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   BGH, 28.10.1987 - I ZR 165/85   

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https://dejure.org/1987,873
BGH, 28.10.1987 - I ZR 165/85 (https://dejure.org/1987,873)
BGH, Entscheidung vom 28.10.1987 - I ZR 165/85 (https://dejure.org/1987,873)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1987 - I ZR 165/85 (https://dejure.org/1987,873)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verwechslungsgefahr der Firmenbezeichnung "Grundcommerz Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH" mit der Firma "Commerzbank Aktiengesellschaft" und dem Firmenbestandteil "Commerz" - Auswirkungen des Bestandteils "Commerz" für den Gesamteindruck des Unternehmens - ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 12; UWG § 16
    Grundcommerz"; Verwechslungsgefahr zweier Firmenbezeichnungen

  • rechtsportal.de

    BGB § 12 ; UWG § 16
    Grundcommerz"; Verwechslungsgefahr zweier Firmenbezeichnungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 553
  • MDR 1988, 469
  • GRUR 1988, 635
  • WRP 1988, 440
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 06.07.2000 - I ZR 21/98

    Reichweite des Markenschutzes für die drei Streifen von Adidas

    Solche ihm bekannten Kennzeichnungen wird das angesprochene Publikum deshalb auch eher in einer anderen Kennzeichnung wiederzuerkennen glauben (vgl. BGH, Urt. v. 17.1.1985 - I ZR 172/82, GRUR 1985, 461, 462 = WRP 1985, 338 - Gefa/Gewa; Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1988, 635, 636 = WRP 1988, 440 - Grundcommerz).
  • BGH, 21.11.1996 - I ZR 149/94

    "NetCom"; Unterscheidungskraft eines Firmenbestandteils

    Dieses Vorbringen hätte - ungeachtet der von der Klägerin behaupteten Verkehrsgeltung - als Beleg für eine Stärkung der von Haus aus bestehenden geringen Unterscheidungskraft herangezogen werden können (vgl. BGH, Urt. v. 30.11.1989 - I ZR 191/87, GRUR 1992, 329, 332 = WRP 1990, 613 - AjS-Schriftenreihe; Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1988, 635, 636 = WRP 1988, 440 - Grundcommerz).
  • BGH, 28.02.1991 - I ZR 110/89

    "Caren Pfleger"; Ausschließung der Verwechslungsgefahr zwischen zwei Zeichen mit

    Daher kommt es - insoweit entgegen der Auffassung der Revision - nur auf den Zeitpunkt der Ingebrauchnahme des vollen Firmennamens, nicht aber darauf an, ob überhaupt und gegebenenfalls wann die Klägerin den Firmenbestandteil "Pfleger" selbst in Alleinstellung verwendet hat (vgl. BGH, Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1985, 635, 636 = WRP 1988, 440 - Grundcommerz).
  • BGH, 21.03.1991 - I ZR 111/89

    Avon

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs besteht bei der Beurteilung der Verwechslungsgefahr im Sinne des § 16 UWG eine Wechselwirkung zwischen den an die Branchennähe zu stellenden Anforderungen einerseits und dem Ähnlichkeitsgrad sowie insbesondere der Kennzeichnungskraft des den Schutz beanspruchenden Kennzeichens andererseits; und zwar dergestalt, daß erstere um so geringer sind, je näher sich die beiderseitigen Kennzeichnungen im Ähnlichkeitsgrad kommen und je kennzeichnungskräftiger die zu schützende Kennzeichnung ist (vgl. aus jüngerer Zeit BGH, Urt. v. 26.9.1985 - I ZR 181/83, GRUR 1986, 253, 255 - Zentis m.w.N.; BGH, Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1988, 635, 636 - Grundcommerz; BGH, Urt. v. 30.11.1989 - I ZR 191/87, WRP 1990, 613, 617 - AjS-Schriftenreihe).
  • BGH, 07.03.1991 - I ZR 148/89

    Unterscheidungskraft der Firmenbezeichnung Leasingpartner

    Dagegen ist es nicht erforderlich, daß der in Rede stehende Firmenbestandteil tatsächlich in Alleinstellung oder in besonderer Herausstellung als Firmenschlagwort oder -abkürzung benutzt worden ist (BGH, Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1988, 635, 636 = WRP 1988, 440 - Grundcommerz; v. Gamm, Wettbewerbsrecht, 5. Aufl., Kap. 56 Rdn. 7).
  • BGH, 16.05.1991 - I ZR 1/90

    "Transatlantische"; Rechtsstellung des Gestattungsempfängers bei Gestattung der

    Das Berufungsgericht hat damit nicht etwa nur einen Schutz für einen Kennzeichnungsbestandteil angenommen, sondern es ist von der Erfahrung ausgegangen, daß sich ein großer Teil des Verkehrs bei einer aus mehreren Worten zusammengesetzten Bezeichnung in erster Linie nur den Firmenbestandteil einprägt, der wegen seiner Kürze, Stellung oder Aussagekraft besonders auffällt (vgl. BGH, Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1988, 635 = WRP 1988, 440 Grundcommerz).
  • LG Frankfurt/Main, 10.09.1997 - 6 O 261/97

    Lit.de

    Die Fimenabkürzung "L.I.T." - als Bestandteil der Gesamtfirma "L.I.T. Logistik-Information-Transport-Beratung und Spedition GmbH" der Klägerin - ist ohne Verkehrsgeltung schutzfähig im Sinne von § 5 MarkenG, weil sie von Hause aus unterscheidungskräftig und daher geeignet ist, von Hause aus Namensfunktion auszuüben (vgl. BGHZ 11, 214, 217 - KfA; 74, 1, 2 - RBB/RBT; BGH GRUR 1985, 461, 462 - Gefa/Gewa; GRUR 1988, 635, 636 - Grundcommerz).

    Der Schutz setzt aber nicht notwendig voraus, daß die Klägerin die Abkürzung in Alleinstellung oder sonstiger Weise bereits als Firmenschlagwort benutzt oder herausgestellt hat (vgl. BGH GRUR 1985, 461, 462 - Gefa/Gewa; GRUR 1988, 635, 636 - Grundcommerz).

  • BGH, 01.06.1989 - I ZR 152/87

    Commerz; Verwechslungsgefahr der Firmenbezeichnungen Commerzbau und Commerzbank

    Es hätte ferner berücksichtigen müssen, in welchem Umfang es üblich geworden ist und demgemäß auch von den maßgeblichen Verkehrskreisen erkannt wird, daß Banken selbst oder durch von ihnen abhängige Unternehmen ihr Betreuungsangebot verbreitern (vgl. BGH, Urt. v. 28.10.1987 - I ZR 165/85, GRUR 1988, 635, 636 = WRP 1988, 440 - Grundcommerz).
  • LG Düsseldorf, 04.12.2002 - 12 O 86/02

    Streit über die Verwendung des Begriffs "impuls" im Zusammenhang mit dem Anbieten

    Firmenbestandteile sind daher unabhängig von ihrer Verkehrsgeltung nur dann als Namen im Sinne von § 12 BGB geschützt, wenn und soweit sie von Hause aus namensmäßige Kennzeichnungskraft, also Unterscheidungskraft haben (zu § 16 UWG a.F. BGH NJW-RR 1988, 553-554).
  • BPatG, 14.05.2013 - 28 W (pat) 61/11

    Markenbeschwerdeverfahren - "ipek (Wort-Bild-Marke)/iPEK YUFKA (Wort-Bild-Marke)"

    Weiter ist zu berücksichtigen, dass der Markenbestandteil "YUFKA" der Widerspruchsmarke als glatt beschreibende Angabe für die Ware "Blätterteig" bei der Kollisionsbetrachtung aus Rechtsgründen außer Betracht zu bleiben hat (BGH GRUR 1988, 635-636 - Grundcommerz; Hacker, in Ströbele/Hacker, a. a. O., § 9 Rdnr. 343).
  • OLG München, 22.09.1994 - 6 U 6371/93

    Beurteilung von Branchennähe zwischen Dienstleistungen im Schnell-Imbiss-Bereich

  • LG Mannheim, 15.02.1991 - 7 O 117/90

    Verletzung von Namensrechten; Bezeichnung eines Regionalmagazins im Fernsehen;

  • OLG Karlsruhe, 12.02.1992 - 6 U 190/90
  • BPatG, 08.06.1993 - 27 W (pat) 185/91

    Eintragungsfähigkeit des Wortes "Mon Caprice"; Verwechslungsgefahr der Zeichen

  • OLG Frankfurt, 24.10.2002 - 6 U 188/01

    "jobber.de"

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