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   BGH, 05.02.2004 - I ZR 90/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,440
BGH, 05.02.2004 - I ZR 90/01 (https://dejure.org/2004,440)
BGH, Entscheidung vom 05.02.2004 - I ZR 90/01 (https://dejure.org/2004,440)
BGH, Entscheidung vom 05. Februar 2004 - I ZR 90/01 (https://dejure.org/2004,440)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • webshoprecht.de

    Kein Schriftformerfordernis bei Zeitungsabonnements bis 200,00-Euro-Bindung bis zur nächstmöglichen Kündigung

  • Judicialis
  • JurPC

    UWG § 1; BGB § 491 Abs. 2 Nr. 1, § 505 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1
    Zeitschriftenabonnement im Internet

  • aufrecht.de

    Zeitschriftenabos im Internet

  • Prof. Dr. Lorenz

    Ratenlieferungsverträge (Zeitschriftenabonnement) im Internet: Bagatellgeschäfte und Schriftformerfordernis nach § 505 II BGB n.F.

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Berücksichtigung der Rechtslage im Laufe des Revisionsverfahrens durch Aufhebung des Verbraucherkreditgesetzes und des Fernabsatzgesetzes; Entfallen der Schriftform für Verträge für Zeitschriftenabonnements wegen der sogenannten Bagatellklausel ; Zeitschriftenabonnementverträge als Ratenlieferungsverträgen zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher; Ersetzung der Schriftform durch die elektronische Form ; Europarechtliche Zulässigkeit der Bagatellgrenze in Höhe von 200,00 EURO

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Zeitschriftenabo im Internet unter 200 Euro und Schriftformerfordernis

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Schriftformerfordernis für Zeitschriftenabonnementverträge nach § 505 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Zeitschriftenabonnement im Internet"; Schriftformerfordernis für Zeitschriftenabonnements

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schriftformerfordernis bei Zeitschriftenabonnements

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    Abonnementverträge müssen nicht schriftlich abgeschlossen werden, wenn "das Verpflichtungsvolumen” bis zum frühestmöglichen Kündigungszeitpunkt 200 Euro nicht überschreitet

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Keine Schriftform für Internet-Ratenlieferungsverträge

  • wettbewerbszentrale.de (Leitsatz)

    Zeitschriftenabonnement-Verträge können im Internet auch ohne schriftlichen Vertrag wirksam abgeschlossen werden

  • beck.de (Leitsatz)

    Zeitschriftenabonnement im Internet

  • 123recht.net (Pressemeldung, 5.4.2004)

    Ratenkauf per Internet bis 200 Euro erlaubt

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 66 (Ls.)
  • NJW-RR 2004, 841
  • MDR 2004, 1013
  • GRUR 2004, 522
  • WM 2005, 91
  • MMR 2004, 395
  • BB 2004, 847
  • DB 2004, 2211 (Ls.)
  • afp 2004, 263
  • WRP 2004, 608
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 21.10.2004 - III ZR 380/03

    Anbahnung eines Fernabsatzvertrages durch einen Boten; Einholung der Unterschrift

    Da die Unterlassung für die Zukunft verlangt wird, richtet sich der Anspruch des Klägers trotz Art. 229 §§ 5, 9 EGBGB nach §§ 312b bis 312d BGB in der seit dem 1. August 2002 geltenden Fassung (vgl. BGH, Urteil vom 5. Februar 2004 - I ZR 90/01 - NJW-RR 2004, 841, 842).
  • BGH, 09.06.2011 - I ZR 17/10

    Computer-Bild

    Diese Regelung ist auf Zeitschriftenabonnementverträge anwendbar (vgl. BGH, Urteil vom 5. Februar 2004 - I ZR 90/01, GRUR 2004, 522, 523 = WRP 2004, 608 - Zeitschriftenabonnement im Internet).
  • BGH, 11.11.2004 - I ZR 213/01

    Testamentsvollstreckung durch Banken

    Die Beurteilung des mit dem Klageantrag geltend gemachten Unterlassungsanspruchs richtet sich nach dem im Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht (vgl. BGH, Urt. v. 5.2.2004 - I ZR 90/01, GRUR 2004, 522, 523 = WRP 2004, 608 - Zeitschriftenabonnement im Internet; Urt. v. 11.3.2004 - I ZR 304/01, GRUR 2004, 860, 862 = WRP 2004, 1287 - Internet-Versteigerung, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
  • BGH, 12.02.2009 - III ZR 179/08

    Beurteilung der unangemessenen Benachteiligung eines Vertragspartners durch eine

    Bei der Beurteilung des in die Zukunft gerichteten Unterlassungsanspruchs des Klägers ist zu berücksichtigen, dass sich die Rechtslage während des Rechtsstreits durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18. Februar 2007 (BGBl. I S. 106) geändert hat, so dass die umstrittene Klausel auch an den neuen Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes zu messen ist (vgl. Senatsurteil BGHZ 160, 393, 395 ; BGH, Urteil vom 5. Februar 2004 - I ZR 90/01 - NJW-RR 2004, 841, 842) .
  • BGH, 11.11.2004 - I ZR 182/02

    Testamentsvollstreckung durch Steuerberater

    Die Beurteilung des mit dem Klageantrag geltend gemachten Unterlassungsanspruchs richtet sich nach dem im Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht (vgl. BGH, Urt. v. 5.2.2004 - I ZR 90/01, GRUR 2004, 522, 523 = WRP 2004, 608 - Zeitschriftenabonnement im Internet; Urt. v. 11.3.2004 - I ZR 304/01, GRUR 2004, 860, 862 = WRP 2004, 1287 - Internet-Versteigerung, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
  • OLG Köln, 24.08.2007 - 6 U 60/07

    Anforderungen an den Inhalt der Widerrufsbelehrung bei "Sofort-Kaufen"-Geschäften

    Dieser Auffassung ist jedoch mit der herrschenden Meinung in Rechtsprechung (KG, NJW 2006, 3215 = MMR 2006, 678; MMR 2007, 185; OLG Hamburg, GRUR-RR 2007, 174 = MMR 2006, 675; MMR 2007, 320; Beschl. v. 19.06.2007 - 5 W 92/07; OLG Jena, BeckRS 2007, 10379; LG Kleve, MMR 2007, 332; die durch BGH, NJW-RR 2004, 841 insoweit nicht bestätigte Entscheidung des OLG München, NJW 2001, 2263, wonach für die nach § 8 Abs. 1 VerbrKrG auf einem dauerhaften Datenträger zu erteilenden Vertragsinformationen ihre Lesbarkeit auf einer Internetseite bis zum Vertragsschluss ausreiche, betraf einen anderen, jetzt in § 312c Abs. 1 BGB geregelten Sachverhalt, vgl. KG, NJW 2006, 3215) und Schrifttum (jurisPK-BGB / Junker, 3. Aufl., § 126b, Rn. 13; Bamberger / Roth / Grothe, BeckOK BGB, § 355, Rn. 9; Hoffmann, MMR 2006, 676 [677]; Bonke / Gellmann, NJW 2006, 3169 [1370]; Mankowski, jurisPR-ITR 10/2006, Anm. 3; Woitkewitsch / Pfitzer, MDR 2007, 61 [62; 64]; Buchmann, MMR 2007, 347 [349 f.]) entgegenzutreten.
  • BGH, 03.12.2009 - III ZR 73/09

    Vermutung für das Vorliegen einer Wiederholungsgefahr bei Verwendung von

    Bei der Beurteilung des in die Zukunft gerichteten Unterlassungsanspruchs des Klägers ist zu berücksichtigen, dass sich die Rechtslage während des Revisionsverfahrens durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen vom 29. Juli 2009 am 4. August 2009 geändert hat, so dass die umstrittene Klausel an dem neu gefassten § 312d Abs. 3 BGB zu messen ist (vgl. z.B. BGHZ 121, 347, 350 f; 155, 189, 193 f; BGH, Urteile vom 13. Juli 2004 - KZR 10/03 - GRUR 2005, 62, 64 und 5. Februar 2004 - I ZR 90/01 - NJW-RR 2004, 841, 842 und vom 25. Oktober 2001 - I ZR 29/99 - GRUR 2002, 717, 718; siehe auch Senatsurteile BGHZ 160, 393, 395 und vom 12. Februar 2009 - III ZR 179/08 - NJW 2009, 1334, 1335 Rn. 11).
  • LG Krefeld, 17.08.2017 - 1 S 40/17

    Prozesskostenhilfe für das Berufungsverfahren bei einer Klage auf Rückforderung

    Vielmehr ergibt sich aus der Bezugnahme auf § 491 Abs. 2 BGB in § 510 Abs. 1 S. 2 und S. 3 BGB (jeweils Fassung vom 29.07.2009), dass in sog. Bagatellfällen weder ein Widerrufsrecht noch ein Formzwang (vgl. [zu § 505 BGB in der Fassung vom 26.11.2001] BGH, Urt. v. 05.02.2004 - I ZR 90/01, juris) besteht.

    Hierfür könnte auf den ersten Blick sprechen, dass die Schaffung eines strengeren Formerfordernisses bei Ratenlieferungsverträgen gegenüber Verbraucherdarlehensverträgen vom Gesetzgeber nicht beabsichtigt war (vgl. BGH, Urt. v. 05.02.2005 - I ZR 90/01, juris), und es gerade an einer § 126 BGB modifizierenden Regelung, wie sie in § 492 Abs. 1 S. 2 BGB enthalten ist, für Verträge i.S.v. § 510 BGB fehlt.

  • LG Düsseldorf, 29.12.2004 - 25 T 924/04

    Löschung eines Wohnungsrechtes

    Sie sei darauf gerichtet und geeignet, konkrete 1. Die Beurteilung des mit dem Klageantrag geltend gemachten Unterlassungsanspruchs richtet sich nach dem im Zeitpunkt der Entscheidung geltenden Recht (vgl. BGH GRUR 2004, 522, 523 = WRP 2004, 608 - Zeitschriftenabonnement im Internet; GRUR 2004, 860, 862 = WRP 2004, 1287 - Internet-Versteigerung).
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