 2237; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 135/19, Rdn. 79, WM 2019, 1704 ff; LG Düsseldorf, Urteil vom 09. Februar 2018, 7 O 212/16; LG Wuppertal, Urteil vom 16. Januar 2018, 4 O 295/17 zitiert nach juris; LG Heilbronn, Urteil vom 02. Mai 2018, 6 O 401/17 zitiert nach juris; LG Bielefeld, Urteil vom 16. Oktober 2017, 6 O 149/16 zitiert nach juris; LG Stuttgart, Urteil vom 17. Januar 2019 - 23 O 180/18, BeckRS 2019, 272; Heese, Herstellerhaftung für manipulierte Diesel-Kraftfahrzeuge, NJW 2019, 257, 259; Oechsler, Rückabwicklung des Kaufvertrages gegenüber Fahrzeugherstellern, NJW 2017, 2865).

    Die erforderlichen Wissens- und Wollenselemente des Vorsatzes müssen deshalb kumuliert bei einem Mitarbeiter vorliegen, der zugleich als "verfassungsmäßig berufener Vertreter" im Sinne des § 31 BGB anzusehen ist und auch den objektiven Tatbestand verwirklicht hat (vgl. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 05. März 2019 - 13 U 142/18, zitiert nach juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19, WM 2019, 1704).

    Es genügt, dass einer Person durch die allgemeine Betriebsregelung und Handhabung bedeutsame wesensmäßige Funktionen der juristischen Person zur selbständigen, eigenverantwortlichen Erfüllung zugewiesen sind und sie die juristische Person insoweit repräsentiert (vgl. BGH, Urteil vom 21. September 1971 - VI ZR 122/70, NJW 1972, 334; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19, WM 2019, 1704; OLG Karlsruhe, Urteil vom 18. Juli 2019 - 17 U 160/18, WM 2019, 1510 ff).

  • LG Stuttgart, 26.09.2019 - 22 O 104/19
    Der Schädiger muss aber grundsätzlich die Tatumstände kennen, die sein Verhalten als sittenwidrig erscheinen lassen (BGH, Urteil vom 13.09.2004 - II ZR 276/0 = NJW 2004, 3706, 3710; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 m.w.N.).

    Genügt er dem nicht, ist der gegnerische Vortrag als zugestanden anzusehen (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; Greger in Zöller, ZPO, 32. Aufl., § 138, Rn. 8c und Vor § 284, Rn. 34 ff. m.w.N.; Laumen , MDR 2019, 193).

    Ungeachtet dessen, ob eine temperaturabhängige Abgasrückführung eine unzulässige Abschalteinrichtung i.S.d. VO 715/2007/EG darstellt, begründet dies jedenfalls noch nicht die objektive oder subjektive Sittenwidrigkeit (vgl. dazu OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; LG Stuttgart, Urteil vom 17.05.2019 - 3 O 248/18; LG Stuttgart, Urteil vom 13.06.2019 - 6 O 203/18; LG Stuttgart, Urteil vom 28.06.2019 - 11 O 274/18).

    Es ist denkbar, dass es sich bei einer solchen Funktion um eine Abschalteinrichtung i.S.d. Art. 3 Nr. 10 VO 715/2007/EG handelt (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Hinzu kommt, dass eine solche Auslegung die Hersteller von Premiumfahrzeugen begünstigen würde, denn die Hersteller müssten dann immer - unabhängig der Kosten - das beste und damit meist teuerste Abgasbehandlungssystem wählen, was für einen Kleinwagenhersteller im Niedrigpreissegment mit Kosten verbunden wären, die dieser anders als ein Premiumhersteller nicht wirtschaftlich abbilden könnte (vgl. ausführlich OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 m.w.N.).

    Ein Handeln unter vertretbarer Auslegung des Gesetzes kann nicht als besonders verwerfliches Verhalten angesehen werden (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; LG Stuttgart, Urteil vom 28.06.2019 - 11 O 274/18; LG Stuttgart, Urteil vom 13.06.2019 - 6 O 203/18; LG Limburg, Urteil vom 24.05.2019 - 2 O 50/19, juris-Rn. 25; LG Stuttgart, Urteil vom 17.05.2019 - 3 O 248/18; LG Bonn, Urteil vom 17.05.2019 - 15 O 132/18, juris-Rn. 25 ff.; LG Heidelberg, Urteil vom 17.05.2019 - 4 O 60/19, juris-Rn. 41 ff.; LG Amberg, Urteil vom 02.05.2019 - 21 O 849/18, juris-Rn. 39).

    Sämtliche subjektiven Tatbestandselemente müssen angesichts des personalen Charakters der sittenwidrigen Schädigung vielmehr grundsätzlich in einer natürlichen Person verwirklicht sein (vgl. BGH, Urteil vom 28.06.2016 - VI ZR 536/15, juris-Rn. 23 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Es genügt, dass einer Person durch die allgemeine Betriebsregelung und Handhabung bedeutsame wesensmäßige Funktionen der juristischen Person zur selbstständigen, eigenverantwortlichen Erfüllung zugewiesen sind und sie die juristische Person insoweit repräsentiert (BGH, Urteil vom 30.10.1967 - VII ZR 82/65 = BGHZ 49, 19; BGH, Urteil vom 21.09.1971 - VI ZR 122/70 = NJW 1972, 334; BGH, Urteil vom 05.03.1998 - III ZR 183/96 = NJW 1998, 1854, 1856; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Schon begrifflich ist eine sekundäre Behauptungslast ohne primäre Behauptung seitens des Gegners ausgeschlossen (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 m.w.N.).

    Dies ist praktisch nicht möglich und grundsätzlich unzumutbar (ausführlich OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Mangels vorgetragener Anknüpfungspunkte für eine Wissenszurechnung scheidet eine Haftung der Beklagten daher auch aus diesem Grunde aus (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18, juris-Rn. 6 f.; LG Karlsruhe, Urteil vom 18.04.2019 - 11 O 120/18, juris-Rn. 57).

    Eine Haftung der Beklagten scheidet daher auch insoweit aus (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Ein Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB scheitert bereits daran, dass es bereits an jeglichem Vortrag dazu fehlt, welche Person bei der Beklagten wann welche Kenntnisse hatte und wie gehandelt hat (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, 10 U 134/19; OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18, juris-Rn. 6; OLG Braunschweig, Urteil vom 19.02.2019 - 7 U 134/17).

    Es gilt daher ein formeller Gültigkeitsbegriff (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, 10 U 134/19; OLG Braunschweig, Urteil vom 19.02.2019 - 7 U 134/17, juris-Rn. 106 ff.; Armbrüster , ZIP 2019, 837, 838 m.w.N.).

  • LG Stuttgart, 23.08.2019 - 3 O 92/19
    Der Schädiger muss aber grundsätzlich die Tatumstände kennen, die sein Verhalten als sittenwidrig erscheinen lassen (BGH, Urteil vom 13.09.2004 - II ZR 276/0 = NJW 2004, 3706, 3710; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 m.w.N.).

    Genügt er dem nicht, ist der gegnerische Vortrag als zugestanden anzusehen (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; Greger in Zöller, ZPO, 32. Aufl., § 138, Rn. 8c und Vor § 284, Rn. 34 ff. m.w.N.; Laumen , MDR 2019, 193).

    Sämtliche subjektiven Tatbestandselemente müssen angesichts des personalen Charakters der sittenwidrigen Schädigung vielmehr grundsätzlich in einer natürlichen Person verwirklicht sein (vgl. BGH, Urteil vom 28.06.2016 - VI ZR 536/15, juris-Rn. 23 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Es genügt, dass einer Person durch die allgemeine Betriebsregelung und Handhabung bedeutsame wesensmäßige Funktionen der juristischen Person zur selbstständigen, eigenverantwortlichen Erfüllung zugewiesen sind und sie die juristische Person insoweit repräsentiert (BGH, Urteil vom 30.10.1967 - VII ZR 82/65 = BGHZ 49, 19; BGH, Urteil vom 21.09.1971 - VI ZR 122/70 = NJW 1972, 334; BGH, Urteil vom 05.03.1998 - III ZR 183/96 = NJW 1998, 1854, 1856; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Schon begrifflich ist eine sekundäre Behauptungslast ohne primäre Behauptung seitens des Gegners ausgeschlossen (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 m.w.N.).

    Dies ist praktisch nicht möglich und grundsätzlich unzumutbar (ausführlich OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Mangels vorgetragenem Anknüpfungspunkt für eine Wissenszurechnung scheidet eine Haftung der Beklagten daher aus (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18, juris-Rn. 6 f.; LG Karlsruhe, Urteil vom 18.04.2019 - 11 O 120/18, juris-Rn. 57).

    Eine Haftung der Beklagten scheidet daher auch insoweit aus (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Denn ungeachtet dessen, ob eine derartige Abgasbehandlung eine unzulässige Abschalteinrichtung i.S.d. VO 715/2007/EG darstellt, begründet dies nicht die objektive oder subjektive Sittenwidrigkeit (vgl. dazu OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; LG Stuttgart, Urteil vom 17.05.2019 - 3 O 248/18; LG Stuttgart, Urteil vom 13.06.2019 - 6 O 203/18; LG Stuttgart, Urteil vom 28.06.2019 - 11 O 274/18).

    Es ist denkbar, dass es sich bei einer solchen Funktion um eine Abschalteinrichtung i.S.d. Art. 3 Nr. 10 VO 715/2007/EG handelt (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Hinzu kommt, dass eine solche Auslegung die Hersteller von Premiumfahrzeugen begünstigen würde, denn die Hersteller müssten dann immer - unabhängig der Kosten - das beste und damit meist teuerste Abgasbehandlungssystem wählen, was für einen Kleinwagenhersteller im Niedrigpreissegment mit Kosten verbunden wären, die dieser anders als ein Premiumhersteller nicht wirtschaftlich abbilden könnte (vgl. ausführlich OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 m.w.N.).

    Ein Handeln unter vertretbarer Auslegung des Gesetzes kann nicht als besonders verwerfliches Verhalten angesehen werden (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; LG Stuttgart, Urteil vom 28.06.2019 - 11 O 274/18; LG Stuttgart, Urteil vom 13.06.2019 - 6 O 203/18; LG Limburg, Urteil vom 24.05.2019 - 2 O 50/19, juris-Rn. 25; LG Stuttgart, Urteil vom 17.05.2019 - 3 O 248/18; LG Bonn, Urteil vom 17.05.2019 - 15 O 132/18, juris-Rn. 25 ff.; LG Heidelberg, Urteil vom 17.05.2019 - 4 O 60/19, juris-Rn. 41 ff.; LG Amberg, Urteil vom 02.05.2019 - 21 O 849/18, juris-Rn. 39).

    Ein Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB scheitert bereits daran, dass es bereits an jeglichem Vortrag dazu fehlt, welche Person bei der Beklagten wann welche Kenntnisse hatte und wie gehandelt hat (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, 10 U 134/19; OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18, juris-Rn. 6; OLG Braunschweig, Urteil vom 19.02.2019 - 7 U 134/17).

    Es gilt daher ein formeller Gültigkeitsbegriff (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, 10 U 134/19; OLG Braunschweig, Urteil vom 19.02.2019 - 7 U 134/17, juris-Rn. 106 ff.; Armbrüster , ZIP 2019, 837, 838 m.w.N.).

  • OLG Schleswig, 18.09.2019 - 12 U 123/18

    Kein sittenwidriger Schädigungsvorsatz bei der Verwendung einer

    Eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 30.07.2019 zum Az. 10 U 134/19 befasst sich ebenfalls mit dem Vorliegen einer Abschalteinrichtung beim sogenannten Thermofenster bei einem Motor OM 651. Es erörtert, dass Art. 5 Abs. 2 Satz 2a VO 715/2007 EG vorsehe, dass die Verwendung einer Abschalteinrichtung zulässig sei, "wenn die Einrichtung notwendig sei, um den Motor vor Beschädigung oder Unfall zu schützen und um den sicheren Betrieb des Fahrzeugs zu gewährleisten".

    Die Auslegung, dass Abschalteinrichtungen zum Motorschutz nur dann "notwendig" sein könnten, wenn keine andere konstruktive Lösung möglich sei, auch wenn diese erheblich teurer sein sollte, sei möglich, aber letztlich nicht überzeugend (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, Az. 10 U 134/19, juris, Rn. 71 f.).

    Insofern führt das Oberlandesgericht Stuttgart in seiner Entscheidung vom 30. Juli 2019 zum Az. 10 U 134/19 überzeugend aus, dass dieser bei der Verwendung eines Thermofensters erfordere, dass Anhaltspunkte dafür erkennbar wären, dass der Einbau der Einrichtung mit der in Rede stehenden Funktionsweise in den streitgegenständlichen Motor in dem Bewusstsein geschehen sei, hiermit möglicherweise gegen die gesetzlichen Vorschriften zu verstoßen und dieser Gesetzesverstoß billigend in Kauf genommen worden sei.

    Bei einer Abschalteinrichtung, die vom Grundsatz her im normalen Fahrbetrieb in gleicher Weise arbeitet wie auf dem Prüfstand und bei der Gesichtspunkte des Motors bzw. Bauteilschutzes als Rechtfertigung ernsthaft angeführt werden können, kann nicht ohne weiteres unterstellt werden, dass die Handelnden bzw. Verantwortlichen bei der Beklagten in dem Bewusstsein gehandelt haben, möglicherweise eine unzulässige Abschalteinrichtung zu verwenden (so auch OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, Az. 10 U 134/19, juris, Rn. 82).

  • OLG Hamm, 10.12.2019 - 13 U 86/18

    Abgasskandal: Schadensersatzanspruch gegen VW auch bei Leasing

    Denn es hätte der Beklagten zu 1 im Rahmen einer sekundären Darlegungslast oblegen, näher dazu vorzutragen, inwieweit ein nicht als "verfassungsmäßig berufener Vertreter" im Sinne des § 31 BGB tätiger Mitarbeiter für die Installation der Software verantwortlich sein soll (vgl. OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Oktober 2019 - 13 U 73/19, BeckRS 2019, 25843 Rn. 11; OLG München, Urteil vom 15. Oktober 2019 - 24 U 797/19, BeckRS 2019, 25424 Rn. 64 ff.; OLG Oldenburg, Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 47/19, BeckRS 2019, 23205 Rn. 22; OLG Naumburg, Urteil vom 27. September 2019 - 7 U 24/19, BeckRS 2019, 24547 Rn. 80 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19, juris Rn. 63 ff.; OLG Köln, Urteil vom 17. Juli 2019 - 16 U 199/18, juris Rn. 10 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 - 5 U 1318/18, juris Rn. 75 ff.; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 - 13 U 142/18, juris Rn. 51 ff. mwN; OLG Köln, Beschluss vom 3. Januar 2019 - 18 U 70/18, juris Rn. 33 ff.; offenlassend, aber für ein unzulässiges Bestreiten mit Nichtwissen OLG Karlsruhe, Urteil vom 18. Juli 2019 - 17 U 160/18, juris Rn. 115 ff., 119; vgl. auch OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19, juris Rn. 98 f.).

    So liegt es jedenfalls dann, wenn konkrete Anhaltspunkte für diese Behauptung bestehen (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19, juris Rn. 98 f. [zu behaupteten Abgasmanipulationen bei einem anderen Hersteller]).

    Ein entsprechender Vorsatz ergibt sich zudem schon aus der Art der Vorgehensweise (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2019 - V ZR 244/17, juris Rn. 37), die nach der Wirkweise der Software auf Verheimlichung angelegt war (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19, juris Rn. 79 f.).

  • OLG Koblenz, 21.10.2019 - 12 U 246/19

    Vom Dieselskandal betroffener Pkw des Typs Mercedes Benz E 350 T CDI

    Schließlich zeigt auch der in der Literatur (vgl. Führ, NVwZ 2017, 265) betriebene erheb-liche Begründungsaufwand, um das "Thermofenster" als unzulässige Abschalteinrichtung einzustufen, dass keine klare und eindeutige Rechtslage gegeben ist, gegen welche die Beklagte bewusst verstoßen hätte (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18 -, juris, Rn. 6; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 -, juris, Rn. 89).

    Denn schon begrifflich ist eine sekundäre Darlegungslast ohne primäre schlüssige Behauptung eines konkreten Lebenssachverhaltes ausgeschlossen (so auch OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, Az. 10 U 134/19, Rn. 36 und 90).

    Dann fehlt es aber am notwendigen Schädigungsvorsatz, da dieser das Bewusstsein eines möglichen Gesetzesverstoßes verbunden mit einer zumindest billigenden Inkaufnahme desselben erfor-dert (OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18 -, juris, Rn. 6; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 -, juris, Rn. 94).

    Dann kann eine deutlich erhöhte Substantiierungslast des Unternehmens eintreten (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019, 10 U 134/19, juris, Rn. 98 und 99).

    Daher fehlt es an Anknüpfungspunkten für eine Wissenszurechnung, so dass eine Haftung der Beklagten nach § 826 BGB ausscheidet (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18 -, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19 -, juris).

  • OLG Düsseldorf, 18.12.2019 - 18 U 58/18

    Unzulässige Abschalteinrichtung: Hersteller muss Dieselfahrzeuge zurücknehmen

    vom 1. Juli 2019 - 7 U 33/19 - OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19.

    - 7 U 33/19 - OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 - 10 U 134/19 - OLG Hamm,.

  • OLG Frankfurt, 06.11.2019 - 13 U 156/19

    VW-Diesel-Skandal: Keine Schadenersatzansprüche gegen VW bei Gebrauchtwagenkauf

    Das massenhafte Inverkehrbringen von Fahrzeugen unter bewusster Verwendung eines Motors mit unzulässiger Abschalteinrichtung aus Gründen der Kostensenkung und Gewinnmaximierung ist auch grundsätzlich geeignet, den Vorwurf der sittenwidrigen Schädigung zu rechtfertigen (vgl. OLG Frankfurt, Beschluss v. 25.9.2019, 17 U 45/19 , juris Rn. 3 ff.; OLG Hamm, Urt. v. 10.9.2019, 13 U 149/18, juris Rn. 50 ff.; OLG Stuttgart, Urt. v. 30.7.2019, 10 U 134/19, juris Rn. 79 f.; OLG Karlsruhe, Beschluss v. 5.3.2019, 13 U 142/18, juris Rn. 5 ff.; OLG Köln, Beschluss v. 3.1.2019, 18 U 70/18, juris Rn. 21 ff.; aA OLG Braunschweig, Urt. v. 19.2.2019, 7 U 134/17, juris Rn. 186 ff.).
  • LG Deggendorf, 05.12.2019 - 32 O 274/19

    Kein Schadensersatz bei Abgasrückführung

    Eine Sittenwidrigkeit kommt danach nur in Betracht, wenn über die bloße Kenntnis von dem Einbau einer Einrichtung mit der in Rede stehenden Funktionsweise in den streitgegenständlichen Motor hinaus zugleich auch Anhaltspunkte dafür erkennbar wären, dass dies von Seiten der Beklagten in dem Bewusstsein geschah, hiermit möglicherweise gegen die gesetzlichen Vorschriften zu verstoßen, und dieser Gesetzesverstoß billigend in Kauf genommen wurde (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Vielmehr muss in dieser Situation, selbst wenn man mit dem Kläger von einer objektiv unzulässigen Abschalteinrichtung ausginge, eine möglicherweise falsche, aber dennoch vertretbare Gesetzesauslegung und -anwendung durch die Organe der Beklagten in Betracht gezogen werden (OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18; OLG Koblenz, Urteil vom 21.10.2019 - 12 U 246/19; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Gegen eine solche Auslegung spricht der Aufbau des Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 2007/715 sowie dessen Zweck (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Mit dem Wort "notwendig" wird lediglich klargestellt, dass die Abschalteinrichtung dem Schutz des Motors vor Beschädigung oder Unfall und dem sicheren Betrieb dienen muss und eine reine Zweckmäßigkeit nicht genügt, sondern sie dafür erforderlich sein muss (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Sieht man Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 2007/715 aber nicht als Verpflichtung der Autohersteller an, Motoren zu entwickeln, die nur im äußersten Notfall eine Abschalteinrichtung benötigen, sondern von seinem Sinn und Zweck her eine Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten der Autohersteller zum Schutz der von ihnen im Einklang mit Art. 5 Abs. 1 VO (EG) 2007/715 tatsächlich entwickelten und verwendeten Motoren, so erscheint die Annahme, es liege keine unzulässige Abschalteinrichtung vor, sogar mehr als nur gut vertretbar (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Ein Handeln unter vertretbarer Auslegung des Gesetzes kann jedoch nicht als besonders verwerfliches Verhalten angesehen werden (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Maßgeblich ist dabei allein der Zeitpunkt des Inverkehrbringens des konkreten Fahrzeugs (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

    Dann fehlt es aber am notwendigen Schädigungsvorsatz, da dieser das Bewusstsein eines möglichen Gesetzesverstoßes verbunden mit einer zumindest billigenden Inkaufnahme desselben erfordert (OLG Köln, Beschluss vom 04.07.2019 - 3 U 148/18; OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19; OLG Koblenz, Urteil vom 21.10.2019 - 12 U 246/19).

    Danach fehlt es aber an einem tatbestandlichen Verstoß gegen die §§ 6 Abs. 1, 27 Abs. 1 EG-FGV (OLG Stuttgart, Urteil vom 30.07.2019 - 10 U 134/19).

  • LG Stuttgart, 13.11.2019 - 3 O 254/18

    Diesel-Skandal: Daimler-Klagen sollen vor den EuGH

  • OLG Hamm, 05.03.2020 - 13 U 326/18

    "Dieselskandal"; Nutzungsentschädigung; Reparaturkosten; Erweiterung des

  • OLG Hamm, 14.01.2020 - 13 U 40/18

    Vom Dieselskandal betroffener VW Tiguan mit einem Motor 2.0 TDI EA 189

  • OLG Celle, 20.11.2019 - 7 U 244/18

    Deliktische Haftung des Fahrzeugherstellers im Rahmen des "Diesel-Abgasskandals"

  • OLG Hamm, 31.03.2020 - 27 U 141/19

    VW, Abgasskandal, Diesel, Abgassoftware, EA 189, Herstellerhaftung, Zurechnung,

  • OLG Hamm, 16.04.2020 - 27 U 127/19

    VW, Abgasskandal, Diesel, Abgassoftware, EA 189, Herstellerhaftung, Zurechnung,

  • OLG Hamm, 31.03.2020 - 27 U 134/19

    VW, Abgasskandal, Diesel, Abgassoftware, EA 189, Herstellerhaftung, Zurechnung,

  • OLG Düsseldorf, 18.12.2019 - 18 U 16/19

    Unzulässige Abschalteinrichtung: Hersteller muss Dieselfahrzeuge zurücknehmen

  • OLG München, 29.08.2019 - 8 U 1449/19

    Versuch der Ausweitung des Dieselskandals auf andere Hersteller - hier: BMW

  • OLG Düsseldorf, 11.03.2020 - 18 U 184/19
  • LG Stuttgart, 08.11.2019 - 19 O 166/18
  • OLG Frankfurt, 07.11.2019 - 6 U 119/18

    Abgasreinigung in Dieselfahrzeugen (hier Mercedes): Haftung des Herstellers unter

  • OLG Bamberg, 17.03.2020 - 5 U 154/19

    Schadensersatz, Fahrzeug, Software

  • OLG Hamm, 06.02.2020 - 13 U 281/18
  • OLG Hamm, 11.02.2020 - 13 U 20/19

    Vom Dieselskandal betroffener Audi A 3 mit einem Motor EA 189

  • LG Stuttgart, 17.10.2019 - 30 O 28/19

    Dieselskandal - Rücktritt vom Kaufvertrag eines betroffenen Neufahrzeugs

  • OLG Frankfurt, 31.03.2020 - 13 U 134/19

    VW-Diesel-Skandal: Deliktische Haftung von VW für Dieselfahrzeuge mit

  • OLG Köln, 12.03.2020 - 3 U 55/19
  • OLG Stuttgart, 26.11.2019 - 10 U 338/19

    Schadensersatzansprüche gegen die Volkswagen AG wegen sittenwidriger Schädigung

  • OLG Stuttgart, 26.11.2019 - 10 U 199/19

    Schadensersatzansprüche gegen die Volkswagen AG wegen sittenwidriger Schädigung

  • OLG Stuttgart, 30.01.2020 - 2 U 306/19

    Vom Dieselskandal betroffenes Kfz mit Motor EA 189

  • OLG Frankfurt, 13.11.2019 - 13 U 274/18

    VW-Diesel-Skandal: Keine Haftung wegen Thermofenster im Software-Update

  • OLG Celle, 18.12.2019 - 7 U 511/18

    Haftung des Fahrzeugherstellers im Rahmen des "Diesel-Abgasskandals".

  • OLG Frankfurt, 04.09.2019 - 13 U 136/18

    Diesel-Skandal: Kein Schadenersatzanspruch wegen manipulierter

  • OLG Frankfurt, 19.02.2020 - 17 U 52/19
  • OLG Stuttgart, 12.12.2019 - 13 U 13/19

    Vom Dieselskandal betroffener Audi A 4 mit einem Motor EA 189

  • OLG Naumburg, 21.02.2020 - 7 U 62/19
  • OLG Stuttgart, 23.01.2020 - 13 U 244/18

    Erwerb eines vom Dieselskandal betroffenen Kfz

  • OLG Brandenburg, 20.04.2020 - 1 U 103/19
  • OLG Hamm, 20.03.2020 - 45 U 28/19
  • OLG Brandenburg, 19.12.2019 - 5 U 103/18

    Vom Dieselskandal betroffener Audi A6

  • OLG Frankfurt, 27.11.2019 - 13 U 87/19
  • OLG Frankfurt, 11.12.2019 - 13 U 47/19
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.05.2020 - 8 B 1179/19

    Dieselskandal: Prüfplakette abgelehnt wegen verweigerten Software-Updates

  • OLG Hamm, 31.10.2019 - 13 U 178/18

    Vom Dieselskandal betroffener Pkw mit Motor EA 189

  • OLG Hamm, 14.01.2020 - 13 U 364/18
  • OLG Celle, 13.11.2019 - 7 U 367/18

    Deliktische Haftung des Fahrzeugherstellers im Rahmen des "Diesel-Abgasskandals".

  • OLG Düsseldorf, 12.03.2020 - 5 U 110/19
  • OLG Koblenz, 09.12.2019 - 12 U 555/19

    Thermofenster in einem Mercedes-Benz A 180 CDI keine sittenwidrige Schädigung

  • OLG München, 10.02.2020 - 3 U 7524/19

    Schadensersatz, Schadensersatzanspruch, Minderung, Rechtsanwaltskosten,

  • OLG Zweibrücken, 07.01.2020 - 5 U 68/19

    Erwerb eines vom Dieselskandal betroffenen Kfz mit Motor EA 189

  • OLG München, 20.01.2020 - 21 U 5072/19

    Kein Schadensersatzanspruch in Dieselskandal

  • LG Münster, 20.01.2020 - 2 O 125/19
  • OLG Frankfurt, 18.11.2019 - 13 U 253/18

    VW-Diesel-Skandal: Keine Gewährleistungsansprüche gegen Verkäufer eines

  • OLG Bamberg, 31.03.2020 - 3 U 57/19

    Streit um Schadensersatzansprüche nach Fahrzeugkauf

  • OLG Zweibrücken, 15.01.2020 - 7 U 4/19
  • OLG Nürnberg, 04.02.2020 - 5 U 4765/19

    Abgasrückführung und Vorsatz

  • OLG München, 10.03.2020 - 27 U 5086/19

    Berufung, Rechtsmittel, Kenntnis, Darlegungslast, Streitwert, Kostenentscheidung,

  • LG Essen, 25.02.2020 - 4 O 70/19

    Diesel-Abgasthematik

  • LG Essen, 25.02.2020 - 4 O 71/19

    Diesel-Abgasthematik

  • LG Traunstein, 27.09.2019 - 6 O 3187/18

    Anspruch auf Rückzahlung des Kaufpreises wegen Abgasmanipulationen

  • OLG Köln, 28.11.2019 - 15 U 93/19
  • OLG Frankfurt, 27.11.2019 - 13 U 202/19
  • OLG Frankfurt, 27.11.2019 - 13 U 77/19
  • OLG Frankfurt, 06.11.2019 - 13 U 65/19
  • OLG Bamberg, 17.10.2019 - 4 U 147/19

    Softwareupdate, Fahrzeugmotor, Rückruf, mangelhaft, Nachweis

  • OLG München, 04.12.2019 - 5 U 4057/19

    Einstandspflicht eines Automobilherstellers für manipuliertes Dieselfahrzeug

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