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   OLG Hamburg, 11.05.1982 - 3 W 53/82   

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https://dejure.org/1982,4144
OLG Hamburg, 11.05.1982 - 3 W 53/82 (https://dejure.org/1982,4144)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 11.05.1982 - 3 W 53/82 (https://dejure.org/1982,4144)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 11. Mai 1982 - 3 W 53/82 (https://dejure.org/1982,4144)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WRP 1982, 592
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamm, 17.07.2008 - 4 U 60/08

    Wettbewerbswidrigkeit der Bewerbung von gebrauchten Fahrzeugen "ohne Garantie

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats ist diese Vorschrift auf die wettbewerbsrechtliche Abmahnung i.S.d. § 12 Abs. 1 S. 2 UWG aber nicht anwendbar, auch nicht analog (Senatsurteil WRP 1982, 592).
  • OLG Celle, 23.04.2009 - 13 W 32/09

    Ordnungsgeldfestsetzung wegen Verstoßes gegen ein tituliertes Unterlassungsgebot:

    Hanseatisches OLG Hamburg, Beschlüsse vom 30. Juni 1993 - 3 W 110/93, WRP 1994, 42 (1/5) und 11. Mai 1982 - 3 W 53/82, WRP 1982, 592 (1/5).
  • BGH, 05.07.1990 - I ZR 148/88

    Abschlußerklärung - Rechtsschutzbedürfnis; Ausnutzung von Unerfahrenheit

    Der Kläger hätte den Unterlassungsanspruch nicht mehr mit Erfolg im Rechtsstreit durchsetzen können, weil er durch die im Beschlußweg erlassene einstweilige Verfügung und die jetzt bedingungslos gewordene Erklärung so gesichert war, daß es zur Durchsetzung seines Unterlassungsanspruchs eines weiteren Verfahrens nicht mehr bedurfte (OLG Hamm WRP 1982, 592, 593; Baumbach/Hefermehl, Wettbewerbsrecht, 15. Aufl., § 25 UWG Rdn. 102).
  • OLG Celle, 23.04.2009 - 13 W 33/09

    Ordnungsgeldfestsetzung wegen Verstoßes gegen ein tituliertes Unterlassungsgebot:

    Hanseatisches OLG Hamburg, Beschlüsse vom 30. Juni 1993 - 3 W 110/93, WRP 1994, 42 (1/5) und 11. Mai 1982 - 3 W 53/82, WRP 1982, 592 (1/5).
  • LAG Hamburg, 20.01.2015 - 5 Ta 1/13

    Gegenstandswert eines Ordnungsgeldantrages

    "Während nach der einen Auffassung das Interesse des Gläubigers in der Regel dem der Hauptsache entspricht (vgl. Gerold/Schmidt/Müller-Rabe, a. a. O., § 25 Rdn. 13; AnwK-RVG/Wolf, a. a. O., § 25 Rdn. 17; Hüßtege in Thomas/Putzo, ZPO, 29. Aufl., § 3 Rdn. 115; zu § 888 ZPO: OLG Köln, Beschluss vom 24. März 2005 - 25 WF 45/05, OLGR Köln 2005, 259, zitiert nach juris, Tz. 6 sowie OLG Celle, Beschluss vom 13. August 2007 - 2 W 71/07, OLGR Celle 2008, 91), soll nach anderer Ansicht im Regelfall nur ein Bruchteil des Wertes der Hauptsache anzusetzen sein, wobei überwiegend eine Spanne von 1/5 bis 1/3 vertreten wird (vgl. Ahrens/Berneke, Der Wettbewerbsprozess, 5. Aufl., Kap. 40 Rdn. 62; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 4. November 1991 - 4 W 72/91, WRP 1992, 198 (1/5 - 1/3); Hanseatisches OLG Hamburg, Beschlüsse vom 30. Juni 1993 - 3 W 110/93, WRP 1994, 42 (1/5) und 11. Mai 1982 - 3 W 53/82, WRP 1982, 592 (1/5); OLG Stuttgart, Beschluss vom 15. Dezember 1981 - 2 W 48/81, WRP 1982, 432, 433 (1/10 aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalles); einen Überblick über die OLG-Rspr. bietet Harte/Henning/Retzer, a. a. O., § 12 Rdn. 887 f.).
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