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   BGH, 15.01.2009 - I ZB 30/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,39
BGH, 15.01.2009 - I ZB 30/06 (https://dejure.org/2009,39)
BGH, Entscheidung vom 15.01.2009 - I ZB 30/06 (https://dejure.org/2009,39)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 2009 - I ZB 30/06 (https://dejure.org/2009,39)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation und Volltext)

    Die Zeichenfolge STREETBALL kann nicht als Marke für Sportbekleidung und Schuhwaren eingetragen werden

  • IWW
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Hinweis auf bestehende ältere Markenrechte im Eintragungsverfahren ohne Relevanz

  • Wolters Kluwer

    Zugrundelegung das Verkehrsverständnisses im Zeitpunkt der Entscheidung über den Antrag auf Eintragung eines Zeichens als Marke für die Beurteilung der hinreichenden Unterscheidungskraft eines Zeichens für die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen ; Eintragung des ...

  • info-it-recht.de

    Marke "Streetball" nicht eintragungsfähig

  • Judicialis

    MarkenG § 8 Abs. 2; ; MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1

  • ra.de
  • kanzlei.biz

    STREETBALL

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    MarkenG § 8 Abs. 2
    Zugrundelegung das Verkehrsverständnisses im Zeitpunkt der Entscheidung über den Antrag auf Eintragung eines Zeichens als Marke für die Beurteilung der hinreichenden Unterscheidungskraft eines Zeichens für die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen; Eintragung des ...

  • rechtsportal.de

    MarkenG § 8 Abs. 2
    Zugrundelegung das Verkehrsverständnisses im Zeitpunkt der Entscheidung über den Antrag auf Eintragung eines Zeichens als Marke für die Beurteilung der hinreichenden Unterscheidungskraft eines Zeichens für die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen; Eintragung des ...

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    STREETBALL

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Markenrecht - Hinreichende Unterscheidungskraft eines Zeichens?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG
    Hinweis auf bestehende ältere Markenrechte im Eintragungsverfahren ohne Relevanz

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Streetball

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    "Streetball" nicht als Wortmarke für Sportbekleidung eintragungsfähig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    "Streetball" nicht als Wortmarke für Sportbekleidung eintragungsfähig

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Streetball als Marke

  • bauersfeld-rechtsanwaelte.de (Leitsatz)

    Markenrecht - Hinreichende Unterscheidungskraft eines Zeichens

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    "Streetball" nicht als Wortmarke für Sportbekleidung eintragungsfähig

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 534
  • GRUR 2009, 411
  • WRP 2009, 439
 
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Wird zitiert von ... (467)

  • BGH, 08.03.2012 - I ZB 13/11

    Neuschwanstein

    Dies kommt etwa in Betracht, wenn der Verkehr das Markenwort wegen einer besonderen Nähe zu den Verwendungsmöglichkeiten der Waren unabhängig von der konkreten Präsentation auf der Ware, auf Etiketten, Anhängern, Aufnähern oder der Verpackung jeweils nur in einem beschreibenden Sinn auffasst und ihm deshalb keinen Herkunftshinweis entnimmt (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Januar 2009 - I ZB 30/06, GRUR 2009, 411 Rn. 13 = WRP 2009, 439 - STREETBALL; BGH, GRUR 2010, 1100 Rn. 30 - TOOOR!).
  • BGH, 18.04.2013 - I ZB 71/12

    Aus Akten werden Fakten

    Für die im Eintragungsverfahren (§ 37 Abs. 1, § 41 Satz 1 MarkenG) und im Nichtigkeitsverfahren (§ 50 Abs. 1 MarkenG) vorzunehmende Prüfung, ob einem Zeichen für die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen jegliche Unterscheidungskraft fehlt oder gefehlt hat und es daher von der Eintragung nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG ausgeschlossen oder entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG eingetragen worden ist, ist auf das Verkehrsverständnis im Zeitpunkt der Anmeldung des Zeichens abzustellen (Aufgabe von BGH, Beschluss vom 15. Januar 2009, I ZB 30/06, GRUR 2009, 411 = WRP 2009, 439 - STREET-BALL; Beschluss vom 9. Juli 2009, I ZB 88/07, GRUR 2010, 138 = WRP 2010, 260 - Rocher-Kugel; Anschluss an EuGH, Beschluss vom 23. April 2010, C-332/09, MarkenR 2010, 439 - HABM/Frosch Touristik [FLUGBÖRSE]).

    Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist allerdings sowohl im Eintragungsverfahren (§ 37 Abs. 1, § 41 Satz 1 MarkenG) als auch im Nichtigkeitsverfahren (§ 50 Abs. 1 MarkenG) bei der Prüfung, ob einem Zeichen für die angemeldeten Waren oder Dienstleistungen jegliche Unterscheidungskraft fehlt oder gefehlt hat und es daher von der Eintragung nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG ausgeschlossen ist oder entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG eingetragen worden ist, auf das Verkehrsverständnis im Zeitpunkt der Entscheidung über die Eintragung des Zeichens als Marke abzustellen (zum Eintragungsverfahren BGH, Beschluss vom 15. Januar 2009 - I ZB 30/06, GRUR 2009, 411 Rn. 14 = WRP 2009, 439 - STREETBALL; zum Nichtigkeitsverfahren BGH, Beschluss vom 9. Juli 2009 - I ZB 88/07, GRUR 2010, 138 Rn. 48 = WRP 2010, 260 - Rocher-Kugel, mwN; vgl. zum Warenzeichengesetz BGH, Beschluss vom 13. Mai 1993 - I ZB 8/91, GRUR 1993, 744, 745 - MICRO CHANNEL, mwN; vgl. weiter zum absoluten Schutzhindernis der bösgläubigen Markenanmeldung BGH, Beschluss vom 27. April 2006 - I ZB 96/05, BGHZ 167, 278 Rn. 42 - FUSSBALL WM 2006; Beschluss vom 2. April 2009 - I ZB 8/06, GRUR 2009, 780 Rn. 11 = WRP 2009, 820 - Ivadal; vgl. ferner Ströbele in Ströbele/Hacker, MarkenG, 10. Aufl., § 8 Rn. 15 und 18; Kirschneck in Ströbele/Hacker aaO § 37 Rn. 3, § 50 Rn. 5; Ingerl/Rohnke, MarkenG, 3. Aufl., § 8 Rn. 32; Fezer, Markenrecht, 4. Aufl., § 37 MarkenG Rn. 18; Kramer in Ekey/Klippel/Bender, Markenrecht, Bd. 1, 2. Aufl., § 37 MarkenG Rn. 4; Lange, Marken- und Kennzeichenrecht, 2. Aufl., Rn. 574; Bingener in Fezer, Handbuch der Markenpraxis, 2. Aufl., Markenverfahren DPMA Rn. 282).

  • BGH, 10.07.2014 - I ZB 18/13

    Markenlöschung wegen fehlender Unterscheidungskraft: Einwand jahrelanger

    Dabei ist auf die mutmaßliche Wahrnehmung eines normal informierten, angemessen aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers der fraglichen Waren oder Dienstleistungen abzustellen (EuGH, Urteil vom 8. Mai 2008 - C304/06, Slg. 2008, I-3297 = GRUR 2008, 608 Rn. 67 - EUROHYPO; BGH, Beschluss vom 15. Januar 2009 - I ZB 30/06, GRUR 2009, 411 Rn. 8 = WRP 2009, 439 - STREETBALL; BGH, GRUR 2013, 731 Rn. 11 - Kaleido).
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