Rechtsprechung
   BGH, 17.02.2000 - I ZR 239/97   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • Judicialis
  • Jurion

    Wettbewerbswidrigkeit - Psychischer Kaufzwang - Ankündigung eines Gewinnspiels - Sittenwidrigkeit - Verlegenheitskauf - Gelegenheitskauf

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein übertriebenes Anlocken durch Werbung mit "spacigen Sofortgewinnen" ("Space Fidelity Peep-Show")

  • jurawelt.com

    Space Fidelity Peep Show

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1
    Space Fidelity Peep-Show; Ankündigung eines Gewinnspiels

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1136
  • ZIP 2000, 1313
  • MDR 2000, 1263
  • GRUR 2000, 820
  • WRP 2000, 724



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Wird zitiert von ... (43)  

  • BGH, 17.05.2001 - I ZR 216/99  

    Mitwohnzentrale.de

    Der Senat geht in seiner neueren Rechtsprechung zu den §§ 1 und 3 UWG von dem Leitbild eines durchschnittlich informierten und verständigen Verbrauchers aus, der das fragliche Werbeverhalten mit einer der Situation angemessenen Aufmerksamkeit verfolgt (BGH, Urt. v. 20.10.1999 - I ZR 167/97, GRUR 2000, 619, 621 = WRP 2000, 517 - Orient-Teppichmuster; Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; vgl. auch Hoeren, EWiR 2000, 193).
  • BGH, 13.06.2002 - I ZR 173/01  

    Zulässigkeit von Kopplungsangeboten

    Im allgemeinen ist aber davon auszugehen, daß der verständige Verbraucher mit den Marktgegebenheiten vertraut ist und sich nicht vorschnell durch das Angebot einer besonderen Vergünstigung zum Vertragsschluß verleiten läßt (vgl. BGH GRUR 1998, 735, 736 - Rubbelaktion; Urt. v. 26.3.1998 - I ZR 222/95, GRUR 1999, 256, 257 = WRP 1998, 857 - 1.000 DM Umwelt-Bonus; Urt. v. 26.3.1998 - I ZR 231/95, GRUR 1998, 1037, 1038 = WRP 1998, 727 - Schmuck-Set; Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show).
  • BGH, 18.10.2001 - I ZR 193/99  

    Elternbriefe

    Der Senat geht in seiner neueren Rechtsprechung jedoch davon aus, daß bei der Ermittlung des Verkehrsverständnisses auf einen situationsadäquat durchschnittlich aufmerksamen, informierten und verständigen Verbraucher abzustellen ist (BGH, Urt. v. 20.10.1999 - I ZR 167/97, GRUR 2000, 619, 621 = WRP 2000, 517 - Orient-Teppichmuster; Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; Urt. v. 5.7.2001 - I ZR 104/99, Umdruck S. 10 - Fernflugpreise).
  • BGH, 13.11.2003 - I ZR 40/01  

    Umgekehrte Versteigerung im Internet

    Es müssen vielmehr zusätzliche, besondere Umstände vorliegen, die den Vorwurf der Sittenwidrigkeit i.S. von § 1 UWG rechtfertigen (vgl. BGH, Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; Urt. v. 13.3.2003 - I ZR 212/00, GRUR 2003, 626, 627 = WRP 2003, 742 - Umgekehrte Versteigerung II).

    Wettbewerbswidrig ist die Werbung erst dann, wenn der Einsatz aleatorischer Reize dazu führt, die freie Entschließung der angesprochenen Verkehrskreise so nachhaltig zu beeinflussen, daß ein Kaufentschluß nicht mehr von sachlichen Gesichtspunkten, sondern maßgeblich durch das Streben nach der in Aussicht gestellten Gewinnchance bestimmt wird (vgl. BGH, Urt. v. 5.2.1998 - I ZR 151/95, GRUR 1998, 735, 736 = WRP 1998, 724 - Rubbelaktion; BGH GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show; GRUR 2003, 626, 627 - Umgekehrte Versteigerung II).

  • BGH, 11.04.2002 - I ZR 225/99  

    Gewinnspiel im Radio

    In der Senatsrechtsprechung ist anerkannt, daß zu Zwecken des Wettbewerbs veranstaltete Gewinnverlosungen grundsätzlich nicht gegen § 1 UWG verstoßen und im allgemeinen zulässig sind (BGH, Urt. v. 5.2.1998 - I ZR 151/95, GRUR 1998, 735, 736 = WRP 1998, 724 - Rubbelaktion; Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; vgl. hierzu auch: Großkomm.UWG/Schünemann, § 1 Rdn. C 154; Baumbach/Hefermehl, Wettbewerbsrecht, 22. Aufl., § 1 Rdn. 167; Köhler/Piper, UWG, 2. Aufl., § 1 Rdn. 232).

    Besondere Umstände, die die Annahme der Sittenwidrigkeit rechtfertigen, können in der Kopplung des Warenabsatzes mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel, in einem psychischen Kaufzwang, in einer Irreführung des Publikums über die Gewinnchancen oder in einem übertriebenen Anlocken bestehen (vgl. BGH, Urt. v. 29.6.1989 - I ZR 180/87, GRUR 1989, 757 = WRP 1989, 799 - McBacon; Urt. v. 9.11.1995 - I ZR 212/93, GRUR 1996, 290, 291 = WRP 1996, 199 - Wegfall der Wiederholungsgefahr; BGH GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show).

    Erst wenn der Anlockeffekt so stark ist, daß das Publikum von einer sachgerechten Prüfung des Waren- oder Dienstleistungsangebots abgelenkt und seine Entschließung nicht mehr von sachlichen Überlegungen, sondern maßgeblich von der Erwägung bestimmt wird, den in Aussicht gestellten Gewinn zu erlangen, kann die Werbung mit einem Gewinnspiel unter dem Gesichtspunkt des übertriebenen Anlockens sittenwidrig sein (BGH GRUR 1998, 735, 736 - Rubbelaktion; GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show).

    Zwar können auch in einem solchen Fall Umstände vorliegen, die die Unlauterkeit begründen, wie sie etwa bei einer Irreführung über die Gewinnchancen, in einer verschleierten Kopplung mit dem Warenabsatz oder in der Behinderung kleinerer Mitbewerber liegen (vgl. BGH GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show).

  • BGH, 13.03.2003 - I ZR 212/00  

    Werbung mit einer "umgekehrten Versteigerung"

    Es müssen vielmehr zusätzliche, besondere Umstände vorliegen, die den Vorwurf der Sittenwidrigkeit i.S. von § 1 UWG rechtfertigen (vgl. BGH, Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show).

    Wettbewerbswidrig ist die Werbung erst dann, wenn der Einsatz aleatorischer Reize dazu führt, die freie Entschließung der angesprochenen Verkehrskreise so nachhaltig zu beeinflussen, daß ein Kaufentschluß nicht mehr von sachlichen Gesichtspunkten, sondern maßgeblich durch das Streben nach der in Aussicht gestellten Gewinnchance bestimmt wird (vgl. BGH, Urt. v. 29.6.1989 - I ZR 180/87, GRUR 1989, 757 = WRP 1989, 799 - McBacon; Urt. v. 5.2.1998 - I ZR 151/95, GRUR 1998, 735, 736 = WRP 1998, 724 - Rubbelaktion; BGH GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show).

  • BGH, 09.06.2004 - I ZR 187/02  

    "500 DM-Gutschein für Autokauf"; Wettbewerbswidrigkeit der Werbung einer

    Es müssen vielmehr zusätzliche, besondere Umstände vorliegen, die den Vorwurf der Sittenwidrigkeit i.S. von § 1 UWG rechtfertigen (vgl. BGH, Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; Urt. v. 13.3.2003 - I ZR 212/00, GRUR 2003, 626, 627 = WRP 2003, 742 - Umgekehrte Versteigerung II; Urt. v. 13.11.2003 - I ZR 40/01, GRUR 2004, 249, 250 = WRP 2004, 345 - Umgekehrte Versteigerung im Internet).

    Wettbewerbswidrig ist die Werbung erst dann, wenn der Einsatz des Werbemittels dazu führt, die freie Entschließung der angesprochenen Verkehrskreise so nachhaltig zu beeinflussen, daß ein Vertragsschluß nicht mehr von sachlichen Gesichtspunkten, sondern maßgeblich durch das Streben nach der in Aussicht gestellten Vergünstigung bestimmt wird mit der Folge, daß die Rationalität der Nachfrageentscheidung auch bei einem verständigen Verbraucher vollständig in den Hintergrund tritt (vgl. BGH, Urt. v. 5.2.1998 - I ZR 151/95, GRUR 1998, 735, 736 = WRP 1998, 724 - Rubbelaktion; Urt. v. 11.12.2003 - I ZR 83/01, GRUR 2004, 343 f. = WRP 2004, 483 - Playstation; BGH GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show; GRUR 2003, 626, 627 - Umgekehrte Versteigerung II; GRUR 2004, 249, 250 - Umgekehrte Versteigerung im Internet).

  • BGH, 19.09.2001 - I ZR 54/96  

    Warsteiner III; Ausräumung eines auf eine unrichtige geographische

    Auch der Senat geht inzwischen sowohl im Wettbewerbs- als auch im Markenrecht von dem Leitbild des durchschnittlich informierten und verständigen Verbrauchers aus, der das fragliche Werbeverhalten mit einer der Situation angemessenen Aufmerksamkeit verfolgt (vgl. zum Wettbewerbsrecht: BGH, Urt. v. 20.10.1999 - I ZR 167/97, GRUR 2000, 619, 621 = WRP 2000, 517 - Orient-Teppichmuster; Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; Urt. v. 17.5.2001 - I ZR 216/99, Umdr.
  • BGH, 19.02.2014 - I ZR 230/12  

    Umweltengel für Tragetasche - Wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage:

    Diese Erwägungen stehen mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Einklang und lassen keinen Rechtsfehler erkennen (vgl. BGH, Urteil vom 19. September 1996 - I ZR 124/94, GRUR 1997, 229, 230 = WRP 1997, 183 - Beratungskompetenz; Urteil vom 17. Februar 2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 822 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show; Urteil vom 27. November 2003 - I ZR 94/01, GRUR 2004, 246, 247 = WRP 2004, 343 - Mondpreise?; Urteil vom 4. Dezember 2008 - I ZR 3/06, GRUR 2009, 871 Rn. 27 = WRP 2009, 967 - Ohrclips).

    aa) Um ihre primäre Darlegungslast zu erfüllen, musste die Klägerin greifbare Anhaltspunkte für die geltend gemachte Irreführung allerdings nicht nur behaupten, sondern diese bei Bestreiten durch die Beklagten auch beweisen (vgl. BGH, GRUR 1997, 229, 230 - Beratungskompetenz; GRUR 2000, 820, 822 - Space Fidelity Peep-Show).

  • BGH, 13.03.2003 - I ZR 146/00  

    Werbung mit "umgekehrter Versteigerung" nicht wettbewerbswidrig

    Es müssen vielmehr zusätzliche besondere Umstände vorliegen, die den Vorwurf der Sittenwidrigkeit i.S. von § 1 UWG rechtfertigen (vgl. BGH, Urt. v. 17.2.2000 - I ZR 239/97, GRUR 2000, 820, 821 = WRP 2000, 724 - Space Fidelity Peep-Show).

    Wettbewerbswidrig ist die Werbung erst dann, wenn der Einsatz aleatorischer Reize dazu führt, die freie Entschließung der angesprochenen Verkehrskreise so nachhaltig zu beeinflussen, daß ein Kaufentschluß nicht mehr durch sachliche Gesichtspunkte, sondern maßgeblich durch das Streben nach der in Aussicht gestellten Gewinnchance bestimmt wird (vgl. BGH, Urt. v. 29.6.1989 - I ZR 180/87, GRUR 1989, 757 = WRP 1989, 799 - McBacon; Urt. v. 5.2.1998 - I ZR 151/95, GRUR 1998, 735, 736 = WRP 1998, 724 - Rubbelaktion; BGH GRUR 2000, 820, 821 - Space Fidelity Peep-Show).

  • BGH, 14.11.2002 - I ZR 137/00  

    Preisempfehlung für Sondermodelle

  • BGH, 14.11.2002 - I ZR 134/00  

    Zulassungsnummer III

  • OLG Köln, 09.03.2005 - 6 U 197/04  

    UWG -Recht - "Zinsbonus Volltreffer"; Abhängigkeit des Zinssatzes vom

  • OLG Köln, 30.03.2001 - 6 U 140/00  

    Zulässigkeit einer Wertreklame

  • BGH, 22.05.2003 - I ZR 185/00  

    "Foto-Aktion"; Wettbewerbswidriges Anlocken durch Abgabe von Farbbildabzügen zu

  • BGH, 30.07.2015 - I ZR 250/12  

    Piadina-Rückruf - Ersatz des Vollziehungsschadens durch eine

  • BGH, 06.06.2002 - I ZR 45/00  

    Testbestellung

  • OLG Köln, 01.06.2001 - 6 U 204/00  

    Ausnutzen der Spiellust durch "Powershopping"

  • Generalanwalt beim EuGH, 03.09.2009 - C-304/08  

    Plus Warenhandelsgesellschaft - Zulässigkeit einer Vorlage zur Vorabentscheidung

  • OLG Hamburg, 20.03.2002 - 5 U 31/01  

    Unlauterer Wettbewerb bei Gewinnspiel, welches von Warenbestellung abhängig ist

  • OLG Köln, 12.09.2007 - 6 U 63/07  

    Kopplungsverbot bei Gewinnspielen

  • OLG Hamburg, 27.03.2003 - 5 U 113/02  

    Angabe von Anschrift und Identität des vertragsschließenden Unternehmens in

  • OLG Naumburg, 09.06.2006 - 10 U 13/06  

    Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit des Rabattsystems einer Apotheke -

  • OLG München, 19.04.2001 - 29 U 5725/00  

    Beschreibender Begriff als Second-level-domain - Behinderung der Mitbewerber -

  • OLG München, 12.10.2000 - 29 U 3680/00  

    Wettbewerbsrecht und gewerblicher Rechtsschutz

  • OLG Hamburg, 08.05.2003 - 5 U 175/02  

    Wettbewerbswidrigkeit einer Werbung auf einer Rückseite einer Jugendzeitschrift

  • LG München I, 25.02.2003 - 33 O 1562/03  

    Unzulässige Kopplung bei McDonalds Gewinnspiel

  • OLG Hamm, 17.06.2003 - 4 U 46/03  

    Kunden dürfen Rabatt erwürfeln // Maximal 12 Prozent Rabatt stellt kein

  • OLG Köln, 01.10.2004 - 6 U 85/04  

    Wöchentliches Gewinnspiel einer Supermarktkette mittels Haushaltskarte

  • OLG Frankfurt, 19.04.2001 - 6 U 184/00  

    Stromlieferungsvertrag - Angebot und Verkauf von Radiorekorder und Telephon -

  • OLG Köln, 23.06.2006 - 6 U 205/05  

    "Jeder 20. Käufer gewinnt" - Anwendungsbereich des § 4 Nr. 6 UWG

  • OLG Stuttgart, 07.03.2002 - 2 U 111/01  

    Wettbewerbsverstoß: "Übertriebenes Anlocken" durch Inaussichtstellen eines

  • OLG Köln, 18.07.2001 - 6 U 73/01  

    Erneute Vollziehung des Titels - übertriebenes Anlocken durch Versicherungsmakler

  • OLG Hamburg, 12.11.2003 - 5 U 45/03  

    Wettbewerbswidrigkeit der Kaffewerbung für Senseo: "Jede Tasse herrlich frischer

  • OLG Hamburg, 16.01.2003 - 5 U 61/02  

    Vertrauensschutz und Rechtsmissbrauch bei wettbewerbswidrigem Verhalten

  • OLG Hamm, 19.09.2002 - 4 W 156/02  

    Wettbewerbswidrige Werbung - Anreiz der Zahlungsmöglichkeit mit DMark als

  • KG, 08.05.2001 - 5 U 6904/00  

    Übertriebenes Anlocken - Koppelungsgeschäft - Fernsehgerät und

  • OLG Dresden, 29.08.2000 - 14 U 1533/00  

    Ankündigung von "Spartagen" als unerlaubte Sonderveranstaltung

  • OLG Düsseldorf, 17.12.2002 - 20 U 150/02  

    Handlung zu Wettbewerbszwecken bei der Vermittlung von Verträgen über die

  • OLG Braunschweig, 18.12.2001 - 2 U 111/01  

    Wettbewerbsverstoß durch Ausübung psychologischen Kaufzwangs: Ausgabe von

  • OLG München, 20.11.2003 - 29 U 3416/03  

    Abmahnung wegen Verdachts der Honorarunterschreitung

  • OLG Hamm, 29.04.2004 - 4 U 20/04  
  • LG Düsseldorf, 03.09.2014 - 2a O 360/13  

    Löschung einer eingetragenen Marke wegen Verfalls bei Nichtbenutzung (hier:

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