Rechtsprechung
   BGH, 26.10.2010 - VI ZR 230/08   

Volltextveröffentlichungen (19)

  • lexetius.com

    BGB §§ 823, 1004; GG Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    §§ 823 Ah, 1004 BGB; Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 GG; §§ 22, 23 KUG
    Zum Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Wort- und Bild-Berichterstattung

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 823 BGB, § 1004 BGB, Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG
    Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen eine Presseberichterstattung: Unterschiedliche Reichweite gegenüber Bildberichterstattung und Wortberichterstattung

  • aufrecht.de

    Wortberichterstattung über Charlotte Casiraghi zulässig

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Die BUNTE hat rechtmäßig über Charlotte vom Rosenball berichtet

  • rechtambild.de

    Reichweite des Schutzes bei Bild- und Wortberichterstattung

  • debier datenbank

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1 GG

  • streifler.de

    Wortberichterstattung und Bildberichterstattung - unterschiedliche Reichweite des Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts

  • recht.help

    Recht am eigenen Bild: Darstellung des Abgelichteten in der Öffentlichkeit!

  • recht.help

    Recht am eigenen Bild: Darstellung des Abgelichteten in der Öffentlichkeit

  • recht.help (Kurzinformation und Volltext)

    Recht am eigenen Bild: Darstellung des Abgelichteten in der Öffentlichkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Reichweite des Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen eine Presseberichterstattung hinsichtlich einer Veröffentlichung von Bildern bzw. einer Wortberichterstattung; Anforderungen an einen Zusammenhang einer Berichterstattung in Bild oder Wort mit einem zeitgeschichtlichen Ereignis

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Party-Prinzessin"

    "Party-Prinzessin"

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schadensrecht - Persönlichkeitsschutz bei Wort- und Bildberichterstattung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichthof hebt Verbot einer Wort- und Bildberichterstattung über den Rosenball in Monaco, die Charlotte Casiraghi in den Mittelpunkt stellt, auf

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Unterschiedlicher Persönlichkeitsschutz bei Wort- und Bildberichterstattung

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Berichterstattung über Charlotte von Monaco zulässig

  • lto.de (Kurzinformation)

    Rosenball-Berichterstattung über Charlotte Casiraghi rechtmäßig

  • Jurion (Leitsatz)

    Reichweite des Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen eine Presseberichterstattung hinsichtlich einer Veröffentlichung von Bildern bzw. einer Wortberichterstattung; Anforderungen an einen Zusammenhang einer Berichterstattung in Bild oder Wort mit einem zeitgeschichtlichen Ereignis

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    BGH hebt Verbot einer Wort- und Bildberichterstattung über Charlotte Casiraghi beim Rosenball in Monaco auf

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Wort- und Bildberichterstattung über Prominente

Besprechungen u.ä. (3)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 823, 1004 BGB; Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1 GG
    Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen Wortberichterstattung in der Presse

  • uni-marburg.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 823, 1004 BGB; Art. 1 I, 2 I, 5 I GG
    Unterschiedlicher Schutz des Persönlichkeitsrechts gegenüber Wort- und Bildberichterstattung (Prof. Dr. Georgios Gounalakis)

  • wkdis.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Erkenntnisse zur Doppelversicherung, Haftung und dem gesamtschuldnerischen Innenausgleich im Lichte der "Gespann-Entscheidung" des BGH" von Ass. jur. Jürgen Langenick, original erschienen in: NZV 2011, 577 - 583.

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 26.10.2010, Az.: VI ZR 230/08 (KG) (Party-Prinzessin)" von Prof. Dr. Jutta Stender-Vorwachs, LL.M. (Virginia), original erschienen in: GRUR 2011, 261 - 266.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 187, 200
  • NJW 2011, 744
  • MDR 2011, 59
  • GRUR 2011, 261
  • VersR 2011, 130
  • BB 2010, 3097
  • ZUM 2011, 164
  • WRP 2011, 70



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Wird zitiert von ... (50)  

  • BGH, 06.02.2018 - VI ZR 76/17  

    Veröffentlichung von Bildern des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff bei

    Es gehört zum Kern der Presse- und Meinungsfreiheit, dass die Medien im Grundsatz nach ihren eigenen publizistischen Kriterien entscheiden können, was sie des öffentlichen Interesses für wert halten und was nicht (vgl. Senatsurteile vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, VersR 2012, 192 Rn. 19; vom 26. Oktober 2010 - VI ZR 230/08, BGHZ 187, 200 Rn. 20; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, BGHZ 180, 114 Rn. 11; vom 1. Juli 2008 - VI ZR 67/08, VersR 2008, 1411 Rn. 14; BVerfGE 120, 180, 197; BVerfGE 101, 361, 389; jeweils mwN).

    Auch unterhaltende Beiträge, etwa über das Privat- und Alltagsleben prominenter Personen, nehmen grundsätzlich an diesem Schutz teil (vgl. Senatsurteile vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, VersR 2012, 192 Rn. 19; vom 26. Oktober 2010 - VI ZR 230/08, BGHZ 187, 200 Rn. 20; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, BGHZ 180, 114 Rn. 11; vom 14. Oktober 2008 - VI ZR 272/06, VersR 2009, 78 Rn. 14; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, NJW 2004, 762, 764; BVerfGE 120, 180, 197, 205; 101, 361, 389 ff.), ohne dass dieser von der Eigenart oder dem Niveau des jeweiligen Beitrags oder des Presseerzeugnisses abhängt (vgl. Senatsurteile vom 28. Mai 2013 - VI ZR 125/12, NJW 2013, 2890 Rn. 17; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, BGHZ 180, 114 Rn. 11, 14; vom 6. März 2007 - VI ZR 51/06, BGHZ 171, 275 Rn. 32; jeweils mwN).

    Umgekehrt wiegt aber auch der Schutz der Persönlichkeit des Betroffenen umso schwerer, je geringer der Informationswert für die Allgemeinheit ist (Senatsurteile vom 26. Oktober 2010 - VI ZR 230/08, BGHZ 187, 200 Rn. 10; vom 6. März 2007 - VI ZR 51/06, BGHZ 171, 275 Rn. 20).

  • OLG Köln, 08.10.2018 - 15 U 110/18  

    KUG und DSGVO schließen sich nicht aus

    Die Veröffentlichung des Bildes von einer Person begründet grundsätzlich eine rechtfertigungsbedürftige Beschränkung ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts (vgl. BVerfG v. 14.09.2010 - 1 BvR 1842/08, 6/09, 2538/08, GRUR 2011, 255 Rn. 52; BGH v. 26.10.2010 - VI ZR 230/08, GRUR 2011, 261 Rn. 8 ff. - Party-Prinzessin; v. 29.05.2018 - VI ZR 56/17, BeckRS 2018, 15541 Rn. 29 f.).
  • BGH, 02.05.2017 - VI ZR 262/16  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Presseberichterstattung über eine bisher vor der

    Zum Kern der Presse- und Meinungsfreiheit gehört es, dass die Medien im Grundsatz nach ihren eigenen publizistischen Kriterien entscheiden können, was sie des öffentlichen Interesses für wert halten und was nicht (vgl. Senatsurteile vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, aaO Rn. 19; vom 26. Oktober 2010 - VI ZR 230/08, BGHZ 187, 200 Rn. 20; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, BGHZ 180, 114 Rn. 11; vom 1. Juli 2008 - VI ZR 67/08, VersR 2008, 1411 Rn. 14; BVerfGE 120, 180, 197; BVerfGE 101, 361, 389; jeweils mwN).

    Auch unterhaltende Beiträge, etwa über das Privat- und Alltagsleben prominenter Personen, nehmen grundsätzlich an diesem Schutz teil (vgl. Senatsurteile vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, aaO Rn. 19; vom 26. Oktober 2010 - VI ZR 230/08, aaO Rn. 20; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, aaO Rn. 11; vom 14. Oktober 2008 - VI ZR 272/06, VersR 2009, 78 Rn. 14; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, NJW 2004, 762, 764; BVerfGE 120, 180, 197, 205; BVerfG, NJW 2000, 2194, 2195; BVerfGE 101, 361, 389 ff.), ohne dass dieser von der Eigenart oder dem Niveau der Berichterstattung abhängt (vgl. Senatsurteil vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, aaO Rn. 11 mwN).

    Umgekehrt wiegt aber auch der Schutz der Persönlichkeit des Betroffenen umso schwerer, je geringer der Informationswert für die Allgemeinheit ist (vgl. Senatsurteile vom 26. Oktober 2010 - VI ZR 230/08, aaO Rn. 10; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, aaO mwN).

    Stets abwägungsrelevant ist die Intensität des Eingriffs in das allgemeine Persönlichkeitsrecht (vgl. Senatsurteile vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, aaO Rn. 20; vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07, aaO Rn. 19; vom 26. Oktober 2008 - VI ZR 230/08, aaO Rn. 22; BVerfG AfP 2010, 562 Rn. 64; BVerfGE 120, 180, 209).

    Diese ist als gering zu werten, wenn es sich um zutreffende Tatsachen handelt, die entweder belanglos sind oder sich allenfalls oberflächlich mit der Person des Klägers beschäftigen, ohne einen tieferen Einblick in seine persönlichen Lebensumstände zu vermitteln (vgl. Senatsurteile vom 10. März 2009 - VI ZR 261/07 Rn. 19; vom 26. Oktober 2008 - VI ZR 230/08, aaO Rn. 22) und ohne herabsetzend oder gar ehrverletzend zu sein (vgl. Senatsurteil vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, aaO Rn. 20).

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